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	<title>GREY Blog &#187; New Business</title>
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		<title>&#8220;Wer Marken beraten will, muss auch eine sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Beiträgen dieser Reihe durften wir lesen, dass sich die Aufgaben unserer beruflichen Gattung „Agentur-Vertriebler“ verändern werden. Der Business Development- Verantwortliche wird zum Marketeer und ist neben akquisitorischen Tätigkeiten zukünftig auch für das Marketing einer Agentur verantwortlich – ein Gedanke, der aus dem Markt an uns Agenturen herangetragen und nun zur Anforderung wird. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16796" alt="Christoph Pietsch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg" width="192" height="243" /></a> <strong></strong>In den letzten Beiträgen dieser Reihe durften wir lesen, dass sich die Aufgaben unserer beruflichen<br />
Gattung „Agentur-Vertriebler“ verändern werden. Der Business Development- Verantwortliche wird zum Marketeer und ist neben akquisitorischen Tätigkeiten zukünftig auch für das Marketing einer Agentur verantwortlich – ein Gedanke, der aus dem Markt an uns Agenturen herangetragen und nun zur Anforderung wird. Service-Portfolio, Referenzen, beraterische und auch kreative Fähigkeiten reichen als differenzierende Facetten in akquisitorischen Kontext und in Agentur Auswahlprozessen nicht immer aus. „Marke“ und deren strategische Vermarktung werden zum nachhaltigen Vertriebshebel. Aber was bedeutet das eigentlich?</p>
<p><strong>Agenturmarke – Theorie vs. Praxis</strong><br />
Die Definition von „Marke“ und deren Mission, Daseinsberechtigung und Vision sowie Positionierung &amp; Differenzierung, Produkt-, Preis- und Kommunikationspolitik und nicht zuletzt Vertriebsstrategie sind essenzielle und im ersten Schritt theoretische Aufgabenfelder. Der Agentur- Marketeer von morgen muss sich aber vor allem darüber Gedanken machen, an welchen Stellen diese Merkmale „erlebbar“ werden. Kennen wir unsere unterschiedlichsten Zielgruppen gut genug? Sind es Kunden, Neukunden, Mitarbeiter, Medien, Talente, Partner oder auch andere Multiplikatoren? Welche Kommunikationsmittel, Medien und Kanäle sind für eine Ansprache relevant? Was behaupten wir und an welcher Stelle muss der knallharte Proof geliefert werden? Erst der Transfer in wahrnehmungsprägende Elemente macht den Unterschied. Und der reicht von der Darstellung unserer Arbeiten, dem Auftreten der Markenverantwortlichen und Mitarbeiter als ihre Repräsentanten (bereits im Recruiting Prozess), dem CEO-Positioning und der digitalen Präsenz, über Präsentationen, Vorträge, der Themenbesetzung im medialen Kontext, Corporate Events bis hin zur Business Card.</p>
<p><strong>Schularbeiten machen</strong><br />
Alle Praxis braucht auch ein theoretisches Fundament: Starten wir mit dem kleinen 1&#215;1. Nehmen wir doch einmal den Auftritt einer beliebigen Agentur im Neugeschäftskontext. Man lernt den Kunden erstmalig kennen, macht sich natürlich über ihn persönlich, seine aktuelle geschäftliche Situation und seine Markenaktivitäten schlau. Im Zuge eines Erstkontakts könnte eine erste kritische Auseinandersetzung da lauten: „Aus kommunikativer Sicht stellen wir Schwächen in der Konsistenz des Markenauftrittes fest, disziplinarische Defizite im Umgang mit dem eigenen Corporate Design und und und…“ Oder auch die Frage: „Wird ‚Marke‘ an den relevanten Touchpoints positionierungsgemäß durchgeholt?“ Wahrscheinlich berechtigte Anmerkungen.</p>
<p>Aber wie steht es eigentlich um die Auftritte unserer eigenen Agenturmarken? Ein Blick in Deutschlands Agenturlandschaft lässt uns Angst und Bange werden. Das eigene, zu Hauf gepredigte Handwerk wird nicht sauber genug umgesetzt. Und was ist mit der häufig als ultimatives Ziel ausgesprochenen Identifikation die Marken mit ihren Ziel- und Anspruchsgruppen erreichen wollen – intern wie extern? Sind unsere Kunden „stolz“ genug, bei uns zu sein? Bieten wir als Lösungsanbieter die entsprechenden Anlässe dafür? Gibt es sie eigentlich, die ausreichend differenzierte, positionierte „Marke“ unter Deutschlands Agenturen? Ich wäre an einer Kundenwahrnehmung und Meinung schwer interessiert. Hausaufgabe: Kritische Überprüfung.</p>
<p><strong>Agentur-Marketing ist Kultur-Ministerium</strong><br />
Marken sind erst richtig erfolgreich, wenn sie gelebt werden. Das beginnt an erster Stelle mit einem Bewusstsein, im Herzen unserer Organisation: Bei unseren Mitarbeitern. Die Implementierung eines „Wir-Gefühls“, einer starken Unternehmenskultur, die Definition uns alle einender Werte, ein Commitment zu gemeinsamen Zielen und unternehmerisch eingesetzter Kreativität, sind die Basis für den Erfolg. Das wusste auch schon Jogi Löw. Übrigens: Wir alle schimpfen nahezu täglich über kräfteraubende Pitches und Agenturauswahlprozesse. Dabei haben – und ich wage es kaum zu schreiben – Pitches auch positive Nebeneffekte. Bei richtiger Organisation entfalten sie transformierende Wirkkräfte auf die involvierten Teams. Selten ist die emotionale Verbindung zur Aufgabe höher und die Intensität einer Agenturmarken-Gemeinschaft größer.</p>
