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	<title>GREY Blog &#187; Erfolg</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Famously Effective.</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 13:08:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„In der Zukunft wird jeder für 15 Minuten weltberühmt sein“, hat Andy Warhol 1968 gesagt. Damit beschreibt er ein Phänomen, dass über 30 Jahre später die Welt eroberte: YouTube – die heute größte Galerie der Eitelkeiten und Selbstdarstellungen. Hier kann es heute tatsächlich jeder schaffen, für kurze Zeit weltberühmt zu werden. Egal ob fliegende Katzen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/12/Roland.jpg"><img class="alignleft  wp-image-17020" title="Roland" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/12/Roland.jpg" alt="" width="190" height="240" /></a>„In der Zukunft wird jeder für 15 Minuten weltberühmt sein“, hat Andy Warhol 1968 gesagt. Damit beschreibt er ein Phänomen, dass über 30 Jahre später die Welt eroberte: YouTube – die heute größte Galerie der Eitelkeiten und Selbstdarstellungen.</p>
<p>Hier kann es heute tatsächlich jeder schaffen, für kurze Zeit weltberühmt zu werden. Egal ob fliegende Katzen, laute Babyfürze, skatende Hunde oder auch <a href="http://blog.grey.de/allgemein/universal-childrens-day-the-lst-choir/#.UNxF-q7IiW4" target="_blank">unsere singenden Chorknaben</a>. YouTube zeigt uns, dass man heute schneller als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte berühmt werden kann. Weltberühmt – genau wie es Andy Warhol vorausgesagt hat. Aber genauso schnell kann man auch wieder vergessen werden.</p>
<p>Zum langfristigen Ruhm gehört noch etwas Wichtiges dazu: Erfolg. Wer Erfolg haben will, darf nicht nur gefallen, sympathisch, lustig oder einfach nur durchgeknallt sein. Der Erfolgreiche kann etwas, was andere nicht können: andere für sich gewinnen. Er kann aus Menschen und Kunden Fans machen. Er kann überzeugen und verführen. Erfolg ist weitaus komplexer als Berühmtheit. Wer berühmt ist, hat nicht automatisch Erfolg. Aber der Erfolgreiche wird fast immer berühmt.</p>
<p>Unser Famously Effective Credo verfolgt beide Ziele: Ruhm und Erfolg.</p>
<p>Wer Famoulsy Effective sein will, muss die Hosen runterlassen, denn er muss sich messen lassen. Famously Effective heißt immer „more value for money.“ Das ist die hohe Kunst jeder Kampagne, das Ziel hinter jedem Werbebudget: unseren Kunden ihr eingesetztes Kapital doppelt und dreifach zurück zu geben.</p>
<p>Deshalb macht man bei Grey auch keine gute oder schlechte Werbung. Bei Grey macht man die richtige Werbung. „Famously Effective“ produziert keine kurzfristigen Schenkelklopfer, sondern Kopf- und Bauch-Torpedos.</p>
<p>„Die klügere Zahnbürste gibt nach“ war mehr als eine lustige Headline, es war eine neue, radikale Botschaft in einem austauschbaren Markt-Segment. Die Punika-Oase war mehr als nur ein Key-Visual für Erfrischung, sie war ein neues Erlebnisangebot für Kinder. Die Febreze-Experimente sind keine versteckten Kamera-Streiche, sondern noch nie dagewesene Produkt-Demonstrationen, die uns zeigen, dass man mit der Nase mehr sehen kann. Bei Ay Yildiz geben wir der deutsch-türkischen Zielgruppe nicht nur einen Grund sie zu kaufen, sondern sich mit der Marke zu verbünden.</p>
<p>Das alles macht unsere Arbeit „Famously Effective.“</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/12/greypeople.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-17033" title="greypeople" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/12/greypeople.jpg" alt="" width="480" height="192" /></a></p>
<p>Es ist nicht die einzelne Headline oder das spektakuläre Bild. Es ist die Suche nach einer Botschaft, die ein menschliches Bedürfnis heraus kitzelt oder das Feuer in der Konsumenten-Seele entfacht.</p>
<p>„Famously Effective since 1917“ ist unser weltweiter Grey Slogan, der jeden von uns täglich daran erinnert, wie viel Arbeit und Hirnschmalz in jedem Stück Grey Kommunikation steckt und auch in Zukunft stecken soll.</p>
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		<title>Sind Blogs in der Krise? Nein!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Und täglich grüßt das Murmeltier&#8221;, wird der eine oder andere jetzt denken. In regelmäßigen Abständen kann man über das &#8220;Sterben&#8221; der Blogs lesen. Wo? In Blogs. Zumeist zielen die Artikel auf die mutmaßlich seltener werdenden Diskussionen via Kommentare ab. Stimmt das? Ein Standpunkt zum Wochenauftakt. (Bildquelle: Flickr, Maria Reyes-McDavis) Ich beobachte die immer wiederkehrende Diskussion um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>&#8220;Und täglich grüßt das Murmeltier&#8221;, wird der eine oder andere jetzt denken. In regelmäßigen Abständen kann man über das &#8220;Sterben&#8221; der Blogs lesen. Wo? In Blogs. Zumeist zielen die Artikel auf die mutmaßlich seltener werdenden Diskussionen via Kommentare ab. Stimmt das? Ein Standpunkt zum Wochenauftakt.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog_Word.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9921" title="Blog Marketing Up Close Word Blog Graphi by Maria Reyes-McDavis" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog_Word-300x225.jpg" alt="" width="485" height="310" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Bildquelle: <a title="Flickr Profile Maria Reyes-McDavis" href="http://www.flickr.com/photos/mariareyesmcdavis/2889870505/" target="_blank">Flickr, Maria Reyes-McDavis</a>)</p>
<p style="text-align: left;">Ich beobachte die immer wiederkehrende Diskussion um die Situation von Blogs in Deutschland. Ich frage mich dann immer, was dran ist. Beispiele? <a title="robertbasic.de - Wo ist die Blog-Debatte hin?" href="http://www.robertbasic.de/2011/04/wo-ist-die-blog-debatte-hin/" target="_blank">Robert Basic, der im April auf seinem Blog fragte, wo die Blog Debatte hin ist</a>. &#8220;Die Zeiten ändern sich anscheinend. Oder ich habe einen falschen Eindruck. Mir fällt auf, dass Blog-Debatten zwischen zwei oder mehr Blogs kaum noch stattfinden.&#8221; Oder <a title="bwl zwei null - Blogs in der Defensive? Über den Kommunikationswandel in sozialen Medien" href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/08/02/blogs-in-der-defensive-uber-den-kommunikationswandel-in-sozialen-medien/" target="_blank">Mathias Schwenk, der im August in einem Artikel</a> über die Defensive schrieb, in welcher sich die Blogs inzwischen befinden. &#8220;Es wird nicht mehr so viel verlinkt und auch nicht mehr so viel kommentiert. Statt dessen nehmen Likes (Facebook), Tweets (Twitter) und seit neuestem “+1″ (Google) zu.&#8221; Schließlich schrieb <a title="Lummaland - Blogkommentare werden leben" href="http://lumma.de/2011/08/24/blogkommentare-werden-leben/" target="_blank">Nico Lumma Ende August</a> in einer Replik auf einen <a title="t3n - Blogkommentare sind tot. Wird Google+ das Bloggen ersetzen?" href="http://t3n.de/news/blogkommentare-tot-google-bloggen-ersetzen-327370/" target="_blank">Artikel des Web-Magazins T3N</a>, das Blogkommentare leben werden. &#8220;Ehrlich gesagt wird die größte Auswirkung auf die Kommentare bei Blogs nicht Google+, Facebook oder ein Kommentarsystem haben, sondern die Güte des Contents verknüpft mit dem Grad der Kontroverse oder der Aufmerksamkeit. Ein langweiliges Blog bekommt keine Kommentare.