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	<title>GREY Blog &#187; Studie</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Der schönste Megatrend aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:52:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben Brad Pitt, Facebook und Fußball gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, aber sie zeigen gerade sehr deutlich, dass sich etwas verändert: die Welt wird weiblich(er). Es geht um einen Megatrend: Feminisierung. Die nächsten 150 Jahre werden davon beeinflusst sein. Und was wird anders? Alles ein bisschen.  Es dreht sich dabei nicht um Frauen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><a href="http://www.grey.de/#/05_studien/03_die_welt_wird_weiblich"><img class="alignleft size-medium wp-image-7259" title="GREY Female - Studie &quot;Die Welt wird weiblich&quot;" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/03_die_welt_wird_weiblich_mid-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" /></a>Was haben Brad Pitt, Facebook und Fußball gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, aber sie zeigen gerade sehr deutlich, dass sich etwas verändert: die Welt wird weiblich(er).</strong></p>
<p>Es geht um einen Megatrend: Feminisierung. Die nächsten 150 Jahre werden davon beeinflusst sein. Und was wird anders? Alles ein bisschen.  Es dreht sich dabei nicht um Frauen, sondern vielmehr um typisch feminine Eigenschaften. Kommunikativ sein, Emotionalität, Verbindung herstellen können, sowie Intuition und Empathie – diese Eigenschaften erhalten einen immer höheren Stellenwert. Was ehemals vielleicht noch belächelt wurde, ist plötzlich mehr als erwünscht.</p>
<p><strong></strong>Familien rücken immer mehr in  den Mittelpunkt der Gesellschaft. Ein Sinneswandel hat begonnen &#8211; immer mehr Männer kümmern sich neben der Karriere auch um den Familienalltag und haben Spaß daran, ihre Kinder beim Aufwachsen zu begleiten, ohne dabei etwas von ihrer Männlichkeit einzubüßen.  Auch Frauen haben kein Problem mehr damit, fürsorglich UND erfolgreich zu sein. Diese Veränderung spürt man aber nicht nur – nein, man sieht sie auch an jedem Kiosk, wo uns männliche Stars mit ihrer Familie von den Titelseiten der Magazine entgegen lächeln, wie <strong>Brad Pitt</strong> oder Hugh Jackman, die dabei ganz und gar nicht ihrem typischen Hollywood-Actionheld-Klischee entsprechen und sich anscheinend auch umringt von einer Kinderschar sehr wohl fühlen.</p>
<p>Aber nicht nur im fernen Hollywood tut sich was. Der Boom der <strong>sozialen Netzwerke</strong> zeigt gerade, dass die Kommunikation auf einem neuen (sehr weiblichen) Level angekommen ist. Es wird kommentiert, geteilt, vernetzt was das Zeug hält und dabei geht es schon lange nicht mehr um einen Austausch von Informationen, sondern vielmehr um ein riesiges Zugehörigkeitsgefühl.</p>
<p>Selbst <strong>Fußball</strong> ist nicht mehr das, was es einmal war&#8230; Wer hätte gedacht, dass eine Frauen-Fußball-WM jemals für Begeisterungsstürme (auch unter Männern!) sorgen kann? Oder erinnert euch an die WM 2006 und die Stimmung die dort herrschte. Die Zeitungen schrieben „König Fußball wird weiblicher“ und das Fußballmagazin ballesterer ging sogar noch weiter: „Nicht nur der Fußball erlebte während der WM eine Geschlechtsumwandlung, auch der Patriotismus wurde feminisiert, war weich, spielerisch, harmlos.“</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/female_Team_logo1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-7270" title="Das Female Team - Bettina und Astrid " src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/female_Team_logo1-185x300.png" alt="" width="185" height="300" /></a>Natürlich stellt dieses Thema auch das Marketing vor neue Herausforderungen. In unserer letzten <strong>Female-Studie</strong> mit dem Titel &#8220;<strong><a title="grey.de - Female-Studie - Die Welt wird weiblich" href="http://www.grey.de/#/05_studien/03_die_welt_wird_weiblich" target="_blank">Die Welt wird weiblich</a></strong>&#8221; beschäftigen wir uns mit dem Gedanken, was eine Marke machen kann, um Verbindung mit ihrer femininen Seite aufzunehmen.</p>
<p>Mehr dazu schreiben wir demnächst hier auf dem GREY Blog. Wir werden uns bemühen, Euch monatlich auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p>Bis dahin freuen wir uns erstmal über eine Welt, die schöner, runder und weicher wird und das fühlt sich echt gut an!</p>
