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	<title>Kommentare zu: Exklusiv: Matthias Schrader zur Debatte um die digitale Kompetenz in Deutschland</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Von: Digitale Kompetenz in Deutschland: 4 Tage nach Heveling &#8211; was wird bleiben?</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2455</link>
		<dc:creator><![CDATA[Digitale Kompetenz in Deutschland: 4 Tage nach Heveling &#8211; was wird bleiben?]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:02:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Ist es tatsächlich so, wie es Matthias Schrader im Oktober letzten Jahres formulierte, dass &#8220;viele Politiker digitale Analphabeten&#8221; sind? Bringen Debatten um digitale Kompetenz, um die Auslotung von Wegen zur Verringerung [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ist es tatsächlich so, wie es Matthias Schrader im Oktober letzten Jahres formulierte, dass &#8220;viele Politiker digitale Analphabeten&#8221; sind? Bringen Debatten um digitale Kompetenz, um die Auslotung von Wegen zur Verringerung [...]</p>
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		<title>Von: Trend- und Hintergrundwissen zwischen Medien, Technik und Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2148</link>
		<dc:creator><![CDATA[Trend- und Hintergrundwissen zwischen Medien, Technik und Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Deutsche Politiker sind böööse. Oder vielleicht doch nicht....&lt;/strong&gt;

...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Politiker sind böööse. Oder vielleicht doch nicht&#8230;.</strong></p>
<p>&#8230;</p>
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		<title>Von: MatthiasEhrlich</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2120</link>
		<dc:creator><![CDATA[MatthiasEhrlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum einen: Augenrollen kann man gerade auf europäischer Ebene - so klein-klein wie die Kollegen auf europäischer Ebene denken, kann man es keinem Politiker verdenken, wenn er uns nicht zuhört. das versuchen wir zwar mit dem IAB Europe zu ändern, ist aber einfach eine Sammelsurium von 27 Ländern. Zum zweiten: was nutzt es, wenn wir gute Grundlagenforschung machen, nachher im Spin-off aber Professionalität und Geld fehlt? Das Problem liegt nicht in dem was wir tun könnten, sondern wie wir ins Firmenleben kommen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum einen: Augenrollen kann man gerade auf europäischer Ebene &#8211; so klein-klein wie die Kollegen auf europäischer Ebene denken, kann man es keinem Politiker verdenken, wenn er uns nicht zuhört. das versuchen wir zwar mit dem IAB Europe zu ändern, ist aber einfach eine Sammelsurium von 27 Ländern. Zum zweiten: was nutzt es, wenn wir gute Grundlagenforschung machen, nachher im Spin-off aber Professionalität und Geld fehlt? Das Problem liegt nicht in dem was wir tun könnten, sondern wie wir ins Firmenleben kommen.</p>
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		<title>Von: SaschaStoltenow</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2118</link>
		<dc:creator><![CDATA[SaschaStoltenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:38:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn ich mir die Biographien vieler Gründer in den USA anschaue, ist vor allem die restriktive Einwanderungspolitik Deutschlands der entscheidende Standortnachteil. Und dass wir kein Englisch sprechen und unser Militär weniger offensiv einsetzen, finde ich so falsch nicht. Wer außerdem glaubt, die USA seien weniger reguliert, dem empfehle ich ein ausreichend langes Lebenspraktikum eben dort.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mir die Biographien vieler Gründer in den USA anschaue, ist vor allem die restriktive Einwanderungspolitik Deutschlands der entscheidende Standortnachteil. Und dass wir kein Englisch sprechen und unser Militär weniger offensiv einsetzen, finde ich so falsch nicht. Wer außerdem glaubt, die USA seien weniger reguliert, dem empfehle ich ein ausreichend langes Lebenspraktikum eben dort.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: ChristophKappes</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2116</link>
		<dc:creator><![CDATA[ChristophKappes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 12:07:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@MatthiasSchrader Bezog sich auf &quot;Verbandsvertreter&quot;, die mich in Berlin regelmaessig zum Augenrollen bringen. Die Mitleidstour ist unangebracht.
In der Sache gebe ich Dir recht, Matthias. Die groesse der Maerkte wuerde sich aber durch eine klare europaeische Ausrichtung mit zielgerichteter Beschleunigung ausgleichen lassen.
Ich arbeite gerade an einem Papier als Sachverstaendiger. Mich wuerde Deine Meinung sehr interessieren, ob Du einen Weg in Richtung Cluster (Technologie &amp; Kapital &amp; Forschung ... ) siehst. Ich habe im Moment den Eindruck, dass zumindest Kapital in Berlin ankommt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MatthiasSchrader Bezog sich auf &#8220;Verbandsvertreter&#8221;, die mich in Berlin regelmaessig zum Augenrollen bringen. Die Mitleidstour ist unangebracht.<br />
In der Sache gebe ich Dir recht, Matthias. Die groesse der Maerkte wuerde sich aber durch eine klare europaeische Ausrichtung mit zielgerichteter Beschleunigung ausgleichen lassen.<br />
Ich arbeite gerade an einem Papier als Sachverstaendiger. Mich wuerde Deine Meinung sehr interessieren, ob Du einen Weg in Richtung Cluster (Technologie &amp; Kapital &amp; Forschung &#8230; ) siehst. Ich habe im Moment den Eindruck, dass zumindest Kapital in Berlin ankommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MatthiasSchrader</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2115</link>
		<dc:creator><![CDATA[MatthiasSchrader]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 08:31:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Moin Christoph,

