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	<title>GREY Blog &#187; Markenführung</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Das siebte Deutsche SHOPPER-MARKETING FORUM</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jann Eicker]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwanghafte Trennung von On- und Offline-Welt sind alte Denkschule. Im Zeitalter des Omni-Channelings wächst zusammen was zusammen gehört, und dies ist eine große Herausforderung für alle Marktbeteiligten bei Handel, Industrie und Agenturen gleichermaßen. Aus diesem Grunde veranstaltet GREY shopper das mittlerweile siebte Deutsche SHOPPER-MARKETING FORUM® gemeinsam mit den Kollegen von GREY digital, und zwar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die zwanghafte Trennung von On- und Offline-Welt sind alte Denkschule. Im Zeitalter des Omni-Channelings wächst zusammen was zusammen gehört, und dies ist eine große Herausforderung für alle Marktbeteiligten bei Handel, Industrie und Agenturen gleichermaßen.</p>
<p>Aus diesem Grunde veranst<img class="alignleft wp-image-18305 size-full" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2014/09/SMF_Logo_01_POS-e1411118516578.png" alt="SHOPPER MARKETING FORUM" width="442" height="130" />altet GREY shopper das mittlerweile siebte Deutsche SHOPPER-MARKETING FORUM® gemeinsam mit den Kollegen von GREY digital, und zwar unter dem Motto:</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Strukturrevolution für Marketing &amp; Vertrieb: Integrierte Markenführung im Digitalen Zeitalter</strong></span></p>
<p>Diese Revolution ist kein Trend am Horizont, nein, wir sind mittendrin &#8211; jeder von uns. Und wir dürfen das Momentum dieser Veränderungen nicht unterschätzen: Während wir persönlich vielleicht noch mitbekommen, welche neuen Kommunikationsmöglichkeiten und damit auch Aktivierungschancen sich ergeben, sind wir, ehrlicherweise und trotz allem Professionalismus, kaum in der Lage, diese Dynamik zeitnah und effizient umzusetzen.</p>
<p>Haben wir also das Know-how, die Strukturen und die Prozesse, um dem Digitalen Zeitalter und seinen Bewohnern adäquat begegnen zu können? Diesen Fragen ist das diesjährige SHOPPER-MARKETING FORUM® gewidmet. Als offene Diskussionsplattform auf Augenhöhe, unter Fachexperten aus verschiedensten Branchen und mit realen Herausforderungen sowie vielleicht auch einigen Fragezeichen.<br />
Anregung bieten wir auf vielen Ebenen, z. B. mit zahlreichen Referenten aus Forschung und Praxis.</p>
<p>Als Keynote-Speaker begrüßen wir <strong>Prof. Dr. Gerrit Heinemann</strong> von der Hochschule Niederrhein. Er wird unter dem Titel „Always-on: Die neue Kundenorientierung im Digital Marketing“ den Einstieg in den Tag bestreiten.</p>
<p><strong>Michael Gerling</strong>, Geschäftsführer des EHI Retail Institute, wird die Entwicklung der Handelslandschaft kritisch betrachten: „Online-Handel vs. Stationärer Handel &#8211; Wem gehört die Zukunft?“ ist sein Thema.</p>
<p>Aus der Praxis berichtet <strong>Sigurd Bonde</strong>, Product Manager beim Premium-Tiernahrungsherstellers Royal Canin. Er stellt einen aktuellen, interdisziplinärer Case vor, an dem GREY shopper und GREY digital eng miteinander arbeiten.</p>
<p><strong>Tim Kolbe</strong>, Operations + Market Activation von Coca-Cola Deutschland, referiert unter „Market Success by Idea driven Shopper Marketing: Case Study ’Share a Coke’.“ seine Erfahrungen einer vernetzten, aktivierenden Kampagne.</p>
<p>Doch damit nicht genug!</p>
<p>Darüber hinaus bieten wir erstmals die <strong>Digital Innovation Tour</strong> an: Mehrere Stationen erlauben es den Teilnehmern über den Tag, Technologien mit Aktivierungspotenzial live zu erleben, sie auszuprobieren und sich fachlich wie auch konzeptionell beraten zu lassen.</p>
<p>Dazu gehören u.a.</p>
<ul>
<li>Erlebnis-Demonstrationen von <strong>iBeacons</strong> (Asandoo) im POS-Umfeld</li>
<li>Interaktive Multi-Device-Apps</li>
<li>Innovative Produkt-Präsentations-Tools (HypeBox)</li>
<li>Die Live-Analyse von facebook-Daten (DigitalSync)</li>
<li>Oculus Rift &#8211; Schnittstelle für virtuelle Erlebniswelten</li>
<li>Berührungslose Steuerung (LEAP Motion Controller)</li>
<li>Automatisiertes Check-Out-Couponing, Bon-Analyse und warenkorbbasierte Samples – vorgestellt von Goodster-Team.</li>
</ul>
<p>Los geht es am 24.9. um 9:30 &#8211; wir freuen uns auf einen Tag voller Anregung und Diskussionen!</p>
<p>Besucher können an der Veranstaltung nur nach persönlicher Einladung teilnehmen, denn die Kapazität unseres Forums ist begrenzt  ̶  ein kleinerer Kreis ermöglicht einen persönlichen Austausch.</p>
<p><strong>Sollten Sie jedoch kurzfristig Interesse haben, am 24.9.14 in Düsseldorf mit dabei zu sein, können Sie sich gerne unter 0211-55824-0 an oder per Email an <a href="mailto:shoppermarketing@grey-shopper.com">shoppermarketing@grey-shopper.com</a> über etwaig verfügbare Restplätze informieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Wer Marken beraten will, muss auch eine sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Beiträgen dieser Reihe durften wir lesen, dass sich die Aufgaben unserer beruflichen Gattung „Agentur-Vertriebler“ verändern werden. Der Business Development- Verantwortliche wird zum Marketeer und ist neben akquisitorischen Tätigkeiten zukünftig auch für das Marketing einer Agentur verantwortlich – ein Gedanke, der aus dem Markt an uns Agenturen herangetragen und nun zur Anforderung wird. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16796" alt="Christoph Pietsch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/MG_9492x.jpg" width="192" height="243" /></a> <strong></strong>In den letzten Beiträgen dieser Reihe durften wir lesen, dass sich die Aufgaben unserer beruflichen<br />
Gattung „Agentur-Vertriebler“ verändern werden. Der Business Development- Verantwortliche wird zum Marketeer und ist neben akquisitorischen Tätigkeiten zukünftig auch für das Marketing einer Agentur verantwortlich – ein Gedanke, der aus dem Markt an uns Agenturen herangetragen und nun zur Anforderung wird. Service-Portfolio, Referenzen, beraterische und auch kreative Fähigkeiten reichen als differenzierende Facetten in akquisitorischen Kontext und in Agentur Auswahlprozessen nicht immer aus. „Marke“ und deren strategische Vermarktung werden zum nachhaltigen Vertriebshebel. Aber was bedeutet das eigentlich?</p>
<p><strong>Agenturmarke – Theorie vs. Praxis</strong><br />
Die Definition von „Marke“ und deren Mission, Daseinsberechtigung und Vision sowie Positionierung &amp; Differenzierung, Produkt-, Preis- und Kommunikationspolitik und nicht zuletzt Vertriebsstrategie sind essenzielle und im ersten Schritt theoretische Aufgabenfelder. Der Agentur- Marketeer von morgen muss sich aber vor allem darüber Gedanken machen, an welchen Stellen diese Merkmale „erlebbar“ werden. Kennen wir unsere unterschiedlichsten Zielgruppen gut genug? Sind es Kunden, Neukunden, Mitarbeiter, Medien, Talente, Partner oder auch andere Multiplikatoren? Welche Kommunikationsmittel, Medien und Kanäle sind für eine Ansprache relevant? Was behaupten wir und an welcher Stelle muss der knallharte Proof geliefert werden? Erst der Transfer in wahrnehmungsprägende Elemente macht den Unterschied. Und der reicht von der Darstellung unserer Arbeiten, dem Auftreten der Markenverantwortlichen und Mitarbeiter als ihre Repräsentanten (bereits im Recruiting Prozess), dem CEO-Positioning und der digitalen Präsenz, über Präsentationen, Vorträge, der Themenbesetzung im medialen Kontext, Corporate Events bis hin zur Business Card.</p>
<p><strong>Schularbeiten machen</strong><br />
Alle Praxis braucht auch ein theoretisches Fundament: Starten wir mit dem kleinen 1&#215;1. Nehmen wir doch einmal den Auftritt einer beliebigen Agentur im Neugeschäftskontext. Man lernt den Kunden erstmalig kennen, macht sich natürlich über ihn persönlich, seine aktuelle geschäftliche Situation und seine Markenaktivitäten schlau. Im Zuge eines Erstkontakts könnte eine erste kritische Auseinandersetzung da lauten: „Aus kommunikativer Sicht stellen wir Schwächen in der Konsistenz des Markenauftrittes fest, disziplinarische Defizite im Umgang mit dem eigenen Corporate Design und und und…“ Oder auch die Frage: „Wird ‚Marke‘ an den relevanten Touchpoints positionierungsgemäß durchgeholt?“ Wahrscheinlich berechtigte Anmerkungen.</p>