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quo vadis, Blogs?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Was nun fragt sich der geneigte Leser oder eben auch der geneigte Blogger. Werfen wir halt einfach die &#8220;Blog-Flinte ins Korn&#8221;? Meine Antwort darauf lautet entschieden: <strong>NEIN</strong>. Und ich versuche dies mit ein paar Feststellungen zu untermauern. Im Anschluss gibt uns <a title="stadt-bremerhaven - Caschys Blog" href="http://stadt-bremerhaven.de/" target="_blank">Carsten &#8220;Caschy&#8221; Knobloch</a>, bekannter Tech-Blogger und Digital Relationship Manager bei <a title="notebooksbilliger.de" href="http://www.notebooksbilliger.de" target="_blank">notebooksbilliger.de</a>, in einem kurzen Gespräch eine Einschätzung, wie er die Debatte bewertet.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Meinung zur Diskussion um Blogs: Jetzt erst recht!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Unabhängig von den Beiträgen von Mathias, Nico, Robert oder T3N hört man ja immer wieder einmal das Klagen übers Bloggen. &#8220;Ich gebe mir so viel Mühe und es kommt nichts bei rum&#8221; &#8211; so oder so ähnlich klingt das dann. Aber es kommt eben darauf an, was man sich selbst für ein Ziel gesteckt hat. Wofür blogge ich überhaupt? Will ich mit dem Bloggen <a title="GREY Blog - GREY Germany Corporate Blog goes Live!" href="http://blog.grey.de/grey/grey-germany-corporate-blog-goes-live/" target="_blank">Mitarbeiter, Kunden, Nachwuchs und Multiplikatoren</a> erreichen, so wie wir es mit dem GREY Blog beabsichtigen? Will ich einfach nur meine Gedanken mit anderen teilen? Hat man ein Ziel für sich formuliert und die Rahmenbedingungen (Themen, Autoren, etc.) geklärt, sollte man anfangen! Worauf will man auch warten. Jetzt erst recht! Und beim Machen, sprich dem Bloggen, scheinen mir  drei Aspekte wichtig:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nicht auf die Zahl der Kommentare kommt es an, sondern auf den Content!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Manchmal geht es mir so: Ich schreibe und recherchiere mir für einen Blogpost förmlich die Finger wund und dann kommt im Blog nicht einmal ein Kommentar. Und jetzt? Es geht weiter! Der nächste Artikel wartet, darauf geschrieben zu werden. Und dabei stellt sich die Frage: Wofür schreibt Ihr? Für möglichst viele Kommentare, egal ob im Blog oder in den Sozialen Netzwerken? Dann, so prophezeie ich Euch, wird das nix, schon alleine, weil man es lesen kann, das dahinter nur Opportunität steckt. Schreibt ihr über interessante Themen spannende Artikel, kommen die Leser von alleine. Und die Kommentare sowieso, ob im Blog oder via <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Social Networks</a>. Denn: Frischen Blogposts schadet es nicht, wenn sie hier und dort mal angekündigt werden. Wenn man das dann noch zielgruppenorientiert betreibt, umso besser.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Du willst als Blogger gelesen werden, dann geh dorthin, wo Deine Leser sind!</strong></p>
<p style="text-align: left;">So ähnlich formulierte Holger Schmidt, Wirtschaftsredakteur und Blogger der FAZ, es hier im <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Interview</a> für Journalisten. Und recht hat er. Ich muss dorthin, wo es brummt. Sprich, wenn ich regelmäßig über Blogs schreibe, muss ich sie lesen, dort kommentieren (aber nicht um des Kommentierens willen sondern, weil ich eine Meinung habe), mich mit Bloggern off- wie online austauschen usw. Dadurch kann ich mir eine fundierte Meinung bilden und langfristig findet meine Stimme auch Gehör im <a title="GREY Blog - Reduktion ist mehr Social Web!" href="http://blog.grey.de/allgemein/reduktion-ist-mehr-social-web/" target="_blank">Social Web</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bloggen braucht Geduld, Geduld und nochmal Geduld!</strong></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen&#8221; heißt es so schön. Und das gilt auch fürs Bloggen. Wer an sich glaubt, Ideen hat, gerne mit anderen Menschen in Kontakt tritt, eine eigene Art hat zu schreiben und viel Leidenschaft mitbringt, dem bleibt auf lange Sicht der Erfolg nicht verwehrt. Was genau der Erfolg sein wird, muss jeder für sich definieren. Für ein Corporate Blog, wie es das GREY Blog ist, gehört dazu sicherlich neben der <a title="GREY Blog - Nachwuchs-Kreative ADC prämiert" href="http://blog.grey.de/grey/nachwuchs-kreative-adc-pramiert/" target="_blank">Gewinnung von Nachwuchs</a> auch der mögliche Kontakt mit einem Kunden, der die Expertise schätzt. Man kann sich natürlich auch auf quantitative Zahlen beim Traffic oder bezüglich Likes, Shares, +1 , Tweets etc. stützen. Aber wie gesagt: Mir ist die Qualität und die Leidenschaft wichtiger. Und stimmen beide überein, gesellt sich das Quantitative von alleine dazu <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/caschy1.jpeg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9977" title="Carsten &quot;Caschy&quot; Knobloch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/caschy1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gespräch mit Tech-Blogger Carsten &#8220;Caschy&#8221; Knobloch via Google+: </strong>&#8220;Statt sich Sorgen zu machen über die Probleme des Bloggens, sollten die Leute einfach mal losbloggen und vielleicht das besser machen, was sie in ihren eigenen Beiträgen bemängeln&#8221;</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Die <a title="GREY Blog - Blogger auf der IFA 2011: Sascha Pallenberg" href="http://blog.grey.de/allgemein/blogger-auf-der-ifa-2011-sascha-pallenberg/" target="_blank">IFA 2011</a> ist eine Woche her. Wie war sie für Dich? Du hattest ja nen großen Output, was Content anbetrifft, da Du ja von vor Ort berichtet bzw. gebloggt hast.</p>
<p><strong>Caschy: </strong>Spannend. Netzwerken, viel Technik. Es ist dieses &#8220;rauskommen&#8221;. Andere Blogger und Menschen treffen, ihre Sicht der Dinge im gesprochenen Wort erleben &#8211; oft etwas ganz anderes, als das Geschreibe.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Weniger oder mehr Kommentare als sonst?</p>
<p><strong>Caschy: </strong>Da konnte ich eigentlich keinen Unterschied feststellen. Ich versuche ja immer, auch während meiner Abwesenheit das Blog zu befüllen. Sind halt dann etwas aktuellere, andere Themen.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Siehst Du Blogs in Deutschland generell in einer Krise durch die Verlagerung von Diskussionen auf Google+, Facebook und Co., wie es Nico Lumma, Mathias Schwenk, Robert Basic oder T3N in den letzten Monaten feststellten?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich sehe blühendes Leben, spannende Beiträge, viele Kommentare, die sich auch über Facebook, G+ &amp; Co erstrecken. Es ist das alljährliche &#8220;Blogs sind tot&#8221;-Gesabbel. Nein, stelle ich nicht fest.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Bemerkst Du diese Verlagerung auf Deinem eigenen Blog oder auch auf dem Blog Deines Arbeitgebers <a title="notebooksbilliger blog" href="http://blog.notebooksbilliger.de/" target="_blank">notebooksbilliger.de</a>, für welchen Du ja als Digital Relationship Manager arbeitest?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Eine Verlagerung? Nein, überhaupt nicht. Das eine Blog ergänzt das andere.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Wir benutzen hier im GREY Blog seit jüngster Zeit das Kommentarsystem <a title="Livefyre Profile GREY_Blog" href="http://www.livefyre.com/profile/144106/" target="_blank">livefyre</a> und machen damit gute Erfahrungen, da es auch die Kommentare zu Blogposts aus Twitter und Facebook aufnimmt. Ist das ein Weg, die Diskussion &#8220;zurück&#8221; zum Blog zu holen?</p>