 

dass Datenschutz Prosperität verhindere, habe ich nicht behauptet. Mein Punkt ist ein anderer: Unternehmen haben in Europa aufgrund der Marktrückstandes, der Skalengrößen der nationalen Wirtschaften und des Zugangs zu Risikokapital einen systemischen Standortnachteil gegenüber unseren amerikanischen Freunden. Darüber will ich auch nicht groß Jammern. Das ist ja auch Ansporn ;-) 

 

Was aber nicht in meinen Kopf will, dass wir Weltmeister darin sein müssen, alles schon bürokratisch, juristisch und fürsorglich geregelt zu haben, bevor wir eine echte Internetindustrie hierzulande haben. Lasst uns erst die Autos und Straßen bauen – und anschließend schauen, was der TÜV regeln soll und was nicht. Die Aufwände und Energie, die wir beispielsweise in das Thema Datenschutz und Targeting stecken müssen, sind abenteuerlich. Darüber lachen sich die internationalen Wettbewerber schlapp. Mit dieser Haltung hätten wir vor hundert Jahren keine Auto, Chemie und Maschinenbau-Industrie aufbauen können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Christoph,</p>
<p>dass Datenschutz Prosperität verhindere, habe ich nicht behauptet. Mein Punkt ist ein anderer: Unternehmen haben in Europa aufgrund der Marktrückstandes, der Skalengrößen der nationalen Wirtschaften und des Zugangs zu Risikokapital einen systemischen Standortnachteil gegenüber unseren amerikanischen Freunden. Darüber will ich auch nicht groß Jammern. Das ist ja auch Ansporn <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> </p>
<p>Was aber nicht in meinen Kopf will, dass wir Weltmeister darin sein müssen, alles schon bürokratisch, juristisch und fürsorglich geregelt zu haben, bevor wir eine echte Internetindustrie hierzulande haben. Lasst uns erst die Autos und Straßen bauen – und anschließend schauen, was der TÜV regeln soll und was nicht. Die Aufwände und Energie, die wir beispielsweise in das Thema Datenschutz und Targeting stecken müssen, sind abenteuerlich. Darüber lachen sich die internationalen Wettbewerber schlapp. Mit dieser Haltung hätten wir vor hundert Jahren keine Auto, Chemie und Maschinenbau-Industrie aufbauen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: SaschaStoltenow</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2113</link>
		<dc:creator><![CDATA[SaschaStoltenow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 18:25:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@GREY_Blog @MatthiasSchrader Mein Mitleid mit den Werbetreibenden hält sich in engen Grenzen. Ich warte gespannt auf überzeugende Beispiele, in denen die deutsche Gesetzgebung ursächlich für Service- und Komfortdefizite ist. Jamba und 9live hat diese Gesetzgebung auf jeden Fall nicht verhindert.