<p>Aber wie steht es eigentlich um die Auftritte unserer eigenen Agenturmarken? Ein Blick in Deutschlands Agenturlandschaft lässt uns Angst und Bange werden. Das eigene, zu Hauf gepredigte Handwerk wird nicht sauber genug umgesetzt. Und was ist mit der häufig als ultimatives Ziel ausgesprochenen Identifikation die Marken mit ihren Ziel- und Anspruchsgruppen erreichen wollen – intern wie extern? Sind unsere Kunden „stolz“ genug, bei uns zu sein? Bieten wir als Lösungsanbieter die entsprechenden Anlässe dafür? Gibt es sie eigentlich, die ausreichend differenzierte, positionierte „Marke“ unter Deutschlands Agenturen? Ich wäre an einer Kundenwahrnehmung und Meinung schwer interessiert. Hausaufgabe: Kritische Überprüfung.</p>
<p><strong>Agentur-Marketing ist Kultur-Ministerium</strong><br />
Marken sind erst richtig erfolgreich, wenn sie gelebt werden. Das beginnt an erster Stelle mit einem Bewusstsein, im Herzen unserer Organisation: Bei unseren Mitarbeitern. Die Implementierung eines „Wir-Gefühls“, einer starken Unternehmenskultur, die Definition uns alle einender Werte, ein Commitment zu gemeinsamen Zielen und unternehmerisch eingesetzter Kreativität, sind die Basis für den Erfolg. Das wusste auch schon Jogi Löw. Übrigens: Wir alle schimpfen nahezu täglich über kräfteraubende Pitches und Agenturauswahlprozesse. Dabei haben – und ich wage es kaum zu schreiben – Pitches auch positive Nebeneffekte. Bei richtiger Organisation entfalten sie transformierende Wirkkräfte auf die involvierten Teams. Selten ist die emotionale Verbindung zur Aufgabe höher und die Intensität einer Agenturmarken-Gemeinschaft größer.</p>
<p><strong>Troubleshooting is part of the game</strong><br />
Agenturmarkenarbeit bedeutet „höchschte“ Disziplin und erfordert Pferdelunge. Das ist nicht immer angenehm. Der Marketeer einer Agentur muss in der Organisation spürbar sein. Er muss team- und unit-übergreifend mit „der Markenprüfschablone bewaffnet“ durch die Organisation ziehen, Optimierungspotentiale freilegen, die täglichen Arbeitsprozesse und Leistungen bewerten und ggf. auf Kundenbedürfnisse anpassen, zusätzliche Potentiale von Kunden und Neukundenüberprüfen und heben. Das stößt nicht immer auf Applaus aus der Kurve. Am Ende des Tages ist es aber ratsam, das sensible Ohr in den Markt zu spitzen, Customer Centricity penetrant zu fordern und hartnäckig und konsequent an der „Marke“ zu arbeiten. Halten wir fest: „Marke“ wird in unserem Agenturverständnis immer wichtiger. Die an uns gestellten Anforderungen werden komplexer. Eine Position im Relevant Set unserer Kunden beginnt mit der Demonstration unserer handwerklichen Fähigkeiten am Case der eigenen Marke. Leistung, Schmerzfreiheit, Disziplin und Konsequenz bleiben die relevanten Größen für den Agentur- Vertrieb. Langfristig wird Ignoranz in diesem Zusammenhang konsequent abgestraft werden. Im Zweifel sogar mit einem 7:1.</p>
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		<title>&#8220;Kultur isst Strategie zum Frühstück&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 15:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kultur isst Strategie zum Frühstück&#8221; ist ein Zitat von Petter Stordalen, Gründer &#38; CEO der „Home Invest Holding“, die Einige evtl. als die erfolgreichste Hotelkette Skandinaviens kennen: Nordic Choice. Die Zeitschrift „Business Punk“ berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die Erfolgsgeschichte des gebürtigen Norwegers. Vor knapp 16 Jahren kaufte Stordalen ein paar winzige „Herbergen“. Und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP.jpg"><img class=" wp-image-16821 alignleft" title="CP" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/11/CP-300x238.jpg" alt="" width="284" height="225" /></a>&#8220;Kultur isst Strategie zum Frühstück&#8221; ist ein Zitat von Petter Stordalen, Gründer &amp; CEO der „Home Invest Holding“, die Einige evtl. als die erfolgreichste Hotelkette Skandinaviens kennen: Nordic Choice.<br />
Die Zeitschrift <a href="http://www.business-punk.com/" target="_blank">„Business Punk“</a> berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die Erfolgsgeschichte des gebürtigen Norwegers.</p>
<p>Vor knapp 16 Jahren kaufte Stordalen ein paar winzige „Herbergen“. Und heute? 170 Hotels. 9.200 Mitarbeiter. 700 Mio. EUR Umsatz.<br />
<strong>Respekt</strong>.</p>
<p>Sein Erfolgsrezept ist simpel: Unternehmenskultur.<br />
„Diese Firma ist eine ganz eigene Welt“. Hier geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Menschen.<br />
Petter sagt, es sei ein Irrtum, dass Menschen die Kultur machen. Es sei genau anders herum. Die Kultur formt die Menschen.<br />
Und genau das spürt man bei Nordic Choice – einen einzigartigen Spirit. Um das zu erreichen, bedient sich Stordalen an einem einfachen aber starken Instrument.<br />
Er wurde Kulturstifter.</p>
<p>Als „Markenheld“ ist er nahbar. Sowohl für seine Köche und sein Management als auch für seine Zimmermädchen. Er verkörpert verantwortungsbewusstes Unternehmertum, hört den Geschichten seiner Mitarbeiter aufmerksam zu und zeigt Interesse an täglichen Bedürfnissen und Problemen. So zum Beispiel, als er 5.000 seiner Mitarbeiter bei einer „Rockstar-Tour“ durch sein Hotel-Imperium persönlich besucht hat. „Du musst dich um deine Leute kümmern. Business-Modelle und Strategien sind kopierbar. Menschen und Kultur nicht. Davon leben wir“.<br />
Sein Auftreten, Handeln und sein unternehmerischer Instinkt machen ihn glaubwürdig und authentisch. So geht pure Identifikation.</p>
<p>Wir sollten uns einmal fragen, was wir als Marken- und Agenturmenschen von Petter Stordalen lernen können.</p>
<p><span id="more-17065"></span></p>
<p>Wie wir alle wissen, brauchen Marken und Unternehmen eine große, in die Zukunft gerichtete Mission. Ein Versprechen, eine Haltung und im besten Fall einen höheren Wertekosmos, auf den wir alle ruhigen Gewissens „einkaufen“. Das gilt auch für Agenturen. Auch wir müssen unsere Daseinsberechtigung immer wieder begründen. Wir Mitarbeiter und unsere unaustauschbaren Fähigkeiten sind dabei das Fundament einer Agentur-Markenidentität. Die individuellen Fähigkeiten, Talente und Kräfte, gilt es in einer haltungsstarken Kultur zu bündeln.<br />
<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/01/photo.jpg"><img title="photo" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2013/01/photo-1024x580.jpg" alt="" width="480" height="271" /></a><br />
Ob „Work.Work.Work.“, „The truth well told“, „Wir bleiben unzufrieden“ oder <a href="https://blog.grey.de/allgemein/famously-effective" target="_blank">„FAMOUSLY EFFECTIVE“</a>. Es sind strahlende Manifeste die uns durch den Agentur-Alltag führen, uns bei der eigenen Identitätsfindung helfen und uns erklären, warum wir für einen Pitch mal wieder bis 4.00 h im Büro sitzen. Weil wir den Kunden mehr wollen als alle anderen.<br />
Weil wir besser sind. Weil wir die Guten sind.</p>
<p>Der GREY-Ethos wird in diesem Jahr 60 Jahre alt.<br />
<a href="https://blog.grey.de/allgemein/worauf-es-ankommt-wenn-es-um-gold-effie-geht/" target="_blank">„FAMOUSLY EFFECTIVE“</a> ist noch heute unsere tägliche Benchmark, unser Ansporn, kulturelles Zentrum und Brennstoffzelle.<br />
Wir wollen unsere Kunden und ihre Marken berühmt machen. Berühmt und zugleich schwer erfolgreich.<br />
Strategische, insight-getriebene Markenführung und der notwendige Grad an Kreativität sind unsere Waffen.<br />
Wenn sich Agenturmarken also erfolgreich am Markt positionieren wollen (ob Network oder inhabergeführt), ist die Entwicklung einer mehrwertstiftenden Kultur unabdingbar.<br />
Für Motivation. Vision. Ruhm. Und wirtschaftlichen Erfolg.</p>
<p>Wenn man sie nicht weiterentwickelt und die Anpassung an Bedürfnisse der Mitarbeiter, Industrie und Unternehmensorganismus verpasst, kommen Kulturen auch mal in die Jahre.<br />
So zum Beispiel bei unserer Europazentrale in London. Das war vor drei Jahren. Die Agentur stand wirtschaftlich stabil dar, war aber alles andere als der kreative „Place to be“.<br />
Nachdem CEO Chris Hurst seiner Agentur eine neue mentale Haltung des „Machens“ eingehaucht hat, sieht das anders aus.</p>
<p>Das mit den Mitarbeitern entwickelte Kulturprogramm „Open“ trägt Früchte. Hierarchisches Downgrading, Öffnung für neue Systeme, Raum für kreative Entfaltung, Wertschätzung, Involvement Aller – machen und dabei begeistern. „We lie awake at night worrying „what next?“ rather than, „did that work?“. GREY London zählt heute zu den erfolgreichsten Agenturen des Landes, wurde mit <a href="http://www.grey.de" target="_blank">Düsseldorf</a>, Paris und Co. „Agency network of the year“ beim <a href="http://blog.grey.de/allgemein/worauf-es-ankommt-wenn-es-um-gold-effie-geht" target="_blank">Euro Effie</a>, gewinnt regelmäßig Löwen in Cannes und steht auch wirtschaftlich mit nahezu verdoppeltem Revenue blendend dar.</p>