<p><strong>Caschy: </strong>So etwas ist ein Muss. Wird auf Kurz oder lang kommen. Gerade bei G+ wünsche ich mir dies, da die Kommentarkultur zurzeit dort viel höher ist, man mehr und anderes Publikum erreicht. Wenn die API von Google kommt, dann steht uns Spannendes bevor.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Liegt nicht in der Herangehensweise, Kommentare zu erwarten, schon ein Fehler? Denn wo ist das Problem für den/die Blogger/in, wenn sich sein Beitrag via Social Web &#8220;vervielfältigt&#8221;? Für Ihn/Sie kann das doch nur von Vorteil sein&#8230;</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Viele Blogger wollen lieber den reinen Besucher auf der Seite haben. Den Klick, den View &#8211; der ist messbar und lässt sich unter Umständen in Werbegeld ummünzen. Kommt immer auf den Blogger bzw. die Art des Blogs an. Wer aus reinem Interesse an der Unterhaltung schreibt, dem kann es egal sein, wo die Kommentare auflaufen. Trotzdem, ich finde einen Ort &#8211; im Blog  &#8211; trotzdem schöner. Man sitzt quasi im Wohnzimmer des Bloggers.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was können wir tun, um die Blogosphäre in Deutschland zu stärken? Die Fashionbloggerin <a title="GREY Blog - “Keine Bloggerszene ist so vernetzt, wie die der Modeblogger”" href="http://blog.grey.de/interviews/keine-bloggerszene-ist-so-vernetzt-wie-die-der-modeblogger/" target="_blank">Anna Frost meinte hier im Interview</a>, ihresgleichen wären am stärksten miteinander vernetzt? Warum ist das nicht grundsätzlich nicht so?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Blogs, das ist ein riiiiiiiesiges Universum. Ich lebe dabei in der Tech-Galaxie, andere in der des Foods, Fashion und Co. Ich kann daher nicht für andere sprechen. Ich kann mir vorstellen, dass es für Anna einfacher ist, als für angehende Fashion-Blogger. Ist man etabliert, dann geht es eben einfacher &#8211; der Kontakt wird gesucht, anstatt dass ich den Kontakt suchen muss. Nun ja, wie erwähnt: reine Spekulation. Wie bei allen Blogs spielen wohl menschliche Wesenszüge mit rein: Freundschaft, Neid, Bewunderung, Hass und Co. Ich denke nicht, dass man sich da Gedanken machen sollte, so etwas reguliert sich doch immer von alleine. Ich vernetze mich auch nicht mit Blogs oder einer Sache, sondern den Menschen dahinter &#8211; und das können auch Blogger aus anderen &#8220;Galaxien&#8221; sein.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Schließlich: Was ist für Dich das Wichtigste beim Bloggen? Was rätst Du denjenigen, die sich Sorgen um das Bloggen in Deutschland machen oder selbst daran denken, mit dem Bloggen aufzuhören, was ja inzwischen auch häufiger zu lesen ist?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Statt sich Sorgen zu machen über die Probleme des Bloggens, sollten die Leute einfach mal losbloggen und vielleicht das besser machen, was sie in ihren eigenen Beiträgen bemängeln. Und wenn man keinen Bock mehr hat, dann hört man einfach mal auf &#8211; anstatt zu jammern, dass man nun aufhört, weil ja alles tot ist und so &#8211; das ist lächerlich.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Caschy, danke für das Gespräch und liebe Grüße an die Waterkant! P.S.: Wenn Du mal wieder in Düsseldorf bist, wartet ein frischer Espresso Macchiato auf Dich oder ein Kaltgetränk Deiner Wahl <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Caschy: </strong>Wenn ich die Wahl habe, nehme ich das Kaltgetränk <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>LinkedIn: Die Ankunft des blauen Riesen in Deutschland.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:48:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Der &#8220;blaue Riese&#8221; aus Mountain View hat seine Präsenz in Deutschland jetzt mit einer Dependance in München deutlich verstärkt. Leiten wird die deutsche Präsenz in Zukunft Kai Deininger als Director LinkedIn Germany, der nach Einschätzung von Experten alles mitbringt, was das weltweit größte Business Netzwerk der Welt für seine weitere erfolgreiche Entwicklung in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/LinkedIn-Offices-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9420" title="LinkedIn Offices" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/LinkedIn-Offices-1-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a>Es ist soweit: Der &#8220;blaue Riese&#8221; aus Mountain View hat seine <a title="FAZ Netzökonom - Linkedin will den deutschen Markt erobern" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/08/26/linkedin-will-den-deutschen-markt-erobern.aspx" target="_blank">Präsenz in Deutschland</a> jetzt mit einer Dependance in München deutlich verstärkt. Leiten wird die deutsche Präsenz in Zukunft Kai Deininger als Director LinkedIn Germany, der nach <a title="Online-Recruiting.Net - LinkedIn eröffnet Büro in München mit Kai Deininger" href="http://www.online-recruiting.net/linkedin-eroeffnet-buero-in-muenchen-mit-kai-deininger/" target="_blank">Einschätzung von Experten</a> alles mitbringt, was das weltweit <a title="GREY Blog - Xing und Linkedin: Erfolg verpflichtet!" href="http://blog.grey.de/allgemein/xing-und-linkedin-erfolg-verpflichtet/" target="_blank">größte Business Netzwerk der Welt</a> für seine weitere erfolgreiche Entwicklung in Deutschland benötigt.</p>
<p>(Bildnachweis: <a title="LinkedIn Pressebereich - Logos, Bilder und Hintergrundvideos" href="http://de.press.linkedin.com/logo-images" target="_blank">LinkedIn Pressebereich</a>)</p>
<p><strong>Warum etabliert sich der &#8220;blaue Riese&#8221; jetzt auf dem deutschen Markt?</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Kai_Linkedin.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9427" title="Kai Deininger" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Kai_Linkedin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gute Frage. Wer könnte sie besser beantworten, als Kai Deininger selbst: &#8220;Ich denke der Zeitpunkt ist deshalb gut gewählt weil wir sehen dass wir Schritt für Schritt seit Launch der deutschen Version in 2009, und auch durch den seit 6 konsekutiven Quartalen zunehmenden Mitgliederwachstum genügend kritische Masse haben um dem Markt eine wirkliche Alternative zu bieten. Zudem haben sowohl unsere deutschen als auch unsere internationalen Kunden darum gebeten auch in Deutschland vor Ort betreut zu werden.&#8221;</p>