<p><strong>Troubleshooting is part of the game</strong><br />
Agenturmarkenarbeit bedeutet „höchschte“ Disziplin und erfordert Pferdelunge. Das ist nicht immer angenehm. Der Marketeer einer Agentur muss in der Organisation spürbar sein. Er muss team- und unit-übergreifend mit „der Markenprüfschablone bewaffnet“ durch die Organisation ziehen, Optimierungspotentiale freilegen, die täglichen Arbeitsprozesse und Leistungen bewerten und ggf. auf Kundenbedürfnisse anpassen, zusätzliche Potentiale von Kunden und Neukundenüberprüfen und heben. Das stößt nicht immer auf Applaus aus der Kurve. Am Ende des Tages ist es aber ratsam, das sensible Ohr in den Markt zu spitzen, Customer Centricity penetrant zu fordern und hartnäckig und konsequent an der „Marke“ zu arbeiten. Halten wir fest: „Marke“ wird in unserem Agenturverständnis immer wichtiger. Die an uns gestellten Anforderungen werden komplexer. Eine Position im Relevant Set unserer Kunden beginnt mit der Demonstration unserer handwerklichen Fähigkeiten am Case der eigenen Marke. Leistung, Schmerzfreiheit, Disziplin und Konsequenz bleiben die relevanten Größen für den Agentur- Vertrieb. Langfristig wird Ignoranz in diesem Zusammenhang konsequent abgestraft werden. Im Zweifel sogar mit einem 7:1.</p>
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		<title>Agentur-Neugeschäft ist Markenführung par excellence</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute New Business-Akquise muss im &#8220;Best Case&#8221; wie echte Markenkommunikation gedacht werden. Um Marketeers zu begeistern, bedarf es unter anderem Kreativität, Mut, Neugier sowie einer differenzierenden und unterhaltsamen Geschichte. Hier ein spannender Gedanke: In Deutschland dürfte es mittlerweile knapp 9.000 Agenturen und Kommunikationsdienstleister geben. Und alle haben eine Gemeinsamkeit: Fern ab jeglicher Spezialisierung und Positionierung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16796" alt="Christoph Pietsch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg" width="154" height="195" /></a></p>
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<p><b>Gute New Business-Akquise muss im &#8220;Best Case&#8221; wie echte Markenkommunikation gedacht werden. Um Marketeers zu begeistern, bedarf es unter anderem Kreativität, Mut, Neugier sowie einer differenzierenden und unterhaltsamen Geschichte. </b></p>
<p>Hier ein spannender Gedanke: In Deutschland dürfte es mittlerweile knapp 9.000 Agenturen und Kommunikationsdienstleister geben. Und alle haben eine Gemeinsamkeit: Fern ab jeglicher Spezialisierung und Positionierung können alle immer alles. Die Marketeers mit Agenturbedarf stehen also vor einem wild sortierten Agenturbauchladen.</p>
<p><b>Austauschbare Agenturpositionierungen</b></p>
<p>Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei einem Blick auf die erfolgreichsten und kreativsten Dienstleister unserer Branche. Nehmen wir doch einmal die Top 25: Sie alle haben eine nahezu identische Service- bzw. Portfoliostruktur. Agenturpositionierungen und Philosophien werden zum austauschbaren Gut – ob &#8216;The Work. The Work. The Work.&#8217;, &#8216;Wir bleiben unzufrieden&#8217; oder &#8216;Truth well told&#8217;. Und auch die Mitarbeiter-Fluktuationsquote lässt laut GWA erst einmal kein gutes Haar an unserer Branche. Denn in der Theorie sind alle Verbandsagenturen nach maximal vier bis fünf Jahren komplett ausgetauscht. Für die kontinuierliche Differenzierbarkeit – nicht nur im Agentur-Neugeschäft – gar nicht unbedeutend.</p>
<p>Grundvoraussetzung für das Erreichen des ersehnten Marketeer-Relevant Sets ist und bleibt die Produktqualität der strategischen und kreativen Arbeit. Wer darüber hinaus aber nicht unter den Top 3 in diversen Ranking-Listen steht, muss sich – gerade im kaltakquisitorischen Bereich – mächtig ins Zeug legen und sich seine Optionen und Sichtbarkeitsfelder erarbeiten. Und nicht nur durch kluge Insights, mehrwertstiftende Gedanken und tragfähige Zukunftsmodelle gelangt man nachhaltig auf die Einkauflisten der Industrie. Aber dazu gleich mehr. Denn: Der altbewährte und persönliche Brief oder der Griff zum Telefonhörer werden in Zukunft ihre Wirkkraft verlieren.</p>
<p><b>Fünf Neugeschäftsgebote zum Nachmachen</b></p>
<p>Der schwere Weg vorbei an der Hüterin der Post-Mappe, der Assistentin des Entscheiders, wird steiniger. Zeit, die Dinge grundsätzlich anders anzugehen. &#8220;Neugeschäft&#8221; neu zu definieren und für ein neues Verständnis innerhalb der eigenen Agenturkultur und im Markt zu sorgen.</p>
