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	<title>GREY Blog &#187; GREY Shopper</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Die Shopper Journey: Basis für kaufgerichtete Markenführung auf allen Kanälen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 15:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den sogenannten ‚POS‘ kennt jeder: überall dort, wo verkauft wird, und Einkaufsentscheidungen fallen, ist ein Point of Sale. Direkt hat man das Bild vom Supermarkt vor Augen, allerdings ist der POS aus Perspektive eines Shopper-Marketers nicht gleichzusetzen mit dem stationären Lebensmittel-Handel und auf dieses Handelsformat beschränkt. Der POS ist vielmehr so vielschichtig wie das Einkaufsverhalten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/12/fgtftg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16924" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/12/fgtftg.jpg" alt="fgtftg" width="180" height="227" /></a>Den sogenannten ‚POS‘ kennt jeder: überall dort, wo verkauft wird, und Einkaufsentscheidungen fallen, ist ein Point of Sale. Direkt hat man das Bild vom Supermarkt vor Augen, allerdings ist der POS aus Perspektive eines Shopper-Marketers nicht gleichzusetzen mit dem stationären Lebensmittel-Handel und auf dieses Handelsformat beschränkt. Der POS ist vielmehr so vielschichtig wie das Einkaufsverhalten des modernen Shoppers. Eine POS-Situation findet sich auch am Kiosk an der Ecke, in einem Autohaus oder in einer Bank. Auch Investitionsgüter und Dienstleistungen werden verkauft und stehen in Konkurrenz zueinander und damit Teil von Kaufentscheidungsprozessen. Darüber hinaus kann der POS ebenso digital betrieben werden: in meinem Smartphone, Tablet oder PC. Die Grenzen zwischen stationär, digital und mobil sind fließend.</p>
<p>Für die Definition des POS ist die Perspektive der Shopper ausschlaggebend. Sie zu verstehen und zu akzeptieren ist ungemein wichtig, um eine effiziente Vermarktung zu gewährleisten. Werbung ist kein Selbstzweck, es geht vielmehr um Menschen und ihr Verhalten. Und beim Shopper-Marketing geht es sehr konkret ums Einkaufen. Die Shopper-Marketing-Brille ist daher zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg einer Marke am POS, aber auch weit darüber hinaus. Um in der Kaufsituation erfolgreich zu sein, müssen wir den Shopper mit seinem Bedarf, seinen Verhaltens-Treibern aber auch den Kaufbarrieren verstehen.</p>
<p><strong>Das Konzept der Shopper Journey</strong><br />
Um den Point of Sale und seine Bedeutung fürs Marketing in einen übergreifenden Kontext zu setzen, benötigt man ein Modell, das die Komplexität der Materie handhabbar macht. Denn Shopper-Marketing setzt nicht erst am POS im engeren Sinne als Platzierung im Handel an, sondern es begleitet den kompletten Einkaufsprozess: von der Weckung des Bedarfes über den Kaufentscheidungsprozess und -abschluss bis in die Nachkauf-Phase, die wiederum Teil einer neuen Vorbereitung ist. Episoden dieses i. d. R. repetitiven Prozesses werden als „Shopper-Journey“ bezeichnet, „Path to Purchase“ ist ebenfalls gebräuchlich. Was sich dahinter verbirgt zeigt Abb.1, mit den wichtigsten Elementen und Stationen vor, während und nach einem Kaufakt.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2016/02/Abb1.png"><img class="alignleft  wp-image-18541" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2016/02/Abb1.png" alt="Abb1" width="466" height="250" /></a></p>
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<p><span style="font-size: 8pt;">Abbildung 1: Kernelemente der Shopper Journey  (Quelle: angelehnt an GREY New York, eigene Ergänzungen)</span></p>
