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	<title>GREY Blog &#187; Android</title>
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		<title>Robert Basic zu Facebook, Instagram, D64 und Path</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal kurz innegehalten und mir überlegt, was so an interessanten Themen in den letzten Tagen durchs Social Web gerauscht sind. Und es fielen mir beispielsweise Facebook, Instagram, D64 und Path ein. Dazu habe ich das &#8220;Urgestein&#8221; der Blogger, Robert Basic, spontan um seine Einschätzung gebeten&#8230; Johannes: Gestern hat Joanna Shields (Vice President and [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/12/robertbasic.jpg"><img class="size-full wp-image-12382 alignright" title="Robert Basic" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/12/robertbasic.jpg" alt="" width="219" height="296" /></a><em>Heute habe ich mal kurz innegehalten und mir überlegt, was so an interessanten Themen in den</em><em> letzten Tagen</em> durchs Social Web gerauscht sind. Und es fielen mir beispielsweise Facebook, Instagram, D64 und Path ein. Dazu habe ich das &#8220;Urgestein&#8221; der Blogger, <a title="Robert Basic Blog" href="http://www.robertbasic.de" target="_blank">Robert Basic</a>, spontan um seine Einschätzung gebeten&#8230;</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Gestern hat <a title="GREY Blog - Dmexco, Facebook und Relationship Marketing" href="http://blog.grey.de/interviews/dmexco-facebook-und-relationship-marketing/" target="_blank">Joanna Shields</a> (Vice President and Managing Director, Facebook EMEA) auf der Internet-Konferenz <a title="Le Web" href="http://leweb.net/" target="_blank">Le Web</a> in Paris eine Subscribe Funktion bei Facebook angekündigt, die laut <a title="T3N - Facebook Subscribe-Button: Das Ende des RSS-Feeds" href="http://t3n.de/news/facebook-subscribe-button-ende-rss-feeds-349864/" target="_blank">T3N Redakteur Falk Hedemann</a> auf lange Sicht dazu führen könnte, das RSS-Feeds aussterben. Du hast auf <a title="Robert Basic auf Google+" href="https://plus.google.com/u/0/118172033008565229736/posts/6WHuvxNoaiB" target="_blank">Google+</a> heute geschrieben, dass es für Blogger &#8220;ein super Schritt&#8221; sei. Warum?</p>
<p><strong>Robert: </strong>Das kommende Feature erweitert die bisherigen Möglichkeiten (Like, Share) in positiver Hinsicht, bequem und einfach spannende Inhalte auf Facebook dauerhaft und nicht nur wie bisher sporadisch oder einmalig zu verbreiten. Ob das dauerhafte Einspeisen nicht zu einem unnötigen Rauschen in der Timeline der User führt? Facebook spielt technologisch vorne mit, wenn es darum geht, Inhalte so zu filtern, um Interessantes anzuzeigen, Uninteressantes auszublenden.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> In letzter Zeit konnte man immer wieder erleben, dass im Zuge von <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Google+</a> Facebook mit neuen Features reagiert hat. Wie könnte nun die Reaktion von Google aussehen? Müssen sie überhaupt darauf reagieren?</p>
<p><strong>Robert:</strong> Google geht wohl weiter seinen eigenen Weg, für den Dienst zu trommeln und mit anderen Diensten zu koppeln. Dennoch, ob sie dieses Feature unbedingt eines Tages kopieren müssen? Ich denke, für uns Blogger wäre das auf den ersten Blick nicht so schlecht, doch besitzt G+ nicht einmal adäquate Filtertechniken wie <a title="GREY Blog - Facebook Studio Live – Hack Hamburg" href="http://blog.grey.de/allgemein/facebook-studio-live-hack-hamburg/" target="_blank">Facebook</a>, was die Grundvoraussetzung wäre. Also lieber doch nicht in G+ dauerhaft und vollautomatisch Bloginhalte verklappen. Ohne Filter macht das keinen Sinn.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Ebenfalls gestern auf der Le Web lies Kevin Systrom, CEO von <a title="Instagram" href="http://instagr.am/" target="_blank">Instagram</a>, verlauten, dass es künftig eine Android Version der populären App geben wird, welche es bislang nur für Apple gibt. Wird die App nochmal einen ähnlichen Run Schub erleben, auch weil es androidseitig keinen entsprechenden Konkurrenten gibt, wenn man mal von PicPlz absieht?</p>
