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	<title>GREY Blog</title>
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		<title>Pinterest rockt die Fotocommunities&#8230;und Flickr?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Launch von Pinterest in März 2010 wird dieses unweigerlich mit dem bis dato in Userzahlen führenden Fotosharing-Netzwerk Flickr verglichen. In diesen 11 Monaten erreichte Pinterest seither jeden Monat geschätzt rund 12 Millionen Unique Visitors. Die anfänglich skeptischen Stimmen wurden immer leiser, denn Pinterest ist momentan nicht nur in aller Munde, sondern wächst auch noch monatlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Seit dem Launch von <a title="GREY Germany auf Pinterest" href="http://pinterest.com/greygermany/" target="_blank">Pinterest</a> in März 2010 wird dieses unweigerlich mit dem bis dato in Userzahlen führenden Fotosharing-Netzwerk <a title="Startseite von Flickr" href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a> verglichen. In diesen 11 Monaten erreichte Pinterest seither jeden Monat geschätzt rund 12 Millionen Unique Visitors. Die anfänglich skeptischen Stimmen wurden immer leiser, denn Pinterest ist momentan nicht nur in aller Munde, sondern wächst auch noch monatlich um etwa 800.000 Nutzer. Ein großer Erfolg für das Start-Up, doch wird Pinterest an die Yahoo-Tochter Flickr herankommen?</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em><strong>Tägliche Reichweite vonPinterest und Flickr im Vergleich</strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/REICHWEITE.png"><strong></strong></a><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/alexa_pinterest_flickr.png"><img class="size-medium wp-image-13677 aligncenter" title="Reichweite von Pinterest und Flickr laut www.alexa.com" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/alexa_pinterest_flickr-300x132.png" alt="" width="300" height="132" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;">(Quelle: <a title="xeeme.com - Pinterest killing Flickr" href="http://blog.xeeme.com/index.php/2012/02/pinterest-killing-flickr/ " target="_blank">Pinterest killing Flickr, xeeme.com</a>)</p>
<p>Seit 2004 nutzen über 80 Millionen User die Internetplattform von Flickr um Fotos der letzten Urlaubsreise,  des Geburtstages der Tante oder sonstiger für eine Person relevante Bilder mit anderen zu teilen. Die Bedienung ist simpel und gut verständlich, jedoch benötigt man dafür zunächst einen Yahoo-Account.</p>
<p><strong>Pinterest 2011 unter den „<a title="Time Magazine - The 50 Best Websites of 2011" href="http://www.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,2087815_2088159_2088155,00.html" target="_blank">50 besten Websites</a>“ (Time Magazine)</strong></p>
<p>Woran das liegen mag? Nach meiner Meinung an dem benutzerfreundlichen Aufbau von Pinterest, der sich zu Flickr definitiv durch Individualität und den internen Vernetzungsmöglichkeiten für User unterscheidet.</p>
<p><strong>Dem individuellen Interesse folgen</strong></p>
<p>Bei Flickr kann man Usern folgen und bekommt somit alles &#8220;vorgesetzt&#8221;, was diese in ihr Profil einstellen. Im Gegensatz dazu kann der User bei Pinterest differenzieren, denn er kann speziellen Useralben (Boards) ganz nach seinen Interessen folgen. Oder aber er folgt dem User und somit allen seinen Boards, auf welchen dieser Bilder &#8220;angepinnt&#8221; hat.</p>
<p>So kann ich dem Album „Fashion and Style“ folgen, muss mich aber nicht durch die Urlaubsfotos von Tante Inge und ihren Söhnen quälen. Ein deutlicher Pluspunkt, gerade in der heutigen Zeit, in der alles immer schnell gehen muss und in der man selten Lust hat, sich lange mit etwas zu beschäftigen, um zum eigentlichen Ziel &#8211; den für mich relevanten Fotos &#8211; gelangen zu können. Man mag es Desinteresse oder Faulheit nennen, aber ich habe jedenfalls definitiv keinen Impuls dazu <img src='http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Anpinnen, was man denkt und fühlt</strong></p>
<p>Ähnlich wie bei <a title="GREY Blog - Warum wir auf Facebook “Freunde” aufnehmen oder entfernen [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/warum-wir-auf-facebook-freunde-aufnehmen-oder-entfernen-infografik/" target="_blank">Facebook</a> ist es bei Pinterest möglich, besonderes Gefallen bestimmter Beiträge durch &#8220;Kommentieren&#8221; und &#8220;Liken&#8221; zu äußern. Gefällt ein Foto besonders gut, kann man es durch die &#8220;Repin&#8221; Funktion auf das eigene Profil übernehmen und es somit dem eigenen Publikum zeigen. Das erinnert stark an das Re-Bloggen bei <a title="Tumblr" href="http://tumblr.com" target="_blank">Tumblr</a>, einer beliebten kostenlosen und einfach zu bedienenden Blogsoftware nebst <a title="Posterous" href="http://posterous.com" target="_blank">Posterous</a> und <a title="Wordpress" href="http://wordpress.com/" target="_blank">WordPress</a>. Geht das nicht auch bei Flickr? Nö. Diese Präzision &#8211; bis auf das Kommentieren &#8211; von eigenen Neigungen liegt nur bei Pinterest vor.</p>
<p><strong>&#8220;Kaufen sie heute noch XYZ!&#8221; &#8211; noch nicht auf Pinterest anzutreffen</strong></p>
<p>Auf der Fotoplattform gibt es bisher keine störenden Werbebanner oder aufspringende Werbefensterchen, die einen beim Durchstöbern der neuesten Pinboards stören könnten. Sehr angenehm! Noch, denn früher oder später wird auch dies eine Rolle spielen, wenn sich die Frage der Finanzierung des Networks stellt, denn bisher lebt es maßgeblich vom <a title="Businessweek - Why Image-Sharing Network Pinterest Is Hot" href="http://www.businessweek.com/magazine/why-imagesharing-network-pinterest-is-hot-11172011.html" target="_blank">Venture Capital</a> seiner Investoren. Zuletzt erhielt es eine Finanzspritze in Höhe von rund 30 Mio. Dollar&#8230;</p>
<p><strong>Nicht auf der Gästeliste von Facebook oder Twitter? Schade.</strong></p>
<p>Nachteil an der ganzen Geschichte ist bisher, dass man sich nur mit anzufordernder Einladung auf Pinterest anmelden und einloggen kann, wenn bereits ein Profil bei Facebook oder <a title="GREY Blog - B2B Social Media: Kanäle, Tipps &amp; Literatur: Teil 2 – Twitter" href="http://blog.grey.de/allgemein/b2b-social-media-kanale-tipps-literatur-teil-2-twitter/" target="_blank">Twitter</a> besteht. Eigentlich kein Problem in einer Welt mit rund 1 Milliarden Facebooknutzern, dennoch gegenüber Flickr ein Nachteil, auch wenn man dort einen Yahoo-Account benötigt. Die automatisch entstandenen Verknüpfungen zu Facebook oder Twitter können nachträglich entfernt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt gefällt mir Pinterest sehr gut. Es besticht durch eine hübsche Optik und lässt sich recht einfach so einstellen, wie der User sich seine &#8220;heile Fotowelt&#8221; vorstellt. Dass Flickr dadurch vertrieben wird oder zumindest einen Einbruch erleben wird, denke ich trotz allem nicht. Immerhin hat das Netzwerk über <a title="Wikipedia Flickr" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr" target="_blank">50 Mio. registrierte User</a> weltweit, die dem Vorreiter aller Fotonetzwerke sicherlich die Stange halten werden, schon allein aus Gewohnheit. Vorerst. Denn Zahlen zur registrierten Nutzerschaft des zurzeit so populären <a title="Mashable - Pinterest: Everything You Wanted to Know About 2012′s Hottest Startup [INFOGRAPHIC]" href="http://mashable.com/2012/02/14/pinterest-daily-users-are-up-125-percent/" target="_blank">Pinterest werden mit rund 11 Mio.</a> veranschlagt. Tendenz steigend <img src='http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Vielleicht mag ich zu blauäugig sein, also: Was haltet Ihr von <a title="GREY Germany auf Pinterest" href="http://pinterest.com/greygermany/" target="_blank">Pinterest</a>? Ist es wirklich das neue Flickr?</strong></p>
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		<title>Die Welt der Blogs [Infografik]</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie entwickelt sich die Welt der Blogs? Eine beliebte Frage. Im deutschsprachigen Social Web bekommt man als Antwort immer wieder mal zu hören, sie seien vom Aussterben bedroht. Stimmt natürlich nicht. Aber wie ist es um die Entwicklung der Blogosphäre weltweit gestellt? Fakten zur weltweiten Entwicklung der Blogosphäre 64% der Blogger bloggen neben ihrem Beruf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: left;"><em>Wie entwickelt sich die Welt der Blogs? Eine beliebte Frage. Im deutschsprachigen Social Web bekommt man als Antwort immer wieder mal zu hören, sie seien vom Aussterben bedroht. Stimmt natürlich nicht. Aber wie ist es um die Entwicklung der Blogosphäre weltweit gestellt?</em></p>
<div style="text-align: left;"><strong>Fakten zur weltweiten Entwicklung der Blogosphäre</strong></div>
<div style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></div>
<div style="text-align: left;">
<ul>
<li>64% der <a title="GREY Blog - Sind Blogs in der Krise? Nein!" href="http://blog.grey.de/allgemein/sind-blogs-in-der-krise-nein/" target="_blank">Blogger</a> bloggen neben ihrem Beruf, etwa ein Drittel hauptberuflich.</li>
<li>Rund ein Viertel der Blogger bloggt seit mehr als 6 Jahren.</li>
<li>25% der Blogger nutzt fürs Bloggen primär mobile Endgeräte.</li>
<li>Als Hauptquellen des Traffics für Blogs wurden Suchmaschinen (48%) und <a title="GREY Blog - Social Media Fatigue: Schlagwort oder Realität?" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-fatigue-schlagwort-oder-realitat/" target="_blank">Social Media</a> (28%) identifiziert</li>
<li>40% der Blogger nutzen als Plattform WordPress.</li>
<li>Ein Drittel der Blogger ist zwischen 25 und 34 Jahren alt, 27% zwischen 35 und 44 Jahren.</li>
<li>11% der Blogger geben an, ihr Einkommen über ihre Tätigkeit als Blogger zu finanzieren.</li>
</ul>
</div>
<div style="text-align: left;"><strong>Die Blogsphäre wächst, gedeiht und differenziert sich aus!</strong></div>
<div style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></div>
<div style="text-align: left;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/world-of-blogging-22081.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-13562" title="World of Blogging by invesp" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/world-of-blogging-22081-225x1024.jpg" alt="" width="225" height="1024" /></a></div>
<div style="text-align: center;">(Quelle: <a title="visualloop - World of Blogging" href="http://visualoop.tumblr.com/post/17564491648/world-of-blogging" target="_blank">visualloop</a> via <a title="techmorf - World of Blogging [INFOGRAPHIC]" href="http://techmorf.blogspot.in/2012/02/world-of-blogging-infographic.html" target="_blank">techmorf</a> via <a title=" invesp - How Big is Blogosphere [Infographic]" href="http://www.invesp.com/blog/business/how-big-is-blogsphere.html" target="_blank">invesp</a>)</div>
