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	<title>GREY Blog &#187; Christoph Pietsch</title>
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		<title>Ay Yildiz: Eine Marke wird zur „Why-Brand“</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2015 08:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Stunden ist die neue Kampagne der ehemaligen E-Plus- bzw. nun Telefónica-Marke „AY YILDIZ“ on air. Kennen die meisten von Euch nicht? Ist auch genauso gedacht. Denn das Mobilfunk-Angebot berücksichtigt die Bedürfnisse einer ganz besonderen Bevölkerungsgruppe: Deutsch-Türken. Sie sind seit knapp 60 Jahren Teil unserer Gesellschaft. Über 3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund deren kulturelle, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-size: 8pt;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16796" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x-238x300.jpg" alt="Christoph Pietsch" width="193" height="243" /></a><span style="font-size: 10pt;">Seit einigen Stunden ist die neue Kampagne der ehemaligen E-Plus- bzw. nun Telefónica-Marke „AY YILDIZ“ on air. Kennen die meisten von Euch nicht? Ist auch genauso gedacht. Denn das Mobilfunk-Angebot berücksichtigt die Bedürfnisse einer ganz besonderen Bevölkerungsgruppe: Deutsch-Türken. </span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Sie sind seit knapp 60 Jahren Teil unserer Gesellschaft. Über 3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund deren kulturelle, religiöse Wurzeln in der Türkei liegen. Alles begann mit dem Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei 1961.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Als „Gastarbeiter“ halfen zahlreiche türkische Menschen beim Wiederaufbau Deutschlands. Mittlerweile leben sie in zweiter und dritter Generation mit uns zusammen und sind vollintegrierter Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie bilden einen Querschnitt unserer Bevölkerung, vertreten uns im Bundestag, besuchen Universitäten, prägen mit Ihren Einflüssen Kultur, Kulinarik, sind Vorbilder und werden für uns alle sogar Weltmeister.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><iframe src="//www.youtube.com/embed/EW_MFDRzQDk" width="423" height="348"></iframe></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Und doch sind sie am Ende des Tages etwas Besonderes. Deutsch-Türken leben in zwei Kulturen, reden deutsch, fühlen türkisch. Sie sind temperamentvoll, haben ein ausgeprägtes Kommunikationsbedürfnis und legen großen Wert auf die Familie. Wir alle kennen den Moment, wenn wir dem Gespräch zweier Deutsch-Türken im Bus, der Bahn oder auf dem Weg zur Arbeit lauschen dürfen. Türkische Sätze werden mit einzelnen deutschen Vokabeln versehen und umgekehrt. Wie wunderbar, wenn man den bereichernden, multikulturellen und damit europäischen Gedanken live erleben darf.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Und eine Marke hat die besonderen Bedürfnisse, aber auch ökonomische Potenz der „Zielgruppe“ besonders erkannt und ihnen ein Angebot auf den Leib geschneidert. „Ay Yildiz“ bedeutet „Halbmond und Stern“ steht für die türkische Flagge und ist gleichzeitig der Name eines Mobilfunkangebotes. In den vergangenen Jahren hat man sich erfolgreich gegen Nachahmer behaupten können, auch weil man ein differenziertes Verständnis der eigenen Daseinsberechtigung an den Tag legt.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Ay Yildiz ist nämlich kein Telefonanbieter im herkömmlichen Sinne.<br />
Ay Yildiz verkauft keine Telefone, keine Tarife oder SIM-Karten.<br />
Ay Yildiz ist vielmehr. Nämlich Moderator, Connector und Manager einer bi-kulturellen Community.<br />
Ay Yildiz stellt emotionale Verbindungen her. Über Sprach- und Landesgrenzen hinweg.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Wir Agentur-Menschen würden formulieren:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"> „Die übergeordnete Mission, der „Purpose“, das „Why“ der Marke Ay Yildiz ist der Zusammenhalt der Community“. Das ist mal ein Brett.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><iframe src="//www.youtube.com/embed/XtsytE0_rR4" width="457" height="376"></iframe></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Selbstverständlich folgen Markenbildung und entsprechende Kommunikation keinem reinen Selbstzweck, sondern einem betriebswirtschaftlichem Prinzip. Nichts desto trotz schaffen die Ay Yildiz-Verantwortlichen mit der neuen Kampagne etwas ganz Wundervolles: Sie beschenken eine Zielgruppe mit einer Hymne, sprechen vielen Community-Mitgliedern aus der Seele, schaffen Zugänge zu Kopf und Herz. Die Marke lädt über sämtliche soziale Kanäle ein, ein Teil von ihr zu sein, eigenen Content zu produzieren, bietet die Plattform für Austausch, feiert ein Manifest, die Re-Definition der emotionalen „Heimat“ als größten gemeinsamen Nenner deutsch-türkischer Mitbürger und wird so relevanter als jeder Tarif- und Preisvergleich.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;">Übrigens: Ay Yildiz feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"> Und wenn wir möchten, sind auch wir „Nicht-Deutsch-Türken“ zu einer emotionalen Marken-Geschichte eingeladen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"> Großartig, oder?</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><iframe src="//www.youtube.com/embed/rNyqsl3xupM" width="461" height="380"></iframe></span></p>
