Kurz, kürzer, Ausbildung

by Rebekka on 6. Mai 2011

Geschafft! Die ersten Abschlussprüfungen liegen hinter uns. Jetzt können wir erst einmal ein wenig durchatmen. Wir, das sind Katja und Rebekka, zwei der Auszubildenden zur/zum Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation. Durch das Verkürzen der Ausbildung auf zwei Jahre standen unsere schriftlichen Prüfungen, anstatt erst im November, schon Anfang Mai an. Die mündlichen Prüfungen folgen noch zwischen Juni und Juli. Unsere letzten Wochen bei GREY sind also gezählt. In diesem kleinen Bericht wollen wir Euch einmal erzählen, wie wir die Zeit hier erlebt haben und was alles mit dem Verkürzen der Ausbildung zusammenhängt.

Wie alles begann

Der dritte August 2009, unser erster Arbeitstag bei GREY, war für uns alle ein aufregend- es Datum. Wir tauchten ein, in eine Welt voller Werbung, neuer Erfahrungen, Aufgaben und Herausforderungen. Zum Glück war die erste Woche noch für das Kennenlernen der Agentur, mit ihren Abteilungen und vielen unterschiedlichen Menschen, freigehalten. Sonst hätten wir uns anfangs wohl noch das ein oder andere Mal in den Fluren verlaufen. Dann begann für jeden von uns seine spezielle Laufbahn bei GREY. Jeder kam in eine andere Abteilung und hatte dort unterschiedliche Aufgabenfelder. Nach vier Monaten wurde dann gewechselt. So lernten wir z.B. die Bereiche Corporate Communications, Marktforschung und Marketingberatung kennen. In den Pausen traf und trifft man sich auch heute noch immer mit den anderen Azubis. Dort erholt man sich ein Stündchen von dem teilweise stressigen Alltagsgeschäft und tauscht die Neuigkeiten aus.

Kennenlernen und Schule

Eine Azubifahrt innerhalb der ersten Monate durfte natürlich auch bei uns nicht fehlen und so machten wir uns im September 2009 in Richtung Niederlande auf, um dort gemeinsam ein Wochenende in einem Bungalowpark zu verbringen. Auf die Einzelheiten wollen wir an dieser Stelle nicht eingehen ;-) Im April 2010 hatten wir dann unseren ersten Schulblock. Wir genossen die Freiheit,  auch mal wieder nachmittags zuhause zu sein und sich die Aufgaben und die Zeit frei einteilen zu können. So sehr wir auch nach dem Abi froh waren, die Schule hinter uns zu lassen, so sehr lernten wir diesen Vorteil wieder schätzen.  Mit vielen Klausuren und einer Projektarbeit, bei der wir ein Kommunikationskonzept für einen Kunden erstellen mussten, ging aber auch diese Zeit schnell vorbei. Ehe wir uns versahen, saßen wir schon wieder in der Agentur und tauchten in die Welt der Werbung ein. Aber ein Schulblock kommt selten allein und so durften wir im November bereits zurück an die Adlerstraße.

Die entscheidende Frage

Genau in dieser Zeit begann bei uns allen das große Grübeln. Verkürzen? Nicht Verkürzen? Es wurde viel diskutiert, abgewägt und schließlich entschieden. Für alle Verkürzer war damit klar: Ein Schulblock fällt weg. Den mussten wir uns nun selber beibringen. Zum Glück mit zahlreichen Materialien der Lehrer.  Ein dickes Dankeschön dafür! Zusätzlich gingen wir noch zweimal die Woche zu externen  Vorbereitungskursen. Somit waren wir ab Ende letzten Jahres dienstags und donnerstags von 18 – 21 Uhr an der Uni anzutreffen, denn dort fanden die Kurse statt. Gerade die letzte Zeit war also ziemlich stressig für uns. Man merkte es auch an der Stimmung aller, die von Tag zu Tag ein wenig angespannter wurde. Aber so ist es wohl bei jeder wichtigen Prüfung im Leben. Jetzt heißt es nur noch den Endspurt einlegen und durchstarten. Eins ist sicher: Wenn wir damit durch sind, haben wir uns etwas freie Zeit verdient! Die werden wir wohl auch haben, denn wir alle wollen nach der Ausbildung studieren gehen und das Wintersemester beginnt ja bekanntlich erst im Oktober.

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