<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Jobsuche nicht per Social Media?</title>
	<atom:link href="http://blog.grey.de/grey/jobsuche-nicht-per-social-media/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.grey.de/grey/jobsuche-nicht-per-social-media/</link>
	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2015 15:14:00 +0000</lastBuildDate>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.0</generator>
	<item>
		<title>Von: Kai Thrun verstärkt GREY im Bereich Social Media</title>
		<link>http://blog.grey.de/grey/jobsuche-nicht-per-social-media/#comment-1450</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kai Thrun verstärkt GREY im Bereich Social Media]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.grey.de/?p=229#comment-1450</guid>
		<description><![CDATA[[...] viel Zuspruch erhalten. Im Interview schildert er seine ersten Eindrücke und spricht über seine Jobsuche sowie über seine künftige Arbeit bei [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] viel Zuspruch erhalten. Im Interview schildert er seine ersten Eindrücke und spricht über seine Jobsuche sowie über seine künftige Arbeit bei [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: apaetzel</title>
		<link>http://blog.grey.de/grey/jobsuche-nicht-per-social-media/#comment-43</link>
		<dc:creator><![CDATA[apaetzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:03:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.grey.de/?p=229#comment-43</guid>
		<description><![CDATA[Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Und wir stimmen ihnen vollkommen zu. Potential gibt es wirklich immer ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die ausführliche Antwort.<br />
Und wir stimmen ihnen vollkommen zu. Potential gibt es wirklich immer <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kienbaum Communications</title>
		<link>http://blog.grey.de/grey/jobsuche-nicht-per-social-media/#comment-41</link>
		<dc:creator><![CDATA[Kienbaum Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:39:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.grey.de/?p=229#comment-41</guid>
		<description><![CDATA[Liebes Grey-Team,

Danke für das Aufgreifen unserer Studie! ;-) Kurz zur Aufklärung: die Studie ist von Kienbaum Communications und wurde unter meiner Projektleitung mit der Masterandin Ulrike Brand durchgeführt. Hier gibt’s weitere Infos: http://kienbaumcommunications.wordpress.com/2010/08/19/studie-zur-nutzung-von-privaten-social-networks-als-plattform-fur-employer-branding-und-personalmarketing-die-ergebnisse/

Das Ergebnis überrascht in Bezug auf unsere Erwartungen und dann doch wieder nicht wirklich: private soziale Netzwerke wie Facebook und Co. dienen primär privaten Zwecken. Und das über alle Zielgruppen hinweg. Dennoch gibt es große Unterscheide in den einzelnen Zielgruppen. Die Wirtschaftswissenschaftler z.B. sind den Werbefachleuten in vielen Belangen sogar recht ähnlich.

Nach oberflächlichem Überfliegen unserer Studienergebnisse könnte man den Eindruck haben, dass Employer Branding- und Personalmarketing-Maßnahmen in privaten sozialen Netzwerken an der Zielgruppe vorbei gehen und letztendlich vergebene Liebesmüh sind. Geht man aber in die Tiefe, so stellt man fest, dass das Recruiting über Social Media in  privaten sozialen Netzwerken dennoch Potenzial hat. Das spiegelt sich vor allem in den Aussagen derjenigen Studien-Teilnehmer wider, die private soziale Netzwerke bereits täglich nutzen. 36,9 Prozent von ihnen können sich vorstellen, in Zukunft Fan oder Follower eines Unternehmens zu werden (unter diesen „Heavy-Usern“ sind verstärkt die Wirtschaftswissenschaftler präsent, und damit also auch die Werbefachleute). Letztendlich kommt es auf das Doing an und darauf, wie die Zielgruppe „abgeholt“ wird. 