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		<title>Creative Social Responsibility – Mastermind Red Bull</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 14:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[04.05.2014. 35.397 Läufer. 164 Nationen. 34 Locations in 32 Ländern auf 6 Kontinenten. 13 Zeitzonen. 1 Gegner: Querschnittslähmung. Klingt nach Superlativen. Und wo Superlativen entstehen darf eine Marke nicht fehlen: Red Bull. 2004 gründeten Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull-Obermusketier Dietrich Mateschitz die Stiftung „Wings for Life“. Ein tragischer Unfall von Kinigadners Sohn Hannes, der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16821" alt="CP" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP-300x238.jpg" width="151" height="120" /></a>04.05.2014.<br />
</strong><strong>35.397 Läufer.<br />
</strong><strong>164 Nationen.<br />
</strong><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"><strong>34 Locations in 32 Ländern auf 6 Kontinenten.<br />
</strong></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"><strong>13 Zeitzonen.<br />
</strong></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"></em><em id="__mceDel"><strong>1 Gegner: Querschnittslähmung.</strong></em></p>
<h2>Klingt nach Superlativen.</h2>
<p>Und wo Superlativen entstehen darf eine Marke nicht fehlen: <strong>Red Bull</strong>.</p>
<p>2004 gründeten Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner und Red Bull-Obermusketier Dietrich Mateschitz die <a title="Wings for Life foundation" href="http://www.wingsforlifeworldrun.com/de/">Stiftung „Wings for Life“</a>. Ein tragischer Unfall von Kinigadners Sohn Hannes, der seine Querschnittslähmung zur Folge hatte, gab den Ausschlag, um die Rückenmarksschädigung mit aller Kraft zu bekämpfen.</p>
<p>Mit dem <a title="Wings for Life foundation LIVE" href="http://live.wingsforlifeworldrun.com/de">„Wings for Life World Run“</a> kreieren die Red Bull-Markenmacher eine neue, globale Community und Plattform. Und stellen dabei die eigene Marke ganz ungewohnt in die zweite Reihe. Der Lichtkegel gehörte am gestrigen Sonntag der hauseigenen Stiftung „Wings for Life“.</p>
<p>Über 35.000 Menschen laufen zur gleichen Zeit auf der ganzen Welt für die, die es nicht können. Ein infrastruktureller und logistischer Kraftakt. „Running for those who can‘t” ist das Alle einende Motto. Das Besondere: Es ist kein normales Marathonformat. Ein festgelegtes Ziel und eine final zu meisternde Distanz gibt es nicht. Ein „Catcher Car“ rollt 30 Minuten nach dem Start der Läufer los und wird im Verlauf der Strecke immer schneller. Der Lauf wird also nur durch die natürlichen Ressourcen und Kräfte des menschlichen Körpers reguliert und beendet – also alles in gelernter Red Bull-Manier: Nahezu „Limitless“. Ein weiterer Unterschied zu bestehenden Hochleistungs-Events: Es gibt keine Verlierer. Vom Amateur bis hin zum Ultra-Distance-Läufer, jeder leistet seinen Beitrag und wird so Mitglied einer riesigen Forscher-Athleten-Gemeinschaft. Echte Helden des Alltags. Die Startgelder und Supporter-Donations fließen nämlich zu 100 Prozent in die Rückenmarksforschung, mit dem Ziel, Querschnittslähmung eines Tages heilen zu können. Kurz nach dem Run waren das schon über 3 Millionen Euro.</p>
<p>Am Ende des Tages war der Ausgang des Kampfes „Mensch gegen Maschine“ dann aber doch absehbar. Lemawork Ketema (ETH) rannte sich mit 78,57 km in Österreich die Lunge aus dem Hals und hielt das Catcher Car über 5 Stunden auf Abstand. Sein Vorsprung zum Zweitplatzierten betrug gerade einmal 19 Meter. Bei den Frauen wuchs Elise Selvikvag Molvik (NOR) mit 54,79 km über sich hinaus.</p>
<p>Wir sollten uns fragen, was unsere kleine Kommunikationsgemeinschaft erneut vom Dosenabfüller lernen kann.</p>
<h2><strong>Corporate Social Responsiblity</strong> wird zu <strong>Creative Social Responsibility</strong>.</h2>
<p>Sie wird nicht künstlich inszeniert, sondern authentisch gelebt. Um kommunikative Maßnahmen mit einem höheren Wert zu entwickeln, erfordert es Mut und ein hohes Maß an sinnstiftend eingesetzter Kreativität. Wer die Bilder gestern sehen durfte und jemals selbst einen Marathonversuch unternommen hat, wird wissen, welche emotionale Kraft solch ein Selbstversuch freisetzen kann. Das verbindet Menschen auf der ganzen Welt – nicht nur in den Laufschuhen, sondern auch vor den Bildschirmen. Identifikation ist also der kommunikative Schlüssel. Und die fällt uns bei einer so großen, sozial-gesellschaftlichen Mission nicht schwer. Die intelligente Einbindung sämtlicher Medien, Red Bull-Athleten, Celebrities, persönlicher Geschichten und cleverer Content-Strategien, machen das Ereignis zu einem Novum und globalen Beispiel dafür, wie Kreativität einen bereichernden Beitrag leisten kann.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=269675666537314"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/FnC9AZSYYic" height="350" width="425" frameborder="0"></iframe><br />
