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	<title>GREY Blog &#187; Digitalagentur</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>2015 – Das Jahr der Zukunftsfähigkeit.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 14:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2015 steht unter dem Stern der „Zukunftsfähigkeit“. Für starke Marken. Für Märkte im Wandel. Für mutige, neue Geschäftsmodelle. Für neue Ideen. Auch für Agenturen. Wer die hiesigen Wirtschaftsmedien verfolgt, darf unschwer feststellen, dass sich sämtliche Industrien in einem fundamentalen Wandel befinden. „It won’t happen to us“ haben Medien, Reisebüros, die Entertainment-Branche oder der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16796" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x-238x300.jpg" alt="Christoph Pietsch" width="238" height="300" /></a>Das Jahr 2015 steht unter dem Stern der „Zukunftsfähigkeit“. Für starke Marken. Für Märkte im Wandel. Für mutige, neue Geschäftsmodelle. Für neue Ideen.</p>
<p>Auch für Agenturen.</p>
<p>Wer die hiesigen Wirtschaftsmedien verfolgt, darf unschwer feststellen, dass sich sämtliche Industrien in einem fundamentalen Wandel befinden.<br />
„It won’t happen to us“ haben Medien, Reisebüros, die Entertainment-Branche oder der Buchhandel lange lauthals verkündet. Wir wissen heute wohin ein zu gesundes Selbstbewusstsein führen kann.<br />
„Digitale Transformation“, „Industrie 4.0.“ und “the internet of everything“ sind omnipräsente Schlagwörter – Aufgabenfelder mit denen sich nicht nur die echten DAX-Schwergewichte oder der deutsche Mittelstand konfrontiert sehen.</p>
<p>Europas größter Energielieferant E.ON gliedert sein originäres Geschäft in eine neue Unternehmung aus und möchte sich zukünftig auf „kundenzentrierte“ Geschäftsfelder fokussieren. Siemens und die Telekom bündeln ihr Kräfte im Rennen um innovative Erlösquellen, die Lufthansa stellt bis 2020 schlappe 500 mio EUR für Innovationsmanagement bereit und die automobile Industrie um Mercedes, Audi oder BMW versucht dem Überholmanöver von TESLA Herr zu werden. Der deutsche Handel bleibt hilflos und staunt weiter über Amazon und den weltweit erfolgreichsten Börsengang von Alibaba. Deutscher Innovations- und Markenmeister bleibt SAP. Wir stehen vor einer Neuordnung der Mächte, vielleicht einer industriellen Revolution.<br />
Positiv formuliert: Es herrscht Aufbruchsstimmung.</p>
<p>Das Umdenken in allen Märkten erzeugt dabei häufig Zurückhaltung und Unsicherheit. Ein kulturelles Problem auf der Suche nach mutigen, innovativen Konzepten und Strategien. Dabei werden Talent, Kapital, Infrastruktur, Netzwerke und eine starke Metropolmarke zu wesentlichen Treibern im Wettrennen der deutschen, aber auch europäischen Wirtschaftsstandorte. Bisher schaffen es aber weder Politik noch Wirtschaft die bestehenden Kräfte in Region und Republik zu bündeln.</p>
<p>Die aktuellen Geschehnisse ehren die involvierten Akteure – E.ON gründet einen eigenen Hub der sich mit der digitalen Transformation der Gesamtunternehmung befassen soll.<br />
Gleichzeitig wird ein Büro in San Francisco eröffnet. Eine weitere Vielzahl deutscher Konzerne zieht mit und begibt sich im Silicon Valley auf die Suche nach dem heiligen Gral.<br />
Es entstehen „Think Tanks“, „Innovation Labs“ oder „Incubator Pop-ups“ – Hoffentlich keine Organisationen, die sich wie der Weihnachtsbraten nur im eigenen Saft drehen…<br />
Wir bleiben gespannt, ob so die gewünschten Ergebnisse erzielt werden können.</p>