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		<title>&#8220;Für mich ist Social Media der definitive Lackmus-Test für die Content- und Dialog-Strategie eines Unternehmens.&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 09:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Er nennt sich auf Twitter @marcelbernet. Der Name steht zugleich für das Blog der gleichnamigen Schweizer PR Agentur. Marcel Bernet, ihr Gründer, ist zudem Dozent, Buchautor sowie regelmäßiger Autor und Blogger bei der Neuen Zürcher Zeitung in Sachen Social Web. Zuletzt wurde unter der Regie des Zürichers und Barbara Kunert die „Social Media Studie Schweiz: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/marcel_bernet1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4675" title="Marcel Bernet" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/marcel_bernet1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Er nennt sich auf Twitter <a title="Twitter Profile Marcel Bernet" href="http://twitter.com/marcelbernet" target="_blank">@marcelbernet</a>. Der Name steht zugleich für das <a title="bernetblog - Was PR bewegt." href="http://bernetblog.ch/author/marcel-bernet/" target="_blank">Blog</a> der gleichnamigen Schweizer PR Agentur. Marcel Bernet, ihr Gründer, ist zudem Dozent, Buchautor sowie regelmäßiger Autor und Blogger bei der Neuen Zürcher Zeitung in Sachen Social Web. Zuletzt wurde unter der Regie des Zürichers und Barbara Kunert die „<a title="bernetblog - Social Media Studie Schweiz: Hoher Einsatz, wenig Strategie" href="http://bernetblog.ch/2011/03/14/social-media-studie-schweiz-hoher-einsatz-wenig-strategie/" target="_blank">Social Media Studie Schweiz: Vom Web 2.0 zum Online-Dialog</a>“ veröffentlicht. Ein Grund mehr, mal ein „Grüezi in die Schweiz“ zu rufen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Grüezi Marcel, 2011 ist zwar schon vorangeschritten, aber ich will es nicht versäumen, auch Dich zu fragen, was Du dir beruflich und wenn Du es verraten magst, auch privat wünschst?</p>
<p><strong>Marcel:</strong> Ich nehm’ gleich beides in eine Tüte: Mehr Leichtigkeit beim Wechsel zwischen beruflicher Beschleunigung und privaten Projekten. Dieses Jahr habe ich mir für jeden Monat eine Atelierwoche in die Agenda gesetzt. So düse ich drei Wochen mit noch mehr Druck, damit ich eine Woche an meinen Holzskulpturen arbeiten kann. Mich fasziniert der Wechsel zwischen verschiedenen Welten, er möge mir bis Ende Jahr unbeschwerter gelingen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Privat bloggst oder twitterst Du nicht, soweit ich das übersehe. Oder verschwimmen Deiner beruflichen Aktivitäten im Social Web mit Deinem privaten Tun, wie es auch bei <a title="GREY Blog - “Mein Hobby (Blogging) habe ich in der Tat zum Beruf gemacht”" href="http://blog.grey.de/grey/mein-hobby-blogging-habe-ich-in-der-tat-zum-beruf-gemacht/" target="_blank">Martin Weigert</a> der Fall ist?</p>
<p><strong>Marcel:</strong> Am privatesten ist wohl mein <a title="Facebook Profile Marcel Bernet" href="www.facebook.com/marcelbernet" target="_blank">Facebook-Auftritt</a>, da zeige ich auch mal Bilder von einer Bergtour oder von meinen Skulpturen. Aber ganz privat wird’s auch dort nie, ich verzichte bewusst auf Bilder mit Gesichtern oder persönliche Emotionen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> In Eurer Studie zu Social Media in der Schweiz kommt Ihr zum Schluss, dass 2/3 der größten Unternehmen in der Eidgenossenschaft Social Media aktiv betreiben, allerdings jedoch ohne Strategie oder Erfolgskontrolle. Das Fazit könnte demnach lauten: Ein gutgemeinter Blindflug durchs Social Web, oder nicht?</p>
<p><strong>Marcel: </strong>Viele Unternehmen wagen den Erstflug über den Social Media Kanal ohne klare Messwerte. Im Vergleich zum Cockpit eines Airbus war das Instrumentenpanel der ersten Fokker wohl auch ziemlich rudimentär. Matthias Lüfkens, Mediensprecher des World Economic Forums Davos hat vor zwei Jahren gesagt: «Mit einer Social Media Strategie hätten wir nie etwas umgesetzt.» In der aktuellen Stress- und Lernphase darf schon mal mehr gepröbelt werden. Trotzdem: Blindflug bringt auf die Dauer nix. Weil keine Ziellandungen möglich sind und wohl bald der Sprit ausgeht.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Natürlich komme ich nicht umhin, Dich nach <a title="GREY Germany" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a> zu fragen: Was sagt Dir unsere Agentur und wie nimmst Du sie wahr, sowohl offline als auch online?</p>
<p><strong>Marcel:</strong> GREY ist in der Schweiz kaum sichtbar. Ich muss präziser werden: Hier in Zürich und der deutschsprachigen Schweiz nehme ich GREY nicht wahr, seit es nur noch ein Büro in Genf gibt. Die Website der Genfer ist äähm, ziemlich eindimensional. Ganz ungestützt kann ich zu GREY Deutschland nur sagen, dass ich Dich im Bereich Social Media als sehr präsent wahrnehme – mit Eurem Agenturblog, deinem persönlichen Blog und <a title="Twitter Profile GREY Germany" href="http://twitter.com/Grey_Ger" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Danke für die Einschätzung. Wir werden das intern ansprechen. Aber weiter: Wie hältst Du es mit dem Dialog im Social Web? Ist er für ein Unternehmen Pflicht oder am Ende gar nicht nötig? Für Beides gibt es ja genügend probate Beispiele…</p>
