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	<title>GREY Blog &#187; Deutschland</title>
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		<title>Zahl der Blogs weltweit steigt stetig. Und in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2006 ist die Zahl der Blogs weltweit auf über 170 Millionen angestiegen. Für Deutschland gibt es keine Zahlen, dafür aber die wiederkehrende Auffassung, dass Blogs heutzutage immer mehr von anderen Social Media &#8220;überlagert&#8221; werden. Dazu haben wir uns drei Gedanken gemacht. Es ist schon spannend zu sehen, wie sich die Welt der Blogs entwickelt. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em> Seit 2006 ist die Zahl der Blogs weltweit auf über 170 Millionen angestiegen. Für Deutschland gibt es keine Zahlen, dafür aber die wiederkehrende Auffassung, dass Blogs heutzutage immer mehr von anderen Social Media &#8220;überlagert&#8221; werden. Dazu haben wir uns drei Gedanken gemacht.</em></p>
<p>Es ist schon spannend zu sehen, wie sich die <a title="GREY Blog - Die Welt der Blogs [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/die-welt-der-blogs-infografik/" target="_blank">Welt der Blogs</a> entwickelt. <a title="Statista Infografik - ANZAHL DER BLOGS WELTWEIT VON 2006 BIS 2011" href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/220178/umfrage/anzahl-der-blogs-weltweit/" target="_blank">Statista</a> hat sich dem heute in seiner täglichen Infografik angenommen. Diese basiert auf den Tracking-Ergebnissen von <a title="NM Incite - Buzz in the Blogosphere: Millions more bloggers and blog readers" href="http://www.nmincite.com/?p=6531" target="_blank">NM Incite</a>, welche Mitte letzter Woche auf dem dortigen Blog veröffentlicht wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/03/20120312Blogs_18_C.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-14057" title="Die Blogosphäre wächst weltweit stetig" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/03/20120312Blogs_18_C-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a></p>
<p><strong>Drei Gedanken</strong></p>
<p>Natürlich werden <a title="GREY Blog - Sind Blogs in der Krise? Nein!" href="http://blog.grey.de/allgemein/sind-blogs-in-der-krise-nein/" target="_blank">Blogs</a> auch in Zukunft populär sein. Denn: Sie bieten uns eine hervorragende Möglichkeit, Gedanken, Konzepte, Bilder usw. mit anderen zuteilen. Aber man muss schon anerkennen, dass sich die <a title="GREY Blog - Die Welt der Blogs [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/die-welt-der-blogs-infografik/" target="_blank">Welt der Blogs</a> verändert hat genauso wie im übrigen die Welt um sie herum. Beispiele?</p>
<p>2006 wurde <a title="Twitter Account GREY " href="http://twitter.com/grey" target="_blank">Twitter</a> gegründet, von einer Popularität wie in den letzten zwei drei Jahren Jahren war da noch keine Rede. An <a title="Google+ Page GREY" href="https://plus.google.com/101483228680064454016" target="_blank">Google+</a> dachte noch niemand und an <a title="Facebook Page GREY" href="facebook.com/greygermany" target="_blank">Facebook</a>? Ja, das heute größte Social Network wurde ging gerade live&#8230; Tja und wer dachte vor 6 Jahren ernsthaft an Blogsysteme wie <a title="Tumblr" href="http://tumblr.com" target="_blank">Tumblr</a> oder <a title="Posterous" href="http://posterous.com" target="_blank">Posterous</a>, die sich heutzutage gerade bei Jüngeren großer Beliebtheit erfreuen. Ganz zu schweigen von Nischen-Netzwerken wie <a title="Pinterest Profil GREY" href="http://pinterest.com/greygermany" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Fancy" href="http://thefancy.com" target="_blank">Fancy</a>, <a title="Path" href="http://path.com" target="_blank">Path</a> usw.</p>
<p><strong>Warum Blogs auch in Zukunft populär sein werden und für Unternehmen dienlich sind</strong></p>
<p>Das Blog oder der Blog &#8211; alleine das ist schon eine abendfüllende Diskussion wert <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Aber davon mal abgesehen spricht für Blogs, dass sie es uns nach wie vor im Vergleich zu den meisten <a title="Webseite GREY" href="http://grey.de" target="_blank">Websites</a> ermöglichen, unsere Themen mit anderen zu teilen und vor allem: mit ihnen zu diskutieren. Stichwort Interaktion. Ein wichtiger Wesenszug von Blogs.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet dies natürlich die Annahme einer gewandelten <a title="GREY Blog - “Wer im Social Web nicht kommunizieren möchte bekommt schnell Probleme mit nicht erfüllten Erwartungshaltungen bei seinen Kunden”" href="http://blog.grey.de/grey/wer-im-social-web-nicht-kommunizieren-mochte-bekommt-schnell-probleme-mit-nicht-erfullten-erwartungshaltungen-bei-seinen-kunden/" target="_blank">Kommunikationswelt</a>, die schneller und persönlicher geworden ist. Das heißt, das Blog &#8211; ja, ich sage das Blog <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> &#8211; kann für ein Unternehmen zum zentralen Interaktions-Hub werden, dessen Einträge mit Hilfe von anspruchsvoll geschriebenen und verlinkten Beiträgen (Textem, Videos, Bildern, Präsentationen etc.)  eine hervorragende Sichtbarkeit erlangen und auf diesem Weg das Leistungsportfolio widerspiegeln. Und nicht zuletzt dem Kunden, dem Kollegen, dem <a title="GREY Blog - Talentschmiede: GREY bildet wieder eine „Landesbeste Auszubildende in NRW“ aus" href="http://blog.grey.de/allgemein/talentschmiede-grey-bildet-wieder-eine-%e2%80%9elandesbeste-auszubildende-in-nrw%e2%80%9c-aus/" target="_blank">Nachwuchs</a> oder einem Interessierten ermöglichen, das Unternehmen auf eine Art und Weise kennenzulernen, die ansprechend ist und Offenheit signalisiert.</p>