<p>Das ist eine klare Antwort. Die Nachfrage des Marktes sowie der stetige Erfolg bei den Mitgliederzahlen haben LinkedIn von der Notwendigkeit überzeugt. Vor Deutschland wurden in Europa bereits einige Büros eröffnet, wie <a title="Suxess24 Blog - Linekdin öffnet erstes Büro in Deutschland" href="http://blog.suxess24.com/2011/08/26/linkedin-offnet-erstes-buro-in-deutschland/" target="_blank">Steffen Klaus</a> in seinem Blog schreibt. &#8220;&#8230; In Frankreich hat das Business-Netzwerk bereits im März ein Büro in Paris eröffnet, im Mai folgte ein Büro in Stockholm, um auch den skandinavischen Markt abzudecken. Mit London, Dublin und Amsterdam hat LinkedIn nun insgesamt sechs Büros in Europa.&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Konstantin-JPG-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9428" title="Konstantin Guericke" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Konstantin-JPG-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Letztlich entspricht die Vorgehensweise LinkedIn`s in Deutschland der Vision, die dem &#8220;blauen Riesen&#8221; seit seiner Gründung 2003 zugrunde liegt. Und wer könnte diese besser aufzeigen, als Konstantin Guericke, einer der Mitgründer von LinkedIn: &#8220;Die Vision von LinkedIn ist Fach- und Führungskräften eine kostenlose Ressource bereit zu stellen, um ihre berufliche Produktivität zu steigern und ihre Karrieren voranzutreiben. Dies geschieht über den Aufbau einer professionellen Identität und effiziente Wissensvermittlung über qualitativ hochwertige Beziehungen weltweit und überall.&#8221;</p>
<p><strong>Diskussion und Berichterstattung zur Eröffnung der Präsenz in Deutschland</strong></p>
<p>Wirft man einen Blick ins Web und die Artikel rund um den heutige Nachricht, so wird deutlich, dass diese überwiegend positiv sind, wie die Auswahl weiter unten zeigt. Allerdings fällt auf <a title="Twitter Suche #Linkedin" href="https://twitter.com/#!/search/%23linkedin" target="_blank">Twitter und einigen Blogposts</a> oft die Phrase vom &#8220;Angriff auf Xing&#8221;. Klar, der Markt kommt durch die physische Präsenz von LinkedIn auf dem deutschen Markt in Bewegung, aber dafür braucht es nun wahrlich nicht diesen martialischen Duktus.</p>
<p><a title="Netzwertig.com - GESCHÄFTSNETZWERKE: Wieso LinkedIn deutscher Marktführer wird" href="http://netzwertig.com/2011/08/26/geschaftsnetzwerke-wieso-linkedin-deutscher-marktfuhrer-wird/" target="_blank">Martin Weigert ist sich auf netzwertig</a> recht sicher, dass es nicht mehr lange dauert, bis LinkedIn die Marktführerschaft in Deutschland übernimmt. Ich empfehle hier auch einen Blick in die Kommentare, wo eine interessante Diskussion stattfindet. Bereits heute Morgen hatte <a title="Klaus Eck Google+ - xing vs Linkedin" href="https://plus.google.com/u/0/110973491112642353477/posts/fd6gs4TAWVj" target="_blank">Klaus Eck auf Google+</a> mit seinem Post &#8220;xing vs. linkedin&#8221; eine Diskussion entfacht, in der er feststellte, das ihn hierzulande LinkedIn noch nicht wirklich überzeugt habe. Schaut einfach mal vorbei, denn es wird ordentlich argumentiert und diskutiert. Schließlich wird auf Linkedin in den Gruppen auch rege diskutiert, etwa in der Gruppe <a title="LinkedIn Gruppe Pro LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/groups/Ich-greife-Frage-Klaus-Eck-2659711.S.67893380" target="_blank">Pro LinkedIn</a>, wo die Frage von Eck aufgenommen und weiterdiskutiert wird.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Thorsten zur Jacobsmühlen und Marcus Tandler haben lesenswerte Blogposts geschrieben, auf welche ich naträglich verweisen möchte:</p>
<p><a title="blogaboutjob - LinkedIn startet in Deutschland durch" href="http://www.blogaboutjob.de/5331/linkedin-startdeutschland-buero/" target="_blank">blogaboutjob &#8211; Linkedin startet in Deutschland</a></p>
<p><a title="http://www.secretsites.de/joblog/linkedin-vs-xing-round-2-fight/" href="http://www.secretsites.de/joblog/linkedin-vs-xing-round-2-fight/" target="_blank">JOBlog &#8211; LinkedIn vs. XING – Round 2 –Fight</a></p>
<p><strong>Überblick Berichterstattung</strong></p>
<p><a title="LinkedIn Pressebereich - LinkedIn expandiert in Deutschland" href="http://de.press.linkedin.com/866/linkedin-expandiert-deutschland?spreadly=twitter.4e574a89db4511797e000080  " target="_blank"><em>LinkedIn Pressebereich &#8211; LinkedIn expandiert in Deutschland</em></a><strong> </strong></p>
<p>&#8220;&#8230; LinkedIn ermöglicht es seinen Mitgliedern, sich eine eigene Online-Identität zu schaffen, sich mit ihren vertrauten Kontakten zu vernetzen, neue Ansprechpartner zu finden, Diskussionen und Unternehmensgruppen beizutreten, Unternehmensinformationen zu suchen sowie aktuelle News zu verfolgen und mit ihrem Netzwerk zu teilen – und das alles kostenfrei. LinkedIn bietet Personalentscheidern Zugang zu Mitarbeitern, die gerade aktiv auf Jobsuche sind, sowie potentiellen Bewerbern, die gerade nicht suchen. Unternehmen können so die geeigneten Mitarbeiter schneller und günstiger finden als durch klassische Personalbeschaffungsmaßnahmen.&#8221;</p>
<p><a title="Süddeutsche Zeitung - LinkedIn greift Xing auf Heimatmarkt an" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1197310" target="_blank"><em>Süddeutsche Zeitung &#8211; LinkedIn greift Xing auf Heimatmarkt an</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Mit einem Büro in München will das internationale Business-Netzwerk LinkedIn neue Mitglieder und Kunden im deutschsprachigen Raum gewinnen. Bislang gebe es dort zwei Millionen Mitglieder, und «wir wachsen weiter sehr schnell». München ist das sechste Büro von LinkedIn in Europa, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Zuvor wurden schon Niederlassungen in London, Dublin, Amsterdam, Paris und Stockholm eingerichtet<em>.&#8221;</em></p>
<p><a title="Werben und Verkaufen - Angriff auf Xing: Linkedin eröffnet deutsche Niederlassung" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/angriff_auf_xing_linkedin_eroeffnet_deutsche_niederlassung" target="_blank"><em>W&amp;V &#8211; Angriff auf Xing: Linkedin eröffnet deutsche Niederlassung</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Ist mit der Eröffnung des Deutschland-Büros die vielfach spekulierte Xing-Übernahme vom Tisch? Das will Eckstein nicht kommentieren. Nur soviel: Sein Unternehmen habe nationale Plattformen bisher aber organisch wachsen lassen und nicht über Zukäufe groß gemacht, betonte der Linkedin-Chef.&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="FAZ Netzökonom - Linkedin will den deutschen Markt erobern" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/08/26/linkedin-will-den-deutschen-markt-erobern.aspx" target="_blank"><em>FAZ &#8211; Linkedin will den deutschen Markt erobern</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Das weltgrößte Online-Geschäftsnetzwerk Linkedin greift den deutschen Platzhirschen Xing nun in seinem Heimatmarkt an. „Wir stehen in Deutschland noch ganz am Anfang, denken aber, dass Deutschland einer unserer wichtigsten Märkte auf der Welt werden wird&#8221;, sagte der Europa-Chef Ariel Eckstein (Foto) der FAZ. Zum Vergleich: Konkurrent Xing hatte Ende Juni 4,9 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beide Unternehmen nennen allerdings nur die Zahl der registrierten und nicht der tatsächlich aktiven Mitglieder. Diese Zahl lag für Xing in einer durchschnittlichen Woche in den vergangenen drei Monaten bei 1,59 Millionen in Deutschland, hat die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof) gemessen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><a title="boerse.ard.de - LinkedIn zieht's nach Bayern" href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_557065" target="_blank"><em>boerse.ard.de &#8211; LinkedIn zieht&#8217;s nach Bayern</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Die LinkedIn-Aktie gewinnt am Freitagvormittag knapp zwei Prozent. Dagegen verliert die im Prime Standard gelistete Xing-Aktie 0,4 Prozent. LinkedIn hatte Anfang August ein gesundes Quartalsergebnis präsentiert. Mit einem Umsatzanstieg um 120 Prozent auf 121 Millionen Dollar übertraf das Business-Netzwerk die Erwartungen der Analysten. Diese hatten lediglich mit 105 Millionen Dollar gerechnet. Zu dem Umsatz steuerte mit 48 Prozent das Geschäft mit Dienstleistungen für die Personalsuche bei, mit 32 Prozent die Werbung und mit 20 Prozent die Einnahmen von zahlenden Mitgliedern.&#8221;</p>