<p><strong>Hinweis zur Infografik</strong></p>
<p>Wie man sehen kann, haben visualloop und techmorf die Infografik dieser Tage bei sich aufgenommen, obwohl sie aus dem Spetember 2011 stammt und auf Daten von <a title="Technorati" href="http://technorati.com" target="_blank">Technorati</a> und <a title="nmincite" href="http://www.nmincite.com/" target="_blank">Blogpulse</a> (wurde inzwischen offenbar eingestellt, Adresse verlinkt auf nmincite.com) basiert. Der Mehrwert für Euch besteht aber nach wie vor, denn ich denke, man findet so gut wie kaum kompakte Übersichten mit wichtigen Kennziffern zum gegenwärtigen Entwicklungsstand der internationalen <a title="Wikipedia Blogsphäre" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosph%C3%A4re" target="_blank">Blogospähre</a>. Sinnvoll wäre es natürlich, wenn man so etwas in regelmäßigen Abständen auch für die nationale Ebene, in diesem Fall Deutschland, zur Verfügung stellen würde.<br />
<em> </em></p>
<p><em>Was meint Ihr: Wäre eine solche, regelmäßig aktualisierte Infografik zum Entwicklungsstand der deutschen Blogosphäre erstrebenswert?</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>B2B Social Media: Kanäle, Tipps &amp; Literatur: Teil 2 &#8211; Twitter</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/b2b-social-media-kanale-tipps-literatur-teil-2-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir uns letzte Woche zu Beginn unserer Serie &#8220;Social Media im B2B Bereich – Kanäle, Tipps &#38; Literatur&#8221; Google+ angeschaut haben, folgt heute Twitter. Bei weitem nicht so frisch auf dem Markt wie Google+, hat sich der Dienst weltweit als News- und Infomationstool in Echtzeit mit 100 Mio. aktiven Nutzern etabliert. (Bildquelle: www.b2bento.com) Twitter hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Nachdem wir uns letzte Woche zu Beginn unserer Serie &#8220;Social Media im B2B Bereich – Kanäle, Tipps &amp; Literatur&#8221; <a title="GREY Blog - B2B Social Media: Kanäle, Tipps &amp; Literatur: Teil 1 – Google+" href="http://blog.grey.de/allgemein/b2b-social-media-kanale-tipps-literatur-teil-1-google/" target="_blank">Google+</a> angeschaut haben, folgt heute Twitter. Bei weitem nicht so frisch auf dem Markt wie Google+, hat sich der Dienst weltweit als News- und Infomationstool in Echtzeit mit <a title="Royal Pingdom - Internet 2011 in numbers" href="http://royal.pingdom.com/2012/01/17/internet-2011-in-numbers/" target="_blank">100 Mio. aktiven Nutzern</a> etabliert.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/SocialMediaB2B1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13342" title="Social Media B2B by b2bento.com" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/SocialMediaB2B1-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a><em>(Bildquelle: <a href="http://www.b2bento.com/wp-content/uploads/2010/01/SocialMediaB2B1.png">www.b2bento.com</a>)</em></p>
<p>Twitter hat weltweit durch diverse Ereignisse (<a title="Spiegel Online - Airbus-Unglück auf Twitter &quot;Da ist ein Flugzeug im Hudson River. Verrückt.&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601588,00.html" target="_blank">Notlandung im Hudson River</a>, <a title="Wiener Zeitung - Twitter veröffentlicht seinen Jahresrückblick" href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_digital/digital_news/416721_Twitter-veroeffentlicht-seinen-Jahresrueckblick.html" target="_blank">Arabischer Frühling</a>, <a title="Focus - 10.000 Tweets pro Sekunde - Twitter lässt Super Bowl heiß laufen" href="http://www.focus.de/sport/mehrsport/10000-tweets-pro-sekunde-super-bowl-laesst-twitter-heiss-laufen_aid_711154.html" target="_blank">Super Bowl 2012</a> etc.) in den letzten 5 Jahren bei den Nutzern an Akzeptanz gewonnen. Schnelle, kurze &#8211; 140 Zeichen stehen zur Verfügung &#8211; und in Echtzeit verlaufende Updates (Tweets) werden inzwischen überall versendet.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="485" height="310"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jM8fTIZFEHE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="310" src="http://www.youtube.com/v/jM8fTIZFEHE?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Warum eigentlich B2B Social Media?</strong></p>
<p>Wie schon im ersten Teil angesprochen, befindet sich Eure Zielgruppe ja auch im Internet. Es handelt sich hierbei um Entscheidungsträger. Und damit kommen wir schon zum entscheidenden Punkt: Während Ihr im B2C-Bereich direkt den Endverbraucher mit Eurem <a title="GREY Blog - Wie Marken im Social Web punkten können" href="http://blog.grey.de/allgemein/wie-marken-im-social-web-punkten-konnen/" target="_blank">Social Media Marketing</a> erreichen wollt, zielt Ihr jetzt auf Unternehmen. Das bedeutet letztlich:  Eure Zielgruppe im B2B Social Media Marketing ist um Einiges übersichtlicher als im B2C-Sektor.</p>
<p>Eines sollte noch Erwähnung finden, nämlich, das Social Media nicht isoliert innerhalb der Kommunikation einer Organisation betrachtet werden sollte. Im Gegenteil: Es sollte (zunehmend) integraler Bestandteil des gesamten Kommunikationsmixes sein. In diese Richtung geht auch <a title="Twitter Account Nicole Simon" href="http://twitter.com/nicolesimon" target="_blank">Nicole Simon</a> (renommierte Expertin für Social Media Marketing) im obigen Videointerview.</p>
<p><strong>Twitter für B2B Social Media &#8211; geht das?</strong></p>
<p>Die Antwort lautet: Klar geht das! Es gibt Beispiele, die dies recht deutlich zeigen &#8211; und keine Angst, ich packe jetzt nicht die typischen Best Practice Beispiele aus Amerika auf den Tisch <img src='http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  -, als da wären die <a title="Twitter Account Krones AG" href="https://twitter.com/#!/kronesag" target="_blank">Krones AG</a>, <a title="Twitter Account T-Systems" href="https://twitter.com/#!/tsystemsde" target="_blank">T-Systems Deutschland</a>, <a title="Twitter Account Avaya " href="http://twitter.com/avaya_d" target="_blank">Avaya</a> und <a title="Twitter Account Voestalpine" href="http://twitter.com/voestalpine" target="_blank">Voestalpine</a>. Woran bemisst sich ihr Erfolg, wollt Ihr sicherlich wissen?</p>
<p><strong>Twitter für B2B Social Media &#8211; Beispiele</strong></p>
<p>Schaut Euch hierzu mal die Integration des B2B Social Media Engagements in die gesamte Online-kommunikation der vier <a title="GREY Blog - Wie Marken im Social Web punkten können" href="http://blog.grey.de/allgemein/wie-marken-im-social-web-punkten-konnen/" target="_blank">Marken</a> ein. Und? Die ist schon ganz schön ordentlich umgesetzt. <a title="Voestalpine" href="http://www.voestalpine.com/group/de/" target="_blank">Voestalpine</a> etwa hat gleich ein Video prominent auf der Startseite und verlinkt weiter unten in der Rubrik &#8220;Presse&#8221; auf die Social Media Kanäle sowie den Social Media Newsroom. <a title="T-Systems" href="http://www.t-systems.de/" target="_blank">T-Systems</a> hat den Twitter Button &#8220;Follow Us&#8221; inklusive aktueller Tweets prominent in die obere Hälfte der Webseite eingebaut, auf welcher gleich deutlich wird, um was es geht: Internet-Sicherheit. Zielgruppe: Unternehmen.</p>
<p><a title="Avaya" href="http://www.avaya.com/de/" target="_blank">Avaya</a> wiederum betont die Community inklusive Blog, Facebook, Twitter, YouTube und Slideshare-Kanal. All dies erfährt man nicht via Startseite sondern über den Reiter &#8220;Über Avaya&#8221; und den dortigen gleichnamigen Link . Auf dieser Seite erhält der User alle News rund um das B2B Social Media Engagements des weltweiten Anbieters für Kommunikationssysteme für Unternehmen. Die <a title="Krones AG" href="http://www.krones.com/de/index.html" target="_blank">Krones AG</a>, Marktführer für Systeme für Abfüll- und Verpackungstechnik, verweist auf der Webseite auf das Krones Magazin, in welchem etwa Bewegtbild via YouTube eine zentrale Rolle spielt, worüber der Social Media Manager des Unternehmens, Charles Schmidt, in einem Interview mit dem <a title="PR Blogger - Charles Schmidt: 5. Social Media Management by Krones AG" href="http://pr-blogger.de/2011/01/26/charles-schmidt-5-social-media-management-by-krones-ag/" target="_blank">PR Blogger</a> letztes Jahr berichtet hat.</p>
<p><strong>Nicht die Zahl der Follower entscheidet, sondern ihre Qualität</strong></p>
<p>In Bezug auf <a title="GREY Blog - Twittinovation – Twitter mal anders gedacht!" href="http://blog.grey.de/allgemein/twittinovation-twitter-mal-anders-gedacht/" target="_blank">Twitter</a> kann man an den vier Beispielen sehen, dass etwa die Followerzahlen im Vergleich zu anderen Unternehmensaccounts zunächst gering erscheinen. Aber: Es geht bei Social Media, egal ob B2B, B2C oder sonst wi nicht um die Zahl der Fans und Follower, sondern vielmehr um die Qualität der Follower und vor allem den Interaktionen mit ihnen. Was bringen mir als B2B Unternehmen 10.000 neue Fans über ein Gewinnspiel, wenn ich damit meine Zielgruppe nicht erreiche?</p>
<p>Ergo sollte man sich als <a title="GREY Blog - Bosch und Social Media: “Eine große Chance unsere Kunden durch ernsthaften und offenen Dialog zu Evangelisten der Bosch Profi Elektrowerkzeuge zu machen”" href="http://blog.grey.de/interviews/bosch-und-social-media-eine-grose-chance-unsere-kunden-durch-ernsthaften-und-offenen-dialog-zu-evangelisten-der-bosch-profi-elektrowerkzeuge-zu-machen/" target="_blank">B2B Unternehmen</a> seine Zielgruppe auf Twitter genauestens anschauen und identifizieren, eben wie es für alle anderen Kommunikationswege auch gilt. Was twittert die Zielgruppe und welche Chancen gibt es, diesen Unternehmen im Rahmen eigener Tweets Mehrwert zu bieten und zugleich auf eine professionelle Art und Weise mitzuteilen, das die eigenen Produkte diesen Mehrwert beinhalten?</p>
<p><strong>Schneller unbürokratischer Kontakt und zeitgemäße Kommunikation</strong></p>
<p>Der große Vorteil an Twitter liegt meines Erachtens darin, schnell und unbürokratisch mit anderen Menschen und somit auch mit deren Unternehmen in Kontakt zu treten. Das heißt auch, dass diejenigen, die für den Account eines Unternehmens verantwortlich sind, einen Handlungsspielraum besitzen müssen, der beinhalten sollte, einen solchen ersten Kontakt mit einem möglichen B2B Kunden an die dafür relevanten Kollegen im Haus weiterzuleiten.</p>