<p><strong>Marcel:</strong> Schon zu Zeiten des Internet-Beginns hatte ich meine liebe Mühe mit «Pflicht». Zwang führt nicht zu wirklich guten Konzepten und wirksamen Dialogen. Trotzdem glaube ich, dass Unternehmen an der Dialogisierung des Internet nicht vorbeikommen. Es findet ganz einfach auch ohne sie statt. Wer mitmacht, soll es mit dem Bewusstsein für die Realitäten tun, kombiniert mit realistischen Zielen, reellen Ressourcen und richtiger Kombination von Online, Print und persönlichem Dialog.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Als PR-Berater müsstest Du auf eine Kunden-Aussage wie diese eine Antwort haben: „Wir sind bereits im Social Web, machen Twitter und Facebook, aber fragen uns, was wir denn da eigentlich kundtun sollen?</p>
<p><strong>Marcel:</strong> Weißt du, für mich ist <a title="GREY Blog - Social Media Marketing – 10 Grundsätze" href="http://blog.grey.de/grey/social-media-marketing-10-grundsatze/" target="_blank">Social Media</a> der definitive Lackmus-Test für die Content- und Dialog-Strategie eines Unternehmens. Gerade lernen alle den Dialog. Am meisten lernen Unternehmen in Krisen. Was aber wirklich beängstigend oft fehlt, ist Klarheit, Kreativität und Koordination bei den Inhalten. Was bringen die vielen netten Zusatzfilialen auf YouTube, Facebook, Twitter und sonst wo, wenn da nichts Relevantes platziert wird? Der Druck auf relevante Inhalte wird steigen. Unternehmen und Organisationen haben noch nicht verstanden, dass Online das neue Leitmedium ist. Deshalb gibt es noch so viele PDFs auf Webseiten. Und Social Media ist nur ein Teil von Online. «Inhalt ist alles» war das Motto eines Auftritts von PR-Agenturen und IBM, den ich 1996 an der ersten Schweizer Internet-Messe konzipiert habe. Das Motto gilt immer noch. Gute Gesprächsteilnehmer haben etwas Relevantes zu sagen.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Wenn Du der Schweiz und ihren Unternehmen ein Social-Media-Attest ausstellen müsstest, was würde drin stehen?</p>
<p><strong>Marcel:</strong> Sie sind auf dem richtigen Weg, alle machen Fehler, alle lernen. Ich würde sie einladen, mutiger zu sein. Weniger Angst zu haben vor mehr Kosten bei weniger Kontrolle. Und diesen Mumm mit Gleichmut zu kombinieren. Das: Lassen Sie sich nicht nervös machen, setzen Sie Schritt für Schritt das um, was Ihre unternehmerischen Ziele stützt. Und bleiben Sie gelassen, wenn man faule Tomaten auf sie wirft – der neue <a title="GREY Blog - Warum wir Marken im Social Web den Laufpass geben" href="http://blog.grey.de/news/warum-wir-marken-im-social-web-den-laufpass-geben/" target="_blank">Dialog ist nicht immer nett</a>.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Zu guter Letzt mit der Bitte um eine Antwort in 140 Zeichen a la Twitter: Wenn Dich jemand fragt, was das Social Web ist, was antwortest Du ihm?</p>
<p><strong>Marcel: </strong>Social Web ist ein Schlagwort für alles, was mehr Dialog und Beteiligung ins Internet bringt.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Tip Top Marcel, das Du Dir die Zeit für die Fragen genommen hast. Es würde mich sehr freuen, Dich demnächst einmal in Düsseldorf auf einen Espresso begrüßen zu dürfen. Bis bald!</p>
<p><strong>Marcel: </strong>Worauf ich mich freue! Gerne halte ich Dir auch einen Platz an unserem <a title="Social Media Gipfel Zürich" href="http://www.socialmediagipfel.ch" target="_blank">Social Media Gipfel</a> frei, wo wir zu Kaffee mit Gipfeli (Schweizer Deutsch für Croissant) und aktuellen Dialog-Erfahrungen einladen. Ähnlich wie Du und André mit dem <a title="twittwoch.de - Twittwoch vor Ort - Düsseldorf" href="http://www.twittwoch.de/kategorie/twittwoch-vor-ort/duesseldorf/" target="_blank">Düsseldorfer Twittwoch</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mobile Web in den USA: Browser statt Apps</title>
		<link>http://blog.grey.de/news/mobile-web-in-den-usa-browser-statt-apps/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[So könnte auf den ersten Blick das Fazit in Bezug auf die neueste Studie von Adobe zum Umgang mit mobilem Internet in den USA. Die meisten der 1.200 Befragten bestätigten (66%), daß sie beim Surfen und Aufrufen von Inhalten das mobile Web statt Applikationen nutzen. Letztere kommen dann zum Einsatz, wenn die Nutzer sich mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/Adobe_Mobile_Studie.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2102" title="Adobe Mobile Experience Survey 2010" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/Adobe_Mobile_Studie-300x253.png" alt="" width="300" height="253" /></a>So könnte auf den ersten Blick das Fazit in Bezug auf die neueste Studie von <a title="Adobe Mobile Experience Survey: What Users Want from Media, Finance, Travel &amp; Shopping" href="http://www.scene7.com/report/AdobeScene7_MobileConsumerSurvey.pdf" target="_blank">Adobe zum Umgang mit mobilem Internet in den USA</a>. Die meisten der 1.200 Befragten bestätigten (66%), daß sie beim Surfen und Aufrufen von Inhalten das mobile Web statt Applikationen nutzen. Letztere kommen dann zum Einsatz, wenn die Nutzer sich mit Social Media, Musik, Spielen, Landkarten oder Stadtplänen befassen.</p>
