<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GREY Blog &#187; Personalisierung</title>
	<atom:link href="http://blog.grey.de/tag/personalisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.grey.de</link>
	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2016 16:05:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=4.0</generator>
	<item>
		<title>Behavioural Targeting – Personalisierte Werbung perfekt platziert</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/behavioural-targeting-%e2%80%93-personalisierte-werbung-perfekt-platziert/</link>
		<comments>http://blog.grey.de/allgemein/behavioural-targeting-%e2%80%93-personalisierte-werbung-perfekt-platziert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Pierpaolo]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioural Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.grey.de/?p=7222</guid>
		<description><![CDATA[Fast jedem User, der sich oft in sog. Social Networks wie z.B. Facebook aufhält, dürfte es schon das ein oder andere Mal passiert sein, dass die kleinen Werbeanzeigen am Rand verblüffend genau auf die persönlichen Interessen zutreffen. Wie jeder inzwischen weiß, ist dies kein Zufall sondern genaues Studieren des individuellen Sufverhaltens des Users.  (Bildquelle: SantaRosa OLD [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/target-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7256" title="target 2" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/target-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fast jedem User, der sich oft in sog. Social Networks wie z.B. Facebook aufhält, dürfte es schon das ein oder andere Mal passiert sein, dass die kleinen Werbeanzeigen am Rand verblüffend genau auf die persönlichen Interessen zutreffen. Wie jeder inzwischen weiß, ist dies kein Zufall sondern genaues Studieren des individuellen Sufverhaltens des Users.</em></p>
<p> (Bildquelle:<strong> </strong><a title="Flickr Community SantaRosa OLD SKOOL" href="http://www.flickr.com/photos/santarosa/32984717/" target="_blank">SantaRosa OLD SKOOL</a>)</p>
<p><strong>Surf-Profile</strong></p>
<p>Mit sog. „Cookies“, die sich in jedem Browser befinden, kann das Verhalten im Netz aufgezeichnet und an andere Firmen weitergeleitet und verkauft werden. Aus diesem Grund ist es möglich, die Werbeanzeigen auf Internetseiten und in <strong><a title="GREY Blog - Google vs. Groupon vs. Facebook" href="http://blog.grey.de/news/google-vs-groupon-vs-facebook/" target="_blank">Social Networks</a></strong> so zu platzieren, dass sie den Betrachter auf seine individuellen Interessen, Ansichten, Hobbies und möglicherweise sogar auf politische und religiöse Ansichten ansprechen. Auch das „Retargeting“ ist eine Strategie, bei der Cookies Informationen speichern. Besucht man also z.B. einen Onlineshop und klickt verschiedene Artikel an, ohne sie jedoch zu kaufen, erscheinen sie in Form von Werbeanzeigen auf anderen Internetseiten erneut. Ziel ist hier die Erhöhung der Klickquote und natürlich der Bestellrate des jeweiligen Onlineshops.In der Regel kommt es oft vor, dass der User sich von massenhafter, unnützer Werbung überhäuft fühlt. Doch liegt das an dem Fakt, dass es sich um Werbung handelt oder daran, dass ihn diese spezielle Anzeige nicht im entferntesten interessiert?</p>
<p><strong>Persönliche Reaktion</strong></p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass sich mein Meinung zu personalisierter Werbung im Netz immer mehr verbessert hat. Denn sobald die Werbung so professionell platziert ist, dass sie den User anspricht anstatt zu nerven, ist sie durchaus eine Bereicherung beim Surfen. Wo sich der Wendepunkt von öde zu interessant befindet, muss jeder für selbst entscheiden.</p>