<p>Es gibt sicherlich noch weitere Fliegen, die mit einem Corporate Blog zugleich geschlagen werden können. Im vergangenen Jahr hatte ich dies während eines <a title="GREY Blog - Medienfest.NRW 2011 – GREY war dabei!" href="http://blog.grey.de/allgemein/medienfest-nrw-2011-grey-war-dabei/" target="_blank">Workshops beim medienfest.NRW</a> weiter ausgeführt&#8230;</p>
<div id="__ss_8457464" style="width: 425px; text-align: center;">
<p><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Bloggen für eine Werbeagentur? Gibt`s nicht? Gibts doch!" href="http://www.slideshare.net/GREYGermany/bloggen-fr-eine-werbeagentur-gibts-nicht-gibts-doch" target="_blank">Bloggen für eine Werbeagentur? Gibt`s nicht? Gibts doch!</a></strong> <object id="__sse8457464" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=workshopmedienfest2011-110629064849-phpapp02&amp;stripped_title=bloggen-fr-eine-werbeagentur-gibts-nicht-gibts-doch&amp;userName=GREYGermany" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=workshopmedienfest2011-110629064849-phpapp02&amp;stripped_title=bloggen-fr-eine-werbeagentur-gibts-nicht-gibts-doch&amp;userName=GREYGermany" name="__sse8457464" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/GREYGermany" target="_blank">GREY Germany</a></div>
</div>
<p><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"> </strong><strong style="text-align: left;">Blogosphäre  in Deutschland: Ne Menge gute Blogs aber wie viele </strong><strong style="text-align: left;">sind es?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wir haben im GREY Blog schon eine Menge sehr erfolgreicher deutschsprachiger Blogger zu Wort kommen lassen, sei es via Interviews oder im Rahmen von Blogposts, die auf sie und Ihr Engagement referenzieren. Egal, ob <a title="GREY Blog - Sind Blogs in der Krise? Nein!" href="http://blog.grey.de/allgemein/sind-blogs-in-der-krise-nein/" target="_blank">Techies</a>, <a title="GREY Blog - Neulich hat mal jemand getwittert: „Wir haben kein Social-Media-Konzept, wir haben ein Kommunikationskonzept.“ Das unterschreibe ich zu hundert Prozent." href="http://blog.grey.de/interviews/neulich-hat-mal-jemand-getwittert-%e2%80%9ewir-haben-kein-social-media-konzept-wir-haben-ein-kommunikationskonzept-%e2%80%9c-das-unterschreibe-ich-zu-hundert-prozent/" target="_blank">Kommunikationsexperten</a>, <a title="GREY Blog - “Ich wundere mich immer wieder, was in den letzten Jahren durch unsere Social Media Aktivitäten so passiert ist”" href="http://blog.grey.de/allgemein/ich-wundere-mich-immer-wieder-was-in-den-letzten-jahren-durch-unsere-social-media-aktivitaten-so-passiert-ist/" target="_blank">Social Media Enthusiasten</a>, <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Journalisten</a>, alle haben durch Ihr Bloggen für sich Vorteile daraus gezogen und teilen ihre Sichtweisen mit anderen im Internet.</p>
<p style="text-align: left;">Aber wieviele Blogs gibt es überhaupt in Deutschland? Und warum wäre das mal interessant zu wissen? Naja, gerade im Hinblick auf Unternehmen könnte man diesen noch einmal mehr vor Augen führen, welche Vorteile im Bloggen stecken. Abgesehen davon könnte man sich eben auch mal für Deutschland einen Überblick verschaffen. Decken sich sich die Wachstumstendenzen in Deutschland mit jenen weltweit, wer bloggt in Deutschland, ist es eher etwas für ältere Semester oder führen Tumblr &amp; Co. auch hierzulande zu jüngeren Bloggern? Welchen Berufen gehen Blogger nach bzw. in welcher Regelmäßigkeit wird gebloggt und auf wie vielen Blogs&#8230; Fragen über Fragen, die aber in Zukunft bestimmt zu beantworten sind. Warum? Weil wir Menschen neugierig sind und wissen wollen;)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Blog als Herz in einem zunehmend fragmentierten Internet</strong></p>
<p style="text-align: left;"><a title="GREY Blog - 2 Mio. Social Plugins auf Webseiten!" href="http://blog.grey.de/allgemein/2-mio-social-plugins-auf-webseiten/" target="_blank">Vernetzung</a> und Teilen sind das A und O in einem sich immer mehr ausdifferenzierenden Internet. Ein gut vernetztes Blog bietet einem Unternehmen viele Möglichkeiten, als Content-Anbieter aufzuzeigen, dass bei ihm auch nur Menschen arbeiten. Die Persönlichkeit eines Unternehmens spiegelt sich heutzutage auch in seiner Internet-Präsenz. Wird diese gelebt oder ist sie statisch? Nimmt man sich der Kommunikationswelt an oder verlässt man sich darauf, weiterhin mit dem Motto &#8220;Wir haben die Kontrolle über unser Image&#8221; durch die Welt zu gehen und dabei zu übersehen, dass dies längst nicht mehr der Fall ist?</p>
<p style="text-align: left;">Wie wird man heutzutage auf ein Unternehmen aufmerksam? Über die Zeitung? Ja vielleicht, egal ob Print oder E-Paper. Aber mindestens zu gleichen Teilen auch über das Internet. Und klar, <a title="GREY Blog - Social Media Marketing und seine Messbarkeit" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-marketing-und-seine-messbarkeit/" target="_blank">Social Profiles</a> auf Facebook, Gooogle+ oder Twitter werden in den Suchergebnissen weit vorne angezeigt. Aber ersetzt dies ein Blog oder eine Webseite? Wohl kaum.</p>
<p style="text-align: left;">Ich denke, ein Herz ist wichtig. Eine zentrale Anlaufstelle, von der aus man dann zu den übrigen Social Media gelangt oder eben andersherum. Ein Ort an welchem Unterhaltungen und Diskussionen möglich sind auf Basis von Inhalten, die das Unternehmen einstellt. Aber eben auch ein Ort, der nicht ausgelagert ist auf ein Social Profile. Denn dort ist man ja eigentlich selbst Gast&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Somit ist eine eigene wie auch immer &#8211; Blog in Webseite, Blog und Webseite oder nur Blog &#8211; geartete Plattform, welche die Interaktion zu lässt, sinnvoll und wünschenswert. Für viele mag dies Allgemeinwissen sein, für ebenso viele Neuland <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p><script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script><br />