<p><b>1. Als Challenger kannst du keine Fehler machen </b></p>
<p>Zunächst geht es um die Konzentration auf die Fragen: Wer bin ich? Was kann ich? Wie will ich überraschen? Welchen Mehrwert biete ich? Das Gute im Agentur-Neugeschäft: Wir befinden uns häufig in der Rolle des Herausforderers. Und als echte Challenger-Agenturmarke kann ich keine großen Fehler machen. Innerhalb der Neugeschäftsstrategie darf also auch experimentiert werden. Try again. Fail again. Fail better. Win.</p>
<p><b>2. Wissen ist Macht</b></p>
<p>Strategische Analysen gehören zu unserem Tagesgeschäft. Studien und Marktforschung sind dabei ein gelerntes, funktionierendes Hilfsmittel. Wer aber wirklich über eine Marke und das Geschäft einer Unternehmung Bescheid wissen will, muss zusätzlich auch die Reise zum Realitätskern antreten: &#8220;Tauche tief in die Welt des Kunden ein.&#8221; Wir müssen in den Handel und an den PoS und müssen Mitarbeiter und Kunden im Tagesgeschäft, bei Beratungsgesprächen oder Kaufabwicklungen, beobachten. Wir müssen &#8220;Marke&#8221; und ihre täglichen Geschichten erleben. Nur so entsteht ein differenzierender, authentischer Bericht von der Markenfront. Und diese interessiert in der Regel auch den Unternehmer oder Marketingverantwortlichen.</p>
<p><b>3. Kluge Gedanken wollen schön verpackt werden</b></p>
<p>Detailtiefes Wissen und Gefühl für die Marke haben wir jetzt. Theoretisch sind wir nun in der Lage, Wissen und Insights in echte Ideenkatapulte und Sprungbretter zu verwandeln. Aber wie lasse ich das jetzt den Entscheider</p>
<p>wissen? Eigene Gedanken in entsprechende Darreichungsformate zu übersetzen ist der Schlüssel und gleichzeitig auch unser großes Problem. Dabei sind Agenturen doch hervorragend munitioniert – ob durch Ansprachekanäle, Touchpoints der relevanten Ziel- und Anspruchsgruppen, Vielfalt der eigenen kommunikativen Services und vor allem mit Kreativität. Die kommt nämlich als zentraler Asset unseres Schaffens, zumindest in der Neugeschäftskommunikation, viel zu kurz.</p>
<p><b>4. Mach Dich bemerkbar </b></p>
<p>Der Zweck heiligt (fast) alle Mittel. Eigenwerbung und gute PR sind unweigerlich mit erfolgreichem Agentur-Neugeschäft verzahnt. Ein Aufgabenbereich, der in zahlreichen Agenturen noch zu stiefmütterlich behandelt wird. Wer nicht spricht, bleibt ungehört. Durch Vorträge, Lesungen, Veranstaltungsbesuche, den vorgetäuschten Diebstahl der Zugspitze, einen Post in der <a href="http://blog.grey.de/allgemein/neugeschaft-akquise-uber-facebook" target="_blank">Facebook-Timeline einer Fastfood-Kette</a> oder <a href="http://retail-zu-wetail.de/" target="_blank">Studien</a> und Publikationen gilt es permanent sichtbar zu sein sowie Meinungsführerschaft und inhaltliches Pionierwesen zu demonstrieren. Und aus gegebenem Anlass darf man auch polarisieren, den Lautstärkeregler hochfahren und zu Themen, die die Branche bewegen, Stellung beziehen. Wichtig dabei ist, dass eine Meinung und konsequente Haltung vertreten wird. Amir sei Dank.</p>
<p><b>5. Sei mutiger als alle anderen</b></p>
<p>Mut und Leidenschaft stehen im Agenturgeschäft für die Extrameile sowie für das Verlassen der Komfortzone. Speziell im Neugeschäft gilt es, dem Unternehmen zu zeigen: Kunde und Marke mehr zu &#8220;wollen&#8221; als alle anderen. Der letzte emotionale Trigger, der uns im Wettbewerb bleibt und Markenverantwortliche spüren lässt: Da sind Marke und ich gut aufgehoben. Pure Identifikation. Und was das für die Kaltakquise bedeutet: Bedingungslose Hingabe für eine Marke und deren Demonstration in einer relevanten Geschichte. Und wenn es der Story dienlich ist, darf man für eine Markenchefin sogar aus 4.000 Meter Höhe Richtung Erde springen. Im Ernst. Agentur-Neugeschäft ist Markenführung par excellence.</p>
<p><b>Eigentlich ganz einfach </b></p>
<p>Gute Akquise wird im &#8220;Best Case&#8221; wie echte Markenkommunikation gedacht, entwickelt und kreativ durchgeholt. Letztlich der konsequente Transfer einer Mechanik, die wir alle täglich anwenden: Mit einer spitzen Zielgruppe, den Unternehmern und Marketeers, die es nach allen Regeln der Kunst zu beleuchten gilt. Mit starken strategischen Insights, die an den relevanten Touchpoints zum Leben erweckt werden. Und mit einer, wenn notwendig, kanalübergreifenden Demonstration von Kreativität, Mut, Neugier sowie einer differenzierenden und unterhaltsamen Geschichte. Das begeistert auch unsere zukünftigen Kunden. Eigentlich ganz einfach. Eigentlich. Auf mutige Ideen und fette Beute in 2014.</p>
<p><em>Dieser Beitrag erschien im <a href="http://www.new-business.de/" target="_blank">New Business </a>Magazin Nr 49.</em></p>