<p><a title="Horizont.Net - Linkedin schaltet um auf Attacke" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Linkedin-schaltet-um-auf-Attacke_102228.html" target="_blank"><em>Horizont.Net &#8211; Linkedin schaltet um auf Attacke</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Die Schwerpunkte liegen dabei auf Kundenbindung, strategischen Partnerschaften mit Unternehmen sowie Marketing und Vertrieb. Xing und Linkedin konkurrieren beim Geschäft mit ähnlichen Einnahmequellen: Jobmarkt, Displaywerbung sowie kostenpflichtige Premium-Accounts. Da könnte die Erfahrung Deiningers hilfreich sein: Er war bereits als Managing Director beim Jobportal Monster und als General Manager beim Online-Markplatz MFG.com tätig.&#8221;</p>
<p><a title="internetworld.de - &quot;Der richtige Zeitpunkt&quot;" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/LinkedIn-eroeffnet-Deutschlandbuero-Der-richtige-Zeitpunkt" target="_blank"><em>internetworld.de &#8211; &#8220;Der richtige Zeitpunkt&#8221;</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; &#8220;Wir eröffnen das Büro nicht zum Selbstzweck, sondern um in Deutschland erfolgreich zu sein. Mit mehr als zwei Millionen deutschsprachigen Mitgliedern kann uns das jetzt gelingen. Wir sind in einer komfortablen Situation: Berufstätige trennen sehr scharf zwischen Berufs- und Privatleben. Im Internet ist, wie im echten Leben, der Kontext entscheidend. Die meisten Menschen möchten diese beiden Bereiche nicht vermischen und deshalb gibt es genug Platz für mehr als eine soziale Internetplattform.“ &#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Erste Einschätzung</strong></p>
<p><a title="Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/">LinkedIn</a> hat heute einen wichtigen Schritt in Richtung Marktführerschaft in Deutschland gemacht. Vor allem sind die an dem Schritt mit der Eröffnung des Büros in München zwei Aspekte wesentlich, nämlich die davon ausgehende Psychologie sowie die Nachfrage des Marktes.</p>
<p>Psychologisch zeigt der Schritt jetzt jedem, das LinkedIn DA ist. Es gibt jetzt Ansprechpartner für die Kunden und es zeigt, welche Relevanz der deutsche Markt besitzt. Und genau von dort kommt die Nachfrage, weil Kunden Ansprechpartner bei LinkedIn brauchen, die auch vor Ort sind, die sich auf dem deutschen Markt auskennen, die Nähe und Expertise zeigen und die besten Lösungen entwickeln. Damit wird LinkedIn die &#8220;Grünen&#8221; aus Hamburg noch stärker als bisher vor sich hertreiben und Marktanteile gewinnen, sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitgliedern. Das Spiel Xing vs. LinkedIn fängt jetzt erst richtig an. Und wie Ihr wisst: <a title="GREY Blog - Xing und Linkedin: Erfolg verpflichtet!" href="http://blog.grey.de/allgemein/xing-und-linkedin-erfolg-verpflichtet/" target="_blank">Erfolg verpflichtet</a>!</p>
<p><strong>Welchen Eindruck habt Ihr gewonnen? Diskutiert mit!</strong></p>
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		<title>Xing und Linkedin: Erfolg verpflichtet!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Linkedin und  Xing haben in den vergangenen Wochen ihre Zahlen für die ersten Monate des Jahres veröffentlicht. Erfolge über Erfolge vermelden die beiden ungleichen Business Netzwerke. Sind sie zum Erfolg verdammt? Eine persönliche Sicht der Dinge. (Bildnachweis: twitpic, Michael Kausch) Linkedin Beginnen wir mit dem &#8220;blauen Riesen&#8221; aus Mountain View. Dessen offizielle Meldung lautete: &#8220;LinkedIn’s [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em> </em><em><a title="Linkedin" href="http://linkedin.com" target="_blank">Linkedin</a> und  <a title="Xing" href="http://xing.com" target="_blank">Xing</a> </em>haben in den <em> </em><em>vergangenen</em> Wochen ihre Zahlen für die ersten Monate des Jahres veröffentlicht. Erfolge über Erfolge vermelden die beiden ungleichen Business Netzwerke. Sind sie zum Erfolg verdammt? Eine persönliche Sicht der Dinge.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/xingundlinkedin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8652" title="Xing und Linkedin" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/xingundlinkedin.jpg" alt="" width="453" height="574" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;">(Bildnachweis: <a title="twitpic: Ungleiches Spiel: in 6 Monaten gewinnt Xing 640 Tausend, LinkedIn aber 26 Mio neue Mitglieder." href="http://twitpic.com/63urd7" target="_blank">twitpic, Michael Kausch</a>)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Linkedin</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong>Beginnen wir mit dem &#8220;blauen Riesen&#8221; aus Mountain View. Dessen offizielle Meldung lautete: &#8220;<a title="Linedin Blog - LinkedIn’s First Earnings Announcement, Q2 2011" href="http://blog.linkedin.com/2011/08/04/first-earnings-q2-2011/" target="_blank">LinkedIn’s First Earnings Announcement, Q2 2011</a>&#8220;. Trotz eines unruhigen Umfeldes stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Das heißt, trotz schlechter Stimmung an der Börse oder des Launches von Google+ vor einem Monat melden sich immer mehr Menschen weltweit bei <a title="Techcrunch - LinkedIn Now Adding Two New Members Every Second" href="http://techcrunch.com/2011/08/04/linkedin-now-adding-two-new-members-every-second/" target="_blank">Linkedin</a> an. Genauer gesagt sind es 2 Mitglieder pro Sekunde.</p>
<ul>
<li>nahe 120 Mio. Mitglieder weltweit, im letzten Monat kamen 5 Mio. dazu</li>
<li>zurzeit 7,1 Mrd. Page Views, starker Anstieg der Mobile Page Views</li>
<li>die Mitglieder wollen nach wie vor die Trennung zwischen Business und Privatem</li>
<li>Überlegungen rund um das Thema Social Enterprise Communication</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur weltweiten Entwicklung von Linkedin findet Ihr auch hier:</p>
<p><a title="Slideshare Linkedin - LinkedIn’s First Earnings Announcement Deck, Q2 2011 " href="http://www.slideshare.net/linkedin/linkedins-first-earnings-announcement-deck-q2-2011?" target="_blank">Slideshare Kanal: LinkedIn’s First Earnings Announcement, Q2 2011</a></p>
<p><a title="linkedinsider deutschland: LinkedIn im Sommer 2011 – ein paar Zahlen" href="http://linkedinsiders.wordpress.com/2011/08/09/linkedin-im-sommer-2011-ein-paar-zahlen/" target="_blank">LinkedIn im Sommer 2011 – ein paar Zahlen</a></p>