<p>Dieser Einkaufsprozess ist für die Shopper in der Regel aber nicht linear oder eingleisig. Er ist bei einem komplexen Produkt wie einem Auto, Laptop oder einer Weltreise logischerweise mit vielen Freiheitsgraden und Unsicherheiten behaftet und wird tendenziell viel länger dauern und vielschichtiger sein als der Einkaufsprozess bei Butter. Im Kern finden sich aber stets dieselben Elemente, die das Verhalten beeinflussen.<br />
Anlass, Motiv oder Shopper-Mission sowie die einzelnen betrachteten Channel üben jeweils signifikante Einflüsse aus: Ein Laptop für den privaten Eigengebrauch oder als Geschenk wird sicherlich eine andere Shopper Journey haben als dasselbe Gerät bei einem gewerblichen Kauf. Und dasselbe Gerät lässt sich online wie stationär erwerben. Tatsächlich ist die möglichst einfache, „typische“ Abbildung einer Shopper Journey für die Zwecke der konkreten Marketing-Planung eine große Herausforderung.</p>
<p><strong>Showdown am Point of Sale</strong><br />
Welche Rolle spielt in diesem abstrakten Gebilde nun der Point of Sale und das POS-Marketing? Er ist ein wichtiger Bestandteil bei Shopper-Marketing-Maßnahmen, denn das POS-Marketing gestaltet die Umgebung des Einkaufsaktes und die Situation rund um die Kaufentscheidung, was wiederum auf den Abverkauf von Produkten und Dienstleistungen abzielt. Dies bedeutet, den Shopper im Rahmen der Shopper-Marketing-Strategie mit der richtigen Botschaft an der richtigen Stelle anzusprechen und zu aktivieren – am POS selber, aber auch weit darüber hinaus.  Für das Shopper-Marketing ist es daher wichtig zu verstehen: was hat der Shopper in seiner jeweiligen Shopping Mission für Treiber und Barrieren, die aufs Kaufverhalten einwirken? Was beeinflusst neben Produkt- oder Markenwahl auch die Channel-Wahl? Wie beeinflusst das reale Handelsumfeld oder eine digitale Nutzeroberfläche die Shopper? Was sind ex- und implizite Erwartungen oder Mindestanforderungen? Womit können wir darüber hinaus Mehrwert stiften?</p>
<p>Um den speziellen Informationsbedarf hinter diesen Fragen zu decken, müssen Shopper-Marketer die Brücke zur Verhaltensforschung schlagen, um die besten, planungsrelevanten Informationen rund um den Shopper zu gewinnen, filtern, verknüpfen und verdichten. Das Spektrum an Methoden hierfür ist sehr breit, umfasst z. B. POS-Interviews/-Beobachtung, Fokusgruppen, begleitete Einkäufe (sog. Shop-Alongs), Eye-Tracking und mittlerweile sogar neuropsychologische Methoden. Es geht darum, die Shopper, ihr Verhalten und das „Warum?“ dahinter zu verstehen.</p>
<p><strong>Shopper Marketing = Touchpoint-Management</strong><br />
Ohne Shopper, der seine Kaufmission erfolgreich abschließt, gibt es keinen Konsumenten! Wenn wir das o. g. Shopper Journey Modell als Grundlage nehmen, beginnt die aktive Gestaltung des Kaufentscheidungsprozesses bereits sehr früh vor dem eigentlichen Kaufakt. Daher ist es so wichtig, Kaufanlässe und -motive zu verstehen, um auf der Basis unterschiedlicher Shopping-Missionen räumlich und zeitlich die sog. „Touchpoints“ zu identifizieren, in denen aktivierende Impulse die Shopper auf ihrer Suche bis an die Platzierung im Handel lotsen (vgl. Abb. 2).</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2016/02/Abb2.png"><img class="alignleft  wp-image-18542" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2016/02/Abb2.png" alt="Abb2" width="485" height="118" /></a></p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Abbildung 2: Shopper-Marketing bedeutet, Kunden entlang der Shopper Journey im richtigen Moment mit der richtigen Botschaft über das richtig gestaltete Medium zu erreichen, und letztlich eine Kaufentscheidung herbeizuführen (Quelle: GREY Shopper)</span></p>
<p><strong>Insights into Action – am POS und darüber hinaus</strong><br />
