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	<title>GREY Blog &#187; Austausch</title>
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		<title>re:publica 2012 in der STATION Berlin – &#8220;Wo sich Nerds auf die Schenkel klopfen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die re:publica 2012 in der STATION Berlin ist fast vorbei. Zeit für uns, Euch ein paar Eindrücke zu vermitteln. Unter anderem mit von der Partie sind die Jungs von allfacebook.de, Philipp Roth und Jens Wiese, die ich interviewt habe sowie ein paar persönliche Gedanken zu verschiedenen Sessions auf der diesjährigen re:publica. re:publica 2012 &#8211; &#8220;Interview mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/" target="_blank">re:publica</a> 2012 in der STATION Berlin ist fast vorbei. Zeit für uns, Euch ein paar Eindrücke zu vermitteln. Unter anderem mit von der Partie sind die Jungs von <a title="allfacebook.de" href="http://allfacebook.de" target="_blank">allfacebook.de</a>, Philipp Roth und Jens Wiese, die ich interviewt habe sowie ein paar persönliche Gedanken zu verschiedenen Sessions auf der diesjährigen re:publica.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0505.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-15207" title="Sascha Lobo auf der re:publica 2012 in der STATION berlin" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0505-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
<strong>re:publica 2012 &#8211; &#8220;Interview mit Philipp Roth und Jens Wiese von allfacebook.de&#8221;</strong></p>
<p>Das ist etwas. Erst ist man in Hamburg beim <a title="GREY Blog - fbcamp und SMCHH in Hamburg – Erfahrungsaustausch rund um Facebook" href="http://blog.grey.de/allgemein/fbcamp-und-smchh-in-hamburg-erfahrungsaustausch-rund-um-facebook/" target="_blank">SMCHH und beim FBcamp</a> und dann jetzt bei der der größten deutschsprachigen Konferenz rund um Social Media. &#8220;Nerds, das ist doch nur was für Nerds&#8221;, so heißt es immer.</p>
<p>Wikipedia sagt zum <a title="Wikipedia - Nerd" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nerd" target="_blank">Nerd</a> und seiner Definition: &#8220;Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Fachidiot) ist ein gesellschaftliches Stereotyp, das besonders für in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Menschen steht.&#8221; Ok, das mit dem &#8220;in Computer vertiefte Menschen&#8221; lassen wir mal gelten &#8211; ich muss auch so langsam schauen, dass ich keine Rückenschmerzen bekomme <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Philipp und Jens haben &#8220;kein Rücken&#8221;, wie man heutzutage sagt, wenn man anderen mitteilen möchte, dass man unter Rückenschmerzen leidet. Sie schauen, was es Neues auf Facebook gibt, beantowten Fragen und versuchen in ihrer Branche diejenigen zu sein, die die Schnellsten und die Infomativsten sind. Nicht zu vergessen, das eine Story nicht nur schnell sein muss, sondern auch nachhaltig. Das ist bei den beiden meistens der Fall und führte dazu, dass sie recht erfolgreich sind.</p>
<p>Aber schaut Euch einfach unser Interview an, dann wisst, ihr was ich meine. Die beiden sind sehr entspannt!</p>
<p><object width="485" height="310" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5GF2AhYwVbw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="485" height="310" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/5GF2AhYwVbw?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>re:publica 2012 &#8211; </strong><strong>Silberne Sellerie erstmals vergeben </strong></p>
<p>Gestern Abend wurde die silberne Sellerie erstmals verliehen. Ein Preis, der im Rahmen des <a title="GREY Blog - Deutscher Webvideopreis 2012 in Düsseldorf: GREY vor Ort – Tag 2" href="http://blog.grey.de/allgemein/deutscher-webvideopreis-2012-in-dusseldorf-grey-vor-ort-%e2%80%93-tag-2/" target="_blank">Webvideopreises</a> nächstes Jahr vergeben wird und das schlechteste Webvideo des Jahres prämiert. Gut, eigentlich geht es dabei weniger um den Ernst oder gar die Verunglimpfung der Macher als vielmehr um viel Spaß und natürlich den Hinweis, einfach innovativere und realitätsnähere Webvideos zu produzieren. Unter den Augen vieler Zuschauer über den Livestream auf Spiegel Online wurde <a title="Webvideopreis - BMW gewinnt den Silbernen Sellerie 2012" href="http://webvideopreis.de/blog/2012/bmw-gewinnt-den-silbernen-sellerie-2012/" target="_blank">erstmaliger Sieger ein bekannter Automobilhersteller aus Süddeutschland</a>.</p>
