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	<title>Kommentare zu: Twittinovation &#8211; Twitter mal anders gedacht!</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Von: B2B Social Media: Kanäle, Tipps &#38; Literatur: Teil 2 &#8211; Twitter</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/twittinovation-twitter-mal-anders-gedacht/#comment-2496</link>
		<dc:creator><![CDATA[B2B Social Media: Kanäle, Tipps &#38; Literatur: Teil 2 &#8211; Twitter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:15:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Bezug auf Twitter kann man an den vier Beispielen sehen, dass etwa die Followerzahlen im Vergleich zu anderen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bezug auf Twitter kann man an den vier Beispielen sehen, dass etwa die Followerzahlen im Vergleich zu anderen [...]</p>
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		<title>Von: Twitter: Re-Design, Bankenrun und Tipps zur Reputation</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/twittinovation-twitter-mal-anders-gedacht/#comment-2354</link>
		<dc:creator><![CDATA[Twitter: Re-Design, Bankenrun und Tipps zur Reputation]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Twitter recht flott ist, wussten wir ja schon denn da war ja was mit der Echtzeit, durch welche es noch ein [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Twitter recht flott ist, wussten wir ja schon denn da war ja was mit der Echtzeit, durch welche es noch ein [...]</p>
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		<title>Von: Berthold</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/twittinovation-twitter-mal-anders-gedacht/#comment-1637</link>
		<dc:creator><![CDATA[Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:46:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klar, versteh&#039; mich nicht falsch. So jung wie Social Media sind muss zwangsläufig noch häufig experimentiert, diskutiert und kritisiert werden. Als Experte kann sich da noch niemand bezeichnen. Preisgestaltung ist andererseits nichts wirklich Neues, siehe Angebot/Nachfrage. Dennoch, mitreden werden Kunden immer, und es ist immer weise zuzuhören damit man reagieren kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, versteh&#8217; mich nicht falsch. So jung wie Social Media sind muss zwangsläufig noch häufig experimentiert, diskutiert und kritisiert werden. Als Experte kann sich da noch niemand bezeichnen. Preisgestaltung ist andererseits nichts wirklich Neues, siehe Angebot/Nachfrage. Dennoch, mitreden werden Kunden immer, und es ist immer weise zuzuhören damit man reagieren kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Alessandro</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/twittinovation-twitter-mal-anders-gedacht/#comment-1607</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:36:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deine Argumentation bezueglich Kontext kann ich 100%ig nachvollziehen aber das Beispiel erschien mir aus einem einfachen Grund als interessant. Sozialer Medien werden auch so geschaetzt, weil sie Menschen ermoeglichen an einem Unternehmen/Marke teilzuhaben bzw. mitzugestalten; und wie das Beispiel von UNIQLO zeigt auch wenn es darum geht Einfluss auf die Preisstrategie zu nehmen. Das passive Zuhoeren als richtige Nutzung von Twitter waere mir zu wenig. Zuhoeren ist erst der Anfang aber den Dialog (und auch die Form des Dialogs), der danach entsteht ist aus meiner Sicht genau so wichtig, wenn nicht wichtiger. Beispiele wie KLM oder Interflora, die ich in einem anderen Beitrag genannt habe, zeigen dass Unternehmen durch aufmerksame Zuhoeren und das proaktive Ansprechen von Menschen deutlich an Sympathie gewinnen koennen. P.S. Die Tastatur, die ich im Urlaub benutze ist leider keine deutsche Tastatur.