„Gutes Marketing“ bedeutet also das effektive Gestalten der kaufrelevanten Touchpoints. Dies hat viel von einer Theaterproduktion, in der die Regie die Dramaturgie bestimmt und idealerweise das Publikum „mitnimmt“, indem eine Geschichte inszeniert wird. Shopper-Marketing bildet eine solide Grundlage, um die Touchpoints zu identifizieren und im Zuge einer ganzheitlichen Shopper-Strategie zu gestalten – für ein konsistentes, positives Markenerlebnis und effektiven Absatz auf Basis von Mehrwert-Lösungen statt Rabattschlachten. Notwendig ist hierfür allerdings ein tiefes Verständnis der Shopper, ihres bewussten und unbewussten Verhaltens. Hinzu kommen auch Respekt und natürlich eine Marketing-Strategie mit klaren Zielen. Sie bezieht den Point of Sale aktiv ein und sorgt für eine möglichst nahtlose Umsetzung der Kommunikation und die Aktivierung über alle Medien bzw. Touchpoints der Shopper Journey hinweg &#8211; also auch vor und nach dem eigentlichen Kaufakt. Shopper-Marketing ist eine interdisziplinäre Schnittstelle, die auf mehreren Ebenen Ideen, Konzepte und Methoden integriert und hilft, den Anforderungen von Marke, Handel und Kunden gerecht zu werden. „Insights into Action“ klingt hierfür als Etikett zwar simpel, trifft jedoch im Kern, um was es beim Shopper-Marketing geht. Ganz einfach, eigentlich.</p>
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		<title>Das 6. SHOPPER-MARKETING FORUM© von GREY shopper:</title>
		<link>http://blog.grey.de/grey/das-6-shopper-marketing-forum-von-grey-shopper/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 12:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[GREY shopper]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wege zum erfolgreichen Touchpoint-Management Am 2. Juli 2013 hatte GREY Shopper eine tolle Kundenveranstaltung im Haus: das mittlerweile 6. SHOPPER-MARKETING FORUM. „Shopper-Marketing 2015: Effizientes Touchpoint-Management entlang der Shopper-Journey“ war das Motto, unter dem sich Teilnehmer wie Referenten aus Markenartikelindustrie, Handel, Dienstleistung und Agentur-Welt am Platz der Ideen zusammenfanden, um einen ganzen Tag lang Vorträge zu [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/07/ShoMa_Forum_Logo_4c.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-17534" alt="ShoMa Logo_4c" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/07/ShoMa_Forum_Logo_4c-1024x268.jpg" width="481" height="126" /></a></p>
<p><strong>Wege zum erfolgreichen Touchpoint-Management</strong></p>
<p>Am 2. Juli 2013 hatte GREY Shopper eine tolle Kundenveranstaltung im Haus: das mittlerweile 6. SHOPPER-MARKETING FORUM.<br />
„Shopper-Marketing 2015: Effizientes Touchpoint-Management entlang der Shopper-Journey“ war das Motto, unter dem sich Teilnehmer wie Referenten aus Markenartikelindustrie, Handel, Dienstleistung und Agentur-Welt am Platz der Ideen zusammenfanden, um einen ganzen Tag lang Vorträge zu hören und miteinander zu diskutieren.</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Peter Dräger, GREY Shopper, und Frank Schrader, GREY Deutschland sowie der Vorstellung von „New GREY“ in der neuen Kommunikationswelt referierten:<br />
• Ulrich Dirk Frey, Shoppermarketing Institut: „Die Evolution der Verkaufsförderung – Von der nationalen Promotion zur insight-getriebenen Multi-Channel-Kampagne“<br />
• Dr. Franz-Josef Großhennrich, Shoppermarketing Institut: „Shopper Insights? – Brauchen wir nicht, wir kennen unsere Kunden!“<br />
• <a href="http://www.grey.de/#/03_management/03_Andre_Schieck_-_Chief_Digital_Officer_GREY_Worldwide" target="_blank">André Schieck</a>, GREY Deutschland &amp; Peter Dräger GREY Shopper: <a href="http://www.grey.de/#/02_kompetenzen/05_GREY_Digital" target="_blank">„The Shopper in a digital World“</a><br />