<p><a title="DampfLog - LinkedIn wächst ungebremst" href="http://www.vibrio.eu/blog/?p=2995" target="_blank">LinkedIn wächst ungebremst</a></p>
<p><a title="blog suxess24 - LinkedIn ist Xing dicht auf den Fersen" href="http://blog.suxess24.com/2011/08/11/linkedin-ist-xing-dicht-auf-den-fersen/" target="_blank">LinkedIn ist Xing dicht auf den Fersen</a></p>
<p><a title="Börse ARD - Börsenneuling LinkedIn startet durch" href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_551890" target="_blank">Börsenneuling LinkedIn startet durch</a></p>
<p><a title="Werben &amp; Verkaufen - LinkedIn meldet neuen Mitgliederrekord" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/linkedin_meldet_neuen_mitgliederrekord" target="_blank">LinkedIn meldet neuen Mitgliederrekord</a></p>
<p><a title="czyslansky - Google+ und Facebook beflügeln auch LinkedIn" href="http://www.czyslansky.net/?p=4567" target="_blank">Google+ und Facebook beflügeln auch LinkedIn</a></p>
<p><strong>Xing</strong></p>
<p>Fahren wir mit dem einzigen deutschen Network fort, das an der Börse notiert ist.  Seine offizielle Meldung lautete: &#8220;<a title="Pressemitteilung - XING setzt Erfolgskurs im ersten Halbjahr 2011 fort – Gewinn steigt um 95%" href="http://corporate.xing.com/deutsch/presse/pressemitteilungen/pressmitteilungen-detailansicht/article/pressemitteilungbr-xing-setzt-erfolgskurs-im-e/572/1175bb35b4a83a928fe22c3af7a14b2c/" target="_blank">XING setzt Erfolgskurs im ersten Halbjahr 2011 fort – Gewinn steigt um 95%</a>&#8220;. Auch bei den &#8220;Grünen&#8221; aus Hamburg muß man anerkennen, sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld nach wie vor zu behaupten und einen finanziellen Gewinn einzufahren.</p>
<ul>
<li>etwas mehr als 11 Mio. Mitglieder, wovon rund 5 Mio. in Deutschland, Austria und der Schweiz, kurz DACH,  zu verzeichnen sind</li>
<li>Gesamtzuwachs bei den Mitgliedern im ersten Halbjahr in Höhe von 640.000</li>
<li>412.000 davon in DACH</li>
<li>Premium Mitglieder steigen von 745.000 auf 769.000</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zur Entwicklung von Xing findet Ihr auch hier:</p>
<p><a title="Xing Blog - Unsere Halbjahreszahlen: XING steht weiter auf Wachstumskurs" href="http://blog.xing.com/2011/08/halbjahreszahlen-2011/" target="_blank">Unsere Halbjahreszahlen: XING steht weiter auf Wachstumskurs</a></p>
<p><a title="internetworld - Xing verdoppelt Gewinn im ersten Halbjahr 2011 &quot;Wir bleiben im Investitionsmodus&quot;" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Xing-verdoppelt-Gewinn-im-ersten-Halbjahr-2011-Wir-bleiben-im-Investitionsmodus" target="_blank">Xing verdoppelt Gewinn im ersten Halbjahr 2011 &#8211; &#8220;Wir bleiben im Investitionsmodus&#8221;</a></p>
<p><a title="internetworld - Xing verdoppelt Gewinn im ersten Halbjahr 2011 &quot;Wir bleiben im Investitionsmodus&quot;" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Xing-verdoppelt-Gewinn-im-ersten-Halbjahr-2011-Wir-bleiben-im-Investitionsmodus" target="_blank"></a><a title="t3n - Xing überrascht mit Wachstum: Gewinne fast verdoppelt" href="http://t3n.de/news/xing-uberrascht-wachstum-gewinne-fast-verdoppelt-325254/" target="_blank">Xing überrascht mit Wachstum: Gewinne fast verdoppelt</a></p>
<p><a title="Basic Thinking - Xing wächst – aber nur langsam" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/10/xing-wachst-aber-nur-langsam/">Xing wächst – aber nur langsam</a></p>
<p><a title="t3n - Xing überrascht mit Wachstum: Gewinne fast verdoppelt" href="http://t3n.de/news/xing-uberrascht-wachstum-gewinne-fast-verdoppelt-325254/" target="_blank"></a><strong>Fokus Deutschland</strong></p>
<p>Wer regelmäßig im GREY Blog liest oder mir auf anderen Kanälen zuhört, weiß, dass ich <a title="Werben und Verkaufen - Duell der Business-Netzwerke: &quot;Ich würde LinkedIn langfristig bevorzugen&quot;" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/duell_der_business_netzwerke_ich_wuerde_linkedin_langfristig_bevorzugen" target="_blank">LinkedIn langfristig den Vorzug vor Xing</a> gebe. Das liegt ganz einfach daran, dass ich in Linkedin mehr Potential sehe und das nicht, weil der &#8220;blaue Riese&#8221; jetzt sogar <a title="linkedinsider - LinkedIn im Sommer 2011 – ein paar Zahlen" href="http://linkedinsiders.wordpress.com/2011/08/09/linkedin-im-sommer-2011-ein-paar-zahlen/" target="_blank">123 Mio. Mitglieder</a> hat, sondern, weil mir dessen Philosophie entgegenkommt, die auf Offenheit im Sinne von Vernetzung ausgerichtet ist. Mag sein, dass dies das Interesse eines &#8220;<a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Heavy Users</a>&#8221; ist. Und trotzdem ist es von Interesse, alleine weil Facebook, Twitter &amp; Co. gezeigt haben, welches Traffic- und Verbreitungspotential mit Apps und Drittanbietern verbunden ist.</p>
<p>Die sachliche Betrachtung der Erfolge, die Linkedin und Xing jüngst vermeldeten, legen nahe, das die &#8220;Blauen&#8221; die &#8220;Grünen&#8221; im deutschsprachigen Bereich, was die Mitgliederzahl anbetrifft, bald einholen werden.</p>
<p>Laut der <a title="Slideshare - LinkedIn Demographics &amp; Statistics - July 2011 " href="http://www.slideshare.net/amover/linked-in-demographics-statistics-july-2011" target="_blank">Präsentation von Amodiovalerio Verde</a> (keine offizielle Linkedin Präsentation) steht bei Linkedin für Deutschland ein Wachstum für Januar bis Juli 2011 von 14,1%. <a title="LinkedInsider - LinkedIn im Sommer 2011 – ein paar Zahlen" href="http://linkedinsiders.wordpress.com/2011/08/09/linkedin-im-sommer-2011-ein-paar-zahlen/" target="_blank">Stephan Koß</a> schreibt, dass nur in Deutschland (ohne die anderen D-A-CH Länder) inzwischen rund 1,3 Mio Mitglieder angemeldet. Xing hat insgesamt etwas mehr als 11 Mio. Mitglieder. Davon sind rund etwa 5 Mio. im D-A-CH Raum angemeldet. Zahlen nur für Deutschland werden nicht ausgewiesen. Interessant ist zudem, dass bei Linkedin Nettozahlen vorgelegt werden, d.h., Abmeldungen sind eingerechnet. Bei Xing erfährt man über Abmeldungen nichts. Zumindest ist mir davon nichts bekannt.</p>
<p><strong>Debatte(n)</strong></p>
<p>In letzter Zeit kommt immer wieder die Diskussion um die beiden Business Netzwerke auf. Meist läuft diese nach dem Motto &#8220;Wer macht das Rennen&#8221; ab. Neben dem Hauptthema Mitlgliederzahlen schieben sich aber zunehmend weitere Themen in den Vordergrund. Derzeit sind dies aus meiner Perspektive Relaunches, neue Features bzw. Apps oder Social Advertising.</p>
<p>Von <em>Linkedin</em> erfuhren wir zuletzt:</p>
<p><strong>App für Smartphones </strong></p>
<p>Seit ein paar Tagen gibt es eine <a title="New York Times - LinkedIn Targets Mobile Users" href="http://bits.blogs.nytimes.com/2011/08/16/linkedin-updates-mobile-apps-and-web-site/" target="_blank">komplett überarbeitete App für iPhone und Android</a> &#8211; das erste Feedback der User war durchaus positiv, auch wenn über Twitter Einige darauf hinwiesen, dass sie Probleme bei der Installation auf dem iPhone hätten. Ich konnte bisher noch keine größeren Probleme feststellen und gehe insofern mit <a title="krawattentraeger.de - LinkedIn begeistert mit iPhone App 4.0" href="http://krawattentraeger.de/2011/08/18/linkedin-begeistert-mit-iphone-app-4-0/" target="_blank">Markus</a> konform. Es wird mit angrenzender Sicherheit bald ein Update der App geben, wodurch etwaige Bugs sowohl bei der Android- als auch bei der iPhone-App ausgemerzt werden.</p>