<p><strong>Robert: </strong>Fotos und Handy passen zusammen wie die Faust aufs Auge. Ist mit Sicherheit ein Killerfeature. Insofern? Na klar, jede gute Fotoapp hat Chancen und Instagram allemal!</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Anderes Thema. Anfang des Monats gründete sich der Verein <a title="Zentrum für Digitalen Fortschritt" href="http://d-64.org/mission-statement/" target="_blank">D64</a>. Seine Mission: &#8220;D64 hat sich zum Ziel gesetzt, diese Entwicklung aktiv, konstruktiv und kreativ mitzugestalten. D64 versteht sich als progressiver Think Tank, der über das reine Nachdenken hinaus auch politische Veränderungen erreichen will. Als Kompass für die inhaltliche Ausrichtung fungieren dabei die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, die es vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu aktualisieren gilt.&#8221; [Auszug] Was hältst Du davon? Bist oder wirst Du aktives Mitglied?</p>
<p><strong>Robert: </strong>Was ich davon halte? Ich vermag wenig an Sachwissen dazu beizutragen, da ich nicht weiß, ob es eine Schnapsidee war oder &#8211; wenn es wirklich auch nur einen realistischen Hauch einer Gestaltungszukunft haben sollte &#8211; auf dem unerschütterlichen Willen beruht, etwas zu bewegen, koste es was es wolle, an Zeit, Geld, Familie, Schweiß und Mühen. Betrachte ich mir jedoch die Mitgliederliste, kommen mir Zweifel an dem unbedingten Gestaltungswillen, nicht aus der Kritik an den Personen heraus oder einem Mangel an den Glauben in die Menschen selbst, sondern mangels meinem Glauben daran, dass die Gründungsmitglieder alleine nur genügend Zeit für diese Idee haben werden (würde bspw. ein Macher wie <a title="GREY Blog - “Markenbotschafter, aber nicht auf dem typischen Weg”" href="http://blog.grey.de/grey/markenbotschafter-aber-nicht-auf-dem-typischen-weg/" target="_blank">Stefan Keuchel</a> noch mehr Zeit neben Google dafür aufopfern, wozu, für wen, für welche große Idee, für die es Opfer zu bringen lohnt???).</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Im Social Web gab es dieser Tage Kritik an D64, vor allem, dass sich darin Bürger engagieren, die im beruflichen Leben bei Unternehmen wie Google oder Facebook arbeiten. Somit könne im Grunde von Unabhängigkeit keine Rede sein, so die Kritiker. Wie siehst Du das?</p>
<p><strong>Robert:</strong> Das Thema Unabhängigkeit lässt sich doch in ein, zwei einfachen Sätzen ausformulieren (&#8220;ja, ich mache es für mich und die Idee, nicht für den Arbeitgeber oder die Karriere dort&#8221;), um das notwendige Maß an Transparenz zu liefern. Wer dann immer noch auf Unabhängigkeit im theoretischen Sinne unverbesserlich pocht und misstrauisch ist, wird eben mit D64 nichts anfangen können.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Zu guter letzt: In letzter Zeit macht eine <a title="GREY Blog - Apple: Stimmen zu 500.000 Apps im Store" href="http://blog.grey.de/news/apple-stimmen-zu-500-000-apps-im-store/" target="_blank">App</a> von sich reden, die <a title="Path" href="https://path.com/" target="_blank">Path</a> heißt. Wohin führt uns dieser &#8220;Pfad&#8221;? Der eine oder andere Leser fragt sich nämlich vielleicht, wofür wir eigentlich immer mehr Apps benötigen, die scheinbar die gleiche Funktion erfüllen, nämlich flapsig formuliert &#8220;unseren Content über sämtliche Netzwerke zu schubsen&#8221;? So ähnlich formulierte es ja auch gestern <a title="Dirk Baranek auf Gogle+" href="https://plus.google.com/111341364283079760535/posts/DtLMRFAJ89F" target="_blank">Dirk Baranek auf Google+</a>, kommt aber zum Schluss, das sie so klasse ist, dass er sie künftig nutzen will&#8230;</p>