</a></p>
<p>Red Bull tritt für seine Stiftung mal wieder eine Delle in unser Kommunikationsuniversum – und das konsequent und mit Herz.</p>
<p>Der mediale Impact und die Reichweite für die gute Sache sind zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich noch nicht errechnet und wachsen von Minute zu Minute.</p>
<p>Was zählt ist die Community, ihr Beitrag zur Bekämpfung einer körperlichen Benachteiligung und ein unvergessliches Markenerlebnis.</p>
<h2>Und da haben wir ihn, den Unterschied.</h2>
<p>Wir müssen unseren eigenen Antrieb immer wieder überprüfen. Aus meiner ganz persönlichen Sicht sind unsere unterschiedlichen Motivationen noch nicht richtig justiert und priorisiert: Wollen wir Preise gewinnen oder die Welt um uns herum wertvoller machen? Solange „protestierende Ameisen“ in dieser Welt den „Cannes Grand Prix for Good“ gewinnen, wird sich am Wert unserer Branche für die Gesellschaft wenig ändern…Ich habe aber Hoffnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Allianz Großkampfjahr 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 08:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[2014. Jahr des hohen Drehzahlbereichs. Top-Athleten, Hochleistungssportler, ganze Nationen und ihre Schlachtenbummler messen sich auf global-sichtbaren Bühnen. Ob Olympische Spiele in Sotschi, Fußball-Weltmeisterschaft an der Copacabana oder Aufeinandertreffen der internationalen Agenturelite in München. München? Ja. Deutschlands größte und erfolgreichste Versicherungsmarke Allianz überprüft seinen 11-jährigen Partner – uns. GREY. Wie auch bei der Weltmeisterschaft, ist man [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p style="text-align: left;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2014/03/Grey_Mannschaftslogo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-17866" alt="Grey_Mannschaftslogo" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2014/03/Grey_Mannschaftslogo.png" width="224" height="177" /></a></p>
<p style="text-align: left;">2014. Jahr des hohen Drehzahlbereichs. Top-Athleten, Hochleistungssportler, ganze Nationen und ihre Schlachtenbummler messen sich auf global-sichtbaren Bühnen. Ob Olympische Spiele in Sotschi, Fußball-Weltmeisterschaft an der Copacabana oder Aufeinandertreffen der internationalen Agenturelite in München.</p>
<p style="text-align: left;">München? Ja.</p>
<p style="text-align: left;">Deutschlands größte und erfolgreichste Versicherungsmarke Allianz überprüft seinen 11-jährigen Partner – uns. GREY. Wie auch bei der Weltmeisterschaft, ist man als Titelverteidiger für die großen Finalspiele gesetzt. Das ist ganz wunderbar, denn so hat man Zeit, seine Mannschaft ideal auf die bevorstehende Aufgabe, den Gegner, den öffentlichen Druck vorzubereiten und auf Titelverteidigung einzuschwören. Für die Markenmannschaft eine extrem wichtige Phase.</p>
<p style="text-align: left;">Warmlaufen ist angesagt – bei bestehendem Allianz-Tagesgeschäft. Für uns wie für den FC Bayern gelernte Dreifach-Belastung.</p>
<p style="text-align: left;">Bleiben wir in der Welt des Fußballs.</p>
<p style="text-align: left;">Während Trainer „Jogi“ Poppema seine Stammformation in den letzten Monaten gefunden hat (Kreativ-Stürmer Kirner und Mittelfeld-Stratege Grüttke bilden den knüppelharten Kern der Startformation), sind auch die Finalgegner nicht untätig geblieben. Hinter den Kulissen analysieren David’s Erben die Spielzüge, die „französischen Geyr“ kreisen über München  und auch „die trojanischen Pferde“ üben fleißig „Bälle hochhalten“. Grund zur Sorge? Naja, bedingt natürlich schon. Unbedingt aber definitiv nicht.</p>
<p style="text-align: left;">Hier eine spannende Feststellung: Das Geschäft mit kreativer Markenkommunikation und dem Fußball hat eins gemeinsam. Ihr Erfolg sitzt auf dem Ast der Wahnsinnigen. Der Verliebten. Der Leidenschaftlichen. Der Treuen. Auf dem der Fans – und davon haben wir eine ganze Menge. Fans der Marke „Allianz“. Fans sind Gefühlsmenschen. Von Extase, über Frust bis hin zu tiefer Trauer – im Stadion einigt uns immer der gemeinsame Nenner. In unserem Fall die Marke und die bevorstehende Aufgabe. Für den, der kein Fan ist, ist ein „Spiel“ oder ein „Pitch“ nur ein Spektakel.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht für uns. Für die wirklich Motivierten geht es um alles. Unsere große Chance. Unseren Moment.</p>
<p style="text-align: left;">Die argentinischen „Fanaticos“ sagen: „ Es ist schade, dass der Rest der Welt den Fußball nicht so spürt wie wir.“ Diese Erkenntnis ist unser Kapital. Denn auch in unserem Agenturalltag gilt: Glaube, Wille, Faszination und Passion eines echten Fans hebeln selbst Naturgesetze aus. Identifikation und Hingabe sind die echte, neue Schwerkraft. Und GREY gibt Schwerkraft. Wer also den Mechanismus und das Phänomen der „Kurve“ einmal verstanden hat, wird unbesiegbar sein und hat die Chance, zur ewigen Legende zu werden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2014/03/Großkampf.png"><img class="alignleft size-full wp-image-17873" alt="Großkampf" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2014/03/Großkampf.png" width="485" height="240" /></a></p>