<p>Man darf gespannt, sein, ob und welche Reaktion seitens des Unternehmens erfolgt. Aber noch vor der Abstimmung durch das Publikum per lautstarkes Buhen hatten die Organisatoren als Warm-Up verschiedene Videos eingespielt, bei welchen die zahlreichen Zuschauer lachten, viel Spaß hatten, schunkelten. Man könnte versucht sein, zu sagen, es handelte sich um eine ausgelassene Volksfest-Atmosphäre auf nerdigem Terrain <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Bloggen und der Einfluss auf das öffentliche Leben</strong></p>
<p>Etwas anderes war dann doch das gestrige Gespräch von Phillipp Banse mit verschiedenen Bloggern, das deren Projekte nochmals vorstellte und zeigte, welche Power Bloggen für das öffentliche Leben haben kann. Denken wir beispielsweise an <a title="Twitter Profil Matthias Bauer" href="http://twitter.com/moeffju" target="_blank">Matthias Bauer</a> (&#8220;Sie haben nicht nur kommuniziert, sondern auch gehandelt&#8221;), der mit geringem Aufwand einen Mobilfunkanbieter dazu brachte, sein Netz zum Teil auszubauen und so eine Verbesserung für die Kunden herbeizuführen.</p>
<p>Oder betrachten wir das Projekt <a title="Wheelmap" href="wheelmap.org" target="_blank">wheelmap.org</a> der Sozialhelden und vor allem <a title="Twitter Profil Raul Krauthausen" href="http://twitter.com/RAULde" target="_blank">Raul Krauthausen</a> (&#8220;Auch Nicht-Behinderte haben ein Recht darauf, mit Behinderten zusammenzuleben&#8221;), dass Rollstuhlfahrern es ermöglichen soll, durch Einträge in einer Datenbank eigene Erfahrungen bei möglichen Hürden an Eingängen zu Geschäften usw. festzuhalten, wovon wiederum andere profitieren, die sich nach dem Ort/Location erkundigen wollen.</p>
<p><strong>Bloggen rund ums Essen</strong></p>
<p>Nicht weniger aufschlussreich war die Food Blogger Session, auf der verschiedene Liebhaber des guten Geschmacks sich über ihre Erfahrungen als Blogger mit Fokus auf das Thema Food unterhielten. Übrigens: Das Thema ist auch für uns immer wieder von Interesse aufgrund unserer <a title="GREY Germany auf slideshare" href="http://www.slideshare.net/GREYGermany" target="_blank">Food Trends</a>. Bei der Podiumsdiskussion ging es auch um`s Geldverdienen und wieder einmal wurde deutlich, dass nur in den seltensten Fällen Blogger in Deutschland von ihrer Leidenschaft auch halbwegs leben können. Eine Podiumsteilnehmerin wies denn auch daraufhin, daß sie demgegenüber von ihren Kollegen in den USA immer wieder darauf angesprochen werde, wie viel sie durchs Bloggen verdiene.</p>
<p>Aber vielleicht verändert sich diese Zustand in Deutschland für diesen bereich der Blogosphäre bald, denn es wurde eine Vermutung geäußert, die durchaus eintreffen könnte: Durch den stärker werdenden Online-Handel von Lebensmitteln könnten diese Anbieter eben auch mit Engagements und Werbung in Blogs zielgerecht auf ihr Angebot aufmerksam machen. Man wird sehen, ob es sich bewahrheitet.</p>
<p><strong>Gespräche über Gespräche</strong></p>
<p>Ich könnte an dieser Stelle noch von vielmehr Eindrücken berichten&#8230; etwa von den unzähligen Gesprächen mit vielen offenen, neugierigen und wissbegierigen Menschen. Networking nennt man das inzwischen. Ich würde es anders nennen, nämlich miteinander ins Gespräch kommen und ja, es muss sich nicht mal um das Social Web drehen <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>Für viele gehört die re:publica inzwischen zum Pflichtprogramm, was Events rund um Social media angeht. Ja, sie wird erwachsen und findet immer mehr Zuspruch und schaut man sich ihre Sponsoren und Medienpartner an, dann stellt man fest, dass sie gerade dieses Jahr eine Öffnung erfahren hat vor allem durch den Livestream auf Spiegel Online, der ihr in meinen Augen gut zu Gesicht steht.</p>
<p>Sie wird wachsen, nächstes Jahr werden bestimmt noch mehr Teilnehmer da sein, als die heuer erwarteten ~4.000. Und doch hat Sascha Lobo in seinem Überraschungsvortrag am Mittwochabend meiner Meinung nach völlig zu Recht daraufhin gewiesen, dass es noch über 30 Millionen Menschen in Deutschland gibt, die eben nicht regelmäßig im Internet sind. Social Media ist kein Selbstzweck, sondern produktiv. Dies herauszuarbeiten und dies festzuhalten, schafft die re:publica dank ihrer Teilnehmer ganz ganz locker.</p>