<p>Männer zwischen 30 und 49 Jahren sind die aktivsten Nutzer von mobilen Inhalten und kaufen mehr via Handy als Frauen. 31 Prozent der Männer haben in den letzten zwölf Monaten für 499 US-Doller oder mehr über ihr Handy eingekauft im Gegensatz zu nur 23 Prozent der Frauen. Männer verbringen auch mehr Zeit mit Inhalten zu Finanz- und Reisethemen als Frauen. Frauen dagegen nutzen mit 80 Prozent häufiger Social Media Anwendungen als Männer (70 Prozent).</p>
<p>Wie <a title="internetworld: Adobe-Studie über mobile Internetnetzung in den USA Lieber browsen als herunterladen" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Zahlen-Studien/Adobe-Studie-ueber-mobile-Internetnetzung-in-den-USA-Lieber-browsen-als-herunterladen-33299.html" target="_blank">internetworld</a> weiter berichtet, spielt das Thema Mobile Commerce eine noch untergeordnete Rolle: &#8220;Zwar gaben 43 Prozent der Befragten an, in den letzten sechs Monaten  über ihr Smartphone Filme, Bücher und Spiele eingekauft zu haben. Die  zweitgrößte Gruppe, nämlich 38 Prozent, hatte ihr Handy hingegen im  gleichen Zeitraum überhaupt nicht für Einkäufe benutzt. In diesem  Bereich sind die Männer aktiver: In den vergangenen zwölf Monaten hatten  31 Prozent von ihnen 499 US-Dollar oder mehr für Mobile Shopping  ausgegeben, bei den Frauen waren es nur 23 Prozent.&#8221;</p>
<p>Gerade im Hinblick auf Mobile Commerce stehen diese Erkenntnisse im absoluten Gegensatz zu den Ergebnissen der für Deutschland durchgeführten <a title="internetworld: Smartphones als Infoquelle zu neuen Produkten etabliert Mobile Commerce gewinnt an Bedeutung" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Zahlen-Studien/Smartphones-als-Infoquelle-zu-neuen-Produkten-etabliert-Mobile-Commerce-gewinnt-an-Bedeutung-31429.html" target="_blank">&#8220;Mobile Commerce Insights 2010&#8243;</a> von phaydon, Interrogare und denkwerk aus dem September diesen Jahres, wie internetworld zurecht feststellt. Hierzulande hat bereits jeder 2. sein Smartphone schon für den mobilen Einkauf genutzt.</p>
<p>Was meint Ihr, wie sich diese Unterschiede erklären lassen?</p>
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		<title>Social Media relevant für Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstaunlich, in welcher Häufigkeit Studien zur wie auch immer gearteten Nutzung von Social Media in Unternehmen erscheinen. Manchmal kommt es einem so vor, als erscheine täglich eine&#8230; Aber dies hat ja auch etwas Gutes, denn so stellen wir uns alle immer wieder die Frage nach der Relevanz von Social Media, insbesondere, was den Einsatz im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Erstaunlich, in welcher Häufigkeit Studien zur wie auch immer gearteten Nutzung von Social Media in Unternehmen erscheinen. Manchmal kommt es einem so vor, als erscheine täglich eine&#8230; Aber dies hat ja auch etwas Gutes, denn so stellen wir uns alle immer wieder die Frage nach der Relevanz von Social Media, insbesondere, was den Einsatz im Business Bereich betrifft.</p>
<p>Vorgestern sind einige Ergebnisse einer Studie von Temmel, Seywald &amp; Partner via <a title="media-Treff Studie: Unternehmen kleinlich bei Social Media Social Media in der Unternehmenskommunikation: Marktforschung im Mittelpunkt - Apps und Video-Plattformen die stärksten Treiber" href="http://www.media-treff.de/index.php/2010/11/02/social-media-in-der-unternehmenskommunikation-marktforschung-im-mittelpunkt-apps-und-video-plattformen-die-starksten-treiber/" target="_blank">media-Treff</a> vorgestellt worden, bei der 86 börsennotierte Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum D/A/CH nach ihren Erwartungen befragt wurden.</p>
<p>Übergeordnetes Ergebnis: &#8220;Börsennotierte Unternehmen setzen hohe Erwartungen in Social Media, bei den Ausgaben bleiben sie aber kleinlich.&#8221;</p>
<p><strong>Relevanz von Social Media für die Unternehmenskommunikation:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2008" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/wichtigkeit_socialmedia1.gif"><img class="size-full wp-image-2008 " title="Wichtigkeit Socialmedia" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/wichtigkeit_socialmedia1.gif" alt="" width="300" height="257" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2010/11/wichtigkeit_socialmedia.gif</p>
</div>
<p>Ergebnis: Für 63% der befragten Unternehmen ist der Einsatz von Social Media &#8220;wichtig&#8221; bis &#8220;sehr wichtig&#8221;.</p>
<p><strong>Unternehmensbereiche, für die der Einsatz von Social Media Relevanz besitzt:</strong></p>
<div id="attachment_2009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/eignung_socialmedia.gif"><img class="size-full wp-image-2009" title="Einsatzbereiche  Social Media" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/eignung_socialmedia.gif" alt="" width="300" height="258" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2010/11/eignung_socialmedia.gif</p>