<p>Und jetzt?</p>
<p>Volle Konzentration. In unserem Kopf gibt es nur den Sieg. Wir sind ein Team. Von der ersten Spielminute an. Es gibt keine Auswechselspieler. 350 Mann auf dem Feld und den Rängen.</p>
<p>Wir schreien unser Team nach vorne. Wenn notwendig 120 Minuten. Plus Elfmeterschießen. Rückstande werden nicht akzeptiert. Wir schreien immer lauter.</p>
<p>Pause-Dirk bringt zu jeder Tageshalbzeit Stadionwurst und Pils für alle. Das gibt Kraft und ölt die strapazierten Kehlen.</p>
<p>Armin massiert und Frau Dr. Fischer spendet Aspirin und Vitasprint.</p>
<p>Der Denkmuskel kurz vorm Faserriss.</p>
<p>In der Kurve brennen die bengalischen Feuer. Blau-weiß-orangenes Fahnenmeer.</p>
<p>Schiedsrichter und Pitch-Berater Sealey prüft den Balldruck.</p>
<p>Er bittet die Mannschaftskapitäne zum Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Anstoß.</strong></p>
<p>Wer uns schlagen will, soll ruhig kommen.</p>
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		<title>Agentur-Neugeschäft ist Markenführung par excellence</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute New Business-Akquise muss im &#8220;Best Case&#8221; wie echte Markenkommunikation gedacht werden. Um Marketeers zu begeistern, bedarf es unter anderem Kreativität, Mut, Neugier sowie einer differenzierenden und unterhaltsamen Geschichte. Hier ein spannender Gedanke: In Deutschland dürfte es mittlerweile knapp 9.000 Agenturen und Kommunikationsdienstleister geben. Und alle haben eine Gemeinsamkeit: Fern ab jeglicher Spezialisierung und Positionierung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16796" alt="Christoph Pietsch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg" width="154" height="195" /></a></p>
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<p><b>Gute New Business-Akquise muss im &#8220;Best Case&#8221; wie echte Markenkommunikation gedacht werden. Um Marketeers zu begeistern, bedarf es unter anderem Kreativität, Mut, Neugier sowie einer differenzierenden und unterhaltsamen Geschichte. </b></p>
<p>Hier ein spannender Gedanke: In Deutschland dürfte es mittlerweile knapp 9.000 Agenturen und Kommunikationsdienstleister geben. Und alle haben eine Gemeinsamkeit: Fern ab jeglicher Spezialisierung und Positionierung können alle immer alles. Die Marketeers mit Agenturbedarf stehen also vor einem wild sortierten Agenturbauchladen.</p>
<p><b>Austauschbare Agenturpositionierungen</b></p>
<p>Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei einem Blick auf die erfolgreichsten und kreativsten Dienstleister unserer Branche. Nehmen wir doch einmal die Top 25: Sie alle haben eine nahezu identische Service- bzw. Portfoliostruktur. Agenturpositionierungen und Philosophien werden zum austauschbaren Gut – ob &#8216;The Work. The Work. The Work.&#8217;, &#8216;Wir bleiben unzufrieden&#8217; oder &#8216;Truth well told&#8217;. Und auch die Mitarbeiter-Fluktuationsquote lässt laut GWA erst einmal kein gutes Haar an unserer Branche. Denn in der Theorie sind alle Verbandsagenturen nach maximal vier bis fünf Jahren komplett ausgetauscht. Für die kontinuierliche Differenzierbarkeit – nicht nur im Agentur-Neugeschäft – gar nicht unbedeutend.</p>
<p>Grundvoraussetzung für das Erreichen des ersehnten Marketeer-Relevant Sets ist und bleibt die Produktqualität der strategischen und kreativen Arbeit. Wer darüber hinaus aber nicht unter den Top 3 in diversen Ranking-Listen steht, muss sich – gerade im kaltakquisitorischen Bereich – mächtig ins Zeug legen und sich seine Optionen und Sichtbarkeitsfelder erarbeiten. Und nicht nur durch kluge Insights, mehrwertstiftende Gedanken und tragfähige Zukunftsmodelle gelangt man nachhaltig auf die Einkauflisten der Industrie. Aber dazu gleich mehr. Denn: Der altbewährte und persönliche Brief oder der Griff zum Telefonhörer werden in Zukunft ihre Wirkkraft verlieren.</p>
<p><b>Fünf Neugeschäftsgebote zum Nachmachen</b></p>
<p>Der schwere Weg vorbei an der Hüterin der Post-Mappe, der Assistentin des Entscheiders, wird steiniger. Zeit, die Dinge grundsätzlich anders anzugehen. &#8220;Neugeschäft&#8221; neu zu definieren und für ein neues Verständnis innerhalb der eigenen Agenturkultur und im Markt zu sorgen.</p>
<p><b>1. Als Challenger kannst du keine Fehler machen </b></p>
<p>Zunächst geht es um die Konzentration auf die Fragen: Wer bin ich? Was kann ich? Wie will ich überraschen? Welchen Mehrwert biete ich? Das Gute im Agentur-Neugeschäft: Wir befinden uns häufig in der Rolle des Herausforderers. Und als echte Challenger-Agenturmarke kann ich keine großen Fehler machen. Innerhalb der Neugeschäftsstrategie darf also auch experimentiert werden. Try again. Fail again. Fail better. Win.</p>
<p><b>2. Wissen ist Macht</b></p>