<p>In diesem Sinne ein großes Danke an die Macher! Ich freue mich schon auf die re:publica 2013 <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>re:publica 2012 in der STATION Berlin &#8211; GREY ist vor Ort!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:46:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist re:publica Zeit. Wie auch schon im vergangenen Jahr werden wir hier für Euch von der größten Konferenz in Deutschland rund um Social Media berichten. Man darf gespannt sein, was die re:publica (auf twitter unter #rp12 zu finden) dieses Jahr ihren Teilnehmern bietet. Das Programm jedenfalls macht neugierig re:publica &#8211; warum? Die re:publica vom 02. bis [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es ist <a title="re:publica" href="http://re-publica.de" target="_blank">re:publica</a> Zeit. Wie auch schon im vergangenen Jahr werden wir hier für Euch von der größten Konferenz in Deutschland rund um Social Media berichten. Man darf gespannt sein, was die re:publica (auf twitter unter #rp12 zu finden) dieses Jahr ihren Teilnehmern bietet. Das <a title="Sessions der re:publica 2012" href="http://re-publica.de/12/sessions/" target="_blank">Programm</a> jedenfalls macht neugierig <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Meet me in action @ re:publica 12" href="http://re-publica.de/12/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://re-publica.de/banner/300x250-1.png" alt="re:publica 12" width="300" height="250" /></a></p>
<p><strong>re:publica &#8211; warum?</strong></p>
<p>Die <a title="re:publica" href="http://re-publica.de" target="_blank">re:publica</a> vom 02. bis 04.05.2012 ist auch dieses Jahr wieder für viele das Maß der Dinge. Warum? Ganz einfach: Sie ist der größte Social Media Event in Deutschland. Sicherlich wird jetzt der eine oder andere einwenden, dass sich die re:publica im Laufe der Jahre zu einer Konferenz entwickelt hat, die ihren Schwerpunkt auf netzpolitische Themen setzt. 2010 war etwa einer der Höhepunkte der amerikanische Blogger <a title="Jeff Jarvis - The German Paradoxon" href="http://www.youtube.com/watch?v=pSqyEXLkrZ0" target="_blank">Jeff Jarvis</a> und sein entschiedenes Eintreten für Transparenz (Public vs. Privacy) und damit ein ganz klarer Hinweis darauf, welcher Themen sich die mit heuer wohl über 4.000 zu erwartenden Teilnehmern (Vorjahr ~ 3.000) und mit neuer Location in der Station wieder Rekorde brechende Veranstaltung in Berlin annimmt. Und auch dieses Jahr sind netzpolitische Themen wie beispielsweise <a title="re:publica - WHY ACTA IS A THREAT TO OPEN DATA AND THE OPEN WEB" href="http://re-publica.de/12/panel/why-acta-is-a-threat-to-open-data-and-the-open-web/" target="_blank">ACTA</a> prominent vertreten.</p>
<p>Allerdings ist die re:publica 2012 mehr als das. Sie ist in diesem Jahr eingebettet in die <a title="Berlin Web Week" href="http://www.berlinwebweek.de" target="_blank">Berlin Web Week</a> mit der <a title="GREY Blog - NEXT CONFERENCE 2011 “Data Love” – Tag2" href="http://blog.grey.de/grey/next-conference-2011-%e2%80%9cdata-love%e2%80%9d-tag2/" target="_blank">Next Conference</a> oder etwa der Sub-Konferenz <a title="co:funding" href="http://www.cofunding.de/" target="_blank">co:funding</a>. Und natürlich sind wieder viele digitale Experten wie vor Ort, die sich austauschen, ob vor oder nach Sessions oder während der zahlreich stattfindenden Sideevents.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>re:publica &#8211; wo und wann?</strong></p>
<p>Die re:publica ist in die <a title="STATION Berlin" href="http://station-berlin.de/" target="_blank">STATION Berlin</a> umgezogen, da es rund um den Friedrichstadtpalast einfach zu eng wurde. Man darf gespannt sein, was sich die Macher haben einfallen lassen&#8230; war doch die Lage mitten in der Stadt hervorragend. Noch bis Freitag wird diskutiert, genetzwerkt, gebloggt usw. Übrigens könnt Ihr via <a title="Spiegel Online - Netz-Konferenz: Die re:publica live bei Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,830789,00.html" target="_blank">Spiegel Online den Livestream</a> verfolgen und natürlich auch auf <a title="Twitter Suche Hashtag #rp12" href="https://twitter.com/#!/search?q=%23rp12" target="_blank">Twitter</a> und <a title="Facebook Seite re:publica 2012" href="https://www.facebook.com/republica" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p><strong>GREY vor Ort!</strong></p>
<p>Für das GREY Blog werde ich wie schon im <a title="GREY Blog - re:publica 2011 – Fazit der #rp11" href="http://blog.grey.de/allgemein/republica-2011-%e2%80%93-fazit-der-rp11/" target="_blank">vergangenen Jahr</a> versuchen, Euch von den diversen Session, Sideevents usw. Eindrücke zu vermitteln und Euch die Highlights näherzubringen. Für alle diejenigen, die auch vor Ort zugegen sein werden, sei gesagt: Ich freue mich auf Gespräche und Diskussionen mit Euch! Ihr erreicht mich über unseren <a title="Twitter Account Grey Germany" href="http://twitter.com/grey_ger" target="_blank">Twitter-Account @GREY_GER</a> (oder meinen persönlichen <a title="Twitter Account Johannes Lenz" href="http://twitter.com/johanneslenz" target="_blank">Twitter-Account @johanneslenz</a>) sowie über <a title="Facebook Page Grey Germany" href="http://facebook.com/greygermany" target="_blank">unsere Seite auf Facebook</a> und <a title="Google+ Page Grey Germany" href="https://plus.google.com/u/0/b/101483228680064454016/101483228680064454016/posts" target="_blank">Google+</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine abwechslungsreiche Woche mit vielen interessanten Vorträgen, Diskussionen und spannenden Gesprächen!</p>