</div>
<p>Ergebnis: Am besten schneidet das Kundenbeziehungsmanagement mit 70% ab, es folgen Produktwerbung (65%), Kundenservice (64%) und Media Relations mit 58% ab. Insgesamt zeigt sich damit die kundenorientierte Unternehmenskommunikation beim Einsatz von Social Media.</p>
<p><strong>Künftige Relevanz einzelner Social Media Bereiche:</strong></p>
<div id="attachment_2012" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/bereiche_socialmedia1.gif"><img class="size-full wp-image-2012" title="Künftige Bereiche von Social Media" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/11/bereiche_socialmedia1.gif" alt="" width="300" height="258" /></a>
	<p class="wp-caption-text">http://www.media-treff.de/wp-content/uploads/2010/11/bereiche_socialmedia1.gif</p>
</div>
<p>Ergebnis: Wie könnte es anders sein: Apps für Smartphones liegen an der Spitze mit 74%, Kopf an Kopf mit Social Networking sowie Multimedia-Plattformen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> In Anbetracht der Tatsache, daß von den befragten Unternehmen rund 40% angeben, keine Investitionen im Bereich Social Media vorzunehmen, ist es schon erstaunlich, wenn sie zugleich Social Media für ihre Unternehmenskommunikation eine hohe Relevanz einräumen. Aber neu ist diese Haltung nicht, wie einige unserer Follower auf Twitter feststellen:</p>
<p><a title="Twitter Profile massklusive" href="http://twitter.com/massklusive/status/29590747361" target="_blank">massklusive</a>: &#8220;Die Ergebnisse der Studie überraschen nicht: Unternehmen setzen große Erwartungen in SM &#8211; haben aber eher kleine Etats&#8230;&#8221; <a title="Twitter Profile Ennome" href="http://twitter.com/ennome/status/29654725196" target="_blank">Ennome</a> ergänzt;&#8221;Die Zeit ist jetzt reif, Social Media auch erfolgreich ein- und umzusetzen.&#8221;</p>
<p>Letztlich überrascht aber dann doch, wie wenig Social Media seitens der befragten Unternehmen als Möglichkeit zum Gespräch mit Kunden, Talenten oder Interessierten verwendet wird. &#8220;Signifikant ist weiters, dass Social Media Tools auf den Firmenseiten  noch spärlich eingesetzt werden. In punkto Dialog setzen neun von zehn  Unternehmen auf Kontaktformulare (93%) und E-Mailadressen (87%).&#8221;</p>
<p>Social Media gibt es nicht zum Nulltarif. Es entstehen Kosten, um die Ressourcen für das Engagement im Social Web zu garantieren. Und darüber hinaus ist auch Leidenschaft gefragt. Bloßes Posten von Unternehmensmeldungen führt über kurz oder lang zum Desinteresse eines bald nicht mehr vorhandenen Kreises an interessierten Zuhöreren, Lesern oder Fans. Um es auf den Punkt zu bringen: Was haben Sie zu sagen, was andere für Sie einnimmt?</p>
<p>Wie schätzt Ihr die Studienergebnisse ein. Wir freuen uns über Eure Meinung.</p>
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		<title>Homo Connectus &#8211; Die Macher im Interview!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[GREY]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Homo Connectus]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben uns sehr gefreut über das Feedback vorgestern zum Kick-Off der &#8220;Homo Connectus&#8221;-Studie, die von uns und von Google Deutschland gemeinsam herausgegeben wird. Die Reaktionen auf den Artikel bei Carta von Matthias Schwenk beispielsweise, die wir kommentiert haben, zeigen, daß das Thema interessiert ist und den Nerv trifft. Über 100 Menschen haben den &#8220;Gefällt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wir haben uns sehr gefreut über das Feedback vorgestern zum Kick-Off der <a title="Homo Connectus" href="http://homoconnectus.grey.de/" target="_blank">&#8220;Homo Connectus&#8221;-Studie</a>, die von uns und von <a title="Google Deutschland" href="http://www.google.de" target="_blank">Google Deutschland</a> gemeinsam herausgegeben wird. Die Reaktionen auf den Artikel bei Carta von Matthias Schwenk beispielsweise, die wir kommentiert haben, zeigen, daß das Thema interessiert ist und den Nerv trifft. Über 100 Menschen haben den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button gedrückt, fast 100 den Artikel ge-retweetet&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Homo-Connectus_twazzup.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1747" title="Homo Connectus Twazzup" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Homo-Connectus_twazzup-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Apropos Twitter: Der Screenshoot von <a title="Twazzup &quot;Homo Connectus&quot;" href="http://www.twazzup.com/?q=homo+connectus&amp;l=all" target="_blank">Twazzup</a> zeigt alle Echtzeit-Ergebnisse zum Suchbegriff &#8220;Homo Connectus&#8221; an.</p>
<p>Klar, es hat auch Kritik gesetzt. Wir haben dazu unser Team der Strategie zu ihren ersten Eindrücken sowie einigen Aspekten der Studie kurz gestern Mittag interviewt.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an Google Deutschland für die gute und spannende Zusammenarbeit sowie an unser Team aus der Strategie von GREY mit seinem Leiter Alessandro Panella und dem Team Eva Maria Lamprecht und Christian Heuer, für die Realisierung des Projektes!</p>