Bis dahin überzeugen mich Unternehmer, denen es gelingt, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die genug für sich selbst sprechen und nicht auf Werbedruck angewiesen sind. Und selbstverständlich freue ich mich auf alle, die bereit sind, sich über eitles Gedröhne hinaus zu engagieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@GREY_Blog @MatthiasSchrader Mein Mitleid mit den Werbetreibenden hält sich in engen Grenzen. Ich warte gespannt auf überzeugende Beispiele, in denen die deutsche Gesetzgebung ursächlich für Service- und Komfortdefizite ist. Jamba und 9live hat diese Gesetzgebung auf jeden Fall nicht verhindert.</p>
<p>Bis dahin überzeugen mich Unternehmer, denen es gelingt, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die genug für sich selbst sprechen und nicht auf Werbedruck angewiesen sind. Und selbstverständlich freue ich mich auf alle, die bereit sind, sich über eitles Gedröhne hinaus zu engagieren.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: ChristophSalzig</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2112</link>
		<dc:creator><![CDATA[ChristophSalzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:28:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@PatrickBreitenbach@MarcoRipanti@mr94@SaschaStoltenow@MatthiasSchrader  Ich meine, dass es in einem Pluralismus durchaus angebracht ist, wenn sich Unternehmer auch politisch engagieren - so wie es Lehrer, Juristen (!) und andere auch tun. Ebenso lebt aber unser Pluralismus davon, dass öffentliche Debatten geführt werden. Da es schwierig ist, diese Debatten einfach so (oder mit Hilfe von Fachmedien - machen wir uns nichts vor, die Reichweite langt wahrscheinlich kaum bis Berlin) vom Zaun zu brechen, sollten Verbände dabei helfen. Dabei sollte es nicht darum gehen, nur großen Unternehmen eine Stimme zu geben, sondern die wirtschaftlichen Grundlagen (bei Cookies, Daten- und Verbraucherschutz müssen wir nicht über Nuancen  reden, sondern über das große Ganze) aller zu thematisieren und zu sichern. Der Weg dahin ist egal - in Round Tables hinter verschlossenen Türen oder durch öffentliche Debatten. Wichtig ist allein, dass sich die Interessenvertretung als Interessenvertretung der gesamten Branche versteht, die Branche sie dabei unterstützt und mit einer Stimme gesprochen wird. Weder Politikerbashing noch das Belächeln der Verbände oder das Diskreditieren von Meinungen scheint mir da wirklich zielführend... oder irre ich? Disclaimer: Ich arbeite seit 2008 nicht mehr für den BVDW und bin in keiner Partei. Mein Herz hängt auch keinem der Genannten, allerdings weiß ich, was sich bewegen lässt, wenn sich die Richtigen engagieren...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@PatrickBreitenbach@MarcoRipanti@mr94@SaschaStoltenow@MatthiasSchrader  Ich meine, dass es in einem Pluralismus durchaus angebracht ist, wenn sich Unternehmer auch politisch engagieren &#8211; so wie es Lehrer, Juristen (!) und andere auch tun. Ebenso lebt aber unser Pluralismus davon, dass öffentliche Debatten geführt werden. Da es schwierig ist, diese Debatten einfach so (oder mit Hilfe von Fachmedien &#8211; machen wir uns nichts vor, die Reichweite langt wahrscheinlich kaum bis Berlin) vom Zaun zu brechen, sollten Verbände dabei helfen. Dabei sollte es nicht darum gehen, nur großen Unternehmen eine Stimme zu geben, sondern die wirtschaftlichen Grundlagen (bei Cookies, Daten- und Verbraucherschutz müssen wir nicht über Nuancen  reden, sondern über das große Ganze) aller zu thematisieren und zu sichern. Der Weg dahin ist egal &#8211; in Round Tables hinter verschlossenen Türen oder durch öffentliche Debatten. Wichtig ist allein, dass sich die Interessenvertretung als Interessenvertretung der gesamten Branche versteht, die Branche sie dabei unterstützt und mit einer Stimme gesprochen wird. Weder Politikerbashing noch das Belächeln der Verbände oder das Diskreditieren von Meinungen scheint mir da wirklich zielführend&#8230; oder irre ich? Disclaimer: Ich arbeite seit 2008 nicht mehr für den BVDW und bin in keiner Partei. Mein Herz hängt auch keinem der Genannten, allerdings weiß ich, was sich bewegen lässt, wenn sich die Richtigen engagieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ChristophKappes</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2111</link>
		<dc:creator><![CDATA[ChristophKappes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:23:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man nehme es mir nicht übell, aber ich sage jetzt doch mehr als einen Satz.

Ich bin nicht der Ansicht, dass man mit Pauschalurteilen in Richtung Politik weiter kommt. Nico wie auch ich wissen glaube ich aus eigener Erfahrung, dass es weniger der Analphabetismus ist als eine Reihe von Grundhaltungen in Kombination mit politiktypischen Reflexen, welche Lösungen erschweren. Man müsste ja als Gesetzgeber überhaupt erstmal eine Analyse machen und eine mittelfristige Landkarte an Problemen und Lösungen. Das findet in der Politik nicht statt.