<p>Zehn Regeln zum nachhaltigen Erfolg gibt’s hier zum Inhalieren:<br />
<a href="http://www.fastcocreate.com/1681531/10-ways-to-create-an-open-culture">http://www.fastcocreate.com/1681531/10-ways-to-create-an-open-culture</a></p>
<p>Die gute Nachricht zum Schluss und für alle.<br />
Kulturen funktionieren nur, wenn sie gelebt werden und von der Gesamtheit der Mitarbeiter Identifikation erfahren.<br />
Und dafür sorgen, das können nur wir.</p>
<p>„What next?“</p>
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		<title>3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011 in Wiesbaden &#8211; GREY ist vor Ort!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen  und Donnerstag findet der 3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011 in Wiesbaden statt. Im Mittelpunkt des zweitägigen Austausches wird das Thema Markenführung stehen, welchem sich Entscheider aus Marketing und Werbung widmen werden. Und GREY ist dabei! (Wenn Ihr das Logo anklickt, gelangt Ihr direkt auf die Webseite des 3. HORIZONT Jahreskongresses Werbung 2011) Wann und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Morgen  und Donnerstag findet der <a title="3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011" href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/3-horizont-jahreskongress-werbung-2011-241.html" target="_blank">3. HORIZONT Jahreskongress Werbung</a> 2011 in Wiesbaden statt. Im Mittelpunkt des zweitägigen Austausches wird das Thema Markenführung stehen, welchem sich Entscheider aus Marketing und Werbung widmen werden. Und GREY ist dabei!</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/3-horizont-jahreskongress-werbung-2011-241.html"><img class="size-medium wp-image-11478 aligncenter" title="3. HORIZONT Jahreskongress Werbung in Wiesbaden" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/11/Teaser_Jahreskongress_Werbung_wide-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a></em></p>
<p style="text-align: center;">(Wenn Ihr das Logo anklickt, gelangt Ihr direkt auf die Webseite des 3. HORIZONT Jahreskongresses Werbung 2011)</p>
<p><strong>Wann und Wo:</strong> Der 3. HORIZONT Jahreskongresses Werbung findet vom 09. bis 10.11.2011 in Wiesbaden im Dorint Pallas Hotel statt. Weitere Informationen zum Programm findet Ihr <a title="Programm 3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011" href="http://www.conferencegroup.de/_pdf/pdf_program/HORIZONT_Jahreskongress_Werbung_Programm_NEU.pdf" target="_blank">hier</a>. Verfolgen könnt Ihr den Jahreskongress Werbung via <a title="Conference Group" href="http://www.facebook.com/conferencegroup.de" target="_blank">Facebook</a> und auf <a title="Twitter-Account 3. HORIZONT Jahreskongress Werbung 2011" href="https://twitter.com/werbung11" target="_blank">Twitter</a> unter dem Hashtag <a title="Hashtag für 3. HORIZONT Jahreskongress Werbung" href="https://twitter.com/#!/search/realtime/%23werbung11" target="_blank">#werbung11</a>.</p>
<p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/christian_hupertz_dmexco.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10315" title="Christian Hupertz, CEO GREY Worldwide Düsseldorf" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/christian_hupertz_dmexco.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>GREY vor Ort : </strong>Christian Hupertz, CEO GREY Worldwide Düsseldorf, wird am 10.11. als Speaker vertreten sein. Sein Thema: <em>Handel goes TV: Schlecker for you &#8211; &#8220;For You. Vor Ort.&#8221; &#8211; Die neue Werbestrategie des Drogeriemarkt-Discounters</em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<div>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<div>
<p>Zudem werde ich versuchen, für das GREY Blog an beiden Tagen das eine oder andere Interview mit interessanten Gesprächspartnern zu führen, um Euch Eindrücke vom Werbekongress widerzuspiegeln. Wer mich treffen will, kann mich gerne hier übers Blog via Kommentar, über unseren <a title="Twitter Profil GREY Germany" href="http://twitter.com/grey_ger" target="_blank">GREY-Twitter-Account</a> oder meinen <a title="Twitter Profil Johannes Lenz" href="http://twitter.com/johanneslenz" target="_blank">Twitter-Account</a> anpingen. Ich freue mich, den einen oder anderen von Euch vor Ort zu treffen ;).</p>
</div>
</div>
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		<title>&#8220;Ich wundere mich immer wieder, was in den letzten Jahren durch unsere Social Media Aktivitäten so passiert ist&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Du sollst keine anderen Säfte haben neben mir!&#8221; steht in der Biographie des Twitter-Accounts von @SaftTante. Im realen Leben heißt diese Kirstin Walther und ist Besitzerin der gleichnamigen Saft-Kelterei bei Dresden. Sie bloggt, plusst auf Google und twittert über ihre Arbeit im &#8220;Saftladen&#8221;. Seit 2006 bloggt Kirstin schon für ihre Kelterei, welche sie von ihren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>&#8220;Du sollst keine anderen Säfte haben neben mir!&#8221; steht in der Biographie des Twitter-Accounts von <a title="Twitter Profil Kirstin Walther" href="http://twitter.com/SaftTante" target="_blank">@SaftTante</a>. Im realen Leben heißt diese Kirstin Walther und ist Besitzerin der gleichnamigen <a title="Saft, Fruchtsaft und Fruchtnektar seit 1927 - Kelterei Walther" href="http://www.walthers.de/" target="_blank">Saft-Kelterei</a> bei Dresden. Sie <a title="Saftblog" href="http://www.walthers.de/saftplausch/saftblog/" target="_blank">bloggt</a>, <a title="Google+ Profil Kirstin Walther" href="https://plus.google.com/107561251057843396608/" target="_blank">plusst</a> auf Google und twittert über ihre Arbeit im &#8220;Saftladen&#8221;. Seit 2006 bloggt Kirstin schon für ihre Kelterei, welche sie von ihren Eltern übernommen hat. </em><em>Wir trafen uns dieses Jahr zum ersten Mal persönlich auf der <a title="GREY Blog - re:publica 2011 – Fazit der #rp11" href="http://blog.grey.de/allgemein/republica-2011-%e2%80%93-fazit-der-rp11/" target="_blank">re:publica</a>. Und für meinen Teil kann ich nur sagen, dass es genauso entspannt und angenehm war wie zuvor auf Twitter. Aber inzwischen ist ein wenig Zeit vergangen und es wird Zeit, Kirstin mal wie verabredet zum Gespräch unterm virtuellen Apfelbaum zu bitten…</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/kirstin_walther_logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-10789 aligncenter" title="Kirstin Walther" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/kirstin_walther_logo-300x263.jpg" alt="" width="400" height="363" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Daach! Jetzt bin ich ja im Sächsischen nicht so bewandert, auch wenn ich in Leipzig einen Teil meines Studiums verbracht habe und so habe ich mal kurz nachgeschlagen… Wie geht es Dir?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> nu hällooo… gibt nüscht zu klagen. <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> und bei dir?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Eine im Abklingen befindliche Erkältung. Hab ich mir direkt nach dem Urlaub eingefangen&#8230; Aber zurück zu Dir: Bei Euch habe ich zum ersten Mal die 5 Liter Saftbox gesehen. Kirstin, mal im Ernst, warum sollte ich mir eine solche Menge zuhause hinstellen, wenn doch auf den Produkten der Konkurrenz immer wieder zu lesen ist: &#8220;Verbrauchen Sie den Saft innerhalb von 2-3 Tagen&#8221;?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Das ist vermutlich das erste Interview, in dem ich gleich als erstes die Vorteile unserer Saftverpackung beschreiben soll. *lach* Nun gut – also es ist so: Das Besondere an der Saftbox ist, daß auch nach Anbruch der Verpackung keine Luft an die Produkte gelangt. Das liegt an dem Ventil, welches im Zapfhahn ist. Dadurch wird eine besondere Haltbarkeit erreicht, die bis zu drei Monaten eine gleichbleibende Qualität bei Frische, Geschmack und Inhaltstoffen wie am ersten Tag ermöglicht. Ja und da kann man dann halt auch gleich mehr reinfüllen. (Hat man das jetzt gemerkt, dass ein Teil dieses Textes von unserer Webseite kopiert ist – im Sinne von &#8220;Verkäufersprech&#8221;? <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Vor mir liegt eine Ausgabe der Internetworld von Ende Juli, in welcher Dir, Deiner Kelterei und Eurer Social Media Strategie eine ganze Seite gewidmet wurde. Nicht schlecht oder?