<p><strong>Robert: </strong>Es gibt für vieles Dinge aka Werkzeuge, um Ähnliches zu erreichen. Wenn ich der Meinung bin, dass ich ein Werkzeug viel besser gestalten kann, biete ich entweder auch eins an (siehe Path) oder meckere eben darüber (über Facebook), was ich nutzen muss. Ich sehe daher nur den Pfad des ewigen Verbesserungsdrangs der Menschen seit Anbeginn innewohnt. Effizienter und präziser töten, einfacher mit mehr und noch lauter kommunizieren, schneller und weiter reisen, was auch immer es ist, wir machen es anders, wir verändern, und niemand hält uns darin auf.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Hab vielen Dank Rob! Solltest Du demnächst mal wieder in Düsseldorf sein, dann bist Du herzlich eingeladen auf einen wohlschmeckenden Espresso Macchiato.</p>
<p><strong>Robert:</strong> Gerne. Ich freu mich!</p>
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		<title>Apple: Stimmen zu 500.000 Apps im Store</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem einen oder anderen war es dieser Tage eine Meldung wert: Apples App Store hat nach knapp 3 Jahren seit Bestehen 500.000 Apps genehmigt. Im Zuge dessen haben 148Apps (auf Mobile Apps spezialisierter US-Blog), Chomp (Suchmaschine für Android und iPhone Apps)  und Chillingo (Spiele-Entwickler-Firma, gehört zu Electronic Arts) eine umfassende Infografik veröffentlicht, die Ihr links sehen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/500kAppsInfographic.png"><img class="alignleft size-large wp-image-6504" title="500.000 Apps Infographic" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/500kAppsInfographic-141x1024.png" alt="" width="141" height="1024" /></a>Dem einen oder anderen war es dieser Tage eine <a title="CNN Money - Apple's iTunes store: 500,000 iOS apps and counting" href="http://tech.fortune.cnn.com/2011/05/24/apples-itunes-store-500000-ios-apps-and-counting/" target="_blank">Meldung</a> wert: Apples App Store hat nach knapp 3 Jahren seit Bestehen 500.000 Apps genehmigt. Im Zuge dessen haben <a title="148Apps" href="http://www.148apps.com" target="_blank">148Apps</a> (auf Mobile Apps spezialisierter US-Blog), <a title="Chomp - Celebrating A Major App Milestone: 500,000 Approved" href="http://blog.chomp.com/2011/05/celebrating-a-major-app-milestone-500000-approved.html" target="_blank">Chomp</a> (Suchmaschine für Android und iPhone Apps)  und <a title="Chillingo" href="http://www.chillingo.com/" target="_blank">Chillingo</a> (Spiele-Entwickler-Firma, gehört zu Electronic Arts) eine umfassende <a title="Facebook Page - 500kapps" href="http://www.facebook.com/500kapps" target="_blank">Infografik</a> veröffentlicht, die Ihr links sehen könnt.</p>
<p>Dabei stellt sich natürlich die Frage, was uns diese Zahl eigentlich sagt, wie sie einzuordnen ist, schlicht: was bedeutet sie? Diesen Fragen nähern sich nachfolgend sechs Experten, Blogger oder Journalisten. Darin wird deutlich, das jeder eine eigene Perspektive auf diese Zahl besitzt&#8230;</p>
<p><strong>Stimmen zur 500.000er Marke</strong></p>
<p>&#8220;500.000 genehmigte Apps im App Store heisst eigentlich nichts, weil da auch von Apple oder Entwicklern entfernte Applikationen eingerechnet werden. Der tatsächliche Wert liegt damit irgendwo unterhalb von 500.000. Im Android Market gibt es nach jüngsten Angaben etwa 300.000 Apps, d.h., der Abstand wird kleiner, das heißt, der Abstand zwischen iOS und Android wird kleiner.&#8221; <strong>Martin Weigert, <a title="Autorenprofil Martin Weigert bei netzwertig" href="http://netzwertig.com/author/mweigert/" target="_blank">Verantwortl. Redakteur bei netzwertig.com</a></strong></p>
<p>&#8220;500.000 Apps sind eine ganze Menge, aber auch Android ist stark im Kommen. Trotz des Redens über Restriktionen seitens Apple im AppStore bin ich ein großer Fan dieser &#8220;Gangart&#8221;. Der geneigte Benutzer bekommt wunderbare Angebote, perfekt aufbereitet. Es geht heute nicht nur immer um die viel zitierte Offenheit, sondern auch um ein möglichst einfach gemachtes Starten in das (mobile) Web. Das Thema ist schier endlos, ich könnte einen ganzen Beitrag dazu schreiben, es gibt ja immer die Anwender- als auch die Entwicklersicht + die Betrachtung des Ökosystems usw. usf&#8230;&#8221;<strong> </strong><strong>Carsten Knobloch, <a title="Stadt-Bremerhaven.de - Caschys Blog - Software und jede Menge Tipps &amp; Tricks" href="http://stadt-bremerhaven.de/" target="_blank">Digital Relationship Manager bei notebooksbilliger.de</a></strong></p>