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		<title>re:publica 2011 – Fazit der #rp11</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die re:publica XI ist vorbei. Die Freude auf die re:publica XII wird alleine schon dadurch nochmal verstärkt, wenn man sich die vielen Bilder, Videos oder Tweets der letzen Woche anschaut&#8230; Also, wie war sie, die größte Konferenz rund um das Social Web in Deutschland? Nun, da es diesmal 3.000 statt wie im Vorjahr 2.000 Teilnehmer [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/republicaXI.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5293" title="re:publica XI" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/republicaXI-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die re:publica XI ist vorbei. Die Freude auf die re:publica XII wird alleine schon dadurch nochmal verstärkt, wenn man sich die vielen <a title="Flickr Suche republica 2011 " href="http://www.flickr.com/search/?q=republica%202011" target="_blank">Bilder</a>, <a title="YouTube Suche re:publica 2011" href="http://www.youtube.com/results?search_query=re%3Apublica+2011&amp;aq=f" target="_blank">Videos</a> oder <a title="Twitter Suche #rp11" href="http://search.twitter.com/search?q=%23rp11" target="_blank">Tweets</a> der letzen Woche anschaut&#8230;</p>
<p><strong>Also, wie war sie, die größte Konferenz rund um das Social Web in Deutschland?</strong></p>
<p>Nun, da es diesmal 3.000 statt wie im Vorjahr 2.000 Teilnehmer waren, zunächst einmal recht voll, worauf auch <a title="t3n - re:publica – Drei Dinge, die besser werden müssen" href="http://t3n.de/news/republica-drei-dinge-besser-306270/" target="_blank">t3n</a> verwies. Der Running-Gag diese Jahr war natürlich das Internet, also mit diesem eine Verbindung einzugehen in den heiligen Hallen zwischen Friedrichstadtpalast, Kalkscheune oder Quatsch Comedy Club. &#8220;Funktioniert bei Dir das WLAN?&#8221; war wie auch im letzten Jahr eine häufig gehörte Frage. Oder ob noch Platz ist in der Kalkscheune, einem der Orte für Sessions mit bei der großen Zahl von Teilnehmern zu kleinen Räumlichkeiten für Sessions. Allerdings wussten die meisten Teilnehmer im Vorfeld um die Problematiken, was sowohl die Zahl der Teilnehmer als auch das Internet- und Platz-Problem anbetrifft. Die Meinungen dazu gingen vom Löschen bis hin zur Relevanz von Hatern für die eigenen Bemühungen um Klicks und Aufmerksamkeit für den eigenen Content.</p>
<p><strong>Sessions: gut, emotional und kritikwürdig</strong></p>
<p>Ich war auf der einen oder anderen Session, beispielsweise bei &#8220;<a title="re:publica XI - TV kills the YouTube-Star" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/tv-kills-the-youtube-star/#day15" target="_blank">TV kills the YouTube-Star</a>&#8221; am 3. Tag. Was hat mir daran gefallen? Vier unterschiedliche Positionen zum (professionellen) Umgang mit YouTube für das eigene Business. Vier Menschen mit <a title="Twitter Profile Christoph Krachten" href="http://twitter.com/Clixoom" target="_blank">Christoph Krachten</a>, <a title="Twitter Profile Markus Hündgen" href="http://twitter.com/videopunk" target="_blank">Markus Hündgen</a>, <a title="Twitter Profile Alexander Lehmann" href="http://twitter.com/alexlehmannfilm" target="_blank">Alexander Lehmann</a> und <a title="Twitter Profile Sascha Pallenberg" href="http://twitter.com/sascha_p" target="_blank">Sascha Pallenberg</a>,  die ihre Erfahrungen gemacht haben. Es war ein munterer Austausch, unterhaltsam und informativ. Warum? Alle bemühten sich um Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen mit YouTube. Etwa auch, was mitunter ätzende Kritik durch sogenannte Trolle, die bei YouTube Hater genannt werden, und den Umgang mit ihnen anbetrifft, da sie sich zu Trollen durch ihre schärfere Ausdrucksweise und Beständigkeit klar unterscheiden.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/julia-probst.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5294" title="Blogger_innen Gespräch mit Julia Probst" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/julia-probst-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Oder das <a title="re:publica 2011 – Halbzeit auf der #rp11" href="http://blog.grey.de/allgemein/republica-2011-%E2%80%93-halbzeit-auf-der-rp11/" target="_blank">Blogger_innen-Gespräch</a> mit Moderator <a title="Twitter Profil Philip Banse" href="http://twitter.com/philipbanse" target="_blank">Philip Banse</a>. Und vor allem mit <a title="Twitter Profile Julia Probst" href="http://twitter.com/EinAugenschmaus" target="_blank">Julia Probst</a>, die durch ihren Lippen-Lesen-Blick auf das, was Fussballer so sagen (und zwar nicht vor der Kamera) dem Publikum viel Freude bereitete. Aber nicht nur dadurch, sondern insbesondere durch ihre Art, mit der sie sich für die Belange der Gehörlosen (Stichwort Barrierefreiheit) einsetzt. Für mich der emotionale Höhepunkt der diesjährigen re:publica.</p>