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Ja verrückt, oder? Ich wundere mich immer wieder, was in den letzten Jahren vor allem eben durch unsere Social Media Aktivitäten so passiert ist. Unglaublich, in welchen Zeitschriften wir schon erwähnt wurden und dass ich inzwischen sogar auf Kongresse eingeladen werde, um von unseren Erfahrungen zu erzählen. Ich kanns manchmal gar nicht glauben, was hier passiert.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Wie bist Du eigentlich zum Social Web gekommen und vor allem auf die Idee, es für das Marketing Deiner Kelterei einzusetzen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Die Idee dazu hatte eigentlich <a title="Martin Röll - Unternehmensberatung, Training und Coaching" href="www.roell.net" target="_blank">Martin Roell</a>, der im Frühjahr 2004 schon meinte, wir sollten das unbedingt ausprobieren. Aber damals verstand ich das alles noch nicht so richtig – erst als er im Sommer 2005 darauf hinwies, dass <a title="Frosta Blog" href="http://www.frostablog.de/" target="_blank">Frosta</a> begonnen hatte zu bloggen und mir das anschaute, fand ichs richtig spannend. Und dann gings ja auch bald los im Januar 2006 mit dem <a title="Saftblog Kelterei Walther" href="http://www.walthers.de/saftplausch/saftblog/" target="_blank">Saftblog</a>. An Marketing hab ich am Anfang eigentlich nicht gedacht. Es war immer erstmal Ausprobieren und dabei hab ich dann gelernt, dass es auch Einfluß auf die Verkaufszahlen hat. Dann machte es natürlich noch mehr Spaß.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Auf Eurer <a title="Webseite Kelterei Walther" href="http://www.walthers.de/" target="_blank">Webseite</a> hast Du mich ja eben per Video gemeinsam mit Deinem großen Hund begrüßt. Weißt Du was mir daran gefällt? Es ist persönlich und wirkt natürlich. Wie bist Du auf die Idee gekommen die Besucher (Kunden, Interessierte) auf diese Weise zu empfangen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Naja Idee würde ich das nicht nennen… Internet hat ja für viele immer noch etwas Anonymes, Ungreifbares. Und deswegen war es schon immer mein Traum gewesen, den Besuch unserer Webseite möglichst so zu gestalten, dass es sich ein bisschen so anfühlt als ob die Leute hier zu uns auf den Hof in den Saftladen kommen. Eben sehr persönlich – nicht irgendeine Webseite auf der man nicht sieht, mit wem man es eigentlich zu tun hat.. Mit Videos haben wir in der Vergangenheit schon immer gute Erfahrungen gemacht und viel daraus gelernt. Zum Beispiel, dass es nicht auf die Qualität des Filmes oder fließendes Sprechen ankommt, sondern auf das was man zeigt, dass man SICH zeigt, wie man eben ist. Ja und mit der neuen Webseite war klar, dass wir so was mit einbauen – vor allem auch für die Besucher, die uns nicht aus den verschiedenen Social-Media-Kanälen kennen. Und es kommt so super an, dass ich gern noch viel mehr machen würde. Leute, die uns anrufen sind total perplex, wenn ich &#8220;ähmm ja&#8221; sage auf die Frage, ob ich bin, die da gerade auf der Webseite zu sehen war.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Wenn ich das richtig sehe, dann werdet Ihr ja immer wieder als &#8220;Best Practice&#8221; genannt, was das <a title="GREY Blog - Social Media Marketing und seine Messbarkeit" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-marketing-und-seine-messbarkeit/" target="_blank">Social Media Marketing</a> anbetrifft. Die Aufteilung Eurer Webseite in die Bereiche Willkommen, Saftladen, Saftplausch und Kelterei Walther finde ich gelungen, weil einfach mal anders und klar. Was sind die Merkmale, mit welchen Ihr Euch vom Wettbewerb absetzen könnt?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Was Social Media Sachen angeht, sind wir glaube ich noch relativ alleine in unserer Branche unterwegs mit einigen Ausnahmen, wobei sich das vielleicht ändern könnte, weil ich neulich auf einem <a title="Verbandstag der Deutschen Fruchstaftindustrie" href="http://www.fruchtsaft.org" target="_blank">Verbandstag der Deutschen Fruchtsaftindustrie</a> über unsere Online-Erfahrungen sprechen durfte. Ja und ansonsten haben wir halt eine Verpackung, die praktisch aber nicht sehr etabliert ist, wir machen uns noch die Arbeit einheimisches Obst selbst zu pressen, was natürlich anders bzw. besser oder sagen wir ursprünglicher schmeckt, als Konzentratsäfte, die weiter verbreitet sind. UND wir haben die besten Fans und Kunden, die man sich wünschen kann. Allerdings ist es schon so, dass wir mit bestimmten Produkten nicht mehr so alleine sind, wie vor einigen Jahren und dort Wettbewerb stattfindet. Diese Leute nutzen ganz klassische Wege für Werbung und Marketing. Wege, die mir persönlich gar nicht liegen, weil ich im eigentlichen Sinn ein ganz schlechter Verkäufer bin. Aber diese Wege funktionieren natürlich auch. Und ehrlich gesagt, bin ich noch nicht zu einem Ergebnis für mich gekommen, wie ich damit umgehen könnte. Momentan beschäftigt es mich sehr, ob man nicht Wege finden könnte, unsere Fans und Kunden mehr in den Verkauf einzubinden – weil ich mir sicher bin, dass sie das viel besser könnten als ich. Was ich mir auf jeden Fall vorgenommen habe, ist dem Beispiel von <a title="GREY Blog - “Delivering Happiness” wird zur Mission von Tony Hsieh" href="http://blog.grey.de/meinungen/delivering-happiness-wird-zur-mission-von-tony-hsieh/" target="_blank">Zappos</a> und ähnlichen Unternehmenskulturen zu folgen und noch kundenorientierter zu werden. Es gibt da schon jetzt einige Parallelen: Ich halte es zum Beispiel für völlig normal, Adressen anderer Hersteller/Händler rauszugeben, wenn wir ein bestimmtes Produkt oder Verpackung nicht anbieten können oder manchmal stundenlang mit Kunden zu telefonieren über Themen, die gar nichts mit Saft zu tun haben, sondern sehr oft persönlicher Natur sind. Das ist zwar auch eine Sache, wo man schon ein bisschen Glauben haben muß, dass das der richtige Weg ist – aber ich denke es kann nicht verkehrt sein, wenn zunächst der Mensch im Vordergrund steht und dann erst der Verkauf. Das fühlt sich für mich richtig an, aber es ist kein leichter Weg und es erfordert viel Mut, andere Wege einzuschlagen, auf denen man ein bisschen alleine ist und belächelt wird. Mir wurde mehr als einmal nahe gelegt, dass ich nicht als Unternehmerin geeignet sei, weil bei mir der Profit nicht an erster Stelle steht und es gibt immer wieder Momente, in denen ich Angst habe, dass das stimmen könnte. Aber am Beispiel von <a title="GREY Blog - “Delivering Happiness” wird zur Mission von Tony Hsieh" href="http://blog.grey.de/meinungen/delivering-happiness-wird-zur-mission-von-tony-hsieh/" target="_blank">Tony Hsieh</a> kann man ja sehen, dass es funktionieren kann, gegen den Strom zu schwimmen, indem man seinem Herzen folgt und sich treu bleibt und das hat mir sehr viel Sicherheit gegeben. Es reizt mich sehr, uns bzw. unsere <a title="GREY Blog - Marken: Wachstum ohne Produktinnovation" href="http://blog.grey.de/allgemein/marken-wachstum-ohne-produktinnovation/" target="_blank">Marke</a> über hervorragenden und außergewöhnlichen  Kundenservice zu definieren, weil ich auch glaube, dass man dadurch erreichen kann, dass die Kunden die Entwicklung der Firma durch Weiterempfehlung absichern können und irgendwann das Marketing für uns übernehmen. Aber da ist noch jede Menge zu tun.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes: </strong>Neben der Strategie muss ja auch jemand die Kanäle und damit die Kommunikation operativ betreuen. Machst Du das im Alleingang oder teilt Ihr Euch das auf?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Ja, das mach ich ganz alleine, weil ich ein Kontrollfreak bin <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Nee also das hat sich einfach so ergeben. Am Anfang war eigentlich schon geplant, dass mehrere Leute das machen, aber man kann niemanden dazu zwingen. Andererseits <a title="GREY Blog - “Wer im Social Web nicht kommunizieren möchte bekommt schnell Probleme mit nicht erfüllten Erwartungshaltungen bei seinen Kunden”" href="http://blog.grey.de/grey/wer-im-social-web-nicht-kommunizieren-mochte-bekommt-schnell-probleme-mit-nicht-erfullten-erwartungshaltungen-bei-seinen-kunden/" target="_blank">kommuniziert</a> ja jeder, immer und überall. Die Mädels am Telefon, die Jungs aus der Produktion, wenn ihnen hier bei uns ein Kunde in die Arme läuft usw. Und ich bin nun mal gern in Kontakt mit Gott und der Welt und deswegen bleibt es zumindest online erst mal an mir hängen. Was gut ist, denn im Grunde ist es die schönste Zeit des Tages für mich. Aber andererseits, wie in der nächsten Antwort geschrieben: Unsere Kunden und Fans kommunizieren auch für uns und das ist überhaupt das Schönste.