 <script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script></p>
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<p><script src="http://b.scorecardresearch.com/beacon.js?c1=7&amp;c2=7400849&amp;c3=1&amp;c4=&amp;c5=&amp;c6="></script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Tage danach: Was bleibt von Heveling?</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/vier-tage-danach-was-bleibt-von-heveling/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag dieser Woche erschien im Handelsblatt ein Gastkommentar von Ansgar Heveling, MdB und Mitglied der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages. Seine Aussagen sorgten für viel Wirbel, vor allem im Social Web. Es stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ist es um die digitale Kompetenz in Deutschland bestellt? (Bildquelle des Screenshots der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am Montag dieser Woche erschien im Handelsblatt ein Gastkommentar von <a title="Wikipedia Ansgar Heveling" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ansgar_Heveling" target="_blank">Ansgar Heveling</a>, MdB und Mitglied der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages. Seine Aussagen sorgten für viel Wirbel, vor allem im Social Web. Es stellt sich einmal mehr die Frage: Wie ist es um die digitale Kompetenz in Deutschland bestellt?</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/2jewsa0.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13121" title="Die Webseite des MdB Ansgar Heveling nach dem Hacker-Angriff" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/2jewsa0-300x138.png" alt="" width="300" height="138" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Bildquelle des Screenshots der gehackten Webseite von Ansgar Heveling: <a title="Screenshot der Webseite von Ansgar Heveling nach einem Hacker Angriff" href="http://oi40.tinypic.com/2jewsa0.jpg" target="_blank">Link via Google+ erhalten</a> )</p>
<p style="text-align: left;">Ende der Woche und um eine Vielzahl von Beiträgen in jedweder Form (Tweets, Blogposts, Videos, Pressestimmen) reicher stellt sich uns die Frage, was die Diskussion eigentlich für die Debatte um die digitale Kompetenz in Deutschland bringt. Ist es tatsächlich so, wie es Matthias Schrader im Oktober letzten Jahres formulierte, dass &#8220;<a title="GREY Blog - Exklusiv: Matthias Schrader zur Debatte um die digitale Kompetenz in Deutschland" href="http://blog.grey.de/allgemein/exklusiv-matthias-schrader-zur-debatte-um-die-digitale-kompetenz-in-deutschland/" target="_blank">viele Politiker digitale Analphabeten</a>&#8221; sind? Bringen Debatten um digitale Kompetenz, um die Auslotung von Wegen zur Verringerung des gesellschaftlichen Grabens in Bezug auf  die Digitalisierung &#8211; zwischen Privatpersonen, Unternehmen und Politik &#8211; hierzulande nichts, weil die Fronten so festgefahren sind?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nachgehakt bei Christoph Kappes und Nico Lumma</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em>1. Bestätigt die Causa Heveling Matthias Schrader in seinen Aussagen vom Oktober 2011?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/fructus-christoph-kappes.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13227" title="Christoph Kappes" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/fructus-christoph-kappes-150x139.jpg" alt="" width="150" height="139" /></a>Christoph: </strong>Heveling ist ein Einzelfall, der allenfalls stellvertretend fuer eine nur noch selten anzutreffende Sorte des aggressiven Hinterbänklers steht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nico:</strong> Der Kommentar von Heveling macht deutlich, daß das Zitat von William Gibson &#8220;The future is already here — it&#8217;s just not very evenly distributed&#8221; mehr denn je stimmt. Sicherlich hat Matthias Schrader auch Recht mit seiner Feststellung, dass Politiker oftmals digitale Analphabeten sind.</p>
<p style="text-align: left;"><em>2. Wie erklärt Ihr Euch die konfrontativen Aussagen von Heveling, wenn dieser doch Mitglied der Enquete Kommision Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages ist? Kalkuliertes Bargaining zwischen Handelsblatt und Helving?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Christoph:</strong> Dito, wobei erschwerend hinzu kommt, dass die Auswahl von Enquete-Mitgliedern nicht immer nur nach Fachkompetenz erfolgt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nico: </strong>Da trifft Link-Bait auf das gekonnte Setzen einer Duftmarke unter den konservativen Strömungen der Gesellschaft, denen die liberalen Grundzüge des Netzes irgendwie immer suspekt sind.</p>
<p style="text-align: left;"><em>3. Welche Möglichkeiten bieten sich uns 2012, die digitale Kompetenz in Deutschland zu stärken und den gesellschaftlichen Digital Divide (Politik &#8211; Unternehmen &#8211; Einzelpersonen) zu verringern? Sind <a title="D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt" href="http://d-64.org/" target="_blank">D64</a> oder die <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">Digitale Gesellschafft</a> dafür dienlich, in welchen Ihr teilweise Mitglied seid?</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Christoph:</strong> Ich sehe weder bei D64 noch bei DigiGes wirkliche Fortschritte, weil beide den Grossteil ihrer Energie in die Abwehr von Grundrechtseingriffen stecken müssen. So bleibt es nur beim Status Quo. Für konstruktive Ansätze fehlt in Deutschland die große Linie. Ich hätte z.B. keine Hemmungen, 1 Mrd. des Bundeshaushaltes für langfristige strategische Infrastruktur zu fordern, z.B. Open-Source Frameworks, Open Knowledge, NAS-ownclouds, Freifunk, Mashup-LANs. Wenn wir in fünf Jahren alle Bauteile für dezentrale Netzinfrastruktur hätten, die von Bürgern betrieben werden kann, wäre viel gewonnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nicolumma.