<p>Es gab aber auch klare inhaltliche Enttäuschungen. Auf dem Panel des Blogger_innen-Gesprächs saß auch <a title="Twitter Profile Katrin Rönicke" href="http://twitter.com/dieKadda" target="_blank">Katrin Rönicke</a>, die, wenn ich es recht verstanden habe, eigentlich gegen die Stereotypen zwischen Männer und Frauen ist und um ihre Auflösung bemüht ist. Die Frage, warum in den deutschen Blogcharts wenige weibliche Blogger zu finden sind, obwohl laut Studien zwischen 80 und 90% aller Blogs von Frauen geschrieben werden, führte in meinen Augen schließlich dazu, die Stereotypen gerade wieder zu unterfüttern. Denn wenn sinngemäß gesagt wird, dass gerade dies dazu führe, dass Leser nur auf Blogs männlicher Betreiber achten würden und somit eine erneute Zurücksetzung von Bloggerinnen entstehe, frage ich mich, ob das der Sache wirklich hilft.</p>
<p>Um es klar zu sagen: Werde ich auf ein Blog aufmerksam, ist es für mich gänzlich uninteressant, ob es von einem <a title="GREY Blog - Die PR und ihre Beziehungen zu Bloggern" href="http://blog.grey.de/trends/die-pr-und-ihre-beziehungen-zu-bloggern/">Blogger oder einer Bloggerin</a> gepflegt wird. Einzig und allein ist der Inhalt entscheidend dafür, ob ich ihn künftig lese oder vernachlässige. Und hinzu kommt noch etwas: Ich werde auf die meisten Blogs nicht über die Blogcharts aufmerksam, sondern durch Links und Empfehlungen via Twitter, Facebook, Bookmarks usw. Dabei ist es mir auch einerlei, wer wen mag und nicht mag. Nochmal: Der Inhalt zählt. Und klar: Ist der- oder diejenige glaubwürdig und spricht Gedanken an, die mich interessieren, schaue ich mir die Person näher an und komme vielleicht mit ihr in <a title="GREY Blog - Blogger Relations – Wie man mit Bloggern kommunizieren sollte" href="http://blog.grey.de/grey/blogger-relations-wie-man-mit-bloggern-kommunizieren-sollte/">Kontakt</a>. Aber auch dabei ist das Geschlecht absolut nebensächlich. Und ich gehe mal schwer davon aus, dass es den meisten Lesern ähnlich geht.</p>
<p><strong>Atmosphäre</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/internet_blogger_area3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5304" title="Internet" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/internet_blogger_area3-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Ich schrieb es <a title="GREY Blog - re:publica 2011 – GREY ist da!" href="http://blog.grey.de/allgemein/republica-2011-grey-ist-da/" target="_blank">letzte Woche</a> und bleibe dabei: &#8220;<a title="“Mein Hobby (Blogging) habe ich in der Tat zum Beruf gemacht”" href="http://blog.grey.de/grey/mein-hobby-blogging-habe-ich-in-der-tat-zum-beruf-gemacht/" target="_blank">Social Web</a> heißt auf der Konferenz in Berlins Mitte aber auch und vor allem sprechen, sich austauschen, informieren, Projekte planen, Ideen besprechen, sich Kennenlernen und das alles in einer wunderbaren Atmosphäre, von der viele bisherige Teilnehmer schwärmen.&#8221; Man wird angesprochen, daß man doch der sei, von dem man etwas liest oder spricht andere an, die man auf gut Glück erkennt und dann ist es da, dieses Gefühl: Man liest sich beispielsweise schon länger auf Twitter und stellt fest: Der oder die macht ja auch persönlich den Eindruck, den man von ihm oder ihr schon gewonnen hat. So ging es mir übrigens in den drei Tagen häufiger, sei es im Gespräch mit <a title="Twitter Profile Gilly Berlin" href="http://twitter.com/GillyBerlin" target="_blank">Gilly Berlin</a> über die Einführung von Social Media in Unternehmen oder im abendlichen Gespräch bei mit <a title="Twitter Profile Caschy" href="http://twitter.com/caschy" target="_blank">Caschy</a>, <a title="Twitter Profile Casi" href="http://twitter.com/casi" target="_blank">Casi</a>, <a title="Twitter Profile Leander Wattig" href="http://twitter.com/LeanderWattig" target="_blank">Leander Wattig</a> und <a title="Twitter Profile Wissenssucher" href="http://twitter.com/wissenssucher" target="_blank">Wissenssucher</a> über die Sessions vom Tage. Sie stehen stellvertretend für alle, mit denen ich ins Gespräch kam. Ob kurz oder lang, mit oder ohne Kaffee bzw. Kaltgetränk usw. Es waren schöne drei Tage in Berlins Mitte. Wir dürfen gespannt sein, wo die re:publica 2012 in Berlin stattfinden wird.</p>