• Benjamin Brüser, Diehl &amp; Brüser Handelskonzepte: „‚Emmas Enkel‘ – zeitlos Einkaufen 3.0“<br />
• Ben Brost, Mando Deutschland: Promotion Absicherung – das Tor zu neuen Möglichkeiten<br />
• Sarah Green, DIALOGUE (London): „Shopper Marketing – beyond the shelf“ Internationale Benchmarks / Best Practice Cases<br />
• Philipp Fellmann, Coca Cola Deutschland: “Digital Shopper-Marketing – Leveraging Digital Potential for Sales Increase“<br />
• <a href="http://www.grey.de/#/03_management/08_Peter_Draeger_-_Managing_Director_GREY_Shopper" target="_blank">Peter Dräger</a>, <a href="http://www.grey.de/#/02_kompetenzen/06_GREY_Shopper" target="_blank">GREY Shopper</a>: „Shopper-Marketing ist nur für FMCG. Stimmt nicht!“</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/07/IMG_7243_AS_PD.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-17532" alt="GREY shopper" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/07/IMG_7243_AS_PD-1024x682.jpg" width="480" height="312" /></a></p>
<p>Ein zentrales, immer wiederkehrendes Thema war die Vernetzung der Online- und Offline-Welt, das z. B. André Schieck und Peter Dräger gemeinsam präsentiert haben. Die lebhaften Diskussionen untereinander auch jenseits der Vorträge zeigten, dass die Vernetzung von Tools, Medien und Inhalten ein Thema ist, das vielen unter den Nägeln brennt – und dass Multi-Channel-Kompetenz sowie die ganzheitliche Ansprache von Kunden auf allen Kanälen offenbar sehr heiße Themen sind.</p>
<p>Der Tag verlief sehr positiv – nicht nur für GREY Shopper, die das Event in Eigenregie organisiert haben, sondern für GREY insgesamt. Es war eine gute Plattform, um uns als Multi-Channel-Agentur zu präsentieren, die als Team aus Experten eine ganzheitliche Kundenberatung und -betreuung ‚drauf hat‘. Nahbar, pragmatisch und professionell.</p>
<p>Rund 50 Teilnehmer verfolgten die spannenden Vorträge und Fallstudien in der Schule. Die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist eindrucksvoll – ein Who-is-who aus vielen Branchen und aus ganz Deutschland. Und alles keine Bestandskunden, sondern potenzielles New Business, bei dem GREY Shopper sowie die deutsche GREY-Gruppe nun auf den Radarschirm gelandet ist. Und aufgrund der guten Resonanz wird das 6. SHOPPER-MARKETING FORUM sicherlich nicht das letzte gewesen sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Shopper-Marketing: Mehr als nur Bananen verkaufen (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 13:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moderne Markenführung muss dem Phänomen Einkaufen als ganzheitliche Aufgabe begegnen. Und dies ist nicht nur auf schnelldrehende Konsumgüter beschränkt, sondern auf nahezu alle Warengruppen inklusive Dienstleistungen sowie für B2C wie auch B2B und den Handel selber anwendbar. Die Prinzipien gelten vom Waschmittel über Autos bis zur Bankdienstleistung – überall dort, wo Leistungen zur Wahl stehen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/fgtftg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16462" title="fgtftg" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/fgtftg.jpg" alt="" width="180" height="227" /></a>Moderne Markenführung muss dem Phänomen Einkaufen als ganzheitliche Aufgabe begegnen. Und dies ist nicht nur auf schnelldrehende Konsumgüter beschränkt, sondern auf nahezu alle Warengruppen inklusive Dienstleistungen sowie für B2C wie auch B2B und den Handel selber anwendbar. Die Prinzipien gelten vom Waschmittel über Autos bis zur Bankdienstleistung – überall dort, wo Leistungen zur Wahl stehen und es einen vorgelagerten Informations- und Entscheidungsprozess gibt.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 2 von 2 (zum ersten Teil geht es <a href="http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-1/#.UIkM9K4XiW4">hier</a>) :</p>