<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9L8OTJPFKS0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9L8OTJPFKS0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="300"></embed></object></p>
<p>Diskutiert weiter mit uns hier auf dem GREY Blog, via <a title="Twitter Profile GREY Germany" href="http://twitter.com/Grey_Ger">Twitter</a> oder <a title="YouTube Kanal von GreyGermany" href="http://www.youtube.com/GreyGermany" target="_blank">YouTube</a>. Wir freuen uns!</p>
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		<title>Bist Du Homo Connectus?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[GREY]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<category><![CDATA[Homo Connectus]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist kein Geheimnis: Die digitalen Medien haben die Art, wie Menschen heute miteinander kommunizieren, radikal verändert. Subjektiv betrachtet hat fast jeder inzwischen ein iPhone oder ein sonstiges Smartphone. Es wird telefoniert und getippt, was das Zeug hält. Ständige Konnektivität. Das sich darin ausdrückende neue Selbstverständnis, der selbstbestimmtere Umgang mit den neuen Medien, der bis [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/P1010476.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1658" title="HOMO CONNECTUS" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/P1010476-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist kein Geheimnis: Die digitalen Medien haben die Art, wie Menschen heute miteinander kommunizieren, radikal verändert. Subjektiv betrachtet hat fast jeder inzwischen ein iPhone oder ein sonstiges Smartphone. Es wird telefoniert und getippt, was das Zeug hält. Ständige Konnektivität.</p>
<p>Das sich darin ausdrückende neue Selbstverständnis, der selbstbestimmtere Umgang mit den neuen Medien, der bis zur individuellen Gestaltung und virtuellen Distribution von eigenen oder fremden Inhalten führen kann, stellt die kommunikative Vormacht von Marken- und Medienmachern auf eine harte Bewährungsprobe.</p>
<p>Ab heute stellen <strong><a title="GREY Worldwide" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a></strong> und <strong><a title="Google Deutschland" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a></strong> in der gemeinsamen <strong><a title="HOMO CONNECTUS - Warum Marken lernen müssen, wie Mensch en zu denken." href="http://homoconnectus.grey.de/" target="_blank">&#8220;Homo Connectus-Studie&#8221;</a></strong> Thesen auf, wie Markenmacher und Werbetreibende den &#8220;Homo Connectus&#8221; erreichen können.</p>
<p>Ist der &#8220;Homo Connectus&#8221; ein neuer Typ von Mensch? Einerseits will er immer online sein, ganz nach dem Motto &#8220;Always On&#8221; und andererseits auch nicht, denn auch er braucht mal ne Pause, will abschalten.</p>
<p>Doch die Frage die sich dabei stellt &#8220;Kann man eigentlich heute noch abschalten, oder bedarf es dieser ständigen Konnektivität?&#8221; Müssen iPhone, iPad und Co der ständige Wegbeleiter sein? Oder müssen wir uns eigentlich nur auf ganz andere Werte besinnen. Die, die für die Kommunikation eigentlich wichtig sind? Für uns ist es wichtig, diesen wichtig Punkt zu finden. Denn in Zeiten des Social Web / der digitalen Kommunikation müssen wir wissen und verstehen, wie Leute mit Marken kommunizieren und kommunizieren wollen.</p>
<p>Letztlich gehört dazu heutzutage ja Beziehungsmanagement. Menschen wollen nicht mit annonymen Marken Gespräche führen, sondern sich mit emotionalen und menschlichen Marken auf Augenhöhe unterhalten, austauschen, Kritik üben usw. Üblicherweise passiert dies mit den Markenbotschaftern, den Mitarbeiter von Unternehmen.</p>
<p>Damit heißt &#8220;Connected&#8221; vor allem mit Menschen verbunden sein. Nur wenn markenführende Unternehmen lernen, echte Beziehungen mit echten Menschen einzugehen, haben ihre Marken eine Chance, den &#8220;Homo Connectus&#8221; zu erreichen.</p>
<p>Wir haben zur &#8220;Homo Connectus&#8221;-Studie eine Microsite unter <strong><a title="HOMO CONNECTUS - Warum Marken lernen müssen, wie Mensch en zu denken." href="http://homoconnectus.grey.de/" target="_blank">http://homoconnectus.grey.de/</a></strong> eingerichtet.</p>
<p>Uns liegt sehr viel daran, Eure Meinung zur &#8220;Homo Connectus&#8221;-Studie zu erfahren. Wir können uns auf verschiedenen Wegen darüber austauschen:</p>
<p>1. natürlich hier im GREY Blog unter <strong><a title="GREY Blog" href="http://blog.grey.de" target="_blank">http://blog.grey.de</a></strong>,</p>
<p>2. auch über unseren Twitter-Account unter <strong><a title="GREY GERMANY Twitter Profile" href="http://twitter.com/GREY_GER" target="_blank">http://twitter.com/GREY_GER</a></strong>,</p>
<p>3. sowie via YouTube unter <strong><a href="http://youtube.com/GREYGERMANY">http://youtube.com/GREYGERMANY</a></strong></p>