<p>P.S.: Die Bilder im Post stammen von <a title="Flickr Stream Writingwoman" href="http://www.flickr.com/photos/writingwoman/5628634674/" target="_blank">Writingwoman</a>, <a title="Flickr Stream re-publica" href="http://www.flickr.com/photos/re-publica/5619327617/" target="_blank">re-publica</a> und <a title="Flickr Stream Michael Sonnabend" href="http://www.flickr.com/photos/43702023@N06/" target="_blank">Michael Sonnabend</a> &#8211; dafür vielen Dank!</p>
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		<title>re:publica 2011 – Halbzeit auf der #rp11</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem interessanten ersten Tag war gestern Halbzeit auf der re:publica 2011 in Berlin. Zeit fürs Lesen. Genauer gesagt: Zeit für die Buchvorstellung &#8220;PR im Social Web&#8221; der beiden Autoren Marie Christine Schindler und Tapio Liller. Im Zuge dessen kam es wieder zu interessanten Gesprächen. Es mag abgedroschen klingen, aber es ist einfach so: Networking bedeutet [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_06521.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5197" title="re:publica XI - Friedrichsstadtpalast" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_06521-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Nach einem interessanten <a title="GREY Blog - re:publica 2011 – Tag 1" href="http://blog.grey.de/allgemein/republica-2011-tag-1/" target="_blank">ersten Tag</a> war gestern Halbzeit auf der <a title="re:publica 2011" href="http://www.re-publica.de/" target="_blank">re:publica 2011</a> in Berlin. Zeit fürs Lesen. Genauer gesagt: Zeit für die Buchvorstellung &#8220;<a title="Facebook Page PR im Social Web" href="http://www.facebook.com/PRimSocialWeb" target="_blank">PR im Social Web</a>&#8221; der beiden Autoren <a title="Twitter Profil Marie Christine Schindler" href="http://twitter.com/mcschindler" target="_blank">Marie Christine Schindler</a> und <a title="Twitter Profile Tapio Liller" href="http://twitter.com/tapioliller" target="_blank">Tapio Liller</a>. Im Zuge dessen kam es wieder zu interessanten Gesprächen. Es mag abgedroschen klingen, aber es ist einfach so: Networking bedeutet vor allem persönliche Gespräche.</p>
<p>Zuvor stellte Daniel Domscheit-Berg sein neues Projekt &#8220;<a title="re:publica XI - Openleaks" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/openleaks/#day14" target="_blank">Openleaks</a>&#8221; vor. Am Nachmittag war dann das <a title="re:publica XI - Blogger_innen im Gespräch " href="http://re-publica.de/11/blog/panel/blogger-im-gespr%C3%A4ch/#day14" target="_blank">Blogger_innen-Gespräch</a> mit Moderator <a title="Twitter Profil Philip Banse" href="http://twitter.com/philipbanse" target="_blank">Philip Banse</a> an der Reihe. Im Publikum gewann insbesondere eine der Gesprächspartnern sofort Sympathien: <a title="Twitter Profil Julia Probst" href="http://twitter.com/EinAugenschmaus" target="_blank">Julia Probst</a>. Die Bloggerin engagiert sich auf Twitter sowie über ihr Blog intensiv für das Anliegen von Gehörlosen in Deutschland. Mit viel Einfühlungsvermögen sowie einer guten Portion Humor gab sie dem gut gefüllten Friedrichsstadtpalast einen emotionalen Einblick in die Welt der Gehörlosen. Man kann nur hoffen, dass viele der Anwesenden Zuhörer sich von nun an den mannigfaltigen Problemen, denen sich Gehörlose unter dem Stichwort &#8220;Barrierefreiheit&#8221; entgegenstellen, annehmen und ihnen Aufmerksamkeit und Unterstützung schenken.</p>
<p>Ebenfalls auf dem Panel: <a title="Twitter Profil Richard Gutjahr" href="http://twitter.com/gutjahr" target="_blank">Richard Gutjahr</a>, seines Zeichens Journalist und Blogger. Er war zu Beginn des Jahres während der ägyptischen Revolution auf eigene Faust in Kairo. Er berichtete live vom Tahir Platz. Was ihn dazu bewog, erzählt er im nachfolgenden Video, da ich die Gelegenheit hatte, ihn spontan kurz zu interviewen.</p>
<p><object width="485" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ rIRwbwuSat8?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed type="application/x-shockwave-flash" width="485" height="300" src="http://www.youtube.com/v/rIRwbwuSat8?fs=1&amp;hl=de_DE" _mce_src="http://www.youtube.com/v/rIRwbwuSat8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></param></object></p>