<p>Jedenfalls schreibt <a title="ZDNet / News / Internet LinkedIn poliert Mobil-Angebot auf" href="http://www.zdnet.de/news/41555706/linkedin-poliert-mobil-angebot-auf.htm" target="_blank">zdnet</a> auf basis des <a title="LinkedIn Blog - Brand New LinkedIn Mobile Experience: Faster, Simpler, and Better" href="http://blog.linkedin.com/2011/08/16/new-linkedin-mobile/" target="_blank">LinkedIn Blogs</a> zur neuen App: &#8220;&#8230; Eine große Änderung der Mobile Apps basiert auf Nutzerfeedback: Sie starten jetzt mit dem Update-Stream, den die meisten Anwender ohnehin zuerst &#8211; und besonders häufig &#8211; aufrufen. Außerdem sind erstmals auch LinkedIn Groups, nach gemeinsamen Interessen definierte Benutzergruppen, in den Apps für Android und iOS zugänglich. Anwender können ihre abonnierten Gruppen abrufen, neue Themen starten und alte diskutieren.&#8221;</p>
<p><strong>Mobile Webseite via HTML 5</strong></p>
<p>Neben den Apps hat man gleich auch die Mobile Site &#8220;aufpoliert&#8221;, wie <a title="ZDNet / News / Internet LinkedIn poliert Mobil-Angebot auf" href="http://www.zdnet.de/news/41555706/linkedin-poliert-mobil-angebot-auf.htm" target="_blank">zdnet</a> festhält. Man könnte es auch &#8220;weg von Flash&#8221; nennen, was man unter <a href="https://touch.www.linkedin.com/login.html" target="_blank">touch.linkedin.com</a> vorfindet.</p>
<p><strong>Social Advertising</strong></p>
<p>Ganz nach dem Vorbild von Facebook und Google setzen nun auch die &#8220;Blauen&#8221; auf <a title="linkedinsider - LinkedIn Social Ads – wie funktioniert „soziale Werbung“" href="http://linkedinsiders.wordpress.com/2011/08/11/linkedin-social-ads-wie-funktioniert-soziale-werbung/" target="_blank">Soziale Werbung</a> setzen. Und das hat ihnen erstmal <a title="Forbes - LinkedIn Social Advertising - Privacy Blunder or Missed Revenue Share Opportunity?" href="http://www.forbes.com/sites/haydnshaughnessy/2011/08/09/linkedin-social-advertising-privacy-blunder-or-missed-revenue-share-opportunity/" target="_blank">Ärger</a> eingebracht, da die <a title="NYtimes gadgetwise - LinkedIn’s Social-Ad Misstep" href="http://gadgetwise.blogs.nytimes.com/2011/08/17/linkedins-social-ad-misstep/" target="_blank">Nutzer</a> damit nicht einverstanden waren, wie auch Eva Zils diese Woche in ihrem Vergleich der <a title="Online Recruiting Net - LinkedIn Social Ads vs. XING Job Empfehlungen" href="http://www.online-recruiting.net/linkedin-social-ads-vs-xing-job-empfehlungen/" target="_blank">LinkedIn Social Ads mit den XING Job Empfehlungen</a> schrieb. Man hat sich deshalb in Mountain View Gedanken gemacht hat. Die Konsequenz via <a title="LinkedIn Blog - Privacy, Advertising, and Putting Members First" href="http://blog.linkedin.com/2011/08/11/social-ads-update/" target="_blank">LinkedIn Blog</a>:</p>
<p>&#8220;Most importantly, what we’ve learned now, is that, even though our members are happy to have their actions, such as recommendations, be viewable by their network as a public action, some of those same members may not be comfortable with the use of their names and photos associated with those actions used in ads served to their network.&#8221; Man hat sich also dem User-Votum angenommen.</p>
<p>Von <em>Xing</em> erfuhren wir zuletzt:</p>
<p><strong>API</strong></p>
<p>Wie heute morgen auf <a title="Twitter Profile Thomas Hutter" href="http://twitter.com/#!/thomashutter/status/106286825433350145" target="_blank">Twitter</a> zu lesen war, kündigte der CEO von Xing auf der <a title="EMEX" href="http://www.suisse-emex.ch/de/" target="_blank">Schweizer Konferenz EMEX</a> das Kommen einer API an. Deren Realisierung hatte man in der Vergangenheit schon geplant.</p>
<p><strong>Xing.to</strong></p>
<p>Letzte Woche erfuhr ich, dass die &#8220;Grünen&#8221; mit <a title="xing.to - macht schöne, kurze URLs für XING" href="http://xing.to/" target="_blank">xing.to</a> über einen Link-Verkürzer verfügen. Allerdings scheint dieser nicht von Xing selbst ins Leben gerufen worden zu sein sondern von drei begeisterten Xing-Nutzern. Wie dem auch sei, eine gute Idee.</p>
<p><strong>Relaunch</strong></p>
<p>Viele User konnten sich mit dem neuen Design der überarbeiteten Seite bisher nicht anfreunden. Zudem scheint der Relaunch auch in einer anderen Hinsicht nicht zum erhofften Schub geführt zu haben, nämlich <a title="Basic Thinking - Xing wächst – aber nur langsam" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/10/xing-wachst-aber-nur-langsam/">beim Traffic, wie basicthinking feststellt.</a> Es bleibt zu hoffen, dass sich dies ändert.</p>
<p><strong>Grundsätzlich: Erfolg verpflichtet?</strong></p>
<p><strong> </strong>Das Spiel um den Erfolg ist Eines, was auf den ersten Blick einfach aussieht, weil wir uns schnell an das immerwährende Bild des Wachstums und der positiven Zahlen gewöhnen. Auf den zweiten Blick aber zeigt sich, dass es eine große Gefahr birgt: Die Niederlage, das sich verringernde Wachstum oder gar ein Minuswachstum, wie das Schrumpfen in Wirtschaftskreisen genannt wird.</p>
<p>In diesem &#8220;Spiel&#8221; scheint mir Xing langfristig den Kürzeren gegenüber Linkedin zu ziehen. Die Faktoren dafür sind mannigfaltig. Die &#8220;Blauen&#8221; sind wie Xing an der Börse notiert, aber durch ihre fulminante Platzierung noch mehr als bisher im Fokus der Öffentlichkeit. Sie müssen Innovation und Wachstum nachweisen, was bisher der Fall ist und in meinen Augen auch noch länger der Fall sein wird. Alleine die Zahl, dass sie pro Sekunde weltweit 2 Mitglieder gewinnen, ist für jeden, der eine Story schreibt, ein riesiger Aufmacher. Und den Lesern signalisiert dies Popularität. Ein inzwischen wichtiger Faktor.</p>
<p>Da bleibt Xing nichts anderes als Anerkennung übrig. Die &#8220;Grünen&#8221; retten sich aus meiner persönlichen Sicht derzeit über die Runden. Was passieren wird, wenn sie im DACH-Raum ihre Vorherrschaft bei den Mitgliederzahlen verlieren, kann man sich ausmalen. Erfolg verpflichtet. Trotz allem aber ist Xing (noch) profitabel, wie auch <a title="basicthinking - Die Top 10 der weltweiten Social Networks: Giganten, Newcomer und Flops" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/08/19/die-top-10-der-weltweiten-social-networks-giganten-newcomer-und-flops/" target="_blank">basicthinking</a> anerkennt. Jedoch liest man inzwischen fast täglich in seinen &#8220;timelines&#8221;, dass sich jemand den <a title="Diskussion bei Heike Scholz" href="https://plus.google.com/118174175601119474366/posts/Cb3qVc7Stfk" target="_blank">Xing Premium Account</a> spart oder gar seinen <a title="GREY Blog - Weniger Social Profiles sind mehr Social Web!" href="http://blog.grey.de/allgemein/weniger-social-profiles-sind-mehr-social-web/" target="_blank">Account</a> völlig aufgibt. Mit jedem LinkedIn-Mitglied mehr in Deutschland sinkt die Akzeptanz von Xing. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.</p>
<p><strong>Professional und Social Graph auch in Zukunft getrennt</strong></p>