<p>Und natürlich via Mail an unsere Head of PR, Ulla Burkhard (ulla.burkhard [at] grey.de).</p>
<p>Wir freuen uns auf Eure Beiträge!</p>
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		<title>Arme iPad-User gehen durchs Social Web</title>
		<link>http://blog.grey.de/trends/arme-ipad-user-gehen-durchs-social-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 18:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Nielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erschien im bekannten und reichweitenstarken Basic Thinking Blog der Post Nielsen-Studie: iPad-User sind dumme, arme, beinflussbare Menschen – überspitzt gesagt. Wie der Titel schon andeutet, hat das international renommierte Marktforschungsinstitut 5.000 Konsumenten befragt, um herauszufinden, wer sich eigentlich das iPad oder einen Kindle zulegt. Von den befragten Personen besaßen 400 ein iPad. Die übrigen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_1274" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/basicthinkingblog.png"><img class="size-medium wp-image-1274" title="Basic Thinking Blog" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/basicthinkingblog-300x158.png" alt="" width="300" height="158" /></a>
	<p class="wp-caption-text">http://www.basicthinking.de/blog/2010/09/28/nielsen-studie-ipad-user-sind-dumme-arme-beinflussbare-menschen-ueberspitzt-gesagt/</p>
</div>
<p>Gestern erschien im bekannten und reichweitenstarken Basic Thinking Blog der Post <a title="Basic Thinking Blog Nielsen-Studie: iPad-User sind dumme, arme, beinflussbare Menschen – überspitzt gesagt" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/09/28/nielsen-studie-ipad-user-sind-dumme-arme-beinflussbare-menschen-ueberspitzt-gesagt/" target="_blank">Nielsen-Studie: iPad-User sind dumme, arme, beinflussbare Menschen – überspitzt gesagt</a>. Wie der Titel schon andeutet, hat das international renommierte Marktforschungsinstitut 5.000 Konsumenten befragt, um herauszufinden, wer sich eigentlich das iPad oder einen Kindle zulegt. Von den befragten Personen besaßen 400 ein iPad. Die übrigen waren im Besitz eines Smartphones,  Tablets, E-Readers, Netbooks oder eines Media Players.</p>
<p>iPad User sind zu 65% männlich und in der Regel unter 35 Jahren alt. &#8220;Allerdings sind Besitzer des Apple-Tablets im Vergleich zu ihren  Kindle-nutzenden Pendants zum einen ärmer und zum anderen weniger  gebildet.&#8221; User des von Amazon vertriebenen Kindle &#8220;verdienen nämlich mehr als 80.000 US-Dollar pro Jahr&#8221;. Knapp 1/3 der Kindle`ianer können &#8220;entweder einen Master-Abschluss oder einen Doktortitel&#8221; vorweisen. Nahezu 50% der iPad-User &#8220;haben Spaß an interaktiver Werbung&#8221;, während es bei den Kindle-Nutzern lediglich knapp 1/3 sind. Tja und wer ist jetzt von beiden Nutzergruppen empfänglicher für Werbung? Genau, die iPad-User.</p>
<p>Marek Hoffmann, Autor des Posts, fragt sich schließlich zu Recht, ob hier nicht sozusagen Äpfel mit Birnen verglichen werden. Was ist Eure Meinung dazu: Kann man überhaupt aufgrund der Unterschiedlichkeit von iPad und Kindle diese und ihre Nutzer überhaupt glaubwürdig vergleichen?</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/Nielsen_Studie_iPad.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1277" title="Twazzup - Nielsen-Studie" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/Nielsen_Studie_iPad-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass die Studie die Menschen interessiert, ist klar. Aber auch einen Tag nach Veröffentlichung des Posts durch Basic Thinking wird er im Social Web intensiv weiterverbreitet, wie man beispielsweise bei Twazzup hervorragend sehen kann.</p>
<p>Zu diesem Tool schrieb <a title="PR Blogger Twitter-Tools 9: Twazzup erlaubt die Real Time Suche auf Twitter" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/04/twazzup.html" target="_blank">Klaus Eck im PR-Blogger</a> letztes Jahr: &#8220;Die klassische <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">Twitter-Suche</a> ist wirklich gut, doch inzwischen gibt es mit <a href="http://www.twazzup.com/" target="_blank">Twazzup</a> eine  spannende Real Time Twitter Search Engine, die es erlaubt, aktuelle  Trends, Influencer und populäre Inhalte auf Twitter noch leichter  ausfindig zu machen.&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/backtweets_basicthinking.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1280" title="Backtweets Nielsen Post Basic Thinking Blog" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/backtweets_basicthinking-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einem anderen Twitter-Tool, nämlich <a title="Backtweets - Twitter Link Search" href="http://backtweets.com/" target="_blank">Backtweets</a>, kann man überprüfen, wie oft der Original-Link des Posts auf Twitter ge-retweetet (Retweet, kurz RT) wurde. Das heißt, wie oft wurde er von Twitter-Nutzern an andere weitergeleitet und dabei verlinkt. Alleine Backtweets weist 95 Retweets auf.</p>