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		<title>re:publica 2011 &#8211; Tag 1</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 17:22:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man in Berlin grün sieht, dann auf jeden Fall im Gat Point Charly, einem wunderbaren Design-Hotel in der Mitte Berlins. Von da aus sind es zwei bis drei U-Bahn-Stationen bis zum gegenwärtigen Lebensmittelpunkt vieler Menschen mit einem starken Hang zum Internet, nämlich der re:publica 2011. Im Friedrichsstadtpalast trifft sich noch bis Freitag die sogenannte Netzgemeinde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_5118" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0627.jpg"><img class="size-medium wp-image-5118" title="IMG_0627" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0627-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>
	<p class="wp-caption-text">iPad-Interview von Michael Praetorius mit Ulrike Langer</p>
</div>
<p>Wenn man in Berlin grün sieht, dann auf jeden Fall im <a title="Hotel Gat Point Charlie" href="http://www.gatrooms.de/de/hotel-gat-point-charlie/h3/" target="_blank">Gat Point Charly</a>, einem wunderbaren Design-Hotel in der Mitte Berlins. Von da aus sind es zwei bis drei U-Bahn-Stationen bis zum gegenwärtigen Lebensmittelpunkt vieler Menschen mit einem starken Hang zum Internet, nämlich der <a title="re:publica 2011" href="http://www.re-publica.de" target="_blank">re:publica 2011</a>.</p>
<p>Im Friedrichsstadtpalast trifft sich noch bis Freitag die sogenannte Netzgemeinde und diskutiert über die digitale Gesellschaft, Trends im Internet, Medienkompetenz, den Zustand der <a title="“Für mich ist das Bloggen eine spannende Möglichkeit, meine Sicht auf die (Online-) Welt auszudrücken”" href="http://blog.grey.de/grey/fur-mich-ist-das-bloggen-eine-spannende-moglichkeit-meine-sicht-auf-die-online-welt-auszudrucken/">deutschen Blogszene</a> usw. Es ist ein einziges Gewusel, ein Strom oder auch Schwarm von Menschen, die sich untereinander austauschen, von Session zu Session schlendern und Vorträgen zuhören.</p>
<p>Beispielsweise befasst sich <a title="Twitter Profile Jürgen Ertelt" href="http://twitter.com/ertelt" target="_blank">Jürgen Ertelt</a> heute mit dem Begriff der <a title="Medienkompetenz #wtf" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/medienkompetenz-wtf/" target="_blank">Medienkompetenz</a> und ihrer Auf- und Verarbeitung in verschiedenen Online-Angeboten durch öffentliche und private Initiativen. Nach wie vor gibt es bei diesem Thema Nachhol- und Aufklärungsbedarf, insbesondere bei der Vermittlung eines bewußten Umgangs mit dem Internet.</p>
<p>Oder aber man versucht sich der <a title="Blogs in Deutschland" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/blogs-in-deutschland/#day13" target="_blank">deutschen Blogszene und ihrem Zustand</a> anzunähern. Dieser Aufgabe widmete sich <a title="Twitter Profile Stine Eckert" href="http://twitter.com/stineeckert" target="_blank">Stine Eckert</a> von der University of Maryland. Sie versuchte dies anhand einer Befragung von 20 Bloggern aus dem Bereich Politik. Insbesondere stellte sie die Motivation und auch die von den Befragten benannten Problemfelder heraus.</p>
<p>Interessant war auch zu sehen, wie beispielsweise bei ZEIT Online die Visualisierung für den journalistischen Alltag eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Anhand einer kürzlich online gestellten Grafik zur Einwohnerzahl rund um Kernkraftwerke in Deutschland erklärte <a title="Twitter Profile Gregor Aisch" href="http://twitter.com/driven_by_data" target="_blank">Gregor Aisch</a>, was unter <a title="Praxis: Visueller Datenjournalismus" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/praxis-visueller-datenjournalismus/#day13" target="_blank">visuellem Datenjournalismus</a> zu verstehen ist.</p>
<p><div id="attachment_5121" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px">
	<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_06241.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5121" title="IMG_0624[1]" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_06241-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Quelle: Präsentation von Stine Eckert auf der re:publica 2011</p>
</div>Den Abschluss des ersten Tages bildet neben der Powerpoint-Karaok wie auch im letzten Jahr <a title="Twitter Profile Sascha Lobo" href="http://twitter.com/SaschaLobo" target="_blank">Sascha Lobo</a> mit seinen neuesten <a title="Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/j%C3%BCngste-erkenntnisse-der-trollforschung/#day13" target="_blank">Erkenntnissen aus der Trollforschung</a>. Im Anschluss daran wird weiter genetzwerkelt auf diversen Abendveranstaltungen im kleineren Kreis. Wie auch letztes Jahr schon ist die Stimmung geprägt von einer der Veranstaltung eigenen Offenheit und Neugierde, die ihresgleichen sucht. Man darf gespannt sein, was die nächsten beiden Tage bereithalten!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>re:publica 2011 &#8211; GREY ist da!