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		<title>Absagekulturen der Werbetreibenden. Ein Interview mit der W&amp;V.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 16:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Agenturen nach aufreibenden Pitches von ihrem Misserfolg erfahren müssen, ist das für alle Beteiligten schwere Kost. Die W&#38;V fragt uns in ihrer aktuellen Ausgabe nach unseren Erfahrungen. Das ganze Interview gibt‘s hier: &#160; &#160; W&#38;V: Wie sehen ihre jüngsten Erfahrungen mit Absagen von Unternehmen aus? Christoph Pietsch: Durchwachsen. Von „brutal-ehrlich“ und damit zielführend offen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16821" alt="CP" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg" width="290" height="231" /></a>Wenn Agenturen nach aufreibenden Pitches von ihrem Misserfolg erfahren müssen, ist das für alle Beteiligten schwere Kost.<br />
Die <a href="http://www.wuv.de" target="_blank">W&amp;V</a> fragt uns in ihrer aktuellen Ausgabe nach unseren Erfahrungen. Das ganze Interview gibt‘s hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Wie sehen ihre jüngsten Erfahrungen mit Absagen von Unternehmen aus?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Durchwachsen. Von „brutal-ehrlich“ und damit zielführend offen bis hin zur kurzen Randnotiz, dass man es nicht ins „Finale“ geschafft hat.<br />
Die unterschiedlichen „Absagekulturen“ lassen sich dabei weder einem Unternehmens-Typus, noch Wettbewerbsverfahren zuordnen, auch eine Beteiligung von Pitch-Beratern lässt hierbei keine Regel ableiten. Ich möchte an dieser Stelle übrigens deutlich betonen, dass nicht nur Unternehmen Absagen aussprechen. Auch wir haben aus verschiedenen Gründen Pitch-Teilnahmen ausgeschlossen und dies offen begründet. Zum Beispiel mit Evaluierungsmodellen, die extrem preisgetrieben und wenig qualitätsorientiert aufgesetzt waren, oder durch die schlichte Tatsache, dass Anforderungsprofile nicht zu 100% erfüllt werden konnten. Da müssen wir uns und vor allem dem potentiellen Kunden nichts vormachen.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Haben Sie in der Vergangenheit mal besonders positive oder besonders negative Erfahrungen mit dem Thema gemacht?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Selbstverständlich. Und zwar sowohl positive als auch negative. Der Ausgang entsprechender Feedbackgespräche zeichnet sich aber schon im Kennenlernprozess, bei Chemistry-Meetings oder Re-Briefingsituationen ab. Generell sind wir Freunde des „offenen Visiers“. Offenheit, Transparenz und Ernsthaftigkeit spielen beim Umgang miteinander eine große Rolle. Und das gilt auch für den Neugeschäftsprozess. Wir freuen uns über jede ehrliche und konstruktive Kritik, auch wenn sie noch so schmerzhaft ist. Ob das Pricing nicht gestimmt hat, es Defizite in puncto Leidenschaft bzw. Team-Spirit gab oder das kreative Produkt eines Wettbewerbers schlichtweg besser war – für uns ist diese Art von Rückmeldung essenziell wichtig, um unsere Performance kontinuierlich zu optimieren.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Wie häufig haben Sie aus der Presse erfahren, dass es nicht geklappt hat?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Das ist noch nie passiert. Je nach Unternehmung oder deren Organisationsstruktur lässt ein Feedback schon mal einige Wochen auf sich warten. Von Erfolg oder Misserfolg erfahren wir aber in der Regel noch vor Ihnen.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Sollten Unternehmen nicht immer den Anstand haben und höflich absagen?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Mit Höflichkeiten ist Agenturen in der Regel nicht geholfen. Unternehmen und Markenverantwortliche müssen Agenturleistungen wertschätzen. Auch wenn eine Zusammenarbeit nicht zustande kommt &#8211; ein qualitatives und ehrliches Feedback hat jeder Pitchteilnehmer verdient. Nur das hilft uns perspektivisch wirklich weiter.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Wie häufig ist es bei Ihnen vorgekommen, dass Unternehmen begründet abgesagt haben?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Gott sei Dank ist das in der Tat die Regel. Die Frage ist doch vielmehr: Wie hilfreich ist die Begründung, um bei zukünftigen Wettbewerben besser vorbereitet zu sein? Wie kann ich als Agentur lernen, Bedenken jeglicher Qualität schon im Vorfeld auszuhebeln, zu entkräften oder die Mannschaft auf mögliche Fehlerquellen sensibilisieren?</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Was war der häufigste Grund?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Wenn es einen häufigsten Grund gäbe, hätten wir ihn längst beseitigt. Begründungen zum Nicht-Zustandekommen einer Partnerschaft sind so vielfältig und individuell wie jede Marke oder jede im Pitch zu bewerkstelligende Aufgabe.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Werden auch manchmal Gründe vorgeschoben?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Selbstverständlich, das ist menschlich, denn ein Absagegespräch ist nie angenehm. Weder für Agenturen noch für Entscheider.<br />