<p>Der beschriebene, radikale Wandel und die Aufbruchsstimmung in sämtlichen Industrien haben vor allem Eines zur Folge:<br />
Es entstehen unzählige Chancen, unsere Märkte der Zukunft mit zu gestalten. Für Konzerne, Start-ups, Querdenker und ja, auch Agenturen.</p>
<p>Dürfen wir Joseph Gross, Head of Group Market Management der Allianz SE Glauben schenken und seine Thesen entsprechend interpretieren, erhalten sauber aufgestellte und kreativ-unternehmerisch denkende Agenturen nun eine neue Chance. Er formuliert während einer Podiumsdiskussion des Deutschen Marketing Tags 2014: „Marketing darf nicht mehr eine Funktion im Unternehmen sein, sondern muss mit allen Abteilungen wie Operations oder Finance vernetzt werden. Wenn wir Marketing nicht ganzheitlich denken, sind wir tot.“</p>
<p>Marketing als übergreifendes Werkzeug und Verständnis. Gute Idee.</p>
<p>Einige Agenturen haben in diesem Kontext viel zu bieten.<br />
Strategisches Marketing-Know-How, Insights über Zielgruppen, Konsumverhalten, Märkte, Produkte, Kulturen, Wissen über Megatrends, viel wichtiger aber Kreativität, die Fähigkeit Regeln zu brechen und „immer erstmal zu groß zu denken“. Eigenarten, die in Konzernstrukturen selten stark ausgeprägt sind oder gefördert werden. Querdenkertum im Auftrag der Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit? Laut Verdi-Studie im deutschen Dienstleistungssektor immer noch Fehlanzeige.</p>
<p>Wir Agenturen sind dazu angehalten uns einzubringen, mit zu denken und an echten Problemen unserer Kunden und deren nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.<br />
Agenturen mit entsprechender Aufstellung haben die Chance, sich zu schlauen Brückenbauern bzw. Übersetzern zwischen Unternehmungen, Konsumenten, Technologie und Data zu entwickeln. Dazu braucht es weiterhin kluge Köpfe. Ingenieurskunst. Ja, sogar Controller. Aber auch Menschen mit Unternehmergeist und Ideen.</p>
<p>Wie wunderbar, dass unser eigener Markt uns einen Ausweg aus dem verfallenen Kerngeschäft aufzeigt. Ein Business Modell, in dem „Kreativität“ und „die Idee“ weit über der 100 EUR Stundensatzmarke vergütet werden können? Vielleicht. Ein Weg, der die Wertschätzung gegenüber der Branche auf das historische Niveau der 80er zurückkatapultieren kann? Vielleicht.</p>
<p>2015 steht unter dem Stern der „Zukunftsfähigkeit“.<br />
Und zukunftsfähig bleiben bedeutet neu- und umdenken, nicht nur „umparken“.</p>
<p>Denken Sie im kommenden Jahr doch einmal groß, neu, um, lassen Sie sich zumindest inspirieren. Vielleicht sprechen Sie sogar einmal mit Ihrer Agentur?</p>
<p>Andernfalls gilt für uns alle weiter das selbstbewusste Motto: „It won’t happen to us.“</p>
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		<title>Exklusiv: Matthias Schrader zur Debatte um die digitale Kompetenz in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Er ist überall zu finden, ob auf Facebook, Twitter oder Google+. Und seit heute Morgen auch wieder einmal mit einer knackigen Aussage, die sich darauf reduzieren lässt: Die Politik hat keine Ahnung von der digitalen Kommunikation, die heutzutage Gang und Gäbe ist. Ich habe Matthias Schrader, CEO der Digitalagentur SinnerSchrader, kontaktiert, um ihn dazu selbst [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Er ist überall zu finden, ob auf <a title="Facebook Profil Matthias Schrader" href="http://www.facebook.com/matthias.schrader" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Twitter Profil Matthias Schrader" href="http://twitter.com/mattesmattes" target="_blank">Twitter</a> oder <a title="Google+ Profil Matthias Schrader" href="https://plus.google.com/116196228743508495924" target="_blank">Google+</a>. Und seit heute Morgen auch wieder einmal mit einer knackigen Aussage, die sich darauf reduzieren lässt: Die Politik hat keine Ahnung von der digitalen Kommunikation, die heutzutage Gang und Gäbe ist. Ich habe Matthias Schrader, CEO der Digitalagentur <a title="SinnerSchrader" href="http://www.sinnerschrader.de/" target="_blank">SinnerSchrader</a>, kontaktiert, um ihn dazu selbst kurz zu sprechen…</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/Matthias-Schrader-CEO-SinnerSchrader.jpg"><img class="size-medium wp-image-10750 aligncenter" title="Matthias Schrader, CEO SinnerSchrader" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/Matthias-Schrader-CEO-SinnerSchrader-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><strong>Johannes Lenz:</strong> Moin moin Herr Schrader. Es freut mich sehr, dass sie kurzfristig Zeit haben für ein kleines Gespräch. Wie ist das Wetter an der Waterkant?</p>
<p><strong>Matthias Schrader:</strong> Kein Grund zur Klage: Der Herbst ist gerade schöner als der Sommer.</p>
<p><strong>Johannes Lenz:</strong> Seit heute Morgen sind Sie ja auf allen Kanälen, ob Print oder digitaler Natur, im Gespräch. Wussten Sie, dass aus ihrer <a title="Presseportal - Digitalagentur SinnerSchrader mit Rekord-Umsatz Schrader kritisiert Politik: &quot;Wir werden von gefährlichen Ahnungslosen regiert. Unsere Volksvertreter sind Standortnachteil für digitale Wirtschaft.&quot;" href="http://www.presseportal.de/pm/7424/2128826/digitalagentur-sinnerschrader-mit-rekord-umsatz-schrader-kritisiert-politik-wir-werden-von" target="_blank">Pressemitteilung</a> vor allem der letzte Absatz (u.a. &#8220;Viele Politiker sind digitale Analphabeten&#8221;) Interesse wecken würde oder überraschen Sie die Reaktionen auf Facebook &amp; Co.?</p>
<p><strong>Matthias Schrader:</strong> Offen gestanden wundert mich das nicht wirklich. Denn ich bin ja nicht der einzige, für den das Maß voll ist. In der Branche ist es doch schon lange so, dass man sich fragt: Wissen die Entscheidungsträger eigentlich, was die Digitale Wirtschaft wirklich bewegt? Wenn es um Unternehmen geht, wird reguliert und reguliert. Geht es um die Sicherheitsbehörden, ist jedes Mittel recht. Grotesk.</p>
<p><strong>Johannes Lenz:</strong> Die Branchenmagazine <a title="Horizont Net - &quot;Digitale Analphabeten&quot;: Agenturchef Matthias Schrader teilt gegen Politiker aus" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Digitale-Analphabeten-Agenturchef-Matthias-Schrader-teilt-gegen-Politiker-aus_103260.html" target="_blank">Horizont</a> und <a title="Werben und Verkaufen - &quot;Viele Politiker sind digitale Analphabeten&quot;" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/viele_politiker_sind_digitale_analphabeten" target="_blank">W&amp;V</a> haben bereits über Ihre Aussagen berichtet. Letztere stellen Sie in eine Reihe mit den Aussagen von Philipp Schindler (CEO Google Nordeuropa) in der Tageszeitung <a title="Die Welt - GOOGLE-NORDEUROPA-CHEFAutor: Hans Evert|12.10.2011 &quot;Die Griechen suchen vor allem nach Wirtschaftskrise&quot;" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13656788/Die-Griechen-suchen-vor-allem-nach-Wirtschaftskrise.html" target="_blank">Die Welt</a> oder Sascha Lobo mit seiner gestrigen Mensch Maschine Kolumne auf <a title="Spiegel Online - Die Mensch-Maschine Wenn Ahnungslosigkeit auf Bösartigkeit trifft" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,791305,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a>. Sehen Sie sich dort zu Recht verortet?</p>