<p>&#8220;500.000 Apps in drei Jahren App Store &#8211; wow, da scheint ein Konzept voll aufgegangen zu sein! Apple hat es also scheinbar geschafft die App-Entwickler schnell von der ja noch gar nicht so alten Plattform iOS zu überzeugen und zwar langfristig. Und dabei gilt Apples mobile Plattform doch als geschlossenes System, bei dem nur Apple bestimmt welche App zugelassen wird. Aber weder Nutzer noch Entwickler scheint das sonderlich zu stören. Für mich bedeutet daher die Zahl 500.000 Apps im App Store, dass auch heute noch geschlossene Systeme funktionieren können, wenn der Nutzen für alle Beteiligten (Anbieter, Entwickler, User) nachhaltig gegeben ist.&#8221; <strong>Falk Hedemann, <a title="Autorenprofil Falk Hedemann bei T3N" href="http://t3n.de/profile/falkhedemann" target="_blank">News-Redakteur T3N</a></strong></p>
<p>&#8220;Eine halbe Million Apps &#8211; das ist natürlich eine enorme Zahl. Doch mit jeder neuen App steigt das Problem, dass die App immer schwerer im AppStore auffindbar ist &#8211; und die Kosten fürs App-Marketing können ebenfalls entsprechend steigen. Ich hoffe auf eine Gegenbewegung: Publisher und Marketer sollten die Chance von Web-Apps nutzen, also Apps, die direkt im mobilen Browser angesurft werden können &#8211; und das gleich auf mehreren Plattformen. Das ist langfristig sinnvoller und auch billiger, als ständig Apps in AppStore, Android Market und Co zu bringen, die nach einmaliger Nutzung vom User wegworfen werden wie z.B. Apps, die letztlich nur ein einziges Produkt promoten sollen wie etwa Apps von Autoherstellern. Auch Native Apps fürs iPhone haben weiter ihre Berechtigung &#8211; sie sollten aber einen Mehrwert bieten, und zwar möglichst sowohl inhaltlich auch als bei der Usability, so dass sie vom User dauerhaft genutzt werden.&#8221; <strong>Florian Treiss, <a title="mobilbranche.de - der Newsletter rund um das Mobile Web" href="http://www.mobilbranche.de" target="_blank">Gründer von mobilbranche.de</a></strong></p>
<p>&#8220;In weniger als drei Jahren hat die Apple-Community eine halbe Millionen Apps erschaffen. Laut Schätzungen* sind nur 37 Prozent der Handy-Programme kostenlos; dennoch beträgt der Durchschnittspreis für Bezahl-Apps gerade mal 3,64 Dollar. Das weist auf ein wichtiges Problem hin: Bis auf wenige Top-Seller wie etwa Angry Birds vom Spieleentwickler Rovio kann das Gros der App-Entwickler kaum von den Mini-Erträgen leben. Wie die WiWo im Februar dieses Jahres in einer großen <a title="wiwo.de - Smartphones - Die App-Industrie im Umbruch" href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/die-app-industrie-im-umbruch-456912/" target="_blank">App-Geschichte</a> prophezeit hat, werden daher künftig zwei Trends zu beobachten sein: Eine Konsolididierung hin zu weniger, aber dafür größeren App-Herstellern &#8211; sowie ein Schwenk der Anbieter weg von reinen Spiele- und Unterhaltungsprogrammen in zu Apps für den geschäftlichen Einsatz.&#8221; <strong>Michael Kroker, <a title="Twitter Profil Michael Kroker" href="http://twitter.com/michaelkroker" target="_blank">Redakteur im Ressort &#8220;Unternehmen+Märkte&#8221; der Wirtschaftswoche</a></strong></p>