<p><strong>Einkaufen – trivialer Akt oder Wissenschaft?</strong></p>
<div id="attachment_16443" class="wp-caption alignright" style="width: 264px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/shopper11.jpg"><img class=" wp-image-16443  " title="shopper1" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/shopper11.jpg" alt="" width="264" height="200" /></a>
	<p class="wp-caption-text">„Shopper-Insights“: Was bestimmt das Einkaufsverhalten der Shopper? (Bild: GREY Shopper)</p>
</div>
<p>Es ist daher die Aufgabe von Shopper-Marketing zu verstehen, welchen Informations- und Vertriebskanal die Kunden wählen und warum, was ihnen zu welchem Zeitpunkt wichtig ist. Kunden sind in den letzten Jahren außerdem anspruchsvoller, kritischer und selbstbewusster geworden. Sie sind sehr souverän, und sie wissen zumeist genau was sie wollen. Sie informieren sich untereinander und übers Internet, sie haben ein sehr gutes Gespür dafür, wenn man ihnen „etwas vormacht“. Die Märkte sind transparenter werden, und Marken müssen daher authentischer und relevanter sein denn je.</p>
<p>Wir müssen deshalb herausfinden, was sie brauchen, wie sie es brauchen, wo sie es vermuten, was sie ggf. am Kauf hindert – und dies bewusst und auch unbewusst. Wir sind für unsere Shopper-Marketing-Konzepte auf der Suche nach diesen sog. „<strong><em>Shopper Insights</em></strong>“. Diese verdichteten Rückschlüsse auf das Verhalten unserer Zielgruppe helfen uns anschließend dabei, erfolgreich mit den Kunden zu kommunizieren. Ein spannendes Arbeitsfeld!</p>
<p><strong>Shopper-Marketing bedeutet „Insights into Action“</strong><strong></strong></p>
<p>Shopper-Marketing ist deshalb kein isoliertes Tool, sondern vielmehr eine Philosophie, wie man Kommunikation konzeptionell und inhaltlich aufzieht. Bei Shopper-Marketing nehmen wir die Perspektive unserer kaufenden Kunden ein. Ziel ist es, die Kunden zu aktivieren, zur Kaufentscheidung zu begleiten und idealerweise auch Bindung und Wiederkäufe sicherzustellen. Um hierfür aber Ideen, Konzepte und Mechaniken zu entwickeln, muss man den kaufenden Kunden sehr gut kennen(lernen) und seine bewussten wie auch unbewussten Bedürfnisse respektieren.</p>
<p>Das Prinzip lautet „<strong><em>Insights into Action</em></strong>“. Bei der Umsetzung in Maßnahmen nutzen wir den kompletten Media-Baukasten – wir beschränken uns nicht auf die Verkaufsförderung, auch wenn die Kommunikation rund um den POS ein zentrales Element der Konzepte ist. Shopper-Marketing, wie wir es bei GREY Shopper verstehen, reicht allerdings auch weit in andere Disziplinen hinein, wie etwa Online/Mobile/Social Media, das Packaging, Store-Design oder klassische Medien wie Print oder TV.</p>
<div id="attachment_16438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/shopper2.jpg"><img class=" wp-image-16438 " title="shopper2" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/shopper2.jpg" alt="" width="480" height="224" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Shopper-Marketing und klassisches Konsumgütermarketing ergänzen sich perfekt (Grafik: GREY Shopper)</p>
</div>
<p><strong>Kommunikative Begleitung entlang der “Shopper-Journey”</strong><strong></strong></p>
<p>‚Einkaufen‘, dieser trivial erscheinende Akt, ist allerdings komplexer als man auf den ersten Blick annimmt. Vieles geschieht unbewusst, es gibt zahlreiche irrationale Faktoren, und auch das Handels-Umfeld hat einen großen Einfluss. Die Kommunikation am POS gehorcht deshalb eigenen Regeln und Codizes, die ein POS-Marketer kennen muss, um erfolgreich zu seinem Kunden durchdringen zu können.</p>