<p><strong>Matthias Schrader:</strong> Klar. Und ich würde mich freuen, wenn noch mehr Menschen einstimmen würden. Es geht doch letztlich um die Frage, wie wir jetzt die Weichen stellen für das Digitale Zeitalter. Gesellschaftlich, aber auch wirtschaftlich. Und da besteht Anlass zur Sorge. Die politische Debatte in Deutschland ist irrational, in Zügen hysterisch. Und so sehen dann auch die politischen Initiativen aus. Im Ausland wird Digitalisierung als Chance begriffen. Hierzulande als Gefahr. Über unsere Zukunft entscheiden Menschen, die nicht wissen, was sie tun. Wenn wir nicht umlenken, werden wir dafür die Quittung bekommen.</p>
<p><strong>Johannes Lenz:</strong> Warum meinen Sie hat die Politik eigentlich keine Ahnung von der digitalen Kommunikation und wie entstehen für die Republik daraus konkret Standortnachteile? Es gibt doch zahlreiche Initiativen, innovative Unternehmen werden gefördert, die Bundesregierung trifft man im Netz usw. Es ist doch längst nicht der Fall, dass digitale Unternehmen wie Google &amp; Co. planen, Investitionen in Deutschland zurückzufahren. Der Leser könnte auf die Idee kommen, das hier wieder einmal eine &#8220;Sau durchs digitale Dorf getrieben&#8221; wird…</p>
<p><strong>Matthias Schrader:</strong> Naja, die Kampagnen kommen bislang eher aus der Politik. Das Perfide ist ja, dass sich die Politik in Sachen Technologie und Datenschutz als Beschützer von Bürgerinteressen geriert. Das Böse wird in Unternehmen vermutet – und gleichzeitig werden durch Gesetzgebung und Schlamperei eben jene Persönlichkeitsrechte unterwandert. Wenn das Klima einmal vergiftet ist, nützt auch die schönste Wirtschaftsförderung nichts. Es geht doch genau um den Unterschied von Sonntagsreden und tatsächlichem Handeln. Für uns von SinnerSchrader heißt das bislang ganz konkret: Der E-Commerce ist schon jetzt überreguliert. Im Online-Media-Geschäft droht uns mit dem Quasi-Verbot zielgerichteter Werbung der Rückfall in die prädigitalte Steinzeit. Für Werbetreibende ist das eine Katastrophe. Und dem deutschen Endkunden droht nun auch im Netz eine Service- und Komfortwüste.</p>
<p><strong>Johannes Lenz:</strong> Wenn Sie Recht haben und Ihre Diagnose zutreffend sein sollte: Was können wir, <a title="SinnerSchrader" href="http://www.sinnerschrader.de/" target="_blank">SinnerSchrader</a> und <a title="GREY bietet Services in folgenden Bereichen an: Marke, Design, Shoppermarketing, Health Care, Dialog- und Online-Marketing, Live-Kommunikation" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a>, die wir digitale <a title="GREY Blog - Social Media: Es geht ums Ganze" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-es-geht-ums-ganze/" target="_blank">Kommunikation</a> leben, befördern und realisieren, dazu beitragen, das Ihre Diagnose bald ihre Daseinsberechtigung verliert?</p>
<p><strong>Matthias Schrader:</strong> Puh, ehrlich gesagt, habe ich wenig Hoffnung, dass sich an dieser Entwicklung durch eine Debatte etwas ändern wird. Ich wollte nur mal meiner Frustration Luft machen.</p>
<p><strong>Johannes Lenz:</strong> Herr Schrader, haben Sie vielen Dank für das Gespräch. Sollten Sie demnächst in Düsseldorf sein, kommen Sie doch einmal in der Ideenbotschaft vorbei. Auf Sie wartet ein frischer Espresso ;).</p>
<p><strong>Matthias Schrader:</strong> Mache ich gerne. Gruß nach Düsseldorf!</p>
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