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Im Beitrag der Internetworld ist zu lesen, dass Dir das Beziehungsmanagement wichtiger sei als die Umsatzsteigerung, denn Letztere käme nur über den Faktor Vertrauen zustande. Wie viel Prozent Empfehlung steckt eigentlich in Eurem Umsatz <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> denn Du genießt bei mir ja einen Vertrauensvorschuss, wenn Du bzw. Deine Produkte mir von Freunden empfohlen wurden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Puuh&#8230; Das könnte ich noch nicht mal schätzen, geschweige denn eine Zahl nennen. Ich glaub, dass die Empfehlungen aber dasjenige sind, was bei uns am stärksten zu Wachstum führt. Und dabei hatten wir damit gar nicht so sehr gerechnet, eher wundere ich mich immer wieder darüber, wie oft und wie gerne wir weiterempfohlen werden, obwohl wir ja irgendwie einfach nur da sind und wenige (herkömmliche) verkaufsfördernde Inhalte liefern. Für den Kommunikationskongreß in Berlin neulich hatte ich spaßeshalber mal ne Art Gegenüberstellung gemacht, am Beispiel von Twitter. Ich zeigte einige meiner Tweets und stellte die von anderen Twitternutzern gegenüber, die mich als safttante erwähnten. Und das Ergebnis war, dass ich eigentlich fast nur &#8220;Banalitäten&#8221; von mir gebe, aber die anderen ständig über uns, unseren Saft usw. schreiben. Vielleicht ist das ja das große Geheimnis. Ein Dresdner Twitterer sagte mir mal, dass er unsere Säfte kauft, weil er mich &#8220;kennt&#8221; und er an mich denken muß, wenn er in einen Laden kommt, wo unsere Saftboxen stehen. Darüber hab ich lange nachgedacht. Aber wahrscheinlich ist es letztendlich wirklich so, dass man jemanden natürlich nur kennenlernen kann, wenn er sich von allen Seiten zeigt und nicht den ganzen Tag <a title="GREY Blog - Trends bei Werbeausgaben" href="http://blog.grey.de/allgemein/trends-bei-den-werbeausgaben/" target="_blank">Werbung</a> für seine Produkte macht. Jedenfalls war ich sehr froh darüber, weil es einfach nicht meine Art wäre, den ganzen Tag irgendwelche Werbebotschaften zu verteilen usw.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Kirstin, Hand auf die Tastatur: Was bringt Euch <a title="GREY Blog - Social Media: Es geht ums Ganze" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-es-geht-ums-ganze/" target="_blank">Social Media</a> in reinen Zahlen (Besucher, Kunden, Umsatz, Listungen bei Supermärkten)?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Da sind die Hände! <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Na gut, weil Du´s bist: 500.000 Besucher – 100.000 Kunden – 1 Mio. Umsatz – Supermärkte sind nicht unsere Zielgruppe. Quatsch mit Soße! Wie gesagt – das ist schwer zu sagen und noch schwerer zu messen, weil alle Aktivitäten irgendwie ineinander greifen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir weniger Besucher auf unseren Seiten haben, als die meisten annehmen. Aber es sind eben – wie sagt man das? – hochwertige, wirklich interessierte Besucher? Hochwertig klingt blöd irgendwie – aber Du weißt schon, wie ich das meine. Beispiel <a title="GREY Blog - Die Power von Facebook… ist endlich" href="http://blog.grey.de/grey/die-power-von-facebook-ist-endlich/" target="_blank">Facebook</a>: Ich halte eben nichts davon, mich mit hohen Fanzahlen oder ähnlichem zu schmücken, weil die nichts aussagen. Alle Fans die wir haben, sind von selbst gekommen, weil sie sich scheinbar für uns interessieren. Gewinnspiele oder ähnliches, was beliebte Praktiken sind, um Fans zu sammeln, haben wir nie gemacht. Sein ist schöner als Schein, finde ich. Es gibt nur ein konkret messbares Beispiel: Weil wir mal wegen eines Blogposts abgemahnt wurden und ganz, ganz viel Unterstützung von <a title="GREY Blog - Blogger Relations – Wie man mit Bloggern kommunizieren sollte" href="http://blog.grey.de/grey/blogger-relations-wie-man-mit-bloggern-kommunizieren-sollte/" target="_blank">Bloggern</a> bekamen, fing ich an <a title="GREY Blog - Videocamp 2011 in Berlin" href="http://blog.grey.de/allgemein/videocamp-2011-in-berlin/" target="_blank">Barcamps</a> zu sponsern und zu besuchen und deswegen erinnerte sich einige Jahre später jemand an mich, der bei einem großen Versandhändler arbeitet, der auf der Suche nach Saft in Einwegverpackungen war. Dieser Händler ist nun unser bester Kunde und gerade hab ich wieder 2 Paletten Saft an ihn rausgeschickt, so wie jede Woche. (Für Social-Media-Elite-Club-Menschen und Social-Media-Rockstars könnte das heißen: 1 Blogpost = fast 6stellige zusätzliche Umsätze im Jahr. *kicher* Sorry – der musste jetzt sein.) Auch das sehe ich genauso wie <a title="GREY Blog - “Delivering Happiness” wird zur Mission von Tony Hsieh" href="http://blog.grey.de/meinungen/delivering-happiness-wird-zur-mission-von-tony-hsieh/" target="_blank">Tony von Zappos</a> und möchte ihn zitieren: &#8220;If you are able to figure out how to be truly interested in someone you meet, with the goal of building up a friendship instead of trying to get something out of that person, the funny thing is that almost always, something happens later down the line that ends up benefiting either your business or yourself personally.&#8221; … &#8220;So my advice is to stop trying to &#8220;network&#8221; in the traditional business sense, and instead just try to build up the number and depth of your friendships, where the friendship itself is its own reward.&#8221; Also dieses Buch (&#8220;<a title="GREY Blog - “Delivering Happiness” wird zur Mission von Tony Hsieh" href="http://blog.grey.de/meinungen/delivering-happiness-wird-zur-mission-von-tony-hsieh/" target="_blank">delivering happiness</a>&#8220;) ist nicht meine Bibel oder so, ich hab es nur vor kurzem gelesen und war begeistert. Und diese Stelle war so eine, die mir suggerierte: Mach weiter so – passt schon.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Abschließend habe ich eine Bitte an Dich: Kannst Du Dein Verständnis vom <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Social Web</a> in 140 Zeichen darlegen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Oahr – so Sachen find ich ja.. naja. <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Sagen wir mal: &#8220;Es geht um Menschen!&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Johannes:</strong> Hab vielen Dank für das anregende und ausführliche Gespräch! Solltest Du demnächst in Düsseldorf sein, sag bitte Bescheid. Denn auf Dich wartet ein frischer und wohltuender Espresso Macchiato <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Kirstin:</strong> Da nehm ich Dich beim Wort, lieber Johannes. Ich werde Ende Januar in Düsseldorf sein – wieder mal ein Vortrag – und dann würde ich gern auf den Espresso zurückkommen. Lieben Dank für das schöne Gespräch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>23. Medienforum.NRW &#8211; Von Medien, Macht und Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit: Bis morgen dauert noch das 23. Medienforum.NRW. Und auch GREY wird daran teilnehmen. Aber eines nach dem anderen. Was ist das Medienforum.NRW? Das Medienforum.NRW ist einer wenn nicht das Event rund um die Medienbranche im Rheinland. Schaut man sich das Program der 3 Tage so an, wird man feststellen, dass sich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/06/mefoLogo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-6901" title="Logo MEDIENFORUM.NRW " src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/06/mefoLogo.png" alt="" width="153" height="100" /></a>Es ist wieder soweit: Bis morgen dauert noch das 23. Medienforum.NRW. Und auch GREY wird daran teilnehmen. Aber eines nach dem anderen.</p>
<p><strong>Was ist das Medienforum.NRW?</strong></p>
<p>Das <a title="23. Medienforum.NRW - Von Medien, Macht und Menschen" href="http://www.medienforum.nrw.de/" target="_blank">Medienforum.NRW</a> ist einer wenn nicht das Event rund um die Medienbranche im Rheinland. Schaut man sich das Program der 3 Tage so an, wird man feststellen, dass sich vieles um die Zukunft dreht. Da ist die Rede von &#8220;The Future is Gaming&#8221;, &#8220;Power to the Crowd&#8221;, &#8220;Is App the Future&#8221; usw. Zugleich wird auch über den Zustand traditioneller Medienformate diskutiert. Und wer sagt`s: Zum Auftakt gab es gleich gestern Morgen einen ersten verbalen Schlagabtausch auf dem Podium um die Rolle der Öffentlich-Rechtlichen Medien in Deutschland, wie <a title="wasmitmedien - Gutjahr &amp; Piel – was beim Auftakt zum Medienforum NRW wirklich geschah" href="http://www.wasmitmedien.de/2011/06/20/gutjahr-piel-was-beim-auftakt-zum-medienforum-nrw-wirklich-geschah/" target="_blank">wasmitmedien im O-Ton</a> berichtet&#8230;</p>