<div id="attachment_16445" class="wp-caption alignright" style="width: 230px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/shopper3.jpg"><img class=" wp-image-16445   " title="shopper3" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/shopper3.jpg" alt="" width="230" height="306" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Preis-Promotions helfen kaum bei der Differenzierung. Shopper-Marketing-Konzepte sollen den Kunden dagegen relevanten Mehrwert bieten und die Marke aufladen. (Bild: GREY Shopper)</p>
</div>
<p>Shopper-Marketing analysiert deshalb den kompletten Kaufprozess, die sog. „<strong><em>Shopper-Journey</em></strong>“, mit geeigneten Methoden und begleitet die Kunden entlang dieses Kaufprozesses mit kommunikativen und aktivierenden Mitteln. Das Ziel ist es, dem Shopper einen relevanten Mehrwert zu bieten – jenseits von Preis-Promotions, die neben kurzfristigen Effekten sogar eine Marke beschädigen können.</p>
<p><strong>Konsument und Shopper: zwei Seiten derselben Medaille, aber kein Widerspruch</strong></p>
<p>Idealerweise ergänzen sich daher klassische Kommunikation, digitale Medien und POS-Marketing. Durch Shopper-Marketing und die Sicht auf den kompletten Kaufprozess erreichen wir eine ganzheitliche Betrachtung, die den vermeintlichen Gegensatz zwischen Hochglanzwerbung und bodenständiger Verkaufsförderung auflöst. Was bleibt ist effiziente Kommunikation: der Shopper und sein Verhalten sind das verbindende Element für die viel beschworene 360°-Markenführung, online wie offline.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-1/#.UIkM9K4XiW4">Hier geht es zu Teil 1.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Shopper-Marketing: Mehr als nur Bananen verkaufen (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[buyers]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Juli hat die Düsseldorfer GREY-Familie Zuwachs bekommen: GREY Shopper. Bei uns steht der kaufende Kunde im Mittelpunkt, und wir befassen uns mit allem, was vor, während und nach dem Einkauf passiert. Unsere Mission lautet &#8220;Turning Shoppers into Buyers&#8220;. Wir helfen dabei, dass ein Produkt mit einer starken Marke auch tatsächlich im Einkaufswagen landet und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/klein.jpg"><img class="size-full wp-image-16423 alignleft" title="klein" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/klein.jpg" alt="" width="180" height="227" /></a>Seit Juli hat die Düsseldorfer GREY-Familie Zuwachs bekommen: GREY Shopper. Bei uns steht der kaufende Kunde im Mittelpunkt, und wir befassen uns mit allem, was vor, während und nach dem Einkauf passiert.</p>
<p>Unsere Mission lautet &#8220;<strong><em>Turning Shoppers into Buyers</em></strong>&#8220;. Wir helfen dabei, dass ein Produkt mit einer starken Marke auch tatsächlich im Einkaufswagen landet und die Kunden mit ihrem Einkaufserlebnis zufrieden sind.</p>
<p>Das klingt zunächst recht einfach. Wer sich aber kritisch fragt, wie er oder sie denn beim letzten Besuch im Supermarkt nach dem neuen Joghurt gesucht hat, wird merken, wie komplex dieses Umfeld ist. Der Bereich POS-Marketing ist lange etwas stiefmütterlich behandelt worden, „Kaufen“ war nahezu ausgeblendet – es passierte halt, wie in einer Black Box. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren aber rasant verändert und unsere Kerndisziplin bei GREY Shopper eine starke Emanzipation im Marketing allgemein erfahren.</p>
<p><strong>Am Point of Sale entscheidet der Griff ins Regal über den Erfolg einer Marke</strong></p>