Erwartungshaltung und Neugier sind auf Agenturseite im Anschluss mindestens genau so groß, wie vor den Präsentationen auf Unternehmensseite.<br />
Um vermeintlichen Unannehmlichkeiten und gekränkten Eitelkeiten vorzubeugen, vermeiden einige wenige Entscheider, den Finger in die wirklichen Wunden zu legen. Ich sehe hierfür keine Notwendigkeit, denn sie verlangen von uns Kommunikationsdienstleistern einen ebenso schonungslosen, professionellen Blick auf Marke, Aktivitäten und zukünftige Ausrichtungsoptionen.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Fragen Sie auch öfters noch mal höflich nach, wenn Sie lange nichts gehört haben?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Ja. Über den Prozess und das Timing eines Pitches sind in der Regel alle Teilnehmer informiert.<br />
Nach den Präsentationsrunden brauchen die Teilnehmer ohnehin erst einmal Luft zum Atmen und Zeit, präsentierte Inhalte wirken zu lassen und zu evaluieren. Sollte es einmal zu dramatischen Verzögerungen ohne Hinweis kommen, fassen wir noch einmal höflich nach. Generell gilt: Man darf den Bogen an dieser Stelle nicht überspannen. Ich denke aber, dass die aufmerksame Rückfrage nach evtl. offenen Punkten oder erklärungsbedürftigen Details erlaubt ist und das Interesse der Agentur noch einmal unterstreicht. Das ist aber bitte nicht zu verwechseln mit unangenehmer Penetranz.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Hat man als Agentur auch manchmal die Befürchtung, dem potenziellen Kunden schon vorab auf die Nerven zu gehen?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Nein. Sensibilität und Feinfühligkeit gehören in Pitch-Situation zu den notwendigen Soft-Skills. Wenn der Prozess schon im Vorfeld von Partnerschaft geprägt war und man ein gegenseitiges Verständnis entwickelt hat, sehe ich hier keine Probleme.</p>
<p><strong>W&amp;V:</strong><br />
Wären Sie für einen „Pitch-Knigge“, den z.B. ein Verband wie der OWM herausgeben könnte, bei dem auch das Thema „Absagen“ klar geregelt ist?</p>
<p><strong>Christoph Pietsch:</strong><br />
Aus unserer Sicht ist das nicht erforderlich. Ein allgemeiner Pitch-Knigge würde den unterschiedlichsten Parametern und Anforderungen eines Wettbewerbs nicht gerecht werden können. Wir müssen nicht alles aufschreiben, um es dann anschließend als Notwendigkeit zu empfinden. Eine gesunde, transparente und wertschätzende Absagekultur gehört zum Spiel einfach dazu. Genau wie Fairplay zum Fußball.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Das Interview wurde geführt von Jan-Philipp Schlecht.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neugeschäft: Akquise über Facebook?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:59:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wow – da haben wir ja was angestellt. Also Helm auf, Augen zu und durch. Vorab möchte ich mich bei allen für die spannende Diskussion, die zahlreichen Nachrichten, Angebote (eine Agentur möchte uns eine Kampagne schenken) und Anrufe (von aktuellen ebenso wie von ehemaligen Kunden) bedanken. Ein Dank auch an die vielen Kollegen, die uns mit der „Female-Version“ [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/04/Nordsee_Deutschland_FB1.png"><img class="alignnone  wp-image-17473" alt="Nordsee_Deutschland_FB" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/04/Nordsee_Deutschland_FB1.png" width="458" height="761" /></a></p>
<p>Wow – da haben wir ja <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10200975585655853&amp;set=o.130520190344571&amp;type=1" target="_blank">was angestellt</a>. Also Helm auf, Augen zu und durch.</p>
<p>Vorab möchte ich mich bei allen für die <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2013/04/grey-nordsee/" target="_blank">spannende Diskussion</a>, die zahlreichen Nachrichten, Angebote (eine Agentur möchte uns eine Kampagne schenken) und Anrufe (von aktuellen ebenso wie von ehemaligen Kunden) bedanken. Ein Dank auch an die vielen Kollegen, die uns mit der „Female-Version“ der Kampagne versorgt haben. Mit einer solchen Reaktion hätte ich dann doch nicht gerechnet.</p>
<p>Neben den Kommentaren zur Rechtschreibung und Posts der Empörung fand ich vor allem die konstruktiven Gedanken zum Thema Neugeschäft interessant. Ja, über die Art und Weise lässt sich immer streiten. Wie frech und direkt dürfen Unternehmen in der B2B- und Akquise-Kommunikation sein?</p>
<p>Wären ein Mailing oder Anruf jemals bei den Verantwortlichen angekommen und vor allem hängen geblieben?</p>
<p>Persönlich war mir durchaus bewusst, dass der Post die kritische Diskussion fördert. Und prinzipiell ist das auch gut so.</p>
<p>Auf einer New-Business-Veranstaltung hat der Marketingleiter eines Fleischwaren-Konzerns einmal gesagt:</p>