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-13228 alignright" title="Nico Lumma" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/02/nicolumma-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a>Nico: </strong>Ja klar ist D64 &#8211; Zentrum für digitalen Fortschritt dafür dienlich, sonst hätten wir den Verein ja nicht gegründet. Die Diskussion um die Zukunft unseres Landes und die Nutzung der Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, muß breiter diskutiert werden, als es derzeit getan wird. Wir müssen uns dringend diesen Herausforderungen stellen, ansonsten wird es schwer werden für Deutschland, auch in Zukunft noch den Wohlstand zu sichern, den wir derzeit in der Breite der Bevölkerung genießen.</p>
<p style="text-align: left;">Zu den Personen:</p>
<p style="text-align: left;">Christoph Kappes ist Geschäftsführer der <a title="Fructus" href="http://www.fructus-gmbh.de/" target="_blank">Fructus GmbH</a> und ausgewiesener Kenner der digitalen Landschaft in Deutschland, sowohl politisch als auch unternehmerisch. Nico Lumma was bis Ende letzten Jahres Director Social Media bei <a title="Scholz &amp; Friends" href="http://www.s-f.com/" target="_blank">Scholz + Friends</a> und ist seit Januar COO bei <a title="Digital Pioneers" href="http://digitalpioneers.de/" target="_blank">Digital Pioneers N.V.</a>, die Innovationen und Start-Ups finanziell sowie beratend fördern. Beide sind überdies leidenschftliche Blogger, Twitterer, Plusser usw.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ausgewählte Stimmen zu Heveling</strong></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Der Sprung von der Gesellschaft, die zur Zeit noch den grossen Teil ihrer Beschaeftigten in der Service-Industrie angestellt hat, zur IT-Gesellschaft kann mit diesen Volksvertretern nicht vollzogen werden und dies wird sich frueher oder spaeter fuer ein Land raechen, welches als einzigen Rohstoff die Leistung anbieten kann, welche zwischen den Ohren seiner Bewohner produziert wird! &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Sascha Pallenberg, bekannter Techblogger, der in Taipeh lebt, in &#8220;<a title="netbooknews.de - Kommentar: Warum es so einfach ist den Heveling zu machen – Anmerkungen zu SOPA, Privatssphaere und Co." href="http://www.netbooknews.de/60859/kommentar-warum-es-so-einfach-ist-den-heveling-zu-machen-anmerkungen-zu-sopa-privatssphaere-und-co/" target="_blank">Kommentar: Warum es so einfach ist den Heveling zu machen – Anmerkungen zu SOPA, Privatssphaere und Co.</a>&#8220;</em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Wer glaubt, bei der Beantwortung der Frage, wie wir die digitale Spaltung in der Gesellschaft überwinden statt vergrößern können, von Schlacht und Verderben sprechen zu müssen, der sollte sich eventuell überlegen, ob er als Politiker den richtigen Beruf gewählt hat. Politik ist dazu da, den Menschen zu helfen &#8211; nicht sie zu verunsichern. Ganz sicher aber sind in der „Enquetekommission Internet und digitale Gesellschaft“ Mutmacher gefragt &#8211; keine Angstmacher. &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dorothee Bär (CSU), stellvertr. Generalsekretärin und Vorsitzende des CSU-Netzrats und des CSUnet, in <a title="Handelsblatt: Gastkommentar: Apokalyptiker aller Länder vereinigt Euch! #nicht" href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-apokalyptiker-aller-laender-vereinigt-euch-nicht/6133734.html" target="_blank">Handelsblatt: Gastkommentar: Apokalyptiker aller Länder vereinigt Euch! #nicht</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Und Ansgar Heveling musste keine große Leuchte sein, um den Shitstorm vorherzusehen, den sein Handelsblatt-Kommentar (“Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren!”) auslösen würde. Jetzt hat er Gelegenheit, auf seiner seltsam konstruierten Provo-Position zu beharren und sich als Rebell gegen das “böse Internet” aufzuspielen. Mission accomplished &#8211; aus Heveling-Sicht. Und das Handelsblatt hat nebenher einen Riesenhaufen Klicks eingesammelt. &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Stefan Winterbauer, Korrespondent bei meedia.de, in <a href="http://meedia.de/internet/die-hetzgemeinde-hat-schnappatmung/2012/02/03.html" target="_blank">Guttenberg-Torte, Schneider-Bashing, Heveling-Shitstorm Die Hetzgemeinde hat Schnappatmung</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Wenn Meme und Shitstorm zum Selbstzweck werden, sind sie jedoch nichts weiter als selbstreferentielles Gehabe in der Gedankenblase einer pseudo-elitären Truppe. So werden Gräben nur noch tiefer gemacht, anstatt sie durch Vermitteln und Erklären endlich ein Stück weit zuzuschütten. &#8230; Die Politik muss lernen das Netz zu verstehen – aber gleiches gilt auch umgekehrt. Denn wir – die “coolen Netzpeople” werden dieses politische System mit all seinen Gremien, Konferenzen und Papieren nicht innerhalb von wenigen Jahren ändern, egal wie viel wir spotten, ranten, schimpfen und lustige Mashups aus Politiker-Äußerungen bauen.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Daniel Bröckerhoff, Freier Journalist, TV-Reporter, Autor und Regisseur für TV und Online, in <a title="ZDF Hyperland Blog - Netzpolitik: Reißt Euch endlich zusammen!" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/08/reisst-euch-endlich-zusammen/" target="_blank">ZDF Hyperland Blog &#8211; Netzpolitik: Reißt Euch endlich zusammen!