Des weiteren agrumentieren aus meiner Sicht auch Verbandsvertreter nicht einen Deut besser als Politiker. Der Wirtschaftszweig blüht - und es ist unglaubwürdig, hier &quot;landunter&quot; zu prophezeien. Ausserdem sind hier die gleichen Reflexe auf äh schwachem Niveau. Dass zB Datenschutz Prosperität verhindere, halte ich für groben Unfug. Auch Jubelmeldungen wie dass der Mobile-Markt wachse, sind in Richtung Politik überflüssig. Auch wird das Land keinen  Schaden nehmen, wenn man Targeting einschränkt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme es mir nicht übell, aber ich sage jetzt doch mehr als einen Satz.</p>
<p>Ich bin nicht der Ansicht, dass man mit Pauschalurteilen in Richtung Politik weiter kommt. Nico wie auch ich wissen glaube ich aus eigener Erfahrung, dass es weniger der Analphabetismus ist als eine Reihe von Grundhaltungen in Kombination mit politiktypischen Reflexen, welche Lösungen erschweren. Man müsste ja als Gesetzgeber überhaupt erstmal eine Analyse machen und eine mittelfristige Landkarte an Problemen und Lösungen. Das findet in der Politik nicht statt.</p>
<p>Des weiteren agrumentieren aus meiner Sicht auch Verbandsvertreter nicht einen Deut besser als Politiker. Der Wirtschaftszweig blüht &#8211; und es ist unglaubwürdig, hier &#8220;landunter&#8221; zu prophezeien. Ausserdem sind hier die gleichen Reflexe auf äh schwachem Niveau. Dass zB Datenschutz Prosperität verhindere, halte ich für groben Unfug. Auch Jubelmeldungen wie dass der Mobile-Markt wachse, sind in Richtung Politik überflüssig. Auch wird das Land keinen  Schaden nehmen, wenn man Targeting einschränkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GREY_Blog</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/#comment-2110</link>
		<dc:creator><![CDATA[GREY_Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:21:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.grey.de/?p=10745#comment-2110</guid>
		<description><![CDATA[@SaschaStoltenow Danke für den ausführlichen Kommentar. Der letzte Satz ist mir wichtig. Im obigen Interview wird @MatthiasSchraderkonkret: &quot;Für uns von SinnerSchrader heißt das bislang ganz konkret: Der E-Commerce ist schon jetzt überreguliert. Im Online-Media-Geschäft droht uns mit dem Quasi-Verbot zielgerichteter Werbung der Rückfall in die prädigitalte Steinzeit. Für Werbetreibende ist das eine Katastrophe. Und dem deutschen Endkunden droht nun auch im Netz eine Service- und Komfortwüste.&quot;

 

Das ist eine Basis, auf welcher der Austausch basieren kann. Ich kenne mich damit leider zu wenig aus. Aber ich möchte meinen Teil dazu beitragen, das Bewegung in den Austausch kommt. Und dazu müssen vermutlich alle, die sich mit dem Thema befassen, Wirtschaft, Politik, Verbände an dem Austausch teilnehmen. Und dabei muss man vielleicht etwas andere Wege gehen als bisher.

 

Aber eben problemorientiert und sachlich. Im Interesse aller Beteiligten.

 

 ]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SaschaStoltenow Danke für den ausführlichen Kommentar. Der letzte Satz ist mir wichtig. Im obigen Interview wird @MatthiasSchraderkonkret: &#8220;Für uns von SinnerSchrader heißt das bislang ganz konkret: Der E-Commerce ist schon jetzt überreguliert. Im Online-Media-Geschäft droht uns mit dem Quasi-Verbot zielgerichteter Werbung der Rückfall in die prädigitalte Steinzeit. Für Werbetreibende ist das eine Katastrophe. Und dem deutschen Endkunden droht nun auch im Netz eine Service- und Komfortwüste.&#8221;</p>
<p>Das ist eine Basis, auf welcher der Austausch basieren kann. Ich kenne mich damit leider zu wenig aus. Aber ich möchte meinen Teil dazu beitragen, das Bewegung in den Austausch kommt. Und dazu müssen vermutlich alle, die sich mit dem Thema befassen, Wirtschaft, Politik, Verbände an dem Austausch teilnehmen. Und dabei muss man vielleicht etwas andere Wege gehen als bisher.</p>
<p>Aber eben problemorientiert und sachlich. Im Interesse aller Beteiligten.</p>
]]></content:encoded>
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