<p>Schließlich sollte man sich selbst und auch der Öffentlichkeit gegenüber fair sein und nach einem selbstgewählten Zeitraum das eigene Engagement zu hinterfragen. Was bringt es? Welche Reichweite erzielen wir? Welche <a title="GREY Blog - Je mehr Fans, desto weniger Interaktion!" href="http://blog.grey.de/allgemein/je-mehr-fans-desto-weniger-interaktion/" target="_blank">Interaktionen</a> finden statt? Aber: Ihr seid die Experten und die Vorreiter für Euer Unternehmen. Nutzt diese Chance, dazu beizutragen, die Wertschöpfung Eures Unternehmens zu steigern und es auf Twitter zu positionieren.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><a title="Virtual Social Media - Why Twitter Is a Good Marketing Strategy" href="http://www.virtualsocialmedia.com/why-twitter-is-a-good-marketing-strategy/" target="_blank">VirtualSocialMedia - Why Twitter Is a Good Marketing Strategy</a></p>
<p><a title="Velocity - Using Twitter in B2B Marketing" href="http://www.slideshare.net/dougkessler/using-twitter-in-b2b-marketing" target="_blank">Velocity &#8211; Using Twitter in B2B Marketing</a></p>
<p><a title="Twitter 2011 - Year in Review" href="http://yearinreview.twitter.com/index_en.html" target="_blank">Twitter 2011 &#8211; Year in Review</a></p>
<p><a title="media-Treff - B2B-Unternehmen bevorzugen immer mehr die Präsenz in sozialen Netzwerken." href="http://www.media-treff.de/index.php/2011/09/26/b2b-unternehmen-bevorzugen-immer-mehr-die-prasenz-in-sozialen-netzwerken/" target="_blank">Media-Treff &#8211; B2B-Unternehmen bevorzugen immer mehr die Präsenz in sozialen Netzwerken</a></p>
<p><a title="Social Media B2B - 10 Tweetable Twitter Tips for B2B Marketers" href="http://socialmediab2b.com/2011/08/b2b-twitter-tips-marketer/" target="_blank">Socila Media B2B &#8211; 10 Tweetable Twitter Tips for B2B Marketers</a></p>
<p><a title="Business 2 Community - How B2B Brands Approach Twitter" href="http://www.business2community.com/twitter/how-b2b-brands-approach-twitter-0127602" target="_blank">Business 2 Community - How B2B Brands Approach Twitter</a></p>
<p><a title="Die Firma - B2B Online Monitor 2011" href="http://www.diefirma.de/themen/detail/b2b_online_monitor/" target="_blank">Die Firma &#8211; B2B Online Monitor 2011</a></p>
<p><a title="The Strategy Web - B2B vs. B2C: Wofür sich Social Media eignet?" href="http://www.thestrategyweb.com/b2b-vs-b2c-wofuer-sich-social-media-eignet" target="_blank">TheStrategyWeb - B2B vs. B2C: Wofür sich Social Media eignet?</a></p>
<p>Viel Erfolg beim Twittern und wenn Ihr Anregungen benötigt bzw. Fragen habt, schaut mal bei uns auf <a title="GREY Germany Twitter" href="http://twitter.com/grey_ger" target="_blank">Twitter</a> vorbei oder kommentiert kurz unter dem Artikel.</p>
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		<title>First come, first serve: jetzt bin ich da!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach sechs Monaten bei GREY bin ich nun in der Digital Unit angekommen. &#8220;Ich&#8220;, eine 20 Jährige in einer der wohl größten Werbeagenturen Deutschlands, die nach dem Abitur sofort mit der Ausbildung weitermachte, immer schon von guter Werbung fasziniert war und  nun sehr glücklich mit dem sehr bewusst gewählten Weg ist, freue mich sehr, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/269936_174295285968626_100001644667002_478305_2296696_n1.jpg"></a></strong></p>
<p><strong>Nach sechs Monaten bei GREY bin ich nun in der Digital Unit angekommen.</strong></p>
<p><em>&#8220;<a title="Themenreihe: „Willkommen in der Ideenbotschaft… Julia”" href="http://blog.grey.de/allgemein/themenreihe-%e2%80%9ewillkommen-in-der-ideenbotschaft%e2%80%a6-julia/">Ich</a>&#8220;, eine 20 Jährige in einer der wohl größten Werbeagenturen Deutschlands, die nach dem Abitur sofort mit der Ausbildung weitermachte, immer schon von guter Werbung fasziniert war und  nun sehr glücklich mit dem sehr bewusst gewählten Weg ist, freue mich sehr, hier heute meinen ersten Beitrag veröffentlichen zu dürfen. </em></p>
<p>Einen wunderschönen guten Tag auch!</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/318649_207754429289378_100001644667002_593237_1788302981_n1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13443" title="Julia van Ampting" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/318649_207754429289378_100001644667002_593237_1788302981_n1-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" /></a><a href="https://www.xing.com/profile/Julia_vanAmpting">Julia van Ampting</a> mein Name, seit September letzten Jahres Azubi bei <a title="GREY" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a> und bereits in den Abteilungen der Textkreation und  des Artbuying rotiert und Nachfolgerin von <a title="Hallo, ich bin Laura!" href="http://blog.grey.de/allgemein/hallo-ich-bin-laura/">Laura</a>. Zur Werbung kam ich nicht zufällig, sondern durch Verknüpfung von Interessen wie Kunst, Musik, Social Media und natürlich der Werbung an sich.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Werbung? Wie wird sie erstellt? Warum ist etwas so, wie es die Betrachter sehen?</strong></p>
<p>Generell verfüge ich über ein breites Spektrum von Hobbys und Interessen,- um ein paar davon rauszupicken. Reisen, Festivals, Musicals, Kinofilme, Kunst. In der Digital Unit kümmere ich mich für die nächsten sieben Wochen um  dieses Blog, sowie <a title="GREY facebook" href="http://www.facebook.com/GREYGermany">Facebook</a>, <a title="GREY Germany Google+ Brand Page " href="https://plus.google.com/101483228680064454016" target="_blank">Google+</a>, <a href="http://twitter.com/Grey_Ger">Twitter</a> und die übrigen Internetpräsenzen von GREY.</p>
<p>&#8220;Digital Unit?&#8221; Um ehrlich zu sein, hatte mir das nicht sehr viel gesagt und da auch jeder eine andere Vorstellung davon hatte, was im 3. Stock so getrieben wird, tappste  ich heute sehr unvoreingenommen und neugierig hinauf und wurde gleich nett in Empfang genommen.</p>
<p><strong>Erster Eindruck: Alles super. Alle nett. </strong></p>
<p>Nach kurzem Einleben und vielen Erklärungen werde ich mich hier wohl sehr gut zurechtfinden und mein Bestes geben, anderen unter die Arme zu greifen.</p>
<p><strong>Zweiter Eindruck: Alles super. Alle nett. </strong></p>
<p>Auf die nächste Zeit bin ich sehr gespannt und freue mich, dass es mir ermöglicht wurde, in diese Abteilung hinein schnuppern zu dürfen. Außer dem Interesse am Internet  im Allgemeinen und der Tatsache, dass  ich ein Teil von GREY bin, verfüge ich über eher weniger Qualifikationen im digitalen Bereich. Aber das wird sich in den nächsten sieben Wochen meiner Zeit hier wohl grundlegend ändern.</p>
<p>In diesem Sinne: Ich bin gespannt! Bis zum nächsten Beitrag, in dem ich Euch über die Besten-Ehrung der GREY <a title="GREy Blog - GREY bei der Ausbildung auf Erfolgskurs" href="http://blog.grey.de/grey/grey-bei-der-ausbildung-auf-erfolgskurs/" target="_blank">Auszubildenden</a> berichten werde.</p>
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		<title>In eigener Sache: GREY verpasst YTONG ein neues Outfit!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder von uns, der schon mal auf einer Baustelle war, hat ihn bestimmt schon gesehen. Den YTONG, dieser weiße und relativ leichte Stein. Fachleute kennen ihn als Wandbaustein aus Porenbeton. Vielleicht habt Ihr aber auch mit ihm schon im Kunstunterricht während der Schulzeit gewerkelt&#8230; Aber die Marke YTONG ist weit mehr als Baustoff. Denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/12/logo-ytong-quality-in-life.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12593" title="Logo YTONG Quality In Life" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/12/logo-ytong-quality-in-life-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Jeder von uns, der schon mal auf einer Baustelle war, hat ihn bestimmt schon gesehen. Den YTONG, dieser weiße und relativ leichte Stein. Fachleute kennen ihn als Wandbaustein aus Porenbeton. Vielleicht habt Ihr aber auch mit ihm schon im Kunstunterricht während der Schulzeit gewerkelt&#8230;</p>
<p>Aber die Marke <a title="YTONG" href="http://www.xella.com/de/content/ytong.php" target="_blank">YTONG</a> ist weit mehr als Baustoff. Denn die<a title="Xella" href="http://www.xella.com/index.php" target="_blank"> Xella International GmbH</a>, die auf Produktion und Vertrieb von Baustoffen spezialisierte Unternehmensgruppe aus Duisburg, hat Mitte letzten Jahres mit der Marke YTONG Fashion-Artikel und Accessoires auf den Markt gebracht.</p>
<p>Ab sofort zeichnet sich <a title="GREY" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a> für die kommunikative Neuausrichtung rund um die noch junge und neue Produktkategorie des Portfolios verantwortlich. Dazu gehören unter anderem der Relaunch des <a title="Online Shop YTONG" href="http://www.ytong-shop.com/" target="_blank">YTONG-Online-Shops</a> und die strategische Überarbeitung der Marke.</p>
<p>Ziel der mutigen Portfolioergänzung der Marke YTONG ist es, im Wettbewerbsumfeld stärker und nachhaltig unverwechselbar aufzutreten und auf dieses Weise die Marke YTONG einer breiteren Zielgruppe im B2B und B2C Bereich zugänglich zu machen. Neben den klassischen Zielgruppen wie Bauunternehmen, Architekten und Mitarbeitern sollen auch die &#8220;Bauherren von morgen&#8221; von den hochwertigen YTONG-Produkten überzeugt werden.</p>
<p>Dazu Jörg Elfmann, Geschäftsführer bei GREY: &#8220;Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung den Markenkern der Marke YTONG auf die Bereiche Bekleidung, Accessoires und Spielzeug zu erweitern.&#8221;</p>
<p>Ernst Arelmann, Head of Corporate Communications &amp; International Marketing bei der Xella Group: &#8220;Mit GREY haben wir eine renommierte und strategisch starke Agentur an unserer Seite, mit der wir unsere Marken- und Produkterweiterung auf ein festes Fundament stellen können.&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum jungen Fashion Label erhaltet ihr im <a title="Online Shop YTONG" href="http://www.ytong-shop.com/" target="_blank">YTONG-Online-Shop</a> oder auf der <a title="YTONG - Quality in Life" href="http://www.facebook.com/ytongqualityinlife" target="_blank">Facebook Brandpage von YTONG &#8211; Quality in Life</a>.</strong></p>