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Argumentation bezueglich Kontext kann ich 100%ig nachvollziehen aber das Beispiel erschien mir aus einem einfachen Grund als interessant. Sozialer Medien werden auch so geschaetzt, weil sie Menschen ermoeglichen an einem Unternehmen/Marke teilzuhaben bzw. mitzugestalten; und wie das Beispiel von UNIQLO zeigt auch wenn es darum geht Einfluss auf die Preisstrategie zu nehmen. Das passive Zuhoeren als richtige Nutzung von Twitter waere mir zu wenig. Zuhoeren ist erst der Anfang aber den Dialog (und auch die Form des Dialogs), der danach entsteht ist aus meiner Sicht genau so wichtig, wenn nicht wichtiger. Beispiele wie KLM oder Interflora, die ich in einem anderen Beitrag genannt habe, zeigen dass Unternehmen durch aufmerksame Zuhoeren und das proaktive Ansprechen von Menschen deutlich an Sympathie gewinnen koennen. P.S. Die Tastatur, die ich im Urlaub benutze ist leider keine deutsche Tastatur.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Berthold</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/twittinovation-twitter-mal-anders-gedacht/#comment-1606</link>
		<dc:creator><![CDATA[Berthold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 16:17:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich denke das dritte Beispiel zeigt auch sehr gut, was mit Twitter als Werbemedium falsch gemacht werden kann: Auf Volumen zu setzen halte ich für grundsätzlich verkehrt. Twitter hat in vielerlei Hinsicht den Charakter eines persönlichen Gespräches, in das sich Zuhörer bei Bedarf einklinken können. Wenn in zufälligen Abständen Teilnehmer völlig vom Thema abweichen um für irgendwas Werbung zu machen wird das mächtigste Werkzeug Sozialer Medien missachtet: Kontext. 10000 Tweets auf ebensovielen Accounts sind nicht so viel Wert wie ein Tweet von einer Person die in ihrem Umfeld als Experte in diesem Thema wahrgenommen wird und Diskussionen steuern kann. 

Die richtige Nutzung von Twitter beginnt meines Erachtens als passives Zuhören und Beantworten von Anfragen, entweder mit Lösungen oder Lösungswegen unter Verlagerung in ein geeigneteres Medium. Wenn man seine Fans identifiziert hat kann man diese gezielter in Diskussionen einbinden bzw. sich darauf verlassen das diese selbst tätig werden, wenn Diskussionen in ihrem Umfeld stattfinden. Erst wenn ein Gefühl dafür da ist, welche Informationen für die Fans und die Interessenten relevant sind sollte aktiv getweetet werden, und auch hier gilt: So wenig wie möglich. Lieber einen guten Tweet unter den Tisch fallen lassen als 100 nutzlose Updates abzusondern und dann aus der Timeline zu fliegen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das dritte Beispiel zeigt auch sehr gut, was mit Twitter als Werbemedium falsch gemacht werden kann: Auf Volumen zu setzen halte ich für grundsätzlich verkehrt. Twitter hat in vielerlei Hinsicht den Charakter eines persönlichen Gespräches, in das sich Zuhörer bei Bedarf einklinken können. Wenn in zufälligen Abständen Teilnehmer völlig vom Thema abweichen um für irgendwas Werbung zu machen wird das mächtigste Werkzeug Sozialer Medien missachtet: Kontext. 10000 Tweets auf ebensovielen Accounts sind nicht so viel Wert wie ein Tweet von einer Person die in ihrem Umfeld als Experte in diesem Thema wahrgenommen wird und Diskussionen steuern kann. </p>
<p>Die richtige Nutzung von Twitter beginnt meines Erachtens als passives Zuhören und Beantworten von Anfragen, entweder mit Lösungen oder Lösungswegen unter Verlagerung in ein geeigneteres Medium. Wenn man seine Fans identifiziert hat kann man diese gezielter in Diskussionen einbinden bzw. sich darauf verlassen das diese selbst tätig werden, wenn Diskussionen in ihrem Umfeld stattfinden. Erst wenn ein Gefühl dafür da ist, welche Informationen für die Fans und die Interessenten relevant sind sollte aktiv getweetet werden, und auch hier gilt: So wenig wie möglich. Lieber einen guten Tweet unter den Tisch fallen lassen als 100 nutzlose Updates abzusondern und dann aus der Timeline zu fliegen.</p>
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