<p><strong>Was macht GREY auf dem Medienforum.NRW?</strong></p>
<p>Gute Frage. Aber es gibt da eine noch bessere Antwort. GREY diskutiert mit.</p>
<p><strong>Titel:</strong> <a title="Medienforum.digital - REDEN STATT WERBEN merken  Die neue Macht der Kommunikation" href="http://www.medienforum.nrw.de/de/programm/display/medienforumdigital-2/reden-statt-werben.html?pxdmfnrwreferents%5Breferent%5D=2599" target="_blank">Reden statt Werben: Die neue Macht der Kommunikation</a></p>
<p><strong>Wann?</strong> <span style="text-decoration: underline;">Heute</span>, 21.06.2011, 14:00 bis 15:15 Uhr in Raum 3</p>
<p><strong>Wer:</strong> André Schieck, Geschäftsführer und Leiter der Digital Unit bei GREY. Er wird im Rahmen des Panels die Keynote halten.</p>
<p>Übrigens werde ich ebenfalls vor Ort sein. Mal sehen, ob ich zum Bloggen komme oder ob ich die Eindrücke in den nächsten Tagen hier nachreichen werde. Bin auf jeden Fall mal gespannt wie es wird und wenn ich treffen werde.</p>
<p><strong>Wie erfahre ich, was gerade auf dem Medienforum.NRW los ist?</strong></p>
<ul>
<li>via <a title="Twitter Suche mit Hashtag #mefo11" href="http://search.twitter.com/search?q=%23mefo11" target="_blank">Twitter-Suche</a> mit dem offiziellen Hashtag #mefo11</li>
<li>via <a title="Facebook Seite Medienforum.NRW" href="http://www.facebook.com/medienforumnrw" target="_blank">Facebook-Page</a> des Medienforums.NRW</li>
</ul>
<p>Oder aus der Zeitung <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> &#8211; nee im Ernst: Schaut auch einfach mal bei <a title="Google News - Medienforum NRW" href="http://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&amp;ie=UTF-8&amp;ion=1&amp;nord=1#q=medienforum+nrw&amp;hl=de&amp;nord=1&amp;site=&amp;prmd=ivnsu&amp;source=lnms&amp;tbm=nws&amp;ei=F4f_TeeXDoaCOtyK4d4I&amp;sa=X&amp;oi=mode_link&amp;ct=mode&amp;cd=4&amp;sqi=2&amp;ved=0CBgQ_AUoAw&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;fp=15da66bf3cdb700d&amp;ion=1&amp;biw=1280&amp;bih=709" target="_blank">Google News</a> vorbei.</p>
<p>Und jetzt viel Spass und hoffentlich viele neue Erkenntnisse und Eindrücke in Köln!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bosch und Social Media: &#8220;Eine große Chance unsere Kunden durch ernsthaften und offenen Dialog zu Evangelisten der Bosch Profi Elektrowerkzeuge zu machen&#8221;</title>
		<link>http://blog.grey.de/interviews/bosch-und-social-media-eine-grose-chance-unsere-kunden-durch-ernsthaften-und-offenen-dialog-zu-evangelisten-der-bosch-profi-elektrowerkzeuge-zu-machen/</link>
		<comments>http://blog.grey.de/interviews/bosch-und-social-media-eine-grose-chance-unsere-kunden-durch-ernsthaften-und-offenen-dialog-zu-evangelisten-der-bosch-profi-elektrowerkzeuge-zu-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir neulich im GREY Blog zu den jüngsten Social Media Aktivitäten im B2B-Bereich von Bosch gebloggt haben, hat sich eine interessante Wendung ergeben. Aber Eines nach dem Anderen: Aufmerksam auf die Aktivitäten von Bosch wurde ich über den Blogpost von Volker Remy. Den Hinweis dazu erhielt ich von meinem Kollegen Kai Thrun. Wie man [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Echt-Bosch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6423" title="Echt Bosch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Echt-Bosch.jpg" alt="" width="180" height="370" /></a>Nachdem wir neulich im GREY Blog zu den jüngsten <a title="GREY Blog - B2B und Social Media bei Bosch" href="http://blog.grey.de/trends/b2b-und-social-media-bei-bosch/" target="_blank">Social Media Aktivitäten im B2B-Bereich von Bosch</a> gebloggt haben, hat sich eine interessante Wendung ergeben. Aber Eines nach dem Anderen:</p>
<p>Aufmerksam auf die Aktivitäten von Bosch wurde ich über den <a title="Bosch B2B Social Media: Volltreffer." href="http://www.volkerremy.de/2011/03/bosch-b2b-social-media-volltreffer/" target="_blank">Blogpost von Volker Remy</a>. Den Hinweis dazu erhielt ich von meinem Kollegen <a title="Twitter Profile Kai Thrun" href="http://twitter.com/derWebarchitekt" target="_blank">Kai Thrun</a>. Wie man sieht, eine absolut kongeniale Social Web Entstehung <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Jedenfalls habe ich dann dieser Tage dazu hier im GREY Blog ein Posting verfasst. Soweit ich das sehen konnte, wurde es auf Twitter ganz gut aufgenommen. Auch das reichweitenstarke <a title="t3n-Linktipps: Programmieren lernen, Facebook Facts, Empire Avenue, B2B -Social Media und wie man Influencer erreicht" href="http://t3n.de/news/t3n-linktipps-programmieren-lernen-facebook-facts-309199/" target="_blank">Technikmagazin T3N</a> berichtete darüber.</p>
<p>Vor allem aber führte es dazu, dass sich ein Kontakt zu Oliver Mössler ergab, der als Director Brand Management Professional Power Tools u.a. für die Social Media Aktivitäten im Bereich B2B von Bosch Elektrowerkzeuge europaweit verantwortlich zeichnet. Und bei dieser Gelegenheit habe ich die Chance genutzt, um ihm ein paar Fragen zu stellen…</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Hallo Herr Mössler, viele Grüße vom Rhein in den Kessel <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> in welchem ich rund 2 Jahre gelebt habe…</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Da haben wir uns verpasst – ich bin vor 2 Jahren vom Rhein ins Ländle gekommen</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was war der Auslöser dafür, Ihre Bob Professional Community überhaupt mit Facebook zu verknüpfen?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Die Überlegung war:</p>
<p>1)	Wir haben fachlich sehr tiefgehenden Beträge &amp; Pröblemlösungen von Handwerker in unsere Community</p>
<p>2)	Dieser Content ist relevant alle für Handwerker, wurde aber nur von Besuchern der Homepage genutzt, also von Leuten, die sich intensiv mit dem kauf von professionellen Elektrowerkzeugen beschäftigen.</p>
<p>3)	<a title="GREY Blog - Markenbildung im Social Web" href="http://blog.grey.de/news/markenbildung-im-social-web/" target="_blank">Markenbildung</a> beginnt jedoch deutlich vor der akuten Kaufentscheidung. Daher haben wir nach Wegen gesucht, die Reichweite für den Community Content in der Zielgruppe Handwerker zu erhöhen. Hin zu Leuten, die sich noch nicht im Entscheidungsprozess für das Produkt befinden.</p>
<p>4)	Die Beträge der Community stimulieren die Diskussionen auf Facebook und machen Leute neugierig auf die weiteren Features der Community unter <a title="Bosch Professional Community" href="http://www.bosch-professional.de" target="_blank">www.bosch-professional.de</a> . So haben wir auch immer frischen Zulauf  an Mitgliedern bei der Community – und aktiven Mitgliedern.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Wie haben Sie erfahren, dass sich Ihre Zielgruppe auch auf Facebook tummelt?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Erste Checks haben ergeben, dass es diverse Gruppen von Berufsschülern, Handwerkern und Werkzeughändlern bei Facebook gibt. Memo: Für die Bosch Profi-Werkzeuge sind auch die Nachwuchshandwerker in der Ausbildung eine wichtige Zielgruppe, da bereits in dieser Phase mit guten Produkten Kundenbindung geschaffen werden kann. Mit dem Facebookengagement  greifen wir hier online unsere Offline-Unterstützung der Berufsschulen durch Trainings und Lehrmaterial auf.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Jetzt werden sich viele fragen, warum Sie mit Ihren Profiwerkzeugen nicht auch auf Twitter oder YouTube vertreten sind, die ja zur Standard-Klaviatur im Social Web gehören…</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Bosch Blau bespielt auch <a title="YouTube Channel Bosch Professional" href="http://www.youtube.com/user/BoschProfessional" target="_blank">Youtube</a>. Hier setzten wir sowohl auf Image wie auch auf Training. Twitter nutzen wir nicht als Kanal, da wir hier wenig Wertschöpfung für den Dialog mit dem Handwerker im Bezug auf Elektrowerkzeuge sehen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Kamen Sie eigentlich selbst auf die Idee mit Facebook oder Ihre Agentur?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Das Thema wurde stark durch unseren Online Marketing Manager Christoph Bühlen (siehe auch <a title="Volker Remy - Bosch Social Media im Klartext: Der Bezug zur Marke hat Vorrang" href="http://www.volkerremy.de/2011/05/bosch-social-media-im-klartext-der-bezug-zur-marke-hat-vorrang/" target="_blank">lesenswertes Interview bei Volker Remy</a>) forciert. Die Umsetzung ist dann in Zusammenarbeit mit unserer Agentur erfolgt.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Betrachten Sie eigentlich die Mitglieder Ihrer Community (Bob Forum und Facebook) als Botschafter Ihrer Marke? Wie stark schätzen Sie die (emotionale) Bindung zwischen Usern und Bosch ein?</p>