</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Manchmal wundert man sich schon über Texte, Pressemitteilungen und Gastkommentare von Kollegen/-Innen, sei es aus der eigenen Partei, sei es aus den anderen. Und auch gestern wieder hat es ein Kollege geschafft die Aufmerksamkeit der Netzgemeinde auf sich und das Handelsblatt zu lenken. &#8230; Mein Vorschlag ist, wir sollten die reale nicht gegen die digitale Welt ausspielen, sondern vernünftig miteinander reden. Dies gilt allerdings für beide Seiten. Denn häufig reagiert die Netzgemeinde mit übertriebenen Hohn und Spott auf Ansichten, die sie in dieser Form nicht teilt. Diese Reaktionen tragen aber nicht gerade dazu bei, dass internetkritische Politiker ihr Herz für die Netzpolitik entdecken. &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dagmar Wöhrl (CSU), MdB und Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Bundestages, in <a title="Dagmar Wöhrl - It’s the internet, stupid! Web 2.0 ist nicht Geschichte, sondern der Anfang." href="http://www.dagmar-woehrl.de/standpunkt/statements/its-the-internet-stupid/" target="_blank">It’s the internet, stupid! Web 2.0 ist nicht Geschichte, sondern der Anfang</a></em></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;&#8230; Schlimm ist allerdings auch: Heveling ist angeblich Experte für Urheberrecht und sitzt in der Internet-Enquete-Kommission des deutschen Bundestages. Andere CDU-Mitglieder wie Hannes Griepentrog, Henrik Bröckelmann oder Sven Przepiorka versuchen deshalb schon öffentlich, die Scherben zu beseitigen. Und was ist mit uns? Wie wäre es, Heveling einfach mit Argumenten zu kommen? Das wäre die beste Antwort. Denn Argumente &#8211; die scheint er selbst ja nicht zu haben, wenn er zu solch wirrer Polemik greifen muss.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dennis Horn, Moderator und Redakteur im WDR und im Hessischen Rundfunk, in <a title="1Live Nerd Blog - Hevelwirkung" href="https://freundeskreis.einslive.de/web/freundeskreis/blogger_detail?p_p_id=FK_CONTENTPUBLISHER_PORTLET&amp;p_p_lifecycle=0&amp;p_p_col_id=column-3&amp;p_p_col_count=1&amp;doAsGroupId=10404&amp;p_r_p_564233524_articleid=47561865" target="_blank">1Live Nerd Blog &#8211; Hevelwirkung</a></em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Persönliches Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mal unabhängig von der Auswahl der Stimmen sowie der Reaktionen von Kappes und Lumma hatte ich während der Recherche den Eindruck, viele Beiträge gelesen zu haben, die statt auf Konfrontation und Polemisierung vielmehr argumentativ versuchen, der Meinung von Heveling zu begegnen. Das bedeutet meines Erachtens, dass wir nach wie vor eine Chance haben, in der Sache, nämlich der Verringerung des digitalen Grabens in unserer Gesellschaft und allen Problemen, die damit einhergehen, zu verringern. Dies ist ein schwieriges Unterfangen, was auch die Antworten von Kappes und Lumma zeigen. Beide bemühen sich seit längerem, Nähe und Austausch zwischen der digitalen Wirtschaft und der Politik zu fördern.</p>
<p style="text-align: left;">Mag sein, dass Einige nun denken mögen, ich sei eine gute Spur zu optimistisch oder gar ein Phantast. Aber ich rate zum Innehalten. Danach wird jeder feststellen, ja in unterschiedlichem Maße geht uns die Diskussion alle an. Jetzt werden Einige denke: &#8220;Boah, abgedroschene Phrasen wie diese&#8230; .&#8221; Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal. Die Diskussion geht uns nämlich tatsächlich alle an. Privatpersonen wie Unternehmer oder Politiker. Und wie bei jeder guten Diskussion sollte auch klar sein, worüber wir sprechen und was wir wollen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist an uns, Wege zu finden, wie wir in allen Bereichen der Gesellschaft der immer stärker werdenden Digitalisierung gerecht werden. Dabei geht es nicht um die Frage, wie wir sie begrenzen oder ihr gar Einhalt gebieten können, sondern vielmehr darum, wie wir sie gestalten und damit Mitspracherecht bei ihren Ausprägungen erlangen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Kernelement bei diesem Prozess scheint mir der Bereich Bildung zu sein. Die Digitalisierung und mit ihr Ausprägungen wie etwa neue Formen der Kommunikation, ein Internet, in welchem immer mehr Informationen gemeinsam geteilt werden, Innovationen und Technologien und zugleich Gesetze, die an diese neue Umgebung angepasst werden müssen usw., all das gilt es zu verstehen. Zumindest die Grundzüge. Sprache ist dabei sehr wichtig, denn Worte können viel bewegen, positiv wie auch negativ.</p>
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		<title>&#8220;Denk ich an deutsche Kreativität (in all ihren Dimensionen) in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie nennen sich  auf Twitter @CraftnVision. Das lässt sich in etwa mit „Handwerk und Vision“ übersetzen. Dass sie beides beherrschen, haben sie in der Vergangenheit unter Beweis gestellt. Der eine als das Media-Urgestein in Deutschland und zugleich Jung-Blogger, der andere als kritisch-visionärer Geist, der für den Werbeblogger schon die eine oder andere Diskussion angefacht und ausgefochten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Sie nennen sich  auf Twitter <a title="Craft &amp; Vision on Twitter" href="http://www.twitter.com/craftnvision" target="_blank">@CraftnVision</a>. Das lässt sich in etwa mit „Handwerk und Vision“ übersetzen. Dass sie beides beherrschen, haben sie in der Vergangenheit unter Beweis gestellt.</em></p>
