Wochenrückblick

by Johannes on 9. Dezember 2011

In unregelmäßigen Abständen werfen wir hier im GREY Blog einen persönlichen Blick auf die zurückliegende Woche. Was ist passiert? Was hat uns beeindruckt? Was war so zum Lachen, das wir es hier gerne nochmal zeigen? Hier die Top 3 der Kalenderwoche 49.

Tipp #1

RSS ist zurück bei Twitter. Genauer gesagt über den Twitter RSS Feed Generator bei The Sociable. Und was will uns das sagen? Nun, wer beispielsweise nicht bei Twitter ist, aber einen RSS Reader (Google, Feedly, Feedreader oder Netvibes) nutzt, der kann eben nun die Tweets von diversen Twitterern, Listen oder Suchen dauerhaft abonnieren. Eignet sich zum einfachen händischen Monitoring. Aber Achtung: Der RSS Reader kann recht voll werden, wenn ein Twitterer am Tag so 10 bis 20 Tweets schreibt ;) Aber für das Abonnieren und einfachen Monitoren von Suchbegriffen ist es eine prima Sache. Insbesondere dann, wenn Ihr den RSS Reader als Recherche-Tool nutzt.

Tipp #2

Der eine oder andere wird sich fragen, was daran so besonders ist. Dem möchte ich entgegenhalten: Es ist in meiner Wahrnehmung wirklich selten, dass Google oder Facebook in Deutschland im Radio oder TV Rede und Antwort stehen. Umso schöner, dass die Facebook-Sprecherin Deutschland, Tina Kulow, am Montag Abend bei Antenne Düsseldorf in der Sendung mit dem Internet Moderator Daniel Fiene sowie den Zuhörern geduldig Fragen beantwortete. Und dies in einer angenehmen und entspannten Art und Weise. Die Aufzeichnung des Podcasts zum Nachhören findet Ihr hier. Bleibt eine Frage: Warum gibt es so etwas nicht häufiger?

Tipp #3

Das ist beeindruckend. Und wirklich lustig. Loic Le Meur, Gründer der Le Web (die wir gestern bereits im Interview mit Robert Basic erwähnten), ist recht locker, braucht auch keine Karten für seine Fragen und sein berühmter Gast ist so unterhaltsam wie immer. Allerdings übt dieser zwischenzeitlich deutliche Kritik an der Technik der Internet-Konferenz, weil sein Chanel-Film auf dem Kopf steht. Hätte mich auch geärgert ;) Eine inspirierende und spaßige Dreiviertelstunde – Anschauen lohnt!

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