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		<title>Marken und Krisenkommunikation: Die NZZ und ihr vorbildliches Rollback</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Krisenkommunikation Social Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Hogenkamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Die renommierte Schweizer Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat bewiesen, wie man in einer Krise die Ruhe bewahrt und offen sowie transparent kommuniziert. Ein gutes Beispiel für die Krisenkommunikation einer Marke im Social Web. Tradition und Moderne: Die Marke NZZ Der eine oder andere Leser wird von der NZZ vielleicht schon einmal was gehört haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die renommierte Schweizer Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung (NZZ) hat bewiesen, wie man in einer Krise die Ruhe bewahrt und offen sowie transparent kommuniziert. Ein gutes Beispiel für die Krisenkommunikation einer Marke im Social Web.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nzz_krisenkommunikation_tumblr.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13257" title="Die NZZ und ihre Krisenkommunikation" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nzz_krisenkommunikation_tumblr-300x289.png" alt="" width="300" height="289" /></a></p>
<p><strong>Tradition und Moderne: Die Marke NZZ </strong></p>
<p>Der eine oder andere Leser wird von der <a title="Neue Zürcher Zeitung" href="http://www.nzz.ch/" target="_blank">NZZ</a> vielleicht schon einmal was gehört haben. Wenn nicht, dann empfehle ich einen Blick auf den <a title="Wikipedia Neue Zürcher Zeitung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a> der Zeitung vom Zürichsee. Darin wird deutlich, welche Tradition und Geschichte die Schweizer Tageszeitung besitzt. Bereits vor über 200 Jahren, am 12. Januar 1780, erschien sie zum ersten Mal. Und seitdem hat sie sich zu einer Marke entwickelt, die einen überregionalen Ruf als &#8220;Qualitätszeitung&#8221; genießt. Kurzum: Ihre Strahlkraft als Leitmedium im deutschsprachigen Raum vor allem im Bereich Auslandsberichterstattung sowie Feuilleton suchen ihresgleichen. In Bezug auf die Online-Aktivitäten, die seit einem Jahr von Peter Hogenkamp (Gründer von <a title="blogwerk" href="http://blogwerk.com/" target="_blank">Blogwerk</a>, bekannt u.a. durch das Blog <a title="netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/" target="_blank">netzwertig.com</a>) als Leiter Digitale Medien bei der NZZ verantwortet werden, wird im <a title="T3N - Peter Hogenkamp: „Online-Werbung muss intelligenter werden“" href="http://t3n.de/news/peter-hogenkamp-online-werbung-muss-intelligenter-342273/" target="_blank">T3N-Interview</a> deutlich, dass Paid Content auch bei der NZZ ein Thema ist (siehe auch den Bericht dazu in der <a title="FTD - Paid Content &quot;NZZ&quot; bittet Online-Leser zur Kasse" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:paid-content-nzz-bittet-online-leser-zur-kasse/60134198.html" target="_blank">FTD</a> von Ende November 2011)</p>
<p><strong>Krisenkommunikation der NZZ</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/screen4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13268" title="Was passiert beim Rollback by Wibke Ladwig" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/screen4-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: center;">[Hinweis: Danke an <a title="Sinn und Verstand" href="http://www.sinnundverstand.net/" target="_blank">Wibke Ladwig</a>, die mir freundlicherweise diesen Screenshot zur Verfügung stellte]</p>
<p>Am Freitag vergangener Woche trat der Worst-Case ein: Die NZZ hatte veritable Schwierigkeiten mit Ihrer Webseite. Genauer gesagt: Ein Software-Update, welches in der Nacht zuvor aufgespielt wurde, führte dazu, das die NZZ mal nicht erreichbar war oder dass diverse Inhalte sich nicht aktualisieren ließen. Ein unhaltbarer Zustand, dem dadurch begegnet wurde, dass man einen sogenannten <a title="NZZ Online Tumblr - Was passiert beim Rollback?" href="http://nzzonline.tumblr.com/post/16975524626/was-passiert-beim-rollback" target="_blank">Rollback</a> vollzog (siehe Screenshot). Dieser wie auch alle anderen relevanten Schritte wurden öffentlich kommuniziert.</p>
<p><strong>&#8220;Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen&#8221;</strong></p>
<p>Da nicht absehbar war, wie lange die Schwierigkeiten vorhalten würden, überlegte sich die Crew um Peter Hogenkamp, eine permanente Instant-Krisen-Kommunikation über die Entwicklung der Reparaturarbeiten zu initialisieren. Aus der Not geboren entwickelte sie letztlich aber genau das, was ihr Ziel war: Mit Transparenz und Offenheit den eigenen Schwierigkeiten begegnen und auf diese Weise die User des Online-Angebots der NZZ auf dem aktuellen Stand zu halten sowie ihnen schließlich auch die Möglichkeit für Anregungen oder Kritik zu ermöglichen.</p>
<p>Wie im obigen Screenshot zu sehen, war das Herz der Krisenkommunikation ein schnell eingerichtetes <a title="Tumblr Blog NZZ Online" href="http://nzzonline.tumblr.com/" target="_blank">Tumblr-Blog</a>, auf welches auch gut sichtbar rechtsw oben auf der Webseite hingewiesen wurde. Darüber hinaus wurden sämtliche Social Media Kanäle, die seitens NZZ bespielt werden &#8211; <a title="Facebook Page NZZ" href="https://www.facebook.com/nzz" target="_blank">Facebook Page</a>, Twitter-</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/hogenkamp_blog_Krisenkommunikation.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13276" title="Hogenkamp Blog zur Krisenkommunikation" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/hogenkamp_blog_Krisenkommunikation-300x245.png" alt="" width="300" height="245" /></a></p>
<p>Accouns (<a title="Twitter Account NZZ" href="https://twitter.com/#!/NZZ" target="_blank">@NZZ</a>, <a title="Twitter Account NZZonline" href="http://twitter.com/NZZonline" target="_blank">@NZZonline</a> / Newsfeed u.a., <a title="Google+ Page NZZ" href="https://plus.google.com/118094012157733055567/about" target="_blank">G+ Page</a> &#8211; in die Kommunikation einbezogen, um die Leser, Fans und Follower zeitnah zu informieren und vor allem auch zu signalisieren, dass sie man auf Kritik oder Fragen reagiert. Und Peter Hogenkamp selbst ging mit bestem Beispiel voran, in dem er auf seinem <a title="Peter Hogenkamp - Krisenkommunikation: NZZ Online lahmt" href="http://hogenkamp.com/2012/02/03/krisenkommunikation-nzz-online-lahmt/" target="_blank">privaten Blog</a> sowie auf seinem <a title="Twitter Account Peter Hogenkamp - Krisenkommunikation: NZZ Online lahmt" href="https://twitter.com/#!/phogenkamp/status/165427190979239937" target="_blank">Twitter Account</a> auf die Probleme hinwies.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nzz_gratisartikel.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13288" title="Facebook Page NZZ - Artikel in voller Länger veröffentllicht" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nzz_gratisartikel-300x184.png" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Nachdem absehbar war, das die Behebung der Probleme doch länger dauern würde und die Webseite nicht aktulaisiert werden konnte, entschied man sich zudem, auf der Facebook Page zwei Artikel in voller Länger zu veröffentlichen, was die Leser honorierten. Erst am Samstag morgen war das Redaktionssystem wieder vollständig einsatzbereit.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nzz_problem_behoben.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13284" title="NZZ meldet, dass das Problem behoben ist" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nzz_problem_behoben-300x195.png" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p><strong>Gute Krisenkommunikation der NZZ? Definitiv!</strong></p>
<p>Die NZZ mit ihrem Digtial-Team um Peter Hogenkamp hat gezeigt, dass sie in einer für die Marke NZZ schwierigen Lage weiß, wie standesgemäß zu kommunizieren ist. Viele hätten es bei einem Hinweis auf der Webseite belassen und vielleicht noch auf Facebook oder Twitter ein Status-Update eingespielt und sich dann gedacht, dass dies ausreichend sei. Ein Anfang wäre dies, mehr nicht. Denn das <a title="GREy Blog - Wie Marken im Social Web punkten können" href="http://blog.grey.de/allgemein/wie-marken-im-social-web-punkten-konnen/" target="_blank">Social Web</a> ist keine Ein-Wege-Kommunikation. Vielleicht könnte man e sso umschreiben: &#8220;So wie es in den Wald hineinschallt, schlalt es auch wieder heraus.&#8221; Will sagen: Die NZZ hat es verstanden, nicht nur den Status der eigenen Bemühungen offen und transparent zu kommunizieren, sondern man vermochte es auch, auf die Reaktionen der Leser einzugehen, sprich das Feedback zu verarbeiten und Anregungen aufzunehmen.</p>
<p>Betrachtet man die Anstrengungen der NZZ und ihre <a title="Grey Blog - Kritik aus dem Social Web begegnen – Aber wie?" href="http://blog.grey.de/news/kritik-aus-dem-social-web-begegnen-aber-wie/" target="_blank">Krisenkommunikation</a>, so mögen sie zwar teilweise aus der Not entstanden sein, aber sehr wohl überlegt. Die Nutzer wussten nach spätestens zwei Clicks, wenn man die Webseite als zentralen Touchpoint nimmt, was Sache ist. Ähnlich war es auf dem Weg über die anderen Kanäle.</p>
<p>Für die NZZ als <a title="GREY Blog - Warum wir Marken im Social Web den Laufpass geben" href="http://blog.grey.de/news/warum-wir-marken-im-social-web-den-laufpass-geben/" target="_blank">Marke</a> hätte die ganze Angelegenheit auch ein Reinfall par exellence werden können, wenn man bedenkt, welch ausgezeichnetes Image sie off- wie online als Leitmedium besitzt. Hierbei darf man auch nicht die <a title="Berner Zeitung - NZZ führt Paywall ein" href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/NZZ-Online-wird-kostenpflichtig/story/27070831" target="_blank">Diskussion um Bezahlinhalte</a> nicht außer Acht lassen. Die NZZ geht den Weg der &#8220;Paywall&#8221; für &#8220;Intensivnutzer&#8221; und &#8220;wandelt damit auf den Spuren des «Wall Street Journals» oder der «New York Times». Letztere hat mit diesem Bezahlmodell seit dem Frühling laut Verleger Arthur Sulzberger jr. über 300&#8217;000 zahlende Digital-Abonnenten gewonnen.&#8221;</p>