<p>„Ich bekomme pro Woche zwischen 5 und 8 Mailings, Anrufe, Briefe und Ideenpapiere von den unterschiedlichsten Agenturen. Wer behält da den Überblick bzw. kann sich die Zeit nehmen, jeden dieser Anbahnungsversuche zu beantworten und beurteilen?</p>
<p>Nur wenige schaffen es dann doch in die Postmappe für’s Wochenende. Gründe dafür sind Kreativität, echte und aktuelle Marken-Needs in bestimmten Kommunikationsbereichen oder andere Besonderheiten, die den einen Kaltakquiseversuch von anderen abhebt.“</p>
<p>Differenzierung und Aufmerksamkeit scheinen also Schlüsselwerkzeuge zu sein. Warum also an dieser Stelle nicht einmal etwas Neues, Offensives probieren und Dinge bewusst anders machen? Warum nicht auch einmal ungewöhnliche Kanäle in Betracht ziehen?</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich jeden von Euch, vor allem aber die Kritiker dazu einladen, konstruktiv über das Thema (Agentur-) Neugeschäft zu diskutieren.</p>
<p>Über Erfahrungen, die Form (-fehler), No-Gos, Ansätze oder oder oder. Per Kommentar, <a href="http://www.grey.de/index.php#/meta/02_Kontakt" target="_blank">persönlich bei einer entspannten Tasse Kaffee, telefonisch oder auch gerne per Email</a>.</p>
<p>Das ändert nichts an der Meinung zur Kampagne. Auch das Gesprächsangebot besteht weiterhin.</p>
<p>Übrigens: Nordsee scheint in den letzten Wochen zur Pappenschlacht aufgerufen zu haben. Das wussten wir nicht.</p>
<p>Morgen sollen bereits die Ergebnisse in einer PK vorgestellt werden. Vielleicht ein Grund, warum man dieser ganzen Diskussion hier entspannt gegenüber steht. Auf inhaltlicher Ebene bleibt es also weiter spannend.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Christoph Pietsch</p>
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		<title>CREA Award 2012</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/crea-award-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 16:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oliver Klein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag vergangener Woche hat Oliver Klein, Inhaber des Agency Selection Services Cherrypicker zur finalen Präsentation gebeten. Die zweite Stufe der Agentur-Evaluierung. Präsentieren ums nackte Überleben mit der Aussicht auf einen der begehrten CREA Awards. &#160; Vor einer Jury bestehend aus knapp 30 Hochkarätern, Marketing Direktorinnen und Direktoren der werbetreibenden Industrie. Vielleicht vorab vier Worte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16821" title="Christoph Pietsch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP-300x238.jpg" alt="" width="261" height="199" /></a> <span>Am Freitag vergangener Woche hat Oliver Klein, Inhaber des Agency Selection Services <a href="http://www.cherrypicker.de/">Cherrypicker</a> zur finalen Präsentation gebeten.<br />
Die zweite Stufe der Agentur-Evaluierung. Präsentieren ums nackte Überleben mit der Aussicht auf einen der begehrten <a href="http://www.credentialaward.com/">CREA Awards</a>. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Vor einer Jury bestehend aus knapp 30 Hochkarätern, Marketing Direktorinnen und Direktoren der werbetreibenden Industrie.</span></p>
<p><span>Vielleicht vorab vier Worte zu unseren Einreichungen, die uns zweimal auf die Shortlist und damit ins Finale gebracht haben.</span></p>
<p>„Ethno – Wie ein Kampagnengedanke Neugeschäft macht“ greift den Erfolgs-Case unseres Kunden <a href="https://blog.grey.de/grey/eine-kampagne-fur-turken-in-deutschland-und-ein-preis-der-uns-ganz-besonders-beruhrt/#.ULY-NJI0w40">AY YILDIZ (Ethno-Marke der E-Plus Gruppe)</a> auf.<br />
Ein handgefertigtes Mailing, das an ausgewählte Marketing-Entscheider mit deutsch-türkischen Ziel- und Anspruchsgruppen geschickt wurde.<br />
Die Broschüre erzählt die Geschichte der Effie-prämierten Kampagne <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jehtALW24ZI">„Sadece für Dich“</a> und beschreibt die GREY-Denke: Strategische Analyse der Zielgruppen und die Identifikation von starken Insights sind Basis für die Entwicklung erfolgreicher Markenkommunikation.<br />
Nur so erreichen wir Kopf und Herz.</p>
<p>Unsere zweite Einreichung „Quo vadis Thomas Sabo“ .<br />
Erklärt sich fast von selbst. Die Marke Thomas Sabo hat sich in den letzten Jahren in der internationalen Mode-Champions-League etabliert. Die Geschichte der ausgefallenen Silberschmuck-Marke und seines Designers liest sich makellos. Als Agentur haben wir uns die Frage gestellt, was die Marke leisten muss, um auch zukünftig als Innovator einer gesamten Industrie wahrgenommen zu werden. „Worst Case Szenarien“ der schnelllebigen Industrie kennen wir alle. Ed Hardy und Christian Audigier oder auch La Martina. Fragwürdige Lizenzgeschäfte und Diversifizierungen entwerten die Marke. Sie verwässern ihr Bild nahezu vollständig. Gezielte Markenarbeit und eine konsequente strategische Marketingausrichtung hätten das evtl. verhindern können. Unser Mailing erzählt diese Geschichte brutal-ehrlich und ohne viele Worte.</p>