<p><em><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/thomas_koch1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-10690" title="Thomas Koch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/thomas_koch1-300x120.png" alt="" width="300" height="120" /></a>Der eine als das Media-Urgestein in Deutschland und zugleich <a title="Blog von Thomas Koch" href="http://ufomedia.posterous.com/" target="_blank">Jung-Blogger</a>, der andere als kritisch-visionärer Geist, der für den <a title="Werbeblogger" href="http://www.werbeblogger.de/" target="_blank">Werbeblogger</a> schon die eine oder andere Diskussion angefacht und ausgefochten hat.</em></p>
<p><em><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/ralf_schwartz.png"><img class="alignright size-medium wp-image-10687" title="Ralf Schwartz" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/ralf_schwartz-300x120.png" alt="" width="300" height="120" /></a>Jetzt haben sich beide vor einiger Zeit zusammengetan, um die deutsche Agenturlandschaft umzukrempeln. Ihr selbstgestecktes Ziel lässt keinerlei Zweifel: <a title="Craf &amp; Vision R/Evolutionsberatung für Agenturen" href="http://www.craftnvision.com/" target="_blank">R/Evolutionsberatung für Agenturen</a>. Wobei das natürlich ein lustiges Wortspiel ist, liest man doch entweder Revolution oder Evolution. </em><em>Ich habe mich mal an <a title="Twitter Profil Thomas Koch" href="http://www.twitter.com/ufomedia" target="_blank">Thomas Koch</a> und <a title="Ralf Schwartz" href="http://www.ralfschwartz.com " target="_blank">Ralf Schwartz</a> gewandt und mit den beiden das Gespräch gesucht …</em></p>
<p><strong>Johannes:</strong> Hallo Ihr beiden. Schön, dass es endlich mit uns dreien klappt. Es gab viel zu tun, deswegen erst jetzt und in Ruhe, aber wie angekündigt mit &#8220;gepfefferten Fragen&#8221;. Beginnen wir entspannt: Geht es Euch gut?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Nicht wirklich. Mich quält eine innere Unruhe. Werbung und Media werden in Deutschland immer uniformer. Die Werbeleute stehen in der Liste der vertrauenswürdigen Berufe gleichauf mit Versicherungsvertretern und Politikern. Das kann unmöglich so weitergehen. Sonst geht es mir eigentlich ganz gut…</p>
<p><strong>Ralf:</strong> &#8220;Denk ich an deutsche Kreativität (in all ihren Dimensionen) in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht&#8221;. Sonst geht es mir eigentlich ganz gut…</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Seit wann gibt es Craft &amp; Vision und als was versteht Ihr Euch? Als Agentur? Als Unternehmensberatung? Und was unterscheidet Euch von Euren Wettbewerbern?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Wir verstehen unser Angebot &#8211; seit etwa einem halben Jahr &#8211; als Agenturberatung. Und Wettbewerb haben wir nicht. Wer sonst berät Agenturen bei ihrer Positionierung?</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Unterschied zum Wettbewerb? Wir machen keine Akquise.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was ist Euer Ziel mit Craft &amp; Vision? Vor allem: Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, Euch zusammen zu tun?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Weil es Nachfrage gibt. Wir wollen Agenturen helfen, sich im wandelnden Markt besser zurechtzufinden, ihre Position im neuen Markt zu finden, ihre Talente besser darzustellen und sich Gehör zu verschaffen bei den Kunden, für die sie die beste Agentur der Welt wären. Wenn der Kunde nur von dieser Agentur bloß (mehr) wüsste…</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Einerseits denken wir ähnlich, andererseits sind wir sehr unterschiedlich. Zusammen sind wir mehr als die Summe unserer Teile. Blah.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Auf Eurem Blog ist nicht nur die Schrift recht groß, sondern auch Euer Selbstbewusstsein. Da steht etwa gleich zu Beginn: &#8220;Wir helfen Agenturen, zu ihren Stärken zu finden, sich auf diese zu konzentrieren und neue Talente zu entwickeln.&#8221; Können Agenturen nur Dank Eurer Hilfe stark werden?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Es gibt nur sehr wenige Agenturen, die eine klare Positionierung im Markt haben. Dass dazu ausgerechnet <a title="Wikipedia Eintrag GREY G2 Group Germany" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grey_G2_Group_Germany" target="_blank">GREY</a> zählt, finde ich jetzt nicht peinlich. Aber es gibt ja noch 11.999 weitere Agenturen, die nicht das Glück hatten, von Bernd M. Michael positioniert zu werden. Nur wenige können das selbst. Da ist Rat von außen Gold wert.</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Ich finde, das &#8220;Helfen&#8221; ist äußerst bescheiden. Und mehr tun wir auch nicht. Meist fördern wir nur zutage, was längst in der DNA der Agentur angelegt ist, aber durch Konzentrationsschwäche und Hyperaktivität (ruhig im wortwörtlichen und übertragenen Sinne zu verstehen) aus dem Fokus geriet. Die Agentur, die frisch startet, hat noch ihre eindeutige &#8211; und im Zweifel einmalige &#8211; Positionierung. Nach einigen Jahren aber wird diese qua Tagesgeschäft, immer unterschiedlicherer Kunden und Mitarbeiter immer unklarer, unspezifischer und austauschbarer. Der Markt hat die Agentur längst eingeholt, diese es aber noch nicht bemerkt.Jetzt muss man nicht nur eine aktualisierte &#8211; oder neue &#8211; Positionierung finden, man muss im Zweifel die ganze Agentur restrukturieren.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Ihr schreibt auf Eurem Blog zudem: &#8220;Die neue Agentur lässt sich nicht mehr primär an ihren Worten messen, sondern an ihren Taten.&#8221; Warum muss es denn eigentlich neue Agenturen geben? Es gibt doch schon sehr viele, kleine, große, inhabergeführte oder Networks usw.?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Es gibt die „alte“ Agentur, die sich erneuern muss, will sie nicht unter die (digitalen) Räder geraten, wie es bereits einigen ergangen ist. Und es wird immer neue Agenturen geben, die andere verdrängen. Wer nicht verdrängt werden will, muss sich neu aufstellen.</p>