<p>Mit ihrer Krisenkommunikation hat die NZZ geschafft, woran vor ihr schon viele gescheitert sind. Well done!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Tage danach: Was bleibt von Heveling?</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/vier-tage-danach-was-bleibt-von-heveling/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag dieser Woche erschien im Handelsblatt ein Gastkommentar von Ansgar Heveling, MdB und Mitglied der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages. Seine Aussagen sorgten für viel Wirbel, vor allem im Social Web. Es stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ist es um die digitale Kompetenz in Deutschland bestellt? (Bildquelle des Screenshots der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am Montag dieser Woche erschien im Handelsblatt ein Gastkommentar von <a title="Wikipedia Ansgar Heveling" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ansgar_Heveling" target="_blank">Ansgar Heveling</a>, MdB und Mitglied der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages. Seine Aussagen sorgten für viel Wirbel, vor allem im Social Web. Es stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ist es um die digitale Kompetenz in Deutschland bestellt?</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/2jewsa0.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13121" title="Die Webseite des MdB Ansgar Heveling nach dem Hacker-Angriff" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/2jewsa0-300x138.png" alt="" width="300" height="138" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Bildquelle des Screenshots der gehackten Webseite von Ansgar Heveling: <a title="Screenshot der Webseite von Ansgar Heveling nach einem Hacker Angriff" href="http://oi40.tinypic.com/2jewsa0.jpg" target="_blank">Link via Google+ erhalten</a> )</p>
<p style="text-align: left;">Ende der Woche und um eine Vielzahl von Beiträgen in jedweder Form (Tweets, Blogposts, Videos, Pressestimmen) reicher stellt sich uns die Frage, was die Diskussion eigentlich für die Debatte um die digitale Kompetenz in Deutschland bringt. Ist es tatsächlich so, wie es Matthias Schrader im Oktober letzten Jahres formulierte, dass &#8220;<a title="GREY Blog - Exklusiv: Matthias Schrader zur Debatte um die digitale Kompetenz in Deutschland" href="http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/" target="_blank">viele Politiker digitale Analphabeten</a>&#8221; sind? Bringen Debatten um digitale Kompetenz, um die Auslotung von Wegen zur Verringerung des gesellschaftlichen Grabens in Bezug auf  die Digitalisierung &#8211; zwischen Privatpersonen, Unternehmen und Politik &#8211; hierzulande nichts, weil die Fronten so festgefahren sind?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nachgehakt bei Christoph Kappes und Nico Lumma</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>1. Bestätigt die Causa Heveling Matthias Schrader in seinen Aussagen vom Oktober 2011?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/fructus-christoph-kappes.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13227" title="Christoph Kappes" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/fructus-christoph-kappes-150x139.jpg" alt="" width="150" height="139" /></a>Christoph: </strong>Heveling ist ein Einzelfall, der allenfalls stellvertretend fuer eine nur noch selten anzutreffende Sorte des aggressiven Hinterbänklers steht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nico:</strong> Der Kommentar von Heveling macht deutlich, daß das Zitat von William Gibson &#8220;The future is already here — it&#8217;s just not very evenly distributed&#8221; mehr denn je stimmt. Sicherlich hat Matthias Schrader auch Recht mit seiner Feststellung, dass Politiker oftmals digitale Analphabeten sind.</p>
<p style="text-align: left;"><em>2. Wie erklärt Ihr Euch die konfrontativen Aussagen von Heveling, wenn dieser doch Mitglied der Enquete Kommision Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages ist? Kalkuliertes Bargaining zwischen Handelsblatt und Helving?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Christoph:</strong> Dito, wobei erschwerend hinzu kommt, dass die Auswahl von Enquete-Mitgliedern nicht immer nur nach Fachkompetenz erfolgt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nico: </strong>Da trifft Link-Bait auf das gekonnte Setzen einer Duftmarke unter den konservativen Strömungen der Gesellschaft, denen die liberalen Grundzüge des Netzes irgendwie immer suspekt sind.</p>
<p style="text-align: left;"><em>3. Welche Möglichkeiten bieten sich uns 2012, die digitale Kompetenz in Deutschland zu stärken und den gesellschaftlichen Digital Divide (Politik &#8211; Unternehmen &#8211; Einzelpersonen) zu verringern? Sind <a title="D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt" href="http://d-64.org/" target="_blank">D64</a> oder die <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">Digitale Gesellschafft</a> dafür dienlich, in welchen Ihr teilweise Mitglied seid?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Christoph:</strong> Ich sehe weder bei D64 noch bei DigiGes wirkliche Fortschritte, weil beide den Grossteil ihrer Energie in die Abwehr von Grundrechtseingriffen stecken müssen. So bleibt es nur beim Status Quo. Für konstruktive Ansätze fehlt in Deutschland die große Linie. Ich hätte z.B. keine Hemmungen, 1 Mrd. des Bundeshaushaltes für langfristige strategische Infrastruktur zu fordern, z.B. Open-Source Frameworks, Open Knowledge, NAS-ownclouds, Freifunk, Mashup-LANs. Wenn wir in fünf Jahren alle Bauteile für dezentrale Netzinfrastruktur hätten, die von Bürgern betrieben werden kann, wäre viel gewonnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nicolumma.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-13228 alignright" title="Nico Lumma" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nicolumma-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a>Nico: </strong>Ja klar ist D64 &#8211; Zentrum für digitalen Fortschritt dafür dienlich, sonst hätten wir den Verein ja nicht gegründet. Die Diskussion um die Zukunft unseres Landes und die Nutzung der Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, muß breiter diskutiert werden, als es derzeit getan wird. Wir müssen uns dringend diesen Herausforderungen stellen, ansonsten wird es schwer werden für Deutschland, auch in Zukunft noch den Wohlstand zu sichern, den wir derzeit in der Breite der Bevölkerung genießen.</p>
<p style="text-align: left;">Zu den Personen:</p>
<p style="text-align: left;">Christoph Kappes ist Geschäftsführer der <a title="Fructus" href="http://www.fructus-gmbh.de/" target="_blank">Fructus GmbH</a> und ausgewiesener Kenner der digitalen Landschaft in Deutschland, sowohl politisch als auch unternehmerisch. Nico Lumma was bis Ende letzten Jahres Director Social Media bei <a title="Scholz &amp; Friends" href="http://www.s-f.com/" target="_blank">Scholz + Friends</a> und ist seit Januar COO bei <a title="Digital Pioneers" href="http://digitalpioneers.de/" target="_blank">Digital Pioneers N.V.</a>, die Innovationen und Start-Ups finanziell sowie beratend fördern. Beide sind überdies leidenschftliche Blogger, Twitterer, Plusser usw.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ausgewählte Stimmen zu Heveling</strong></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Der Sprung von der Gesellschaft, die zur Zeit noch den grossen Teil ihrer Beschaeftigten in der Service-Industrie angestellt hat, zur IT-Gesellschaft kann mit diesen Volksvertretern nicht vollzogen werden und dies wird sich frueher oder spaeter fuer ein Land raechen, welches als einzigen Rohstoff die Leistung anbieten kann, welche zwischen den Ohren seiner Bewohner produziert wird! &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Sascha Pallenberg, bekannter Techblogger, der in Taipeh lebt, in &#8220;<a title="netbooknews.de - Kommentar: Warum es so einfach ist den Heveling zu machen – Anmerkungen zu SOPA, Privatssphaere und Co." href="http://www.netbooknews.de/60859/kommentar-warum-es-so-einfach-ist-den-heveling-zu-machen-anmerkungen-zu-sopa-privatssphaere-und-co/" target="_blank">Kommentar: Warum es so einfach ist den Heveling zu machen – Anmerkungen zu SOPA, Privatssphaere und Co.</a>&#8220;</em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Wer glaubt, bei der Beantwortung der Frage, wie wir die digitale Spaltung in der Gesellschaft überwinden statt vergrößern können, von Schlacht und Verderben sprechen zu müssen, der sollte sich eventuell überlegen, ob er als Politiker den richtigen Beruf gewählt hat. Politik ist dazu da, den Menschen zu helfen &#8211; nicht sie zu verunsichern. Ganz sicher aber sind in der „Enquetekommission Internet und digitale Gesellschaft“ Mutmacher gefragt &#8211; keine Angstmacher. &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dorothee Bär (CSU), stellvertr. Generalsekretärin und Vorsitzende des CSU-Netzrats und des CSUnet, in <a title="Handelsblatt: Gastkommentar: Apokalyptiker aller Länder vereinigt Euch! #nicht" href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-apokalyptiker-aller-laender-vereinigt-euch-nicht/6133734.html" target="_blank">Handelsblatt: Gastkommentar: Apokalyptiker aller Länder vereinigt Euch! #nicht</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Und Ansgar Heveling musste keine große Leuchte sein, um den Shitstorm vorherzusehen, den sein Handelsblatt-Kommentar (“Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren!”) auslösen würde. Jetzt hat er Gelegenheit, auf seiner seltsam konstruierten Provo-Position zu beharren und sich als Rebell gegen das “böse Internet” aufzuspielen. Mission accomplished &#8211; aus Heveling-Sicht. Und das Handelsblatt hat nebenher einen Riesenhaufen Klicks eingesammelt. &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Stefan Winterbauer, Korrespondent bei meedia.de, in <a href="http://meedia.de/internet/die-hetzgemeinde-hat-schnappatmung/2012/02/03.html" target="_blank">Guttenberg-Torte, Schneider-Bashing, Heveling-Shitstorm Die Hetzgemeinde hat Schnappatmung</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Wenn Meme und Shitstorm zum Selbstzweck werden, sind sie jedoch nichts weiter als selbstreferentielles Gehabe in der Gedankenblase einer pseudo-elitären Truppe. So werden Gräben nur noch tiefer gemacht, anstatt sie durch Vermitteln und Erklären endlich ein Stück weit zuzuschütten. &#8230; Die Politik muss lernen das Netz zu verstehen – aber gleiches gilt auch umgekehrt. Denn wir – die “coolen Netzpeople” werden dieses politische System mit all seinen Gremien, Konferenzen und Papieren nicht innerhalb von wenigen Jahren ändern, egal wie viel wir spotten, ranten, schimpfen und lustige Mashups aus Politiker-Äußerungen bauen.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Daniel Bröckerhoff, Freier Journalist, TV-Reporter, Autor und Regisseur für TV und Online, in <a title="ZDF Hyperland Blog - Netzpolitik: Reißt Euch endlich zusammen!" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/08/reisst-euch-endlich-zusammen/" target="_blank">ZDF Hyperland Blog &#8211; Netzpolitik: Reißt Euch endlich zusammen!