<p><strong>Datenschutz</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/networkadvertising.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7238" title="Screenshot Networkadvertising.org" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/networkadvertising-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Oft kommt es zu dem Punkt, an dem sich die Menschen in ihrer Privatsphäre verletzt fühlen. In diesem Falle kommen sie auf die Missachtung des Datenschutzes zu sprechen. Doch wie hilft man sich nun in dieser Lage? Mit Hilfe der Internetadresse <strong><a title="networkadvertising.org - Opt Out of Behavioral Advertising " href="http://www.networkadvertising.org/managing/opt_out.asp" target="_blank">www.networkadvertising.org/managing/opt_out.asp</a></strong> (oder auf den Screenshot oben klicken) kann man leicht herausfinden, welche Cookies sich momentan im Browser befinden und, wenn man es für nötig hält, gleich löschen.</p>
<p>Außerdem bietet das Browser-Add-on „<strong><a title="Ghostery" href="htttp://www.ghostery.com" target="_blank">Ghostery</a></strong>“ die Möglichkeit, einen Überblick über alle Firmen zu liefern, die den User in diesem Moment tracken und liefert sogar Informationen über diese und deren Privacy Policies. Da es sich hier um ein praktisches Add-on handelt, muss man nicht erst eine Internetseite besuchen, sondern kann die Scripts und iframes sofort blocken.</p>
<p>Wie haltet Ihr es denn mit der personalisierten Werbung? Ich bin gespannt auf Euer Feedback.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.grey.de/allgemein/behavioural-targeting-%e2%80%93-personalisierte-werbung-perfekt-platziert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marken müssen persönlicher werden</title>
		<link>http://blog.grey.de/news/marken-mussen-personlicher-werden/</link>
		<comments>http://blog.grey.de/news/marken-mussen-personlicher-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Burger King]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Vuitton]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[mass customization]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.grey.de/?p=4330</guid>
		<description><![CDATA[Seth Godin hat schon vor ein paar Jahren in einem TED-Vortrag über die Notwendigkeit, einzigartig zu sein, mal gesagt: &#8220;I don&#8217;t want to get E-Mails, I want to get Me-Mails&#8221; und wollte damit das wachsende Bedürfnis von Menschen nach individuelleren Produkten und Dienstleistungen ausdrücken.  Der Megatrend &#8220;Individualisierung&#8221; ist per se nicht neu aber neue Technologien [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Seth Godin hat schon vor ein paar Jahren in einem <a title="Seth Godin on standing out" href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/seth_godin_on_sliced_bread.html" target="_blank">TED-Vortrag</a> über die Notwendigkeit, einzigartig zu sein, mal gesagt: &#8220;I don&#8217;t want to get E-Mails, I want to get Me-Mails&#8221; und wollte damit das wachsende Bedürfnis von Menschen nach individuelleren Produkten und Dienstleistungen ausdrücken.  Der Megatrend &#8220;Individualisierung&#8221; ist per se nicht neu aber neue Technologien und die mit Social Media verbundenen Möglichkeiten haben die Durchdringung dieses Trends in unserer Gesellschaft massiv beschleunigt.</p>
<p>Was Nike schon längst mit Nikeid in die Tat umgesetzt hat, entdecken jetzt auch andere Marken in völlig neuen Kategorien. Es gibt sicherlich tausende Beispiele, wie Marken immer persönlich werden können aber in diesem Post möchte ich ein paar Beispiele anführen, die mir in den letzten Monaten aufgefallen sind, weil sie auf sehr unterschiedliche Art &amp; Weise (über Packaging, über personalisertes Design, etc.)  es schaffen, mehr Nähe zu den Menschen zu erzeugen.</p>
<p><strong>Burger King nimmt sein Claim &#8220;Have it your own way&#8221; ernst: </strong></p>
<p>In Brazilien startete Burger King die Whopper Face Aktion, bei der Kunden während der Bestellung fotografiert wurden und sprachlos entdeckten, dass ihr Burger in einer Folie mit ihrem Gesicht verpackt war! Persönlicher kann Verpackung nicht mehr werden.</p>