<p>Strategische Analysen gehören zu unserem Tagesgeschäft. Studien und Marktforschung sind dabei ein gelerntes, funktionierendes Hilfsmittel. Wer aber wirklich über eine Marke und das Geschäft einer Unternehmung Bescheid wissen will, muss zusätzlich auch die Reise zum Realitätskern antreten: &#8220;Tauche tief in die Welt des Kunden ein.&#8221; Wir müssen in den Handel und an den PoS und müssen Mitarbeiter und Kunden im Tagesgeschäft, bei Beratungsgesprächen oder Kaufabwicklungen, beobachten. Wir müssen &#8220;Marke&#8221; und ihre täglichen Geschichten erleben. Nur so entsteht ein differenzierender, authentischer Bericht von der Markenfront. Und diese interessiert in der Regel auch den Unternehmer oder Marketingverantwortlichen.</p>
<p><b>3. Kluge Gedanken wollen schön verpackt werden</b></p>
<p>Detailtiefes Wissen und Gefühl für die Marke haben wir jetzt. Theoretisch sind wir nun in der Lage, Wissen und Insights in echte Ideenkatapulte und Sprungbretter zu verwandeln. Aber wie lasse ich das jetzt den Entscheider</p>
<p>wissen? Eigene Gedanken in entsprechende Darreichungsformate zu übersetzen ist der Schlüssel und gleichzeitig auch unser großes Problem. Dabei sind Agenturen doch hervorragend munitioniert – ob durch Ansprachekanäle, Touchpoints der relevanten Ziel- und Anspruchsgruppen, Vielfalt der eigenen kommunikativen Services und vor allem mit Kreativität. Die kommt nämlich als zentraler Asset unseres Schaffens, zumindest in der Neugeschäftskommunikation, viel zu kurz.</p>
<p><b>4. Mach Dich bemerkbar </b></p>
<p>Der Zweck heiligt (fast) alle Mittel. Eigenwerbung und gute PR sind unweigerlich mit erfolgreichem Agentur-Neugeschäft verzahnt. Ein Aufgabenbereich, der in zahlreichen Agenturen noch zu stiefmütterlich behandelt wird. Wer nicht spricht, bleibt ungehört. Durch Vorträge, Lesungen, Veranstaltungsbesuche, den vorgetäuschten Diebstahl der Zugspitze, einen Post in der <a href="http://blog.grey.de/allgemein/neugeschaft-akquise-uber-facebook" target="_blank">Facebook-Timeline einer Fastfood-Kette</a> oder <a href="http://retail-zu-wetail.de/" target="_blank">Studien</a> und Publikationen gilt es permanent sichtbar zu sein sowie Meinungsführerschaft und inhaltliches Pionierwesen zu demonstrieren. Und aus gegebenem Anlass darf man auch polarisieren, den Lautstärkeregler hochfahren und zu Themen, die die Branche bewegen, Stellung beziehen. Wichtig dabei ist, dass eine Meinung und konsequente Haltung vertreten wird. Amir sei Dank.</p>
<p><b>5. Sei mutiger als alle anderen</b></p>
<p>Mut und Leidenschaft stehen im Agenturgeschäft für die Extrameile sowie für das Verlassen der Komfortzone. Speziell im Neugeschäft gilt es, dem Unternehmen zu zeigen: Kunde und Marke mehr zu &#8220;wollen&#8221; als alle anderen. Der letzte emotionale Trigger, der uns im Wettbewerb bleibt und Markenverantwortliche spüren lässt: Da sind Marke und ich gut aufgehoben. Pure Identifikation. Und was das für die Kaltakquise bedeutet: Bedingungslose Hingabe für eine Marke und deren Demonstration in einer relevanten Geschichte. Und wenn es der Story dienlich ist, darf man für eine Markenchefin sogar aus 4.000 Meter Höhe Richtung Erde springen. Im Ernst. Agentur-Neugeschäft ist Markenführung par excellence.</p>
<p><b>Eigentlich ganz einfach </b></p>
<p>Gute Akquise wird im &#8220;Best Case&#8221; wie echte Markenkommunikation gedacht, entwickelt und kreativ durchgeholt. Letztlich der konsequente Transfer einer Mechanik, die wir alle täglich anwenden: Mit einer spitzen Zielgruppe, den Unternehmern und Marketeers, die es nach allen Regeln der Kunst zu beleuchten gilt. Mit starken strategischen Insights, die an den relevanten Touchpoints zum Leben erweckt werden. Und mit einer, wenn notwendig, kanalübergreifenden Demonstration von Kreativität, Mut, Neugier sowie einer differenzierenden und unterhaltsamen Geschichte. Das begeistert auch unsere zukünftigen Kunden. Eigentlich ganz einfach. Eigentlich. Auf mutige Ideen und fette Beute in 2014.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erschien im <a href="http://www.new-business.de/" target="_blank">New Business </a>Magazin Nr 49.</em></p>
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		<title>Neugeschäft: Akquise über Facebook?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow – da haben wir ja was angestellt. Also Helm auf, Augen zu und durch. Vorab möchte ich mich bei allen für die spannende Diskussion, die zahlreichen Nachrichten, Angebote (eine Agentur möchte uns eine Kampagne schenken) und Anrufe (von aktuellen ebenso wie von ehemaligen Kunden) bedanken. Ein Dank auch an die vielen Kollegen, die uns mit der „Female-Version“ [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/04/Nordsee_Deutschland_FB1.png"><img class="alignnone  wp-image-17473" alt="Nordsee_Deutschland_FB" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/04/Nordsee_Deutschland_FB1.png" width="458" height="761" /></a></p>
<p>Wow – da haben wir ja <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10200975585655853&amp;set=o.130520190344571&amp;type=1" target="_blank">was angestellt</a>. Also Helm auf, Augen zu und durch.</p>