<p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Oliver_Moessler_neu.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6465" title="Oliver Moessler" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Oliver_Moessler_neu-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Oliver Mössler:</strong> Gute Frage. Wir haben just via Onlinebefragung für beide Plattformen den NetPromotorScore ermittelt – d.h. wir wissen nun wir groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Mitglied einem Kollegen Bosch Profi Elektrowerkzeuge empfiehlt.</p>
<p>Und glauben Sie mir: wir waren positiv überrascht. Sicher auch die Quittung für den offenen Umgang mit kritischen Anregungen – z.B. bei einem <a title="Treffen der Community im Werk in Leinefelden" href="http://www.bosch-pt.de/professional/community/board/6/topic/1386/4/Bob-Treffen+in+Leinfelden-Echterdingen+am+08.04.2011+-+wer+ist+dabei%3F.html " target="_blank">Treffen mit Community Mitgliedern</a> bei uns im Werk. Zusammenfassend: Ja, beide Plattformen sind für uns sehr gut geeignet die Bindung zu stärken.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was unsere Leser sehr interessieren würde: Wer (Qualifikation oder Beruf der Mitglieder) und wie viele (pro Monat) suchen in der Bob Professional Community sowie auf Facebook den Austausch untereinander und mit Bosch?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Wir sind sehr happy, dass unsere Mitglieder fast ausschließlich Handwerks-Profis sind. Das ist wichtig für die Glaubwürdigkeit – ein Handwerker möchte sich nicht mit Heimwerkern über das Basteln von Eierbechern austauschen. Die Themen sind von hohem professionellem Niveau geprägt. Allein im deutschsprachigen Forum haben wir monatlich zwischen 700 und 1000 Beiträgen. Facebook liegt etwas darunter.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Wie steht es um den Mitgliederzuwachs für Ihre Community? Wäre hierbei nicht eine Erweiterung um den einen oder anderen Social Media Kanal sinnvoll?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Absolut richtig. Neben den bekannten Kanälen wie Facebook oder Youtube haben wir z.B. mit unserer <a title="Bosch Community Russland" href="http://www.mastercity.ru/" target="_blank">Community in Russland</a> eine enge Vernetzung mit dem wichtigsten Werkzeugforum des Landes.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Worin genau besteht der Input eigentlich für Bosch durch die Präsenz auf Facebook sowie über das Forum?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Durch den direkten Kontakt zu den Kunden können wir Produkte verbessern (via Forum oder auch durch regelmäßige Online-Befragungen), bekommen Innovationsvorschläge und unsere Produkte werden weiterempfohlen. Wir haben auch die Chance mit schneller, guter Beratung  eine Produktenttäuschung zu vermeiden.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Schließlich: Teilen Sie die Auffassung, die Holger Schmidt neulich äußerte: „<a title="GREY Blog - B2B und Social Media bei Bosch" href="http://blog.grey.de/trends/b2b-und-social-media-bei-bosch/" target="_blank">Je mehr Erfahrung man besitzt, desto größer ist der Erfolg in Social Media</a>“?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Recht hat er – wir haben eine Lernkurve durchlaufen, und verbessern unser Konzept laufend. So machen wir es bei dem Rollout von Community und Facebook in weitere Länder immer besser. Schließlich kümmern wir uns zentral um 30 Länder.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Eine letzte Frage: Was bedeutet für Sie als Vertreter eines weltweit handelnden Unternehmen mit einer Marke, die für „Made in Germany“ steht, das Social Web?</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> Es ist für uns eine große Chance unsere Kunden durch ernsthaften und offenen Dialog zu Evangelisten der Bosch Profi Elektrowerkzeuge zu machen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Herr Mössler, haben sie recht herzlichen Dank für das Interview. Sollten Sie demnächst in Düsseldorf zugegen sein, sind Sie herzlich auf einen Espresso Macchiato bei uns am Platz der Ideen eingeladen.</p>
<p><strong>Oliver Mössler:</strong> 1000 Grazie</p>
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		<title>Homo Connectus sagt: „Act like lovers do“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr habt ja sicherlich letztes Jahr von der Homo Connectus Studie gehört, die wir gemeinsam mit Google veröffentlicht haben. Diese Woche war einer der Macher, unser Kollege Alessandro Panella, Head of Strategic Planning, beim Marketing-Club OWL Bielefeld (sie auch nebenstehendes Bild). Und im Gepäck hatte er drei entscheidende Kernfragen für das Verhalten von Marken im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/event__DSC3120.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6366" title="Marketing-Club OWL Bielefeld" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/event__DSC3120-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ihr habt ja sicherlich letztes Jahr von der <a title="GREY Blog - Bist Du Homo Connectus?" href="http://blog.grey.de/grey/bist-du-homo-connectus/" target="_blank">Homo Connectus Studie</a> gehört, die wir gemeinsam mit Google veröffentlicht haben. Diese Woche war einer der <a title="GREY Blog - Homo Connectus – Die Macher im Interview!" href="http://blog.grey.de/grey/homo-connectus-die-macher-im-interview/" target="_blank">Macher</a>, unser Kollege Alessandro Panella, Head of Strategic Planning, beim Marketing-Club OWL Bielefeld (sie auch nebenstehendes Bild). Und im Gepäck hatte er drei entscheidende Kernfragen für das Verhalten von Marken im digitalen Umfeld:</p>
<p><strong>&#8220;Wie müssen Marken in diesem neuen Umfeld geführt werden?&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Wie transparent müssen Marken online und offline sein?&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Wie präsent müssen Marken sein?&#8221;</strong></p>
<p>Die Antwort auf alle drei Fragen: Menschliches Beziehungsmanagement! Denn: Es sind nicht die Marken, die mit uns sprechen, sondern die Menschen, diese leben.</p>
<p>Auf Marken angewandt, so Alessandro abschließend, heißt das: &#8220;Marken sollten da sein, wenn sie gebraucht werden, Lösungen bringen und im Alltag der Menschen verankert sein, ohne ständig präsent zu sein: online und offline!&#8221;</p>
<p>Einen kleinen Bericht dazu findet Ihr auf der <a title="Marketing Club OWL Bielefeld - Homo Connectus Warum Marken lernen müssen, wie Menschen zu denken  „Act like lovers do.“" href="http://www.mc-owl-bielefeld.de/veranstaltungen/archiv.php?selid=147" target="_blank">Webseite</a> des Marketing-Club OWL Bielefeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Exkurs Neuroforschung: Wer kauft &#8211; warum?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 07:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dieser Frage stand in der letzten Woche ein interessanter Vortrag aus dem Bereich Neuro- forschung in unserer GREY Schule. Die Referenten waren Prof. Dr. David Scheffer, Peter Massine und Johanna Pulkenat vom Institut &#8211; 180°. Sie stellten uns das weltweit einzigartige Neuro IPS  – Verfahren (Implicit Personality System) vor und zeigten auf, wie wir [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong></strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Vortrag-zum-Neuro-IPS-Verfahren.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6072" title="Vortrag zum Neuro IPS Verfahren" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/Vortrag-zum-Neuro-IPS-Verfahren-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Unter dieser Frage stand in der letzten Woche ein interessanter Vortrag aus dem Bereich Neuro- forschung in unserer GREY Schule. Die Referenten waren Prof. Dr. David Scheffer, Peter Massine und Johanna Pulkenat vom <a title="Homepage von Neuro IPS - Institut 180°" href="http://www.neuroips.com/institute.jsp" target="_blank">Institut &#8211; 180°</a>. Sie stellten uns das weltweit einzigartige Neuro IPS  – Verfahren (Implicit Personality System) vor und zeigten auf, wie wir mit dessen Hilfe Zielgruppen besser verstehen und so unsere Markenführung gezielter nach ihnen ausrichten können.</p>