<div id="attachment_16428" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/POS.jpg"><img class="size-full wp-image-16428" title="POS" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/10/POS.jpg" alt="" width="203" height="203" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Wie stellen wir sicher, dass genau dieses Produkt im Einkaufskorb landet? (Bild: GREY Shopper)</p>
</div>
<p>Im Einzelhandel fallen über alle Warengruppen hinweg rund 70% der Kaufentscheidungen erst am Point of Sale (POS), wobei dies aber durchaus schwankt und es gefährlich ist zu pauschalisieren. Die Kommunikations-Power rund um den Kaufakt wird aber gemeinhin unterschätzt. Studien belegen, dass POS-Kommunikation einen ebenbürtigen Einfluss im Marketing-Mix hat wie z. B. das Fernsehen. Auch hinsichtlich Aspekte wie Glaubwürdigkeit oder Nicht-Aufdringlichkeit hat der POS als Werbemedium mit zahlreichen potenziellen Kommunikations-Kontakten hohe Werte.</p>
<p>Um Marken heutzutage erfolgreich bis an den POS zu führen und dort die Kunden zum Zugreifen zu aktivieren, bedarf es geeigneter Strategien. Eine davon ist Shopper-Marketing.Denn eins ist klar: der Konsument als Produktverwender ist zwar weiterhin wichtig. Der Schritt davor, der Kaufakt als Shopper, sollte aber ernster genommen und professionell gemanagt werden. Denn auch das Kaufen gehört zum realen Erleben der Marke und ihrem Image. Die Situation um den Kaufakt birgt ungemein viel Potenzial: der wahre Kampf um den Erfolg eines Produktes findet &#8211; bildlich gesprochen – direkt am Regal statt. Der Konsum und wie es ggf. schmeckt, folgt erst sehr viel später!</p>
<p><strong>Werbetreibende soll(t)en ihren Kunden am POS, den Shopper, ernst nehmen. </strong></p>
<p>Moderne Markenführung muss dem Phänomen Einkaufen als ganzheitliche Aufgabe begegnen. Und dies ist nicht nur auf schnelldrehende Konsumgüter beschränkt, sondern auf nahezu alle Warengruppen inklusive Dienstleistungen sowie für B2C wie auch B2B und den Handel selber anwendbar. Die Prinzipien gelten vom Waschmittel über Autos bis zur Bankdienstleistung – überall dort, wo Leistungen zur Wahl stehen und es einen vorgelagerten Informations- und Entscheidungsprozess gibt.</p>
<p><em><a href="http://blog.grey.de/allgemein/shopper-marketing-mehr-als-nur-bananen-verkaufen-teil-2/#.UIlFIa4XiW4">Weiter geht es hier im zweiten Teil.</a><br />
</em></p>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 09:40:27 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/07/GREYshopper_LOGO2.png"><img class="alignleft  wp-image-15950" title="GREYshopper_LOGO2" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/07/GREYshopper_LOGO2.png" alt="" width="487" height="189" /></a></p>
<p>Mehrere Kanäle wie <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/grey_uebernimmt_frey_g2_komplett_umfirmierung_zu_grey_shopper">W&amp;V</a> oder <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Grey-schnappt-sich-Shopping-Spezialist-Frey-G2-_108810.html">Horizont </a>haben bereits über die Übernahme von <a href="http://www.grey.de/index.php#/meta/05_GREY_IST_SO_FREY">FREY.G2 (jetzt GREY Shopper)</a> von unserer GREY Group Germany berichtet.</p>
<p>Was heißt es hierbei konkret für uns?</p>
<p>Durch die Übernahme erweitern wir unser Leistungs- und Kompetenzportfolio erheblich und profitieren von der Expertise des Spezialistenteams rund um Shopper-Insights, Handel und Verkauf.</p>
<p>Mit einer vollständige Integration der Dienstleistung Shoppermarketing in die <a href="www.grey.de">GREY-Gruppe </a>bieten wir jetzt klassische Kommunikation, digitales Marketing und Shopper-Marketing direkt aus einer Hand.</p>
<p>Mehr Infos gibt es <a href="http://www.grey.de/index.php#/meta/05_GREY_IST_SO_FREY"><strong>hier</strong></a>.</p>
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