<p><strong>Ralf:</strong> &#8220;Neu&#8221; bedeutet in diesem Moment &#8220;die Agentur der Zukunft&#8221;. Eine auf die neue Unabhängigkeit, Individualität und Ungeduld der Menschen ausgerichtete Agentur, die verstanden hat, dass die Zeiten traditioneller Monologe in Kommunikation und Marketing vorbei sind. Darauf baut im Moment immer noch das Allermeiste auf. Der Worte aber sind genug gewechselt. Die Menschen wollen Taten sehen, Service, Nutzen und Werte.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Mal im Ernst: Steht es um die Agenturen in Deutschland so schlecht, dass Ihr sie revolutionieren müsst? Oder anders formuliert: Warum braucht es eine Evolution für den Agentursektor in Deutschland?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Es fehlt an Neuem, R/Evolutionärem an allen Ecken und Enden. Anzeigen: Gähnende Langeweile. TV: Austauschbar wie noch nie. Online: Die reinste Versuchsküche… Daran erkennt man, dass längst wieder eine Revolution fällig ist. Wie damals zu Zeiten von Wilp, GGK und Benetton. Seither ist leider nicht viel passiert…</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Die Kinowerbung ging als letzte zugrunde. Früher konnte man wenigstens dort noch spannende Geschichten erleben. Heute ist auch das vorbei. Niemand traut sich mehr was. Produkte, Kommunikation und Marken sind austauschbar, langweilig, locken keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Deutschland zahlt gerade die Zeche dafür.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Wenn man Euch so liest (Blogposts oder Tweets), könnte man den Eindruck gewinnen, mit dem &#8220;Land der Ideen&#8221; ginge es kontinuierlich bergab? Zwei Beispiele: Ein <a title="Tweet Thomas Koch" href="http://twitter.com/#!/ufomedia/status/112104297763840000" target="_blank">Tweet von Thomas</a>, in welchem es heißt: &#8220;Die deutsche Kreativwirtschaft steckt in einer tiefen Depression. Die Kreativagenturen sollten Psychiater anheuern&#8230;&#8221;  Oder aber Du Ralf mit Deiner &#8220;<a title="Werbeblogger - Montagspredigt: Social Media und deutsche Markenarbeit – Zwei Welten prallen aufeinander" href="http://www.werbeblogger.de/2011/08/22/montagspredigt-social-media-und-deutsche-markenarbeit-zwei-welten-prallen-aufeinander/" target="_blank">Montagspredigt: Social Media und deutsche Markenarbeit – Zwei Welten prallen aufeinander</a>.&#8221; Trügt mich dies oder liege ich richtig?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Ja, die Agenturen stecken in einer tiefen Depression. In einer regelrechten Sinn-Krise. Die Mitarbeiter leiden unter Burn-Out. Beratungsarbeit ist natürlich immer auch „Couch“-Arbeit. Das war schon immer so…</p>
<p><strong>Ralf: </strong>Dies ist richtig, Johannes. Weil sich niemand mehr traut, kein Rückgrat mehr hat &#8211; weder in Agentur, noch in Marketing. Die allermeisten wollen schnell ihre 3-Monatsziele erreichen und greifen dafür auf allereinfachste Reflexe des Konsumenten zurück. Aber nur &#8220;NEU&#8221; dranzuschreiben oder &#8220;20% auf alles&#8221; reicht schon lange nicht mehr.Wie aber soll man den Leuten das klarmachen, wenn ihr Bonus davon abhängt? Sie denken kurzfristig und schaufeln so das Grab der Marke. Nach ihnen die Sintflut.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Ihr wollt den &#8220;richtig guten Leute&#8221; in den Agenturen den &#8220;berühmten Anstoß&#8221; verpassen, damit sie sich wieder in Frage stellen. Ist das nicht ein wenig anmaßend von Euch? Ihr unterstellt letztlich ja damit, dass in den Agenturen heutzutage Reflektion ein Fremdwort ist…</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Du kennst den Spruch mit dem Wald, den man vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Jeder Reflektion tut ein Anstoß von außen gut.</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Die Betonung liegt eher auf der Tatsache, dass wir davon überzeugt sind, dass es da draußen sehr viele richtig gute Leute gibt! Sie kommen nur nicht zum Zuge, nicht zum Kunden, und nicht an die Spitze der <a title="GREY Blog - Trends bei Werbeausgaben" href="http://blog.grey.de/allgemein/trends-bei-den-werbeausgaben/" target="_blank">Agentur</a>. Das beste Beispiel waren doch die vielen sehr guten Digital-Agenturen, die gekauft, den Networks einverleibt und deren Chefs in die 2. Linie gedrängt wurden. Eben jene Unternehmerpersönlichkeiten, die vorher in der Digitalagentur soviel Wert schöpften, dass sich die Networks die Finger danach leckten. Eben jene Networks, die selbst keine Ahnung, keine Talente, und keine Traute hatten, solch einen Erfolg selbst zu kreieren. Sitzt dann der obsolete Klassik-CEO über dem Digitalen muss das doch in die Hose gehen. Eine klassische (im doppelten Sinne) Fehleinschätzung. Nicht Manager, sondern endlich wieder Unternehmer werden in den Agenturen gebraucht &#8211; auf allen Ebenen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Stellt Euch vor: Ich bin Chef einer großen Agentur. Ihr lernt mich kennen und wollt mich davon überzeugen, dass es für unsere Mannschaft das Beste ist, von Euch trainiert zu werden. Wie macht Ihr das ob meiner Skepsis, denn meine Mannschaft ist die Beste, auf die ich nichts kommen lasse?</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Jede Mannschaft ist &#8220;die Beste&#8221;, wenn man sie nach ihren Fähigkeiten, Ideen und Talenten einsetzt. Oft erkennt man das von außen besser als von innen. Ist so. Und wir helfen dabei.</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Ich formulier es mal extremer: Wenn der Agenturchef nicht selbst bereits gemerkt hat, dass er etwas ändern muss, können wir ihm nicht helfen. Wir würden nur sein Geld und unsere Zeit verschwenden. Denn all seine Mitarbeiter wüssten, dass er es nicht ernst meint. Nein, er muss von selbst drauf kommen. Gerne auch in einem ersten Gespräch mit uns &#8211; nur: Akquise machen wir &#8211; wie bereits gesagt &#8211; nicht. Es macht einfach keinen Sinn.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> So, das waren jetzt die via Twitter vor einiger Zeit angekündigten &#8220;gepfefferten Fragen&#8221;…</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Da fehlt aber noch eine: &#8220;Wieso glaubt ihr, dass ausgerechnet ihr das wirklich könnt?&#8221; Darauf hat Ralf bestimmt eine passende Antwort.</p>