<p>Was beide Arbeiten gemeinsam haben – Eine intensive Analyse der Marken, Märkte, ihrer Zielgruppen und die Ableitung relevanter und überraschender Gedanken. Denn genau wie erfolgreiche Markenkommunikation, müssen auch Neugeschäftsaktivitäten ein Nerv in der Zielgruppe treffen.<br />
<strong>Für uns die Basis für Famously Effective. Für Ruhm und Erfolg. </strong> <span><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Christoph-Pietsch-Präsentation1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16801" title="Christoph Pietsch Präsentation" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Christoph-Pietsch-Präsentation1.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></span></p>
<p><span>Das haben wir auch der Jury, allen voran Chairwoman Anne Stilling von Vodafone erzählt.<br />
À la „Elevator-Pitching“ blieben den Agenturen 10 Minuten zur Eigendarstellung – Wir wollten ohne das klassische Instrumentarium Powerpoint, Moodfilmchen &amp; Co auskommen und haben unsere „Selbstbeweihräucherung“ auf der bewährten Pappe präsentiert.<br />
Das kam schon einmal gut an. Auch in der Zielgruppe. Nerv getroffen.  </span></p>
<p><span>Uns ging es vor allem darum, der Jury eine Frage zu beantworten: &#8220;What’s in it for me?&#8221;<br />
Und wie beweist man der Jury auf überraschende Art und Weise, welchen Mehrwert unsere Agentur und ihre Leute für die Marken der Jury zu bieten haben? Wir haben uns die spitzeste Zielgruppe des Planeten zur Brust genommen, nämlich Anne Stilling, die Vorsitzende der CREA Jury.</span></p>
<p><span>Auf 35 Pappen haben wir ca. 30 relevante Fakten, Beschreibungen, Präferenzen, Vorlieben und tiefe Wünsche präsentiert.<br />
Von Lieblingsfarben, über Einrichtungsgeschmack, Autopräferenzen, Designempfinden, Namen der Kinder, Einstellungen, Mediennutzungsverhalten, Musikgeschmack, Kaffee of choice, Berufliches bis hin zu Gartenmöbeln und Wünschen ist alles dabei. Da hat auch Frau Stilling große Augen gemacht.<br />
<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Crea-Award-Verleihung.jpg"><img class="alignleft  wp-image-16803" title="Crea Award Verleihung" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/Crea-Award-Verleihung.jpg" alt="" width="480" height="480" /></a><br />
Die Message: Um funktionierende Markenkommunikation entwickeln zu können, müssen wir unsere Zielgruppen mindestens genauso gut kennen, wie sie sich selbst kennt. Nur so gelangen wir an relevante Informationen, können geeignete Insights identifizieren um große Geschichten abzuleiten und relevante Inhalte für unsere Marken zu entwickeln. So arbeitet GREY seit 60 Jahren. So geht <a href="http://www.grey.de">Famously Effective</a>.</span></p>
<p>Über den Gewinn des CREA Awards in der Königs-Disziplin „Werbeagentur“ freut sich die gesamte Agentur.<br />
Nächstes Jahr: Titelverteidigung. <strong>Word</strong>.</p>
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		<title>Themenreihe: Ausbildung bei GREY, und dann? Teil 1</title>
		<link>http://blog.grey.de/grey/themenreihe-ausbildung-bei-grey-und-dann-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.grey.de/grey/themenreihe-ausbildung-bei-grey-und-dann-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch kleine Fische im Werbebecken werden einmal groß. Deshalb fragen wir uns ab heute in einer Themenreihe, was aus den GREY Azubis geworden ist oder welche Zukunftspläne die aktuellen Azubis für sich haben. Geht man studieren, bleibt man im Arbeitsleben und studiert noch nebenbei oder macht man womöglich etwas ganz Anderes?  Seid gespannt, denn eine Ausbildung bei GREY eröffnet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Karo-Lorina-und-André-vor-dem-Interview.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6572" title="Karo, Lorina und André vor dem Interview" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Karo-Lorina-und-André-vor-dem-Interview.jpg" alt="" width="280" height="210" /></a>Auch kleine Fische im Werbebecken werden einmal groß. Deshalb fragen wir uns ab heute in einer Themenreihe, was aus den GREY Azubis geworden ist oder welche Zukunftspläne die aktuellen Azubis für sich haben. Geht man studieren, bleibt man im Arbeitsleben und studiert noch nebenbei oder macht man womöglich etwas ganz Anderes? </p>
<p>Seid gespannt, denn eine <a title="GREY Blog - GREY bei der Ausbildung auf Erfolgskurs" href="http://blog.grey.de/grey/grey-bei-der-ausbildung-auf-erfolgskurs/" target="_blank">Ausbildung</a> bei GREY eröffnet viele Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Heute im Interview: </strong>Lorina Prott (Azubijahrgang 2007), André Hartmann und Karoline Schomberg (Azubijahrgang 2009)</p>