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:35:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Morgen öffnet im Friedrichsstadtpalast zu Berlin die re:publica 2011, &#8220;die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft&#8221; ihre Pforten. Schon in den letzten Wochen, eigentlich seit dem letztem Jahr, warf sie ihre Schatten voraus. re:publica 2011 oder #rp11 Egal wie man es dreht und wendet, der Frühling gehört der wahrscheinlich angenehmsten und entspanntesten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/rp11_300.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5077" title="re_publica XI" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/04/rp11_300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Morgen öffnet im Friedrichsstadtpalast zu Berlin die re:publica 2011, &#8220;<a title="re:publica XI" href="http://re-publica.de/11/" target="_blank">die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft</a>&#8221; ihre Pforten. Schon in den letzten Wochen, eigentlich seit dem letztem Jahr, warf sie ihre Schatten voraus.</p>
<p><strong>re:publica 2011 oder #rp11</strong></p>
<p>Egal wie man es dreht und wendet, der Frühling gehört der wahrscheinlich angenehmsten und entspanntesten Konferenz rund um das Social Web. Drum herum wird es wieder kleiner Events geben, mal ganz abgesehen von den <a title="re:publica XI - sessions" href="http://re-publica.de/11/sessions/" target="_blank">Sessions</a>, die im Friedrichsstadtpalast, der Kalkscheune und dem Quatsch Comedy Club stattfinden.</p>
<p><strong>Warum man dort sein sollte?</strong></p>
<p>weil man dort das Gefühl und die Lebensart förmlich einsaugen kann, die das Social Web in Deutschland und darüberhinaus beherrscht. Dies zu beschreiben ist schwierig. Am besten einfach mal selber ausprobieren ;). <a title="“Mein Hobby (Blogging) habe ich in der Tat zum Beruf gemacht”" href="http://blog.grey.de/grey/mein-hobby-blogging-habe-ich-in-der-tat-zum-beruf-gemacht/" target="_blank">Social Web</a> heißt auf der Konferenz in Berlins Mitte aber auch und vor allem sprechen, sich austauschen, informieren, Projekte planen, Ideen besprechen, sich Kennenlernen und das alles in einer wunderbaren Atmosphäre, von der viele bisherige Teilnehmer schwärmen.</p>
<p><strong>GREY ist da!</strong></p>
<p>Ich habe das große Glück, für GREY zur re:publica XI fahren zu dürfen. Und ich muß mich sputen, weil es gleich los geht&#8230; Wer mich treffen will, erreicht mich am besten auf Twitter über <a title="Twitter Profile GREY Germany" href="http://twitter.com/Grey_Ger" target="_blank">@Grey_Ger</a> oder über <a title="Twitter Profile Johannes Lenz" href="http://twitter.com/johanneslenz" target="_blank">@johanneslenz</a>. Zudem versuche ich, via Twitter und hier im Blog über die Konferenz zu berichten.</p>
<p><strong>Tipps</strong></p>
<p>In den letzten Tagen wurde ja schon primär über Twitter auf interessante Links zur re:publica XI hingewiesen. Eine kleine Auswahl hilf Euch vielleicht bei der Orientierung:</p>
<ul>
<li>Hashtag auf Twitter ist <a title="Twitter Hashtag #rp11" href="http://search.twitter.com/search?q=%23rp11" target="_blank">#rp11</a> &#8211; einfach bei <a title="Twitterfall" href="http://www.twitterfall.com/" target="_blank">twitterfall</a> eintragen</li>
<li><a title="re:publica XI - Sessions" href="http://re-publica.de/11/sessions/" target="_blank">Session-Planer</a> auf der re:publica-Webseite</li>
<li><a title="hirnrinde.de - Konferenz-Checkliste" href="http://www.hirnrinde.de/2011/04/09/konferenz-checkliste/" target="_blank">Konferenz-Checkliste</a> via Stefan Evertz</li>
<li><a title="re:publica XI - mobile Version" href="http://m.re-publica.de/" target="_blank">re:publica mobil</a> ansurfen</li>
<li>Berichterstattung zur re:publica XI beispielswiese via <a title="re:publica XI - Google Blogsuche" href="http://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&amp;ie=UTF-8&amp;ion=1&amp;nord=1#q=re:publica+2011&amp;hl=de&amp;nord=1&amp;site=&amp;prmd=ivnsu&amp;source=lnms&amp;tbm=blg&amp;ei=7WykTZ6cA4uXOoqthccJ&amp;sa=X&amp;oi=mode_link&amp;ct=mode&amp;cd=9&amp;sqi=2&amp;ved=0CBwQ_AUoCA&amp;prmdo=1&amp;fp=4a1361826a1e3a90&amp;ion=1" target="_blank">Google</a></li>
</ul>
<p>Last but not least: Durchaus sinnvoll ist es, wenn Ihr Euch, solltet Ihr das erste Mal vor Ort sein, das <a title="Akkreditierungs-Einmaleins der re:publica 2011" href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/08/das-rp11-akkreditierungs-einmaleins/" target="_blank">Akkreditierungs-Einmaleins</a> durchlest sowie die <a title="re:publica XI - News" href="http://re-publica.de/11/news/" target="_blank">News</a> verfolgt.</p>
<p>Und jetzt sag ich einfach mal: Berlin, ick freu mir!</p>
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