<p>Vorab möchte ich mich bei allen für die <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2013/04/grey-nordsee/" target="_blank">spannende Diskussion</a>, die zahlreichen Nachrichten, Angebote (eine Agentur möchte uns eine Kampagne schenken) und Anrufe (von aktuellen ebenso wie von ehemaligen Kunden) bedanken. Ein Dank auch an die vielen Kollegen, die uns mit der „Female-Version“ der Kampagne versorgt haben. Mit einer solchen Reaktion hätte ich dann doch nicht gerechnet.</p>
<p>Neben den Kommentaren zur Rechtschreibung und Posts der Empörung fand ich vor allem die konstruktiven Gedanken zum Thema Neugeschäft interessant. Ja, über die Art und Weise lässt sich immer streiten. Wie frech und direkt dürfen Unternehmen in der B2B- und Akquise-Kommunikation sein?</p>
<p>Wären ein Mailing oder Anruf jemals bei den Verantwortlichen angekommen und vor allem hängen geblieben?</p>
<p>Persönlich war mir durchaus bewusst, dass der Post die kritische Diskussion fördert. Und prinzipiell ist das auch gut so.</p>
<p>Auf einer New-Business-Veranstaltung hat der Marketingleiter eines Fleischwaren-Konzerns einmal gesagt:</p>
<p>„Ich bekomme pro Woche zwischen 5 und 8 Mailings, Anrufe, Briefe und Ideenpapiere von den unterschiedlichsten Agenturen. Wer behält da den Überblick bzw. kann sich die Zeit nehmen, jeden dieser Anbahnungsversuche zu beantworten und beurteilen?</p>
<p>Nur wenige schaffen es dann doch in die Postmappe für’s Wochenende. Gründe dafür sind Kreativität, echte und aktuelle Marken-Needs in bestimmten Kommunikationsbereichen oder andere Besonderheiten, die den einen Kaltakquiseversuch von anderen abhebt.“</p>
<p>Differenzierung und Aufmerksamkeit scheinen also Schlüsselwerkzeuge zu sein. Warum also an dieser Stelle nicht einmal etwas Neues, Offensives probieren und Dinge bewusst anders machen? Warum nicht auch einmal ungewöhnliche Kanäle in Betracht ziehen?</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich jeden von Euch, vor allem aber die Kritiker dazu einladen, konstruktiv über das Thema (Agentur-) Neugeschäft zu diskutieren.</p>
<p>Über Erfahrungen, die Form (-fehler), No-Gos, Ansätze oder oder oder. Per Kommentar, <a href="http://www.grey.de/index.php#/meta/02_Kontakt" target="_blank">persönlich bei einer entspannten Tasse Kaffee, telefonisch oder auch gerne per Email</a>.</p>
<p>Das ändert nichts an der Meinung zur Kampagne. Auch das Gesprächsangebot besteht weiterhin.</p>
<p>Übrigens: Nordsee scheint in den letzten Wochen zur Pappenschlacht aufgerufen zu haben. Das wussten wir nicht.</p>
<p>Morgen sollen bereits die Ergebnisse in einer PK vorgestellt werden. Vielleicht ein Grund, warum man dieser ganzen Diskussion hier entspannt gegenüber steht. Auf inhaltlicher Ebene bleibt es also weiter spannend.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Christoph Pietsch</p>
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		<title>&#8220;Kultur isst Strategie zum Frühstück&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 15:48:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kultur isst Strategie zum Frühstück&#8221; ist ein Zitat von Petter Stordalen, Gründer &#38; CEO der „Home Invest Holding“, die Einige evtl. als die erfolgreichste Hotelkette Skandinaviens kennen: Nordic Choice. Die Zeitschrift „Business Punk“ berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die Erfolgsgeschichte des gebürtigen Norwegers. Vor knapp 16 Jahren kaufte Stordalen ein paar winzige „Herbergen“. Und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg"><img class=" wp-image-16821 alignleft" title="CP" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP-300x238.jpg" alt="" width="284" height="225" /></a>&#8220;Kultur isst Strategie zum Frühstück&#8221; ist ein Zitat von Petter Stordalen, Gründer &amp; CEO der „Home Invest Holding“, die Einige evtl. als die erfolgreichste Hotelkette Skandinaviens kennen: Nordic Choice.<br />
Die Zeitschrift <a href="http://www.business-punk.com/" target="_blank">„Business Punk“</a> berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die Erfolgsgeschichte des gebürtigen Norwegers.</p>
<p>Vor knapp 16 Jahren kaufte Stordalen ein paar winzige „Herbergen“. Und heute? 170 Hotels. 9.200 Mitarbeiter. 700 Mio. EUR Umsatz.<br />
<strong>Respekt</strong>.</p>
<p>Sein Erfolgsrezept ist simpel: Unternehmenskultur.<br />
„Diese Firma ist eine ganz eigene Welt“. Hier geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Menschen.<br />
Petter sagt, es sei ein Irrtum, dass Menschen die Kultur machen. Es sei genau anders herum. Die Kultur formt die Menschen.<br />
Und genau das spürt man bei Nordic Choice – einen einzigartigen Spirit. Um das zu erreichen, bedient sich Stordalen an einem einfachen aber starken Instrument.<br />
Er wurde Kulturstifter.</p>
<p>Als „Markenheld“ ist er nahbar. Sowohl für seine Köche und sein Management als auch für seine Zimmermädchen. Er verkörpert verantwortungsbewusstes Unternehmertum, hört den Geschichten seiner Mitarbeiter aufmerksam zu und zeigt Interesse an täglichen Bedürfnissen und Problemen. So zum Beispiel, als er 5.000 seiner Mitarbeiter bei einer „Rockstar-Tour“ durch sein Hotel-Imperium persönlich besucht hat. „Du musst dich um deine Leute kümmern. Business-Modelle und Strategien sind kopierbar. Menschen und Kultur nicht. Davon leben wir“.<br />