<p>Ein letzter Punkt, quasi eine Antithese zur aktuell wabernden Diskussion um die grundsätzliche Frage, ob in Zukunft nicht einfach <a title="Lumma.de - GOOGLE+: WER BRAUCHT NOCH XING UND LINKEDIN?" href="http://lumma.de/2011/07/25/google-wer-braucht-noch-xing-und-linkedin/" target="_blank">Facebook oder google+ die Funktion von Linkedin oder Xing übernehmen</a> können. Nein lautet da meine Antwort. Zumindest für Linkedin. Denn die User (Arbeitnehmer, Arbeitgeber, werbende Unternehmen) schätzen Linkedin als Plattform für ihre Geschäftskontakte. Alles andere läuft via Facebook und Google+. Die künftige Aufhebung der Unterscheidung zwischen Social Graph und Professional Graph (Schnittstellen, die individuelle Daten der Nutzer in großem Umfang enthalten) mag zwar mit Google+ reizvoll erscheinen, wird sich aber genauso wenig wie bei Facebook als Business-Ersatz für die Masse der Nutzer durchsetzen.</p>
<p>Der Grund dafür dürfte laut <a title="Forbes - Study Reveals How Professionals Use LinkedIn" href="http://www.forbes.com/sites/work-in-progress/2011/08/09/study-reveals-how-professionals-use-linkedin/" target="_blank">Forbes</a> anhand einer neueren Studie zur Nutzung von Linkedin recht einfacher Natur sein : &#8220;LinkedIn offers tools that professionals want and need, and that’s why 90% of LinkedIn users in this study said they think the site is useful. It’s that simple. As long as the site continues to deliver on its brand promise, members will continue to log in and use it.&#8221;</p>
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		<title>Projekte statt Kampagnen!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Alessandro]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[So heisst der letzte Artikel, welchen ich im Contagious Magazine gelesen habe. In diesem Artikel gibt es wieder viele gute Beispiele von Marken, die sich für Projekte entschieden haben, weil sie gemerkt haben, dass Konsumenten immer weniger bereit sind, sich mit Kampagnen ausseinander zu setzen. Ganz anders sieht es aus, wenn es darum geht an [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/Wall-painting_Projekte-statt-Kampagnen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7679" title="Wall painting_Projekte statt Kampagnen" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/Wall-painting_Projekte-statt-Kampagnen-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>So heisst der letzte Artikel, welchen ich im<a title="Contagious Magazine" href="http://wwww.contagiousmagazine.com" target="_blank"> Contagious Magazine</a> gelesen habe. In diesem Artikel gibt es wieder viele gute Beispiele von Marken, die sich für Projekte entschieden haben, weil sie gemerkt haben, dass Konsumenten immer weniger bereit sind, sich mit Kampagnen ausseinander zu setzen.</p>
<p>Ganz anders sieht es aus, wenn es darum geht an etwas Größerem zu partizipieren, wie zum Beispiel Projekte, die es der Marke erlauben ihre Haltung zum Ausdruck zu bringen und einen intensiveren Austauch mit Konsumenten zu ermöglichen. (Bildnachweis: <a title="Flickr Foto Sarah.249" href="http://www.flickr.com/photos/64798412@N05/5933890703/in/photostream" target="_blank">Flickr, Sarah.249</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Norte und Electrolux &#8211; 2 Beispiele, die mir besonders gut gefallen, weil sie</strong></p>
<ul>
<li>mit Humor ein wahres Insight nutzen, das die Marke durch das Projekt positiv auflädt.</li>
<li>zeigen, dass solche Projekte weit mehr als nur ein positives Image für die Marke nach außen transportieren sondern auch nach innen wirken können-</li>
</ul>
<p><strong><a title="Cerveza Norte" href="http://www.cervezanorte.com.ar/" target="_blank">Norte-Bier</a></strong></p>
<p>Ich habe schon mal über die <a title="GREY Blog - Marken müssen sich nützlich machen, sonst sind sie nutzlos!" href="http://blog.grey.de/grey/marken-mussen-sich-nutzlich-machen-sonst-sind-sie-nutzlos/">Andes-Kampagne</a> berichtet, die von der Agentur Del Campo entwickelt worden ist. Del Campo ist wieder tätig geworden, diesmal für die argentinische Biermarke Norte. Die Kampagne basiert auf dem Insight, dass Männer ab und zu eine gute Ausrede brauchen, um mit Freunden ein Bier trinken zu gehen.</p>
<p>Mit der Kampagne &#8220;The best excuse ever&#8221; schafft es Norte auf eine humorvolle Art &amp; Weise, den Begriff &#8220;responsible drinking&#8221; positiv zu besetzen. Zugegeben, CSR-Projekte für Biermarken sind nichts Neues und Krombacher hat es in Deutschland vor vielen Jahren vorgemacht.</p>
<p>Der Unterschied bei Norte ist: Die Ergebnisse der Kampagne wurden für die Menschen unmittelbar erlebbar waren. Tag für Tag konnten die Menschen sehen wie die Wände von Krankenhäuser neu bemalt wurden oder Seen gereinigt wurden.</p>
<p><object width="485" height="310"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q4KTe9fkGBs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="310" src="http://www.youtube.com/v/q4KTe9fkGBs?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><a title="Electrolux vac from the sea" href="http://www.electrolux.com/vacfromthesea" target="_blank">Electrolux &#8220;Vac from the sea&#8221;</a></strong></p>
<p>Mit dem Projekt &#8220;Vac from the sea&#8221; hat Electrolux bewiesen, dass Unternehmen erfolgreich ihr Umweltengagement mit Produktentwicklung verbinden können (die Sonderkollektion wurde bereits in einigen Museen gezeigt). Aber viel spannender ist die Wirkung dieses Projektes nach innen: Seit dieser Initiative wurden sowohl Herstellungsprozesse als auch Produkt-Design optimiert.</p>
<p><object width="485" height="310"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SAetcxXJRME?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="310" src="http://www.youtube.com/v/SAetcxXJRME?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bringen solche Projekte was für das Geschäft? Die gleiche Frage wurde neulich bezüglich des <a title="Pepsi Refresh Project" href="http://www.youtube.com/watch?v=4eX7Dl8Dn0I" target="_blank">&#8220;Pepsi Refresh Project&#8221;</a> im Contagious Magazine zwischen Grant McCracken (Researcher beim MIT) und Simon Mainwaring (Autor von &#8220;We First&#8221;) diskutiert.</p>
<p>Grant bleibt skeptisch, denn obwohl Pepsi ihr Superbowl-Budget im Pepsi-Refresh Projekt investierte anstatt in einem 30-Sekunden TV Spot, konnte die Marke ihren 2. Platz als Lieblings-Cola Marke gegen Diet Coke nicht verteidigen.</p>
<p>Simon Mainwaring kontert mit der Argumentation, dass man heutzutage den <a title="GREY Blog - Bosch und Social Media: “Eine große Chance unsere Kunden durch ernsthaften und offenen Dialog zu Evangelisten der Bosch Profi Elektrowerkzeuge zu machen”" href="http://blog.grey.de/interviews/bosch-und-social-media-eine-grose-chance-unsere-kunden-durch-ernsthaften-und-offenen-dialog-zu-evangelisten-der-bosch-profi-elektrowerkzeuge-zu-machen/">Erfolg einer Marke</a> nicht nur an harten KPIs wie Marktanteil sondern auch and der sozialen Bedeutung einer Marke festmachen kann. Wie so oft ist das aus meiner Sicht keine entweder/oder Frage.</p>
<p>Worauf es wirklich ankommt, ist, dass man sich darüber im Klaren ist, was ein solches Projekt zum Erfolg der Marke beitragen kann und man dabei genau definiert, wie der Erfolg gemessen wird.</p>
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