</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Manchmal wundert man sich schon über Texte, Pressemitteilungen und Gastkommentare von Kollegen/-Innen, sei es aus der eigenen Partei, sei es aus den anderen. Und auch gestern wieder hat es ein Kollege geschafft die Aufmerksamkeit der Netzgemeinde auf sich und das Handelsblatt zu lenken. &#8230; Mein Vorschlag ist, wir sollten die reale nicht gegen die digitale Welt ausspielen, sondern vernünftig miteinander reden. Dies gilt allerdings für beide Seiten. Denn häufig reagiert die Netzgemeinde mit übertriebenen Hohn und Spott auf Ansichten, die sie in dieser Form nicht teilt. Diese Reaktionen tragen aber nicht gerade dazu bei, dass internetkritische Politiker ihr Herz für die Netzpolitik entdecken. &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dagmar Wöhrl (CSU), MdB und Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Bundestages, in <a title="Dagmar Wöhrl - It’s the internet, stupid! Web 2.0 ist nicht Geschichte, sondern der Anfang." href="http://www.dagmar-woehrl.de/standpunkt/statements/its-the-internet-stupid/" target="_blank">It’s the internet, stupid! Web 2.0 ist nicht Geschichte, sondern der Anfang</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Schlimm ist allerdings auch: Heveling ist angeblich Experte für Urheberrecht und sitzt in der Internet-Enquete-Kommission des deutschen Bundestages. Andere CDU-Mitglieder wie Hannes Griepentrog, Henrik Bröckelmann oder Sven Przepiorka versuchen deshalb schon öffentlich, die Scherben zu beseitigen. Und was ist mit uns? Wie wäre es, Heveling einfach mit Argumenten zu kommen? Das wäre die beste Antwort. Denn Argumente &#8211; die scheint er selbst ja nicht zu haben, wenn er zu solch wirrer Polemik greifen muss.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dennis Horn, Moderator und Redakteur im WDR und im Hessischen Rundfunk, in <a title="1Live Nerd Blog - Hevelwirkung" href="https://freundeskreis.einslive.de/web/freundeskreis/blogger_detail?p_p_id=FK_CONTENTPUBLISHER_PORTLET&amp;p_p_lifecycle=0&amp;p_p_col_id=column-3&amp;p_p_col_count=1&amp;doAsGroupId=10404&amp;p_r_p_564233524_articleid=47561865" target="_blank">1Live Nerd Blog &#8211; Hevelwirkung</a></em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Persönliches Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mal unabhängig von der Auswahl der Stimmen sowie der Reaktionen von Kappes und Lumma hatte ich während der Recherche den Eindruck, viele Beiträge gelesen zu haben, die statt auf Konfrontation und Polemisierung vielmehr argumentativ versuchen, der Meinung von Heveling zu begegnen. Das bedeutet meines Erachtens, dass wir nach wie vor eine Chance haben, in der Sache, nämlich der Verringerung des digitalen Grabens in unserer Gesellschaft und allen Problemen, die damit einhergehen, zu verringern. Dies ist ein schwieriges Unterfangen, was auch die Antworten von Kappes und Lumma zeigen. Beide bemühen sich seit längerem, Nähe und Austausch zwischen der digitalen Wirtschaft und der Politik zu fördern.</p>
<p style="text-align: left;">Mag sein, dass Einige nun denken mögen, ich sei eine gute Spur zu optimistisch oder gar ein Phantast. Aber ich rate zum Innehalten. Danach wird jeder feststellen, ja in unterschiedlichem Maße geht uns die Diskussion alle an. Jetzt werden Einige denke: &#8220;Boah, abgedroschene Phrasen wie diese&#8230; .&#8221; Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal. Die Diskussion geht uns nämlich tatsächlich alle an. Privatpersonen wie Unternehmer oder Politiker. Und wie bei jeder guten Diskussion sollte auch klar sein, worüber wir sprechen und was wir wollen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist an uns, Wege zu finden, wie wir in allen Bereichen der Gesellschaft der immer stärker werdenden Digitalisierung gerecht werden. Dabei geht es nicht um die Frage, wie wir sie begrenzen oder ihr gar Einhalt gebieten können, sondern vielmehr darum, wie wir sie gestalten und damit Mitspracherecht bei ihren Ausprägungen erlangen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Kernelement bei diesem Prozess scheint mir der Bereich Bildung zu sein. Die Digitalisierung und mit ihr Ausprägungen wie etwa neue Formen der Kommunikation, ein Internet, in welchem immer mehr Informationen gemeinsam geteilt werden, Innovationen und Technologien und zugleich Gesetze, die an diese neue Umgebung angepasst werden müssen usw., all das gilt es zu verstehen. Zumindest die Grundzüge. Sprache ist dabei sehr wichtig, denn Worte können viel bewegen, positiv wie auch negativ.</p>
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		<title>B2B Social Media: Kanäle, Tipps &amp; Literatur: Teil 1 &#8211; Google+</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute beginnt unsere Serie &#8220;Social Media im B2B Bereich &#8211; Kanäle, Tipps &#38; Literatur&#8221;. In dieser Serie wollen wir künftig kurz und knapp Tipps geben, wie und wo man im Social Web Entscheider und Führungskräfte von Unternehmen ansprechen kann. (Bildquelle: www.penn-olson.com) Den Anfang macht das jüngst von Google offiziell mit 90 Millionen Mitgliedern bezifferte Netzwerk Google+. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Heute beginnt unsere Serie &#8220;Social Media im B2B Bereich &#8211; Kanäle, Tipps &amp; Literatur&#8221;. In dieser Serie wollen wir künftig kurz und knapp Tipps geben, wie und wo man im Social Web Entscheider und Führungskräfte von Unternehmen ansprechen kann.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/social-media-b2b.001.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13063" title="social media b2b plan by penn-olson.com" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/social-media-b2b.001-300x225.jpg" alt="" width="485" height="310" /></a>(Bildquelle: <a title="Penn Olson - The Big B2B Social Media Marketing Plan" href="http://www.penn-olson.com/?p=16061">www.penn-olson.com</a>) </em></p>
<p>Den Anfang macht das jüngst von Google offiziell mit <a title="googleplusinside - Larry Page: Google+ hat nun 90 Millionen Mitglieder" href="http://googleplusinside.de/larry-page-google-plus-hat-nun-90-milionen-mitglieder/" target="_blank">90 Millionen Mitgliedern</a> bezifferte Netzwerk <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Google+</a>. Im Mittelpunkt soll hier nicht die Funktionsweise stehen, auch wenn das nachfolgende Video darauf eingeht und zeigt, warum es Sinn macht, dort aktiv zu sein&#8230; und das mit einem zwinkernden Auge in Richtung Facebook <img src='http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><object width="485" height="310"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hC_M6PzXS9g?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="310" src="http://www.youtube.com/v/hC_M6PzXS9g?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Warum kann Google+ für Euch im B2B Bereich von Vorteil sein?</strong></p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass Google als Suchmaschine weltweit führend ist. Und seit kurzem gibt es <a title="Official Google Blog - Search, plus Your World" href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html" target="_blank">Search, Plus your World</a>. Dies stellt eine erhebliche Verfeinerung der Suchergebnisse bei Google dar. Sie werden angereichert um persönliche Suchergebnisse (Updates auf Google+) und die Nennung von Profilen von Personen sowie Google+ Seiten (Google+ Brand Pages). Das heißt ganz einfach: maximale Sichtbarkeit der Aktivitäten auf Google+ in der Suchmaschine für Jedermann.</p>
<p><strong> </strong><strong>Erst wissen was man will, dann die Wahl der Kanäle!</strong></p>
<p>Bevor Ihr mit Eurem B2B-Unternehmen Kunden via <a title="GREY Blog - Social Media Fatigue: Schlagwort oder Realität?" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-fatigue-schlagwort-oder-realitat/" target="_blank">Social Web</a> ansprechen wollt, sollte sein: Was will ich wem (Zielgruppe) erzählen, welche Strategie habe ich und welche Investitionen will ich tätigen? Ein gesundes organisches Social Web Engagement gibt es nicht zum Selbstkostenpreis wie es die vermeintlich kostenlosen Sozialen Netzwerke suggerieren.</p>
<p><strong>Generiere Bekanntheit für Deine Marke und damit für Deine Produkte</strong></p>
<p>Ok, wenn das klar ist, sollten auch die Ziele klar sein. Vorerst wird das Hauptziel sein, &#8220;Power auf die Straße zu bekommen und nicht durchzudrehen&#8221;. Will heißen: Wenn Entscheider repektive Kunden im B2B Bereich <a title=" Die Firma - B2B-TRENDS // Kommunikation als Wertschöpfungsfaktor" href="http://www.diefirma.de/fileadmin/user_upload/Themen/df_factsheet_b2b_trends.pdf" target="_blank">zunächst einmal das Internet als bevorzugtes Informationsmedium bemühen, um eine Vorauswahl zu treffen</a>, muss Sichtbarkeit gewährleistet sein<em>. </em>Wie gesagt, nicht um jeden Preis. Nach wie vor entscheidet König Content. Und der sollte in den Ergebnissen einschlägiger Suchmaschinen &#8211; primär Google &#8211; entsprechend weit oben zu finden sein.</p>
<p><strong>Kontinuierliche und ausgewogene Kommunikation der Marke</strong></p>
<p>Stehen Strategie und Ziele, sollte eine regelmäßige Kommunikation via Google+ Page beginnen. Dabei stelle ich immer wieder fest: Egal ob B2B oder B2C Social Media, die besten Chancen haben diejenigen, welche ausgewogen über die eigene Marke sprechen und zugleich hochwertige, informative und unterhaltsame Inhalte kommunizieren. Ein gutes Beispiel dafür ist Kirstin Walther, die bekannte Besitzerin einer Saftkelterei, die im <a title="GREY Blog - “Ich wundere mich immer wieder, was in den letzten Jahren durch unsere Social Media Aktivitäten so passiert ist”" href="http://blog.grey.de/allgemein/ich-wundere-mich-immer-wieder-was-in-den-letzten-jahren-durch-unsere-social-media-aktivitaten-so-passiert-ist/" target="_blank">Interview mit dem GREY Blog</a> ihr Social Media Marketing beschreibt. <a title="GREY Blog - Bosch und Social Media: “Eine große Chance unsere Kunden durch ernsthaften und offenen Dialog zu Evangelisten der Bosch Profi Elektrowerkzeuge zu machen”" href="http://blog.grey.de/interviews/bosch-und-social-media-eine-grose-chance-unsere-kunden-durch-ernsthaften-und-offenen-dialog-zu-evangelisten-der-bosch-profi-elektrowerkzeuge-zu-machen/" target="_blank">B2B Social Media Engagements von Bosch</a> und <a title="PR-Blogger TV 10: Charles Schmidt – Social Media Aktivitäten der Krones AG" href="http://pr-blogger.de/2011/12/01/pr-blogger-tv-10-charles-schmidt-social-media-aktivitaten-der-krones-ag/" target="_blank">Krones</a> zeigen ebenfalls, wie im B2B Bereich erfolgreich zielgruppenorientiert kommuniziert werden kann.</p>
<p><strong>Sharing is Caring &#8211; Es muß nicht immer nur eigener Content sein</strong></p>