<p><object width="485" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lBvtANapQwU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="300" src="http://www.youtube.com/v/lBvtANapQwU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><a title="Mars Flavia" href="http://www.myflavia.de/" target="_blank">Mars Flavia</a>: Wie soll ihr Kaffee denn schmecken?</strong></p>
<p>Flavia ist eine Marke von Mars Drinks. In den USA bietet die Marke  über seine Alterra Produktlinie mehr als 25 Sorten innovativer  Heißgetränke von  Cappuccini über Dove Heißschokolade bis zu  außergewöhnlichen Teesorten. Xavier Unkovic, Geschäftsführer der  Mars Drinks Division für Nordamerika, formuliert es so: “Heutzutage wollen  Menschen nicht irgendeinen Kaffee trinken, sie wollen ihren Kaffee  trinken, mit dem Geschmack, den sie am liebsten mögen. Schauen Sie wie viele Weine es  heutzutage gibt, das Gleiche wird beim Kaffee passieren”.</p>
<p><strong>Coca-Cola <a title="Coca-Cola's 100-Flavor Interactive Freestyle Soda Fountain in Action" href="http://www.fastcompany.com/blog/zachary-wilson/and-how/coca-cola-gives-ten-times-choices-freestyle" target="_blank">Freestyle Fountain</a>: So geht Getränkeautomat heute!</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/Coca-Cola-Freestyle-fountain.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4389" title="Coca-Cola Freestyle fountain" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/Coca-Cola-Freestyle-fountain-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" /></a>Wie es der Name schon sagt, mit dem Freestyle Fountain  Getränkeautomat von Coca-Cola können Menschen bis zu 100 verschiedenen  Getränke ganz nach ihrem Geschmack mixen. Solche Automaten gibt es schon  in 40 Städten in den USA und bis Ende 2011 hat sich Kent Muhtar (CEO von Coca-Cola Company) das  Ziel gesetzt, diese Zahl zu verdoppeln. (Bildquelle: FastCompany)</p>
<p>Besonders spannend ist nicht nur  die Tatsache, dass jeder sein Drink mixen kann sondern, dass über diese  Geräte besonders wertvolle Informationen über das Konsumverhalten von  Menschen generiert werden können, beispielsweise, welche  Geschmacksrichtungen am beliebtesten sind, wann und wie oft konsumiert wird und in welchen “locations” sich die größten Umsätze machen lassen.</p>
<p>Aber der Individualisierung-Trend ist längst nicht mehr das  Alleinstellungsmerkmal von FMCG-Unternehmen. Auch die Luxusbranche hat inzwischen erkannt, welche Potentiale dahinter stecken, wie das Beispiel <a title="Louis Vuitton Mon Monogram" href="http://www.louisvuitton.com/de/personalisation/mon-monogram#/monogram/home" target="_blank">“Mon Monogram”</a> von Louis Vuitton verdeutlicht. Mit dieser Initiative haben Menschen mehr  als 200 Millionen Möglichkeiten, ihre Louis Vuitton Taschen einzigartig  zu machen in dem sie ihre Initialen auf die Tasche drucken lassen und  die Farbe für die Streifen selber aussuchen können. Diese Möglichkeit  gab es vorher nur in einzelnen Louis Vuitton Läden aber jetzt hat jeder  Kunde die Chance online seine Tasche ganz nach seinem Geschmack zu  gestalten. Wie Pietro Beccari, Senior Vice President von Louis Vuitton,  es selber sagt: “There is no better example than this initiative, which  brings one of  Louis Vuitton’s historic services – personalization –  into the digital  era.”</p>
<p>Gerade in Zeiten, in welchen Produkteinführungen nur selten über USPs  verfügen, kann Personalisierung Marken dazu verhelfen, für  Menschen wieder an Bedeutung  zu gewinnen. Oft höre ich Markenverantwortliche sagen, Personalisierung sei zu &#8220;nischig&#8221;. Für die eine oder andere Marke mag dies zutreffen aber die oben genannten  Beispiele beweisen, dass dieses Thema längst Relevanz für globale Marken gewonnen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.grey.de/news/marken-mussen-personlicher-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