<p>Und es werden bestimmt noch mehr sein. Schon alleine aus dem Grund, daß inzwischen viele Nutzer ihre Twitter-Accounts mit ihrem Facebook- oder Linkedin-Profil verknüpft haben, wo der Post dann ebenfalls erscheint und zu Diskussion gestellt wird.</p>
<p>Es ist schon spannend mitanzusehen, wenn man nur mal kurz einen Blick darauf wirft, welche &#8220;Kreise&#8221; bzw. welche Reichweite ein Blogpost heutzutage erzielen kann. Welche Posts fallen Euch den spontan ein, von denen Ihr wißt, daß sie zu einem auf Neudeutsch bezeichneten &#8220;Buzz&#8221; geführt haben? Wir freuen uns auf Eure Meinungen und Anmerkungen.</p>
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		<title>Kurz Notiert: AGOF-Studie internet facts 2010 II</title>
		<link>http://blog.grey.de/news/kurz-notiert-agof-studie-internet-facts-2010-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[AGOF]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Demografischer Wandel im Netz Laut der halbjährlich erscheinenden Online-Studie internet facts der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF), machen die 40 bis 49 Jährigen User das Rennen und sind mit 23 Prozent am häufigsten im Netz unterwegs. Zweitstärkste Gruppe bilden die 20 bis 29 Jährigen, dicht gefolgt von den 30 bis 39 Jährigen. Kleinste Gruppe hingegen sind [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/AGOF.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1233" title="AGOF" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/09/AGOF.jpg" alt="" width="197" height="180" /></a>Demografischer Wandel im Netz</strong></p>
<p>Laut der halbjährlich erscheinenden Online-Studie <a title="AGOF Aktuelle Studie internet facts" href="http://www.agof.de/aktuelle-studie.583.de.html" target="_blank">internet facts</a> der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF), machen die 40 bis 49 Jährigen User das Rennen und sind mit 23 Prozent am häufigsten im Netz unterwegs. Zweitstärkste Gruppe bilden die 20 bis 29 Jährigen, dicht gefolgt von den 30 bis 39 Jährigen. Kleinste Gruppe hingegen sind die Digital Natives (14-19 Jahre) und kommen gerade mal auf 10,8 Prozent. Das klingt zuerst einmal wenig, gemessen an dem Anteil an der Gesamtbevölkerung (7,9 Prozent) ist die Beteiligung allerdings enorm.</p>
<p><strong>¾ der Onlinenutzer gelten als mediumsversiert mit langer Nutzererfahrung</strong></p>
<p>Jeder der mindestens drei Jahre im Web unterwegs ist, gilt nun als webaffin. Das wirkt sich auch auf das Kaufverhalten im Netz aus: 86 Prozent, also deutschlandweit 42,70 Millionen Menschen haben in den letzten 12 Monaten etwas im Internet gekauft.</p>
<p><strong>Bücher und Eintrittskarten beliebteste Waren im Netz</strong></p>
<p>Dabei erzielten in den letzten sechs Monaten unverändert Bücher und Eintrittskarten die höchste Conversion-Rate im Vergleich mit anderen Produkten. Ähnlich beliebte Waren für den Online-Einkauf sind CDs, Onlinebuchungen für Hotelzimmer, Damenbekleidung und Reisen.</p>
<p><strong>T-Online führt Anbieter-, InteractiveMedia das Vermarkter-Ranking an</strong></p>
<p>Mit 26,39 Mio. Unique Usern pro Monat ist T-Online nach wie vor der attraktivste Anbieter im Ranking. Ähnlich stark sind ebay.de (22,53 Mio.) sowie WEB.DE (17,38 Mio.). Die Plätze vier und fünf belegen Yahoo! Deutschland und die VZ Netzwerke. Bei den Vermarktern platzieren sich InteractiveMedia mit 33,53 Mio. Unique Usern pro Monat, TOMORROW FOCUS mit 30,03 Mio. sowie SevenOne Media mit 26,59 Mio. auf den vorderen Rängen. United Internet Media und IP Deutschland belegen Platz vier und fünf.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Interessant ist auf jeden Fall der Sprung des Studienneulings ebay.de auf Platz zwei des Anbieter Ranking. Das lässt natürlich die alte Frage auftauchen, wie aussagekräftig die Studie sein kann, wenn Giganten wie Facebook beispielsweise gar nicht teilnehmen.</p>
<p>Tja, betrachtet man sich vor diesem Hintergrund die Altersstruktur der Nutzer, so liegt hier die Altersgruppe der 40 bis 49 Jährigen bei der Nutzung des Internets vorne. Das sind aber nicht die Digital Natives, die den kleinsten Anteil bilden. Vielmehr geht die Altersgruppe auf die der Best Ager zu, die ja etwa 40% der deutschen Bevölkerung ausmachen.</p>
<p>Ein interessanter Aspekt für Unternehmen stellt aber nach wie vor der Absatz von Waren über das Internet da. Und hierbei erzielen wie schon in den letzten Jahren Bücher, Eintrittskarten, CD`s oder Buchungen für Hotelzimmer hohe Conversions-Raten.</p>
<p>Welchen Eindruck hinterläßt die AGOF-Studie bei Euch? Habt Ihr Anregungen? Welchen Stellenwert besitzt sie Eurer Meinung nach für Unternehmen? Ich würde mich sehr über Eure Meinung freuen.</p>
<p><em>Zur Person: Esther Meier ist Praktikantin bei GREY Worldwide in Düsseldorf und schreibt in der Digital Unit ihre Bacherlor-Arbeit.</em></p>
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