<p><strong>10.000.000 Bits pro Sekunde</strong></p>
<p>So lernten wir z.B. dass man unbewusst ca. 10 Millionen Bits pro Sekunde aufnimmt, davon bewusst allerdings nur ca. 40 Bits. 95% unserer Entscheidungen fallen damit unbewusst. Genau dort greift das Neuro IPS- Verfahren ein, denn mit speziell auf den Kunden abgestimmten Befragungen innerhalb der Zielgruppe findet es deren impliziten Persönlichkeitssysteme heraus.</p>
<p><strong>Persönlichkeitsdimensionen</strong></p>
<p>Diese Persönlichkeitsprofile setzen sich aus den folgenden, sich gegenüberliegenden, Dimensionen zusammen:<br />
<em>Extraversion – Introversion </em>(Wie man seine psychische Energie aufnimmt),<br />
<em>Sensing         – Intuition </em>(Wie man die Wirklichkeit wahrnimmt),<br />
<em>Thinking        – Feeling </em>(Wie man über das Wahrgenommene entscheidet) und<br />
<em>Judging         – Perceiving </em>(Welchen Lebensstil bevorzugt man).</p>
<p><strong>Erkenntnisse</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass die verschiedenen Persönlichkeitstypen visuelle Informationen unterschiedlich wahrnehmen und gewisse Elemente präferieren, kann man dann die Kommunikation danach ausrichten und seine Informationen auf diese Weise effektiver verbreiten. Je mehr sich der überwiegende <a title="GREY Blog - Report: Mobile Web 2011 und Nutzer-Typologie" href="http://blog.grey.de/news/report-mobile-web-2011-und-nutzer-typologie/" target="_blank">Persönlichkeitstyp</a> der Zielgruppe mit dem des eigenen Produktes und dessen Kommunikation überschneidet, umso geringer also auch die Streuverluste.</p>
<p>Besonders interessant war zu hören, dass man bestimmte Persönlichkeitsdimensionen auch gewissen Nationen zuordnen kann. Während man in der Deutschen Bevölkerung zum Beispiel einen 50/50 Anteil von Sensing- und Intuition vorfindet, sind Amerikaner eher sensing und Südländer eher intuitiv. Ihre Erkenntnisse brachten uns die drei Präsentierenden  anhand von Beispielen, wie die Pferdeshow Apassionata, näher. Auch unterstützende Briefingtools, in Sachen Gestaltung  und Typografie, für die einzelnen Persönlichkeitstypen wurden gezeigt.</p>
<p><strong>Typendiskussion</strong></p>
<p>Das waren zwei Stunden Input! Allerdings gingen diese durch das rege Interesse aus unseren Reihen und den dadurch entstandenen Gesprächen auch schnell um. Hierbei war vor allem der Persönlichkeitstest, den wir im Vorhinein vom Institut &#8211; 180° zur Verfügung gestellt bekommen hatten, ein Thema. Nicht jeder war mit seinem Ergebnis zufrieden. <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" />  Eine aufregende und interessante &#8220;<a title="GREY Blog - SCHULE wird bei GREY großgeschrieben" href="http://blog.grey.de/grey/schule-wird-bei-grey-grosgeschrieben/" target="_blank">Schulstunde</a>&#8220;!</p>
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		<title>Kurz, kürzer, Ausbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschafft! Die ersten Abschlussprüfungen liegen hinter uns. Jetzt können wir erst einmal ein wenig durchatmen. Wir, das sind Katja und Rebekka, zwei der Auszubildenden zur/zum Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation. Durch das Verkürzen der Ausbildung auf zwei Jahre standen unsere schriftlichen Prüfungen, anstatt erst im November, schon Anfang Mai an. Die mündlichen Prüfungen folgen noch zwischen Juni und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/Platz-der-Ideen.bmp"></a><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/Platz-der-Ideen1.bmp"></a>Geschafft! Die ersten Abschlussprüfungen liegen hinter uns. Jetzt können wir erst einmal ein wenig durchatmen. Wir, das sind Katja und Rebekka, zwei der Auszubildenden zur/zum Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation. Durch das Verkürzen der Ausbildung auf zwei Jahre standen unsere schriftlichen Prüfungen, anstatt erst im November, schon Anfang Mai an. Die mündlichen Prüfungen folgen noch zwischen Juni und Juli. Unsere letzten Wochen bei GREY sind also gezählt. In diesem kleinen Bericht wollen wir Euch einmal erzählen, wie wir die Zeit hier erlebt haben und was alles mit dem Verkürzen der <a title="Grey Blog - GREY bei der Ausbildung auf Erfolgskurs" href="http://blog.grey.de/grey/grey-bei-der-ausbildung-auf-erfolgskurs/" target="_blank">Ausbildung</a> zusammenhängt.</p>
<p><strong>Wie alles begann</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/Azubis_Jhg-2009_Gruppenbild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5158" title="Azubis_Jhg 2009_Gruppenbild" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/Azubis_Jhg-2009_Gruppenbild-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der dritte August 2009, unser erster Arbeitstag bei GREY, war für uns alle ein aufregend- es Datum. Wir tauchten ein, in eine Welt voller <a title="GREY Blog - Im goldenen Zeitalter der Werbung?" href="http://blog.grey.de/news/im-goldenen-zeitalter-der-werbung/" target="_blank">Werbung</a>, neuer Erfahrungen, Aufgaben und Herausforderungen. Zum Glück war die erste Woche noch für das Kennenlernen der Agentur, mit ihren Abteilungen und vielen unterschiedlichen Menschen, freigehalten. Sonst hätten wir uns anfangs wohl noch das ein oder andere Mal in den Fluren verlaufen. Dann begann für jeden von uns seine spezielle Laufbahn bei GREY. Jeder kam in eine andere Abteilung und hatte dort unterschiedliche Aufgabenfelder. Nach vier Monaten wurde dann gewechselt. So lernten wir z.B. die Bereiche Corporate Communications, Marktforschung und Marketingberatung kennen. In den Pausen traf und trifft man sich auch heute noch immer mit den anderen Azubis. Dort erholt man sich ein Stündchen von dem teilweise stressigen Alltagsgeschäft und tauscht die Neuigkeiten aus.</p>
<p><strong>Kennenlernen und Schule</strong></p>
<p>Eine Azubifahrt innerhalb der ersten Monate durfte natürlich auch bei uns nicht fehlen und so machten wir uns im September 2009 in Richtung Niederlande auf, um dort gemeinsam ein Wochenende in einem Bungalowpark zu verbringen. Auf die Einzelheiten wollen wir an dieser Stelle nicht eingehen <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> Im April 2010 hatten wir dann unseren ersten Schulblock. Wir genossen die Freiheit,  auch mal wieder nachmittags zuhause zu sein und sich die Aufgaben und die Zeit frei einteilen zu können. So sehr wir auch nach dem Abi froh waren, die Schule hinter uns zu lassen, so sehr lernten wir diesen Vorteil wieder schätzen.  Mit vielen Klausuren und einer Projektarbeit, bei der wir ein Kommunikationskonzept für einen Kunden erstellen mussten, ging aber auch diese Zeit schnell vorbei. Ehe wir uns versahen, saßen wir schon wieder in der Agentur und tauchten in die Welt der Werbung ein. Aber ein Schulblock kommt selten allein und so durften wir im November bereits zurück an die Adlerstraße.</p>
<p><strong>Die entscheidende Frage</strong></p>
<p>Genau in dieser Zeit begann bei uns allen das große Grübeln. Verkürzen? Nicht Verkürzen? Es wurde viel diskutiert, abgewägt und schließlich entschieden. Für alle Verkürzer war damit klar: Ein <a title="GREY Blog - SCHULE wird bei GREY großgeschrieben" href="http://blog.grey.de/grey/schule-wird-bei-grey-grosgeschrieben/" target="_blank">Schulblock</a> fällt weg. Den mussten wir uns nun selber beibringen. Zum Glück mit zahlreichen Materialien der Lehrer.  Ein dickes Dankeschön dafür! Zusätzlich gingen wir noch zweimal die Woche zu externen  Vorbereitungskursen. Somit waren wir ab Ende letzten Jahres dienstags und donnerstags von 18 – 21 Uhr an der Uni anzutreffen, denn dort fanden die Kurse statt. Gerade die letzte Zeit war also ziemlich stressig für uns. Man merkte es auch an der Stimmung aller, die von Tag zu Tag ein wenig angespannter wurde. Aber so ist es wohl bei jeder wichtigen Prüfung im Leben. Jetzt heißt es nur noch den Endspurt einlegen und durchstarten. Eins ist sicher: Wenn wir damit durch sind, haben wir uns etwas freie Zeit verdient! Die werden wir wohl auch haben, denn wir alle wollen nach der Ausbildung studieren gehen und das Wintersemester beginnt ja bekanntlich erst im Oktober.</p>
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