<p>&#8220;500.000 – eine beeindruckende Zahl. Ich kenne nichts, was mein Leben in den letzten Jahren im Nutzungsverhalten derartig geprägt hat als „there is an app for that“. Wetter, Boarding am Flughafen, Tickets, Infos, Übersetzungen. Apple hat ein neue Genre geschaffen und somit den Weg für noch viele sehr innovative Ideen geschaffen. Ich freue mich darauf (auf welcher Plattform sich dass dann auch immer abspielen wird).&#8221; <strong>Kai Thrun, <a title="Twitter Profil Kai Thrun" href="http://twitter.com/derWebarchitekt" target="_blank">Social Media Director bei GREY</a></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">P.S.:</span> Die hier geäußerten Meinungen wurden unabhängig voneinander erfragt und ins Posting aufgenommen. Euch allen, die Ihr kurzfristig zugesagt habt, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich danken!</p>
<p>Keep on Rockin`</p>
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		<title>56.000 Android-Apps unbrauchbar?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht. Man hat eine App entdeckt, lädt sie sich aus dem iTunes-Store oder Android-Market herunter und installiert sie sich auf seinem Smartphone. Und just in diesem Moment, in dem man sie starten möchte, funktioniert sie nicht. Oder aber sie öffnet sich und reagiert nur unzureichend auf die Wünsche des Nutzers. René Hesse [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/avaiable_android_apps.png"><img class="size-medium wp-image-4449 alignleft" title="Zahl der verfügbaren Apps im Android-Market" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/avaiable_android_apps-300x282.png" alt="" width="300" height="282" /></a>Wer kennt es nicht. Man hat eine App entdeckt, lädt sie sich aus dem iTunes-Store oder Android-Market herunter und installiert sie sich auf seinem Smartphone. Und just in diesem Moment, in dem man sie starten möchte, funktioniert sie nicht. Oder aber sie öffnet sich und reagiert nur unzureichend auf die Wünsche des Nutzers.</p>
<p><a title="150.000 Android-Apps und davon 37 Prozent Schrott" href="http://www.mobiflip.de/2011/03/150-000-android-apps-und-davon-37-prozent-schrott/" target="_blank">René Hesse von mobiflip</a> bloggte vorgestern, dass rund 37% der etwa 150.000 Apps im Android-Market &#8220;Schrott&#8221; seien. Das entspricht über einem Drittel oder rund 56.0000 aller Android-Apps. Wie kommt René zu diesen Zahlen der Apps für die &#8220;<a title="GoogleWatchBlog - Android weltweit führende Smartphone-Plattform" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/01/android-weltweit-fuhrende-smartphone-plattform/" target="_blank">weltweit führende Smartphone-Plattform</a>&#8220;? Er hat sich ganz einfach auf der Seite <a title="AppBrain - Android Statistics &gt; Main" href="http://www.appbrain.com/stats/" target="_blank">AppBrain die frei verfügbaren Statistiken zum Android Market</a> angeschaut (Bildquelle: appbrain.com). Und diese geben Auskunft über Quantität und Qualität der Android-Apps.</p>
<p><strong>Fakten</strong></p>
<ul>
<li>Aktuell 149.326 Apps im Android Market, <a title="Androiden: Mit voller Kraft voraus!" href="http://blog.grey.de/news/androiden-mit-voller-kraft-voraus/" target="_blank">Ende Oktober 2010 waren es noch rund 100.000</a></li>
<li>Davon 37% von geringerer Qualität</li>
<li>Im letzten Jahr pro Monat rund 6.000 neue Apps (eigene Schätzung, )</li>
<li>Kostenlose vs. zu bezahlende Apps: 93.569 zu 56.676</li>
<li>Rund 78.500 Apps verfügen über eine Bewertung</li>
<li>Im Durchschnitt erhielt eine App von 5 vergebbaren Sternen 3,7</li>
<li>Rund 72.000 Apps verfügen über keine Bewertung</li>
</ul>
<p>Ich habe darüber kurz mit meinem Kollegen Alexander Reinhard gesprochen. Er ist Web Developer in der Digital Unit bei <a title="GREY Germany" href="http://grey.de" target="_blank">GREY</a>.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Alex, was ist denn grundsätzlich wichtig für den Erfolg und die Nutzer-Akzeptanz einer App, egal für welches Betriebssystem?</p>
<p><strong>Alexander: </strong>Eine gute App erfüllt in erster Linie einen sinnvollen Zweck (“We don’t need more fart apps”) und schafft einen Mehrwert für den Benutzer. Sie ist schlank, übersichtlich und vom ersten Aufruf intuitiv bedienbar. Zudem sind erfolgreiche Apps in der Regel &#8220;hübsch&#8221; gestaltet und werden stetig verbessert und geupdated. Idealerweise nutzt die App sinnvoll die Standard-Funktionen des Telefons, wie z.B. das Adressbuch, Kalender etc. und bietet Schnittstellen zu anderen Apps oder Diensten, wie. z.B. Facebook. Erst wenn sich alle Kommunikations-Funktionen und Dienste auf dem Telefon sinnvoll zusammenfinden, entsteht die gewünschte mobile Konvergenz.</p>