<p><strong>Rebekka: </strong>Hallo Lorina, hallo André, hallo Karo. Schön, dass Ihr ein paar Minuten für uns findet. Ihr drei seid ein Beispiel für das duale System, also Arbeiten und Studieren zugleich. Lorina, du hast 2007 deine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei GREY begonnen. Wie lange hat die <a title="GREY Blog - Kurz, kürzer, Ausbildung" href="http://blog.grey.de/grey/kurz-kurzer-ausbildung/" target="_blank">Ausbildung</a> gedauert?</p>
<p><strong>Lorina:</strong> Die Ausbildung hat insgesamt 2 ½  Jahre gedauert.</p>
<p><strong>Rebekka: </strong>Bist Du danach direkt hier geblieben? Wenn  ja, in welchem Bereich?</p>
<p><strong>Lorina:</strong> Ja, ich hatte das Glück, dass ich direkt bleiben konnte. Zum Ende meiner Ausbildung hatte sich herauskristallisiert, dass eine Übernahme im New Business klappen könnte. Ich wurde schon in meinem letzten Ausbildungsblock dort eingeteilt und nach meiner Prüfung im Januar 2010  konnte ich dort direkt weitermachen. So haben alle davon profitiert, weil ich direkt durchstarten konnte.</p>
<p><strong></strong><strong>Rebekka: </strong>War es denn von Anfang an Dein Plan, nach der Ausbildung hier weiter zu arbeiten?</p>
<p><strong>Lorina:</strong> Als ich angefangen habe hier zu arbeiten, hatte ich mir noch keinen festen Plan gemacht. Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, danach noch Vollzeit studieren zu gehen. Nach einem Jahr hier bei GREY habe ich aber wirklich Lust darauf bekommen, zu bleiben. Und das hat zum Glück auch geklappt.</p>
<p><strong></strong><strong>Rebekka: </strong>Du studierst jetzt aber trotzdem noch. Nur eben nebenbei, richtig?<br />
 <br />
<strong>Lorina:</strong> Genau. Ich mache ein Fernstudium an der Uni Hagen. Und zwar Psychologie, in Teilzeit. Dadurch dass es ein Fernstudium ist, kann ich mir die Zeit selber einteilen und bleibe dabei flexibel für die Arbeit. Das ist zwar eine ganz schöne Doppelbelastung, aber auch ein richtig gutes Gefühl, wenn man alles unter einen Hut bekommt.</p>
<p><strong>Rebekka: </strong>Wird das von GREY unterstützt?</p>
<p><strong>Lorina:</strong> Ja, GREY unterstützt mich in Form von Lehrmaterialien und beteiligt sich an den anfallenden Kosten für das Studium. Was besonders hilft ist, dass in der Abteilung kommuniziert wird, dass man studiert. Dann stimmt man sich mit den Kollegen ab und wenn man Klausuren oder andere Termine hat, wird einem dann auch der Rücken freigehalten. Außerdem fand ich es toll, dass GREY mich individuell unterstützt und ich mir den Studiengang alleine aussuchen durfte.</p>
<p><strong>Rebekka: </strong>An was, aus Deiner Ausbildungszeit, erinnerst du dich am liebsten?</p>
<p><strong>Lorina:</strong> Am aller liebsten mochte ich die Zeiten wenn die Pläne zu den Abteilungswechseln herumgeschickt wurden. Ich habe mir im Vorhinein nie eine Abteilung gewünscht, dadurch war ich immer sehr gespannt. Da war immer dieses „Wie soll die Reise weitergehen – Gefühl“.  Wenn die Pläne da waren, wurde fleißig recherchiert und mit den anderen Azubis telefoniert, um herauszufinden welche Aufgaben einen erwarten. Und ich muss sagen, dass meine Ausbilderin mit den Blöcken immer genau ins Schwarze getroffen hat. Eine spannende Zeit.</p>
<p><strong></strong><strong>Rebekka: </strong>Karo und André, Ihr beiden macht in diesem Frühjahr Eure Abschlussprüfung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Marketingkommunikation. Was sind Eure Pläne für die Zeit danach?</p>
<p><strong>Karo: </strong>Nach der Ausbildung ziehe ich nach München. Dort mache ich ein duales Studium, bei einem großen Mobilfunkanbieter. Die Ausbildungs- und Studienzeiten finden im Wechsel statt. Das Studium ist eine gute Ergänzung zur Ausbildung. Es ist nämlich ein BWL-Studium, mit dem Schwerpunkt Marketing.</p>
<p><strong>André:</strong> Genau wie Karo, werde ich auch ein duales Studium machen. Ich werde zwischen Mannheim, wo ich bei einem großen Verlagshaus arbeite und  Ravensburg, dem Studienstandort, pendeln.  Das heißt alle 3 Monate umziehen, so wird es nie langweilig. Mein Studium ist auch ein BWL-Studium, mit dem Schwerpunkt Medien- und Kommunikationswirtschaft. Die Fachrichtungen sind TV-Produktion, Hörfunk und Verlagswesen.</p>
<p><strong>Rebekka: </strong>Das hört sich spannend an! An was erinnert Ihr euch am liebsten, wenn Ihr an die letzten zwei Jahre denkt?</p>
<p><strong>Karo: </strong>Ich fand es gut, dass wir hier viel Verantwortung und auch eigene Jobs übernehmen durften. Man muss halt keine typischen Azubitätigkeiten machen, sondern wird richtig integriert. Die entspannte Berufsschulzeit war aber auch nicht schlecht. </p>
<p><strong>André:</strong> Ja, das würde ich auch sagen. Die Abteilungen hier sind cool und alle Leute sind echt nett und offen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für die Einblicke und natürlich alles Gute für Eure Zukunft!</strong></p>
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