Zusammenfassend lässt sich nach unserer Studie folgendes Fazit ziehen: Beide Parteien müssen noch lernen. Sowohl der Arbeitgeber in Bezug darauf, welche Inhalte er wie den gesuchten Zielgruppen präsentiert als auch der potenzielle Fan, der, durch die Medien stark verunsichert, entsprechende Aufklärung hinsichtlich seiner Privatsphäre-Einstellungen braucht. Haben beide es verstanden, wie sich die privaten Sozialen Netzwerke zu eigen machen können, ist der Weg frei für ein erfolgreiches Personalmarketing direkt an der Zielgruppe. 
Dass das heute schon funktioniert, zeigen nicht nur die STIHL-Aktivitäten im Social Web. Insgesamt verzeichnen Karriere-Fanpages auf Facebook schon steigende Fan-Zahlen – solche die eine „normale“ Zielgruppe ansprechen und solche die im „War for Talents“ dringend Position beziehen müssen. Und trotzdem: Potential nach oben hin gibt es immer! ;-)

Viele Grüße nach Düsseldorf
Lisa Behrendt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Grey-Team,</p>
<p>Danke für das Aufgreifen unserer Studie! <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> Kurz zur Aufklärung: die Studie ist von Kienbaum Communications und wurde unter meiner Projektleitung mit der Masterandin Ulrike Brand durchgeführt. Hier gibt’s weitere Infos: <a href="http://kienbaumcommunications.wordpress.com/2010/08/19/studie-zur-nutzung-von-privaten-social-networks-als-plattform-fur-employer-branding-und-personalmarketing-die-ergebnisse/" rel="nofollow">http://kienbaumcommunications.wordpress.com/2010/08/19/studie-zur-nutzung-von-privaten-social-networks-als-plattform-fur-employer-branding-und-personalmarketing-die-ergebnisse/</a></p>
<p>Das Ergebnis überrascht in Bezug auf unsere Erwartungen und dann doch wieder nicht wirklich: private soziale Netzwerke wie Facebook und Co. dienen primär privaten Zwecken. Und das über alle Zielgruppen hinweg. Dennoch gibt es große Unterscheide in den einzelnen Zielgruppen. Die Wirtschaftswissenschaftler z.B. sind den Werbefachleuten in vielen Belangen sogar recht ähnlich.</p>
<p>Nach oberflächlichem Überfliegen unserer Studienergebnisse könnte man den Eindruck haben, dass Employer Branding- und Personalmarketing-Maßnahmen in privaten sozialen Netzwerken an der Zielgruppe vorbei gehen und letztendlich vergebene Liebesmüh sind. Geht man aber in die Tiefe, so stellt man fest, dass das Recruiting über Social Media in  privaten sozialen Netzwerken dennoch Potenzial hat. Das spiegelt sich vor allem in den Aussagen derjenigen Studien-Teilnehmer wider, die private soziale Netzwerke bereits täglich nutzen. 36,9 Prozent von ihnen können sich vorstellen, in Zukunft Fan oder Follower eines Unternehmens zu werden (unter diesen „Heavy-Usern“ sind verstärkt die Wirtschaftswissenschaftler präsent, und damit also auch die Werbefachleute). Letztendlich kommt es auf das Doing an und darauf, wie die Zielgruppe „abgeholt“ wird. </p>
<p>Zusammenfassend lässt sich nach unserer Studie folgendes Fazit ziehen: Beide Parteien müssen noch lernen. Sowohl der Arbeitgeber in Bezug darauf, welche Inhalte er wie den gesuchten Zielgruppen präsentiert als auch der potenzielle Fan, der, durch die Medien stark verunsichert, entsprechende Aufklärung hinsichtlich seiner Privatsphäre-Einstellungen braucht. Haben beide es verstanden, wie sich die privaten Sozialen Netzwerke zu eigen machen können, ist der Weg frei für ein erfolgreiches Personalmarketing direkt an der Zielgruppe.<br />
Dass das heute schon funktioniert, zeigen nicht nur die STIHL-Aktivitäten im Social Web. Insgesamt verzeichnen Karriere-Fanpages auf Facebook schon steigende Fan-Zahlen – solche die eine „normale“ Zielgruppe ansprechen und solche die im „War for Talents“ dringend Position beziehen müssen. Und trotzdem: Potential nach oben hin gibt es immer! <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Viele Grüße nach Düsseldorf<br />
Lisa Behrendt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