<p><strong>Nutzung von Apps</strong></p>
<p><strong> </strong><a title="mobilbranche.de - Apple, Vodafone, myTaxi." href="http://mobilbranche.de/2011/03/apple-vodafone-mytaxi/510" target="_blank">mobilbranche.de</a> meldete gestern auf Basis einer Analyse von <a title="26% of Mobile Application Users are Fickle — or Loyal" href="http://www.localytics.com/blog/2011/26percent-of-mobile-app-users-are-either-fickle-or-loyal/" target="_blank">localytics</a>: &#8220;Je 26 Prozent der heruntergeladenen Apps für Android, iOS, BlackBerry und WP7 werden entweder bloß ein einziges Mal genutzt – oder mehr als zehnmal, so eine Studie von Localytics. Die restlichen 48 Prozent entfallen auf eine Nutzung zwischen zwei- und zehnmal.&#8221;</p>
<p>Auch die Sesamstraße hat sich  ihre Gedanken zum Thema Ntzung von Apps gemacht&#8230; aber seht selbst:</p>
<p><object width="485" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EhkxDIr0y2U?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="300" src="http://www.youtube.com/v/EhkxDIr0y2U?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Update:</strong> Zur Frage, was eine gute App ausmacht, hat unlängst auch das usabilityblog einen <a title="usabilityblog - Was zeichnet eine gute App aus?" href="http://www.usabilityblog.de/2011/03/was-zeichnet-eine-gute-app-aus/" target="_blank">lesenswerten Blogpost</a> verfasst.</p>
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		<title>Mobile Internet: Wer ist wertvoller? iPhone- oder Android-Nutzer?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:21:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine interessante Frage, die vor allem auf die Nutzung von Apps abzielt und daran den Wert eines Nutzers der beiden Betriebs- und Marktsysteme bemisst. Gerade vor dem Hintergrund der neuen Werbemöglichkeiten im Mobile Internet (Smartphones, Tablets etc.) kann ein Blick darauf nicht schaden. Auf Basis der Daten von Mobclix (Unternehmen zur  Analyse der Mobile Internet Industrie, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/chart-of-the-day-iphone-android-revenue-per-user-feb-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4135" title="iPhone vs Android revenue per user February 2011" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/chart-of-the-day-iphone-android-revenue-per-user-feb-2011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Eine interessante Frage, die vor allem auf die Nutzung von Apps abzielt und daran den Wert eines Nutzers der beiden Betriebs- und Marktsysteme bemisst. Gerade vor dem Hintergrund der neuen Werbemöglichkeiten im Mobile Internet (Smartphones, Tablets etc.) kann ein Blick darauf nicht schaden.</p>
<p>Auf Basis der Daten von <a title="Mobclix Index: Monthly Value of an App User" href="http://blog.mobclix.com/2011/02/10/mobclix-index-monthly-value-of-an-app-user/" target="_blank">Mobclix</a> (Unternehmen zur  Analyse der Mobile Internet Industrie, Mobile Advertising, <a title="GREY Blog - Mobile Social Web hebt ab!" href="http://blog.grey.de/grey/mobile-social-web-hebt-ab/" target="_blank">Mobile Trends</a> etc.) hat <a title="CHART OF THE DAY: iPhone App User Worth More Than An Android App User  " href="http://www.businessinsider.com/chart-of-the-day-iphone-android-revenue-per-user-2011-2" target="_blank">businessinsider</a> ein Chart veröffentlicht, welches ganz klare Unterschiede zwischen iPhone-App-Usern und Android-App-Usern zu tage bringt. Als Basis hat sich Mobclix einen Warenkob mit 50 Applikationen für jedes Betriebssystem zusammengestellt. Bedingung für die Aufnahme in den Korb: Jede App muss mindestens 500.000 Downloads oder 75.000 aktive User vorweisen.</p>