Sein Auftreten, Handeln und sein unternehmerischer Instinkt machen ihn glaubwürdig und authentisch. So geht pure Identifikation.</p>
<p>Wir sollten uns einmal fragen, was wir als Marken- und Agenturmenschen von Petter Stordalen lernen können.</p>
<p><span id="more-17065"></span></p>
<p>Wie wir alle wissen, brauchen Marken und Unternehmen eine große, in die Zukunft gerichtete Mission. Ein Versprechen, eine Haltung und im besten Fall einen höheren Wertekosmos, auf den wir alle ruhigen Gewissens „einkaufen“. Das gilt auch für Agenturen. Auch wir müssen unsere Daseinsberechtigung immer wieder begründen. Wir Mitarbeiter und unsere unaustauschbaren Fähigkeiten sind dabei das Fundament einer Agentur-Markenidentität. Die individuellen Fähigkeiten, Talente und Kräfte, gilt es in einer haltungsstarken Kultur zu bündeln.<br />
<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/01/photo.jpg"><img title="photo" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/01/photo-1024x580.jpg" alt="" width="480" height="271" /></a><br />
Ob „Work.Work.Work.“, „The truth well told“, „Wir bleiben unzufrieden“ oder <a href="https://blog.grey.de/allgemein/famously-effective" target="_blank">„FAMOUSLY EFFECTIVE“</a>. Es sind strahlende Manifeste die uns durch den Agentur-Alltag führen, uns bei der eigenen Identitätsfindung helfen und uns erklären, warum wir für einen Pitch mal wieder bis 4.00 h im Büro sitzen. Weil wir den Kunden mehr wollen als alle anderen.<br />
Weil wir besser sind. Weil wir die Guten sind.</p>
<p>Der GREY-Ethos wird in diesem Jahr 60 Jahre alt.<br />
<a href="https://blog.grey.de/allgemein/worauf-es-ankommt-wenn-es-um-gold-effie-geht/" target="_blank">„FAMOUSLY EFFECTIVE“</a> ist noch heute unsere tägliche Benchmark, unser Ansporn, kulturelles Zentrum und Brennstoffzelle.<br />
Wir wollen unsere Kunden und ihre Marken berühmt machen. Berühmt und zugleich schwer erfolgreich.<br />
Strategische, insight-getriebene Markenführung und der notwendige Grad an Kreativität sind unsere Waffen.<br />
Wenn sich Agenturmarken also erfolgreich am Markt positionieren wollen (ob Network oder inhabergeführt), ist die Entwicklung einer mehrwertstiftenden Kultur unabdingbar.<br />
Für Motivation. Vision. Ruhm. Und wirtschaftlichen Erfolg.</p>
<p>Wenn man sie nicht weiterentwickelt und die Anpassung an Bedürfnisse der Mitarbeiter, Industrie und Unternehmensorganismus verpasst, kommen Kulturen auch mal in die Jahre.<br />
So zum Beispiel bei unserer Europazentrale in London. Das war vor drei Jahren. Die Agentur stand wirtschaftlich stabil dar, war aber alles andere als der kreative „Place to be“.<br />
Nachdem CEO Chris Hurst seiner Agentur eine neue mentale Haltung des „Machens“ eingehaucht hat, sieht das anders aus.</p>
<p>Das mit den Mitarbeitern entwickelte Kulturprogramm „Open“ trägt Früchte. Hierarchisches Downgrading, Öffnung für neue Systeme, Raum für kreative Entfaltung, Wertschätzung, Involvement Aller – machen und dabei begeistern. „We lie awake at night worrying „what next?“ rather than, „did that work?“. GREY London zählt heute zu den erfolgreichsten Agenturen des Landes, wurde mit <a href="http://www.grey.de" target="_blank">Düsseldorf</a>, Paris und Co. „Agency network of the year“ beim <a href="http://blog.grey.de/allgemein/worauf-es-ankommt-wenn-es-um-gold-effie-geht" target="_blank">Euro Effie</a>, gewinnt regelmäßig Löwen in Cannes und steht auch wirtschaftlich mit nahezu verdoppeltem Revenue blendend dar.</p>
<p>Zehn Regeln zum nachhaltigen Erfolg gibt’s hier zum Inhalieren:<br />
<a href="http://www.fastcocreate.com/1681531/10-ways-to-create-an-open-culture">http://www.fastcocreate.com/1681531/10-ways-to-create-an-open-culture</a></p>
<p>Die gute Nachricht zum Schluss und für alle.<br />
Kulturen funktionieren nur, wenn sie gelebt werden und von der Gesamtheit der Mitarbeiter Identifikation erfahren.<br />
Und dafür sorgen, das können nur wir.</p>
<p>„What next?“</p>
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		<title>CREA Award 2012</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/crea-award-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 16:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag vergangener Woche hat Oliver Klein, Inhaber des Agency Selection Services Cherrypicker zur finalen Präsentation gebeten. Die zweite Stufe der Agentur-Evaluierung. Präsentieren ums nackte Überleben mit der Aussicht auf einen der begehrten CREA Awards. &#160; Vor einer Jury bestehend aus knapp 30 Hochkarätern, Marketing Direktorinnen und Direktoren der werbetreibenden Industrie. Vielleicht vorab vier Worte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16821" title="Christoph Pietsch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP-300x238.jpg" alt="" width="261" height="199" /></a> <span>Am Freitag vergangener Woche hat Oliver Klein, Inhaber des Agency Selection Services <a href="http://www.cherrypicker.de/">Cherrypicker</a> zur finalen Präsentation gebeten.<br />