<p>Zurück zu Google+. Das Anlegen einer Google+ Brand Page ist denkbar einfach, wie <a title="SocialMediaB2B.com - Google+ Pages for B2B Companies" href="http://socialmediab2b.com/2011/11/b2b-google-plus-pages/" target="_blank">Jeffrey L. Cohen</a> zeigt. Viel interessanter ist die Bespielung der Seite. Für <a title="GREY Germany Google+ Page" href="https://plus.google.com/101483228680064454016/about" target="_blank">GREY haben wir eine Google+ Page</a>, auf der wir in einer gesunden Mischung versuchen, neben eigenem Content auch Meldungen von Fans und anderen Nutzern zu teilen. Ich würde schätzen, ein Drittel eigener Content, zwei Drittel Content von anderen Nutzern. Warum ist das so?</p>
<p><strong>Kommunikation ist wie früher auch ein gemeinsames Erlebnis bzw. (Mit-) Teilen</strong>.</p>
<p>Nun, wofür die Marke GREY steht, merkt man recht schnell, wenn man sich unsere Seite und die übrigen Präsenzen im Social Web anschaut. Wir wollen aber mit unserer Google+ Präsenz ähnlich dem GREY Blog neben der Ansprache von Kunden, Kollegen, Nachwuchs oder Multiplikatoren vor allem auch den Dialog fördern. Das gilt unabhängig davon, ob Ihr B2C oder B2B <a title="GREY Blog - Social Media für KMUs und wie man auf Twitter Erfolg haben kann [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-fur-kmus-und-wie-man-auf-twitter-erfolg-haben-kann-infografik/" target="_blank">Social Media</a> betreibt. Gemeinsamer Austausch über Themen bringt allen etwas und das ist schließlich der Sinn und Zweck von Google+.</p>
<p><strong>Tägliche Updates unterstreichen die Ernsthafitgkeit des Engagments</strong></p>
<p>Wie bei allem ist auch für Eure Google+ Brand Page entscheidend, dass sie regelmäßig gepflegt wird. Einmal erstellt und dann keine weiteren Aktivitäten folgen lassen, steigert nicht unbedingt die <a title="GREY Blog - Kritik aus dem Social Web begegnen – Aber wie?" href="http://blog.grey.de/news/kritik-aus-dem-social-web-begegnen-aber-wie/" target="_blank">Glaubwürdigkeit</a> Eures Engagements gegenüber Eurer Zielgruppe. Täglich 1 bis 3 Updates halte ich für durchaus realisitisch. Genauso wichtig ist aber auch die immerwährende Suche nach interessanten anderen Seiten und persönlichen Profilen mit ansprechendem Content, bei welchen es Sinn macht, sie in die eigenen Kreise aufzunehmen. Nachteil: Allerdings müssen persönliche Profile im Gegensatz zu anderen Brand Pages zuvor Eure Brand Page hinzufügen, bevor Ihr deren Updates mit Euren Kreisen teilen könnt.</p>
<p><strong>Ihr seid die Experten, die Euer Kunde sucht!</strong></p>
<p>Gerade im B2B Bereich ist das Expertenwissen gefragt. Und den kann man sich im Social Web durchaus aneignen, wenn man kontinuierlich und maßvoll sein Wissen und seine Expertise rund um die eigenen Themen darstellt. Euer Unternehmen hat Alleinstellungsmerkmale (Eure Mitarbeiter, Eure Produkte, Eure Unternehmenskultur etc.), warum diese nicht hervorheben, warum nicht in einem gesunden Mix (Bewegtbild, Präsentationen, Informationen, Meinungen usw.) im Social Web reüssieren &#8211; dies aber eben mit Know How und <a title="GREY Blog - “Erschreckend ist aber in der Tat, dass viele Unternehmen kein Verhältnis zur ihre Marke und ihren Geschichten haben”" href="http://blog.grey.de/interviews/erschreckend-ist-aber-in-der-tat-dass-viele-unternehmen-kein-verhaltnis-zur-ihre-marke-und-ihren-geschichten-haben/" target="_blank">Persönlichkeit</a> &#8211; wenn es zum wirtschaftlichen Erfolg Eures Unternehmens beitragen kann?</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p><a title="Official Google Blog - Search, plus your World" href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html" target="_blank">Official Google Blog &#8211; Search, plus your World</a></p>
<p><a title="T3N - Google+ SEO-Tutorial: Welche Faktoren die Websuche beeinflussen" href="http://t3n.de/news/google-seo-tutorial-welche-361366/" target="_blank">T3N &#8211; Google+ SEO-Tutorial: Welche Faktoren die Websuche beeinflussen</a></p>
<p><a title="Social Media B2B - 12 Compelling B2B Social Media Slideshare Presentations" href="http://socialmediab2b.com/2012/01/b2b-social-media-slideshare-presentations-2/" target="_blank">Social Media B2B - 12 Compelling B2B Social Media Slideshare Presentations</a></p>
<p><a title="Social Media B2B - Just One B2B Social Media Reason for Google Plus: Search" href="http://socialmediab2b.com/2012/01/b2b-social-media-google-plus/" target="_blank">Social Media B2B &#8211; Just One B2B Social Media Reason for Google Plus: Search</a></p>
<p><a title="Social Media B2B -  Study: 93% of B2B Marketers Use Social Media Marketing   Read more: http://socialmediab2b.com/2011/04/93-of-b2b-marketers-use-social-media-marketing/#ixzz1l4F8e0aR" href="http://socialmediab2b.com/2011/04/93-of-b2b-marketers-use-social-media-marketing/" target="_blank">Social Media B2B &#8211; Study: 93% of B2B Marketers Use Social Media Marketing</a></p>
<p><a title="Blind Five Year Old - The Ultimate Google+ SEO Guide" href="http://www.blindfiveyearold.com/google-plus-seo" target="_blank">Blind Five Year Old &#8211; The Ultimate Google+ SEO Guide</a></p>
<p><a title="Marketing Pilgrim - Study Shows Differences Between B2B and B2C Marketers" href="http://www.marketingpilgrim.com/2011/11/study-shows-differences-between-b2b-and-b2c-marketers.html" target="_blank">Marketing Pilgrim - Study Shows Differences Between B2B and B2C Marketers</a></p>
<p><a title="eMarketer - B2B Marketers Still Unsure about Social Media Strategies" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1008689&amp;ecid=a6506033675d47f881651943c21c5ed4&amp;R=1008689" target="_blank">eMarketer - B2B Marketers Still Unsure about Social Media Strategies</a></p>
<p><a title="Penn Olson - The Big B2B Social Media Marketing Plan" href="http://www.penn-olson.com/?p=16061" target="_blank">Penn Olson &#8211; The Big B2B Social Media Marketing Plan</a></p>
<p>Viel Erfolg beim Circlen und wenn Ihr Anregungen benötigt bzw. Fragen habt, schaut mal bei uns auf <a title="GREY Germany auf Google+" href="https://plus.google.com/101483228680064454016/about" target="_blank">Google+</a> vorbei oder kommentiert kurz unter dem Artikel.</p>
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		<title>Lesetipps zum Wochenanfang [KW05]</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/lesetipps-zum-wochenanfang-kw05/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine neue Woche beginnt. Und da das Internet keine Pause macht, haben wir uns mal umgesehen und für Euch Wissenswertes herausgesucht und kurz kommentiert. Die Themen sind Pinterest, Google+, Facebook, Webvideopreis und Social Commerce. Tipp #1 Heute schon gepinnt? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Die einstige Social Shopping Seite Pinterest wird gerade &#8220;geentert&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine neue Woche beginnt. Und da das Internet keine Pause macht, haben wir uns mal umgesehen und für Euch Wissenswertes herausgesucht und kurz kommentiert. Die Themen sind Pinterest, Google+, Facebook, Webvideopreis und Social Commerce.</p>
<p><strong>Tipp #1</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/pinterest.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13020" title="pinterest" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/pinterest-300x67.png" alt="" width="300" height="67" /></a></p>
<p>Heute schon gepinnt? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Die einstige Social Shopping Seite <strong><a title="pinterest" href="http://pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a></strong> wird gerade &#8220;geentert&#8221; und wandelt sich dabei zum Social Network mit allem, was dazu gehört (Follow-Following-Prinzip, Bilder, Video etc. Upload, App, Vernetzung mit anderen Social Streams wie Facebook oder Twitter). Wobei sich das Entern hier eher auf Deutschland bezieht, wenn man sich die jüngste <a title="Google News Suche Pinterest" href="http://www.google.de/search?sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8&amp;q=pinterest#q=pinterest&amp;hl=de&amp;prmd=imvnsu&amp;source=lnms&amp;tbm=nws&amp;ei=xJUmT-3rAoWf-wbcsbjQCA&amp;sa=X&amp;oi=mode_link&amp;ct=mode&amp;cd=5&amp;ved=0CCYQ_AUoBA&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;fp=f20a56a574196d1f&amp;biw=1280&amp;bih=685" target="_blank">Berichterstattung</a> anschaut.</p>
<p>Der heutige Artikel der <a title="ZEIT - PINTEREST Ein soziales Netzwerk aus schönen Bildern" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/pinterest-social-marketing/seite-1" target="_blank">ZEIT</a> beschreibt auf wunderbare Art und Weise das Gefühl, welches Pinterest in uns bedient: &#8220;Pinnwand ist hier wörtlich gemeint, denn geteilt werden allein Fotos und Videos. Nicht Kommentare stehen im Vordergrund, nicht Links, nicht Gespräche. Es geht um Bilder und darum, sie nach immer neuen Ideen zusammenzustellen und zu präsentieren.&#8221;</p>
<p>Für Unternehmen beschreibt <a title="PR Blogger - Pinterest 1: Benutzung und Benefits für Unternehmen" href="http://pr-blogger.de/2012/01/27/pinterest-1-benutzung-und-benefits-fur-unternehmen/" target="_blank">Stefanie Söhnchen im PR Blogger</a>, warum es Vorteile haben kann, mit seiner Marke auf Pinterest vertreten zu sein. &#8220;Der enorme Pluspunkt von Pinterest für Unternehmen besteht einerseits in den SEO Optionen und andererseits in einem potentiellen Nutzen zum Ecommerce ohne ein zu aufdringliches Anpreisen. &#8230; Immerhin könnten Pins bei<a href="http://socialmediab2b.com/2012/01/b2b-marketing-pinterest/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+SocialMediaB2b+%28Social+Media+B2B%29" target="_blank"> </a><a title="GREY Blog - B2B und Social Media bei Bosch" href="http://blog.grey.de/trends/b2b-und-social-media-bei-bosch/" target="_blank">B2B Unternehmen</a> beispielsweise im Bereich Employer Branding Reichweiten steigern oder aber den Expertenstatus positiv ausbauen.&#8221;</p>
<p>Übrigens: <a title="GREY Germany auf Pinterest" href="http://pinterest.com/greygermany/" target="_blank">Wir</a> schauen uns ebenfalls gerade auf Pinterest um. Kommt doch vorbei, wenn ihr schon dort seid. Wenn nicht, laden wir Euch gerne ein. Gebt einfach Bescheid.</p>
<p><strong> </strong><strong>Tipp #2</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/googleplus_durchschnittsuser_ger.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13024" title="googleplus durchschnittsuser deutschland by googleplusinside" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/googleplus_durchschnittsuser_ger-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></a><br />
</strong></p>