<p><strong>Ergebnis: </strong>Bei iPhone Nutzer sind die Werbeeinnahmen über Apps höher als bei Android, wie auch das Chart zeigt. Warum ist das so? Ausschlaggebend sind zum einen das Engagement, welches bei iPhone Usern grundsätzlich höher ist sowie die daraus entstehende Tatsache, dass iPhone Werbung einfach häufiger angeklickt wird. Und die Mehreinnahmen beim iPhone im Vergleich zu Android belaufen sich im Monat (Februar 2011) pro User einer App in einer der Kategorien auf bis zu 3$. Damit wird einmal mehr die wirtschaftliche Attraktivität für Werbetreibende auf dem iPhone deutlich.</p>
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		<title>Androiden: Mit voller Kraft voraus!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 08:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der gestrige Post &#8220;Mobile Social Web hebt ab!&#8221; zu dem einen oder anderen Kommentar angeregt hat, wurde ich noch gestern Abend via Manuels Tweet auf eine Infografik von Gigacom aufmerksam, die den weltweiten Vorwärtsdrang der auf dem Betriebssystem Android (Wikipedia: &#8220;ein Betriebssystem und Software-Plattform für mobile Kleincomputer&#8221;) basierenden Smartphones anschaulich verdeutlicht. Obwohl die Grafik [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem der gestrige Post &#8220;<a title="GREY Blog: Mobile Social Web hebt ab!" href="http://blog.grey.de/grey/mobile-social-web-hebt-ab/" target="_blank">Mobile Social Web hebt ab!</a>&#8221; zu dem einen oder anderen Kommentar angeregt hat, wurde ich noch gestern Abend via <a title="Manuel Koelman Twitter Profile" href="http://twitter.com/manuelkoelman/status/28910131647" target="_blank">Manuels Tweet</a> auf eine <a title="Gigacom: Infographic: How Android Is Taking Over" href="http://gigaom.com/2010/10/14/android/" target="_blank">Infografik von Gigacom</a> aufmerksam, die den weltweiten Vorwärtsdrang der auf dem Betriebssystem Android (<a title="Wikipedia Android" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android" target="_blank">Wikipedia</a>: &#8220;ein Betriebssystem und Software-Plattform für mobile Kleincomputer&#8221;) basierenden Smartphones anschaulich verdeutlicht.</p>
<p>Obwohl die Grafik Mitte diesen Monats veröffentlicht wurde, sind zwei Zahlen schon nicht mehr aktuell, nämlich jene der Apps für Android und Apple`s IOS, die mit 70.000 bzw. 225.000 angegeben werden. Wie Falk von <a title="t3n-Linktipps PlayStation Phone, 100.000 Android-Apps, Color Nook, MacBook Air Speed und ein „seltsamer“ Eric Schmidt" href="http://t3n.de/news/t3n-linktipps-playstation-phone-100000-android-apps-283628/" target="_blank">t3n gestern in seinen Linktipps</a> meldete, existieren für das von Google entwickelte Betriebssystem inzwischen 100.000 Apps, von denen aber nicht unbedingt jede herunterladbar ist. Das Gleiche wird wohl in geringerem Maße auch für Apple gelten, doch liegt die Zahl der verfügbaren Apps hier bei inzwischen <a title="PC Games Hardware  App-Boom Android Market mit 100.000 Apps - Apples App Store mit 300.000 Apps weiterhin in Führung" href="http://www.pcgameshardware.de/aid,796104/Android-Market-mit-100000-Apps-Apples-App-Store-mit-300000-Apps-weiterhin-in-Fuehrung/Handy/News/" target="_blank">300.000</a>.</p>
<div id="attachment_1878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 418px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/android_infographic_gigacom.jpg"><img class="size-large wp-image-1878 " title="Android Infographic by Gigacom" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/android_infographic_gigacom-418x1024.jpg" alt="" width="418" height="1024" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Quelle: http://gigaom.com/2010/10/14/android/</p>
</div>
<p>Wird es so kommen wie alle sagen: Die Androiden schieben Apple`s iPhone in die Nische? Und wie wird sich Google`s Einfluss auf den mobilen Werbemarkt künftig konkret auswirken? Eure Meinung?</p>
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