Die zweite Stufe der Agentur-Evaluierung. Präsentieren ums nackte Überleben mit der Aussicht auf einen der begehrten <a href="http://www.credentialaward.com/">CREA Awards</a>. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Vor einer Jury bestehend aus knapp 30 Hochkarätern, Marketing Direktorinnen und Direktoren der werbetreibenden Industrie.</span></p>
<p><span>Vielleicht vorab vier Worte zu unseren Einreichungen, die uns zweimal auf die Shortlist und damit ins Finale gebracht haben.</span></p>
<p>„Ethno – Wie ein Kampagnengedanke Neugeschäft macht“ greift den Erfolgs-Case unseres Kunden <a href="https://blog.grey.de/grey/eine-kampagne-fur-turken-in-deutschland-und-ein-preis-der-uns-ganz-besonders-beruhrt/#.ULY-NJI0w40">AY YILDIZ (Ethno-Marke der E-Plus Gruppe)</a> auf.<br />
Ein handgefertigtes Mailing, das an ausgewählte Marketing-Entscheider mit deutsch-türkischen Ziel- und Anspruchsgruppen geschickt wurde.<br />
Die Broschüre erzählt die Geschichte der Effie-prämierten Kampagne <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jehtALW24ZI">„Sadece für Dich“</a> und beschreibt die GREY-Denke: Strategische Analyse der Zielgruppen und die Identifikation von starken Insights sind Basis für die Entwicklung erfolgreicher Markenkommunikation.<br />
Nur so erreichen wir Kopf und Herz.</p>
<p>Unsere zweite Einreichung „Quo vadis Thomas Sabo“ .<br />
Erklärt sich fast von selbst. Die Marke Thomas Sabo hat sich in den letzten Jahren in der internationalen Mode-Champions-League etabliert. Die Geschichte der ausgefallenen Silberschmuck-Marke und seines Designers liest sich makellos. Als Agentur haben wir uns die Frage gestellt, was die Marke leisten muss, um auch zukünftig als Innovator einer gesamten Industrie wahrgenommen zu werden. „Worst Case Szenarien“ der schnelllebigen Industrie kennen wir alle. Ed Hardy und Christian Audigier oder auch La Martina. Fragwürdige Lizenzgeschäfte und Diversifizierungen entwerten die Marke. Sie verwässern ihr Bild nahezu vollständig. Gezielte Markenarbeit und eine konsequente strategische Marketingausrichtung hätten das evtl. verhindern können. Unser Mailing erzählt diese Geschichte brutal-ehrlich und ohne viele Worte.</p>
<p>Was beide Arbeiten gemeinsam haben – Eine intensive Analyse der Marken, Märkte, ihrer Zielgruppen und die Ableitung relevanter und überraschender Gedanken. Denn genau wie erfolgreiche Markenkommunikation, müssen auch Neugeschäftsaktivitäten ein Nerv in der Zielgruppe treffen.<br />
<strong>Für uns die Basis für Famously Effective. Für Ruhm und Erfolg. </strong> <span><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Christoph-Pietsch-Präsentation1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16801" title="Christoph Pietsch Präsentation" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Christoph-Pietsch-Präsentation1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></span></p>
<p><span>Das haben wir auch der Jury, allen voran Chairwoman Anne Stilling von Vodafone erzählt.<br />
À la „Elevator-Pitching“ blieben den Agenturen 10 Minuten zur Eigendarstellung – Wir wollten ohne das klassische Instrumentarium Powerpoint, Moodfilmchen &amp; Co auskommen und haben unsere „Selbstbeweihräucherung“ auf der bewährten Pappe präsentiert.<br />
Das kam schon einmal gut an. Auch in der Zielgruppe. Nerv getroffen.  </span></p>
<p><span>Uns ging es vor allem darum, der Jury eine Frage zu beantworten: &#8220;What’s in it for me?&#8221;<br />
Und wie beweist man der Jury auf überraschende Art und Weise, welchen Mehrwert unsere Agentur und ihre Leute für die Marken der Jury zu bieten haben? Wir haben uns die spitzeste Zielgruppe des Planeten zur Brust genommen, nämlich Anne Stilling, die Vorsitzende der CREA Jury.</span></p>
<p><span>Auf 35 Pappen haben wir ca. 30 relevante Fakten, Beschreibungen, Präferenzen, Vorlieben und tiefe Wünsche präsentiert.<br />
Von Lieblingsfarben, über Einrichtungsgeschmack, Autopräferenzen, Designempfinden, Namen der Kinder, Einstellungen, Mediennutzungsverhalten, Musikgeschmack, Kaffee of choice, Berufliches bis hin zu Gartenmöbeln und Wünschen ist alles dabei. Da hat auch Frau Stilling große Augen gemacht.<br />
<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Crea-Award-Verleihung.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16803" title="Crea Award Verleihung" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Crea-Award-Verleihung.jpg" alt="" width="480" height="480" /></a><br />
Die Message: Um funktionierende Markenkommunikation entwickeln zu können, müssen wir unsere Zielgruppen mindestens genauso gut kennen, wie sie sich selbst kennt. Nur so gelangen wir an relevante Informationen, können geeignete Insights identifizieren um große Geschichten abzuleiten und relevante Inhalte für unsere Marken zu entwickeln. So arbeitet GREY seit 60 Jahren. So geht <a href="http://www.grey.de">Famously Effective</a>.</span></p>
<p>Über den Gewinn des CREA Awards in der Königs-Disziplin „Werbeagentur“ freut sich die gesamte Agentur.<br />
Nächstes Jahr: Titelverteidigung. <strong>Word</strong>.</p>
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