<p>Wie wohl der durchschnittliche <strong>Google+</strong> Nutzer in Deutschland aussieht? Diese Frage beantwortet Philipp Steuer, verantwortlicher Redakteur bei <a title="GooglePlusInside.de - So sieht der deutsche Google+ Nutzer aus" href="http://googleplusinside.de/so-sieht-der-deutsche-google-plus-nutzer-aus/" target="_blank">GooglePlusInside.de</a>, mit einer Infografik. Diese hat er mit Hilfe der Webseite von PlusDemographics.com erstellt hat. Die Infografik sowie die darin aufgeführten Ergebnisse basieren auf de rUntersuchung von 2 Millionen deutschen Nutzerprofilen.</p>
<p>Interessant an den Zahlen: Der durchschnittsnutzer von <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Google+</a> in Deutschland ist jünger als gedacht (18-24 Jahre) und nutzt nebenher auch Facebook und Twitter, aber weniger <a title="GREY Blog - Report: Mobile Web 2011 und Nutzer-Typologie" href="http://blog.grey.de/news/report-mobile-web-2011-und-nutzer-typologie/" target="_blank">Location based Services</a> (LBS) wie etwa Foursquare.</p>
<p><strong>Tipp #3</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/simplyzesty_apps.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13031" title="the best facebook frictionless sharing apps so far by simplyzesty" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/simplyzesty_apps-300x271.png" alt="" width="300" height="271" /></a></p>
<p>Irgendwie kann ich mir dieses Wort frictionless nicht merken. Geht es Euch auch so? Jedenfalls will <strong><a title="GREy Blog - Warum wir auf Facebook “Freunde” aufnehmen oder entfernen [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/warum-wir-auf-facebook-freunde-aufnehmen-oder-entfernen-infografik/" target="_blank">Facebook</a></strong> ja dazu beitragen, dass das Teilen im größten sozialen Netzwerk immer reibungsloser [= frictionless] vonstatten geht. Das dahinter auch Eigenutz steht ist klar. Denn je besser ich sharen kann, umso länger bleibe ich oder meine Freunde auch auf dem Netzwerk aktiv.</p>
<p>Mit der schrittweisen <a title="Thomas Hutter - Facebook: Die Timeline/Chronik kommt für alle! Bitte keine Panik – ein paar wichtige Infos!" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-die-timelinechronik-kommt-fur-alle-bitte-keine-panik-ein-paar-wichtige-infos/?fb_ref=down&amp;fb_source=home_oneline" target="_blank">Einführung der Chronik</a> (international Timeline genannt &#8211; siehe Link zu wichtigen Infos von Thomas Hutter) gewinnen auch die Apps an Bedeutung. <a title="simply zesty - The Best Facebook Frictionless Sharing Apps So Far" href="http://www.simplyzesty.com/facebook/the-best-facebook-frictionless-sharing-apps-so-far/" target="_blank">Simply Zesty</a> hat für uns die fünf besten herausgesucht. Darunter natürlich <a title="Pinterest Facebook App" href="https://www.facebook.com/pinterest" target="_blank">Pinterest</a> (Pic Sharing), <a title="The Guardian Facebook App" href="https://apps.facebook.com/theguardian/" target="_blank">The Guardian</a> (News Sharing), <a title="Soundcloud Facebook App" href="http://apps.facebook.com/soundcloud/" target="_blank">Soundcloud</a> (Music Sharing), <a title="Foodily Facebook App" href="http://www.facebook.com/foodily" target="_blank">Foodily</a> (Food Experience /Recipe Sharing) und <a title="Rotten Tomatoes Facebook App" href="http://apps.facebook.com/flixster/?from=bookmark&amp;lsrc=lnav" target="_blank">Rotten Tomatoes by Flixster</a> (Movie Review Sharing).</p>
<p>Habt Ihr sie schon ausprobiert? Und was sagt Euer Netzwerk dazu, dass sie gerade in ihrem Stream sinngemäß die Meldung lesen, das Ihr gerade die Meldung X im Guardian lest oder das Rezept Y bei Foodily eingestellt habt?</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Tipp #4</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/webvideopreis_jury.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13035" title="webvideopreis jury by webvideopreis" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/webvideopreis_jury-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Seit heute Vormittag ist es amtlich: Die <a title="Webvideopreis - Preisgekrönte Jury beim Deutschen Webvideopreis 2012" href="http://webvideopreis.de/blog/2012/preisgekroente-jury-beim-deutschen-webvideopreis-2012/" target="_blank">Jury für den <strong>Webvideopreis 2012</strong></a>, der am 31. März in Düsseldorf für diverse Kategorien verliehen wird, steht. Neben dem renommierten Journalisten und &#8220;Elektrischen Reporter&#8221; Mario Sixtus, der die Jury koordiniert, sind u.a. <a title="Wikipedia Katrin Bauerfeind" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Bauerfeind" target="_blank">Katrin Bauerfeind</a> (Ehrensenf, Harald Schmidt) oder <a title="GREY Blog - Coldmirror zu Gast bei GREY" href="http://blog.grey.de/allgemein/coldmirror-zu-gast-bei-grey/" target="_blank">Coldmirror</a> (YouTube-Star) uvm. von der Partie. Bis jetzt sind schon rund 6.000 Vorschläge eingegangen&#8230; <a title="Webvideopreis - Einreichungen" href="http://webvideopreis.de/einreichen/" target="_blank">Einsendeschluss für Einreichungen</a> ist morgen!</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Tipp #5</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/etailment_11besteninfografiken.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13041" title="die 11 besten infografiken für den e-commerce by etailment" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/etailment_11besteninfografiken-300x104.png" alt="" width="300" height="104" /></a></p>
<p>Das noch recht junge Blog <a title="Etailment" href="http://etailment.de" target="_blank">etailment</a>, dass sich den Trends rund um das Thema E-Commerce widmet, hat heute in einem <a title="etailment - Die 11 besten Infografiken für den E-Commerce" href="http://etailment.de/2012/die-11-besten-infografiken-fuer-den-e-commerce/" target="_blank">Post von Olaf Kolbrück</a> die 11 besten Infografiken für den E-Commerce bzw. <a title="GREY Blog - Mobile E-Commerce / Social Shopping [Infographic]" href="http://blog.grey.de/allgemein/mobile-e-commerce-social-shopping-infographic/" target="_blank">Social Commerce</a> aufgelistet. Sehenswert vor allem für Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind oder aber Startup`s, die in diesem Bereich beginnen.</p>
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		<title>Social Media für KMUs und wie man auf Twitter Erfolg haben kann [Infografik]</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/social-media-fur-kmus-und-wie-man-auf-twitter-erfolg-haben-kann-infografik/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für kleine und mittlere Unternehmen wie auch für große Unternehmen ist das Social Web mitunter ein Buch mit sieben Siegeln. Um ein wenig Orientierung anzubieten, hat Flowtown wieder einmal eine Infografik erstellt. Und wie immer muss man eines hinzufügen: Vor den Kanälen und Plattformen sollte der Gedanke stehen: Was will ich eigentlich im Social Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Für kleine und mittlere Unternehmen wie auch für große Unternehmen ist das Social Web mitunter ein Buch mit sieben Siegeln. Um ein wenig Orientierung anzubieten, hat <a title="Flowtown - The Small Business Social Media Cheat Sheet" href="http://www.flowtown.com/blog/the-small-business-social-media-cheat-sheet" target="_blank">Flowtown</a> wieder einmal eine Infografik erstellt.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Media-cheat-sheet2.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-12973" title="The Small Business Social Media Cheat Sheet by Flowtown" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Media-cheat-sheet2-342x1024.png" alt="" width="342" height="1024" /></a></p>
<p>Und wie immer muss man eines hinzufügen: Vor den Kanälen und Plattformen sollte der Gedanke stehen: Was will ich eigentlich im Social Web und vor allem wie möchte ich meine <a title="GREY Blog - Storytelling – Erzähl mir eine Geschichte…" href="http://blog.grey.de/allgemein/storytelling-erzahl-mir-eine-geschichte%e2%80%a6/" target="_blank">Geschichte</a> erzählen? Und natürlich sollte ich mir im Klaren sein: Was ist meine Geschichte, sprich wie organisiere ich mir die Inhalte dafür? Wenn diese Fragen geklärt sind, kann man sich an die Kommunikation via <a title="GREY Blog - Wie Marken im Social Web punkten können" href="http://blog.grey.de/allgemein/wie-marken-im-social-web-punkten-konnen/" target="_blank">Social Web</a> machen und die für sich geeigneten Kanäle kennenlernen, bespielen und pflegen.</p>
<p>Einer dieser Kanäle ist<a title="GREY Blog - Twitter: Re-Design, Bankenrun und Tipps zur Reputation [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/twitter-re-design-bankenrun-und-tipps-zur-reputation-infografik/" target="_blank"> Twitter</a>. Und <a title="Dan Zarrella, Social Media Science" href="http://danzarrella.com/" target="_blank">Dan Zarrella</a>, bekannter amerikanischer Social Median, schaut sich diesen schon seit einiger Zeit genauer an. Seine Ergebnisse teilt er vielen vielen Menschen weltweit via Webinare mit und empfiehlt ihnen etwa, an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit man am besten twittert und wieviele Buchstaben Tweets am besten haben sollten.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/twitter_infografik_danzarella.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12974" title="How to Get More Clicks on Twitter by Dan Zarella" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/twitter_infografik_danzarella-131x1024.jpg" alt="" width="131" height="1024" /></a></p>
<p>Auch hier gilt: Orientierung bieten die Daten von Dan, aber ob man dadurch erfolgreicher auf Twitter sein wird, ist nun nicht garantiert. Denn: Zu Twitter, so meine Erfahrung,  gehören noch ganz andere Aspekte: <a title="GREY Blog - “Erschreckend ist aber in der Tat, dass viele Unternehmen kein Verhältnis zur ihre Marke und ihren Geschichten haben”" href="http://blog.grey.de/interviews/erschreckend-ist-aber-in-der-tat-dass-viele-unternehmen-kein-verhaltnis-zur-ihre-marke-und-ihren-geschichten-haben/" target="_blank">Persönlichkeit</a>, die sich auch im Offline Kontakt widerspiegelt sowie ein gesundes Maß zwischen Selbstdarstellung und Weiterleitung anderer Meldungen (Re-Tweets). Eines vermisst man aber an Dan`s Infografik: Es ist nicht ersichtlich, ob die Tipps auch für Europ und speziell Deutschland gelten. Deswegen sollte jeder für sich zunächst einmal beim Beginn oder bei der Optimierung seines Twitter-Auftritts darauf achten, ob die Tipps hilfreich sind oder sie individuell angepasst werden sollten, was etwa die Uhrzeit eines Tweets betrifft.</p>
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