<p><strong>Ralf:</strong> Einfach: Weil wir es nicht wegen des Geldes tun &#8230; das macht den Unterschied!</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Ich danke Euch für das Interview. Solltet Ihr gerade mal um die Ecke vom Platz der Ideen sein, dann sagt Bescheid, denn auf Euch wartet ein frischer und wohlschmeckender Espresso!</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Ich kann in 15 Minuten da sein.</p>
<p><strong>Ralf:</strong> schweigt <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>Trends bei Werbeausgaben</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 17:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitunter muss man im Angesicht der Zeit einen Kompromiss eingehen. Bloggen ja, aber nicht so ausführlich wie sonst? Ehrlich währt bekanntlich am längsten. Somit habe ich mal schnell in mein Radar geschaut. Ergebnis: Zwei Grafiken zu einem aktuellen Thema, nämlich der Entwicklung der Werbemedien (Mobile Marketing, Social Media, TV, Internet, Radio, Outdoor, Zeitung) zwischen 2009 und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/rise_fall_advertising.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10551" title="Rise and Fall of Advertising Media" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/rise_fall_advertising-149x300.jpg" alt="" width="149" height="300" /></a>Mitunter muss man im Angesicht der Zeit einen Kompromiss eingehen. Bloggen ja, aber nicht so ausführlich wie sonst? Ehrlich währt bekanntlich am längsten. Somit habe ich mal schnell in mein Radar geschaut. Ergebnis: Zwei Grafiken zu einem aktuellen Thema, nämlich der Entwicklung der Werbemedien (<a title="GREY Blog - Report: Mobile Web 2011 und Nutzer-Typologie" href="http://blog.grey.de/news/report-mobile-web-2011-und-nutzer-typologie/" target="_blank">Mobile Marketing</a>, Social Media, TV, Internet, Radio, Outdoor, Zeitung) zwischen 2009 und 2010 inkl. der Werbeausgaben in den USA zwischen 1999 via <a title="Visual Loop - The Rise and Fall of Advertising Media" href="http://visualoop.tumblr.com/post/10758733448/the-rise-and-fall-of-advertising-media" target="_blank">visual loop</a> und 2010 sowie des Werbemarktes in Deutschland bis 2015 via <a title="netzökonom - &quot;Das Internet wird Werbemedium Nummer 1&quot;" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/09/28/online-werbung-internet-auf-rang-2.aspx" target="_blank">netzökonom</a>.</p>
<p><strong>Entwicklung der Werbemedien in den USA</strong></p>
<p>Da sieht man es mal auf einen Blick, wohin derzeit die Reise geht: Mobile Marketing legt und legt zu. Beachtet man jetzt mal, dass es sich dabei um die Zahlen zu den Werbeausgaben in den verschieden Medien in den USA aus 2009 bis 2010 handelt, möchte man nur zu gerne wissen, wohin die Reise 2011 geht. Und natürlich, wie die Zahlen für Europa aussehen.</p>
<p>Und klar, die Wachstumsraten für Mobile Marketing, Social Media, Internet basieren natürlich maßgeblich darauf, dass diese drei die Zugpferde sind, weil immer mehr Menschen mobil online sind, speziell auch in den <a title="GREY Blog - Social Media 2011, Marken und Menschen, Blogs und Facebook" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-2011-marken-und-menschen-blogs-und-facebook/" target="_blank">Social Media</a>. Dass man TV nicht abschreiben sollte, zeigt sich hier auch wieder einmal. Die Werbeausgaben in diesem Medium sind konstant hoch, während im Vergleich die Zahlen für Print im seit 2007 in den USA rapide sinken.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/NettoWerbemarkt_FAZ.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10566" title="Entwicklung der Nettowerbemärkte in Deutschland - Netzökonom F.A.Z. " src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/NettoWerbemarkt_FAZ-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Alles nichts Neues, wird jetzt der eine oder andere einwenden. Und trotzdem: Manchmal sprechen Bilder eine eindeutigere Sprache als Worte. Ähnliches gilt für die Nettowerbemärkte in Deutschland, wie <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Holger Schmidt</a> in seinem Posting festhält.</p>
<p><strong>Entwicklung des Werbemarketes in Deutschland</strong></p>
<p>&#8220;In diesem Jahr werden die Unternehmen in Deutschland rund 3,5 Milliarden Euro für die Werbung im Netz ausgeben, etwa 16 Prozent mehr als im Vorjahr, erwartet der Bundesverband Digitale Wirtschaft. Bis zum Jahr 2015 könnten 30 Prozent der gesamten Medienzeit auf das stationäre und mobile Internet entfallen. Dann könnte das Netz seinen Anteil am gesamten Werbemarkt von heute 17 auf 27 Prozent ausgebaut haben, sagte Marc Ziegler vom Mediencluster NRW der FAZ.&#8221;</p>
<p>Basis für diese Aussagen ist die Studie <a title="The Future of Advertising - Studie von MEDIEN.NRW, der Beratungsgesellschaft Arthur D. Little, der Interaktivagentur denkwerk, dem Werbevermarkter IP Deutschland, dem Medien Managament Instutut (memi) der Hochschule Fresenius und eco." href="http://www.eco.de/dokumente/2011_Future_of_Advertising_final.pdf" target="_blank">Future of Advertising 2015</a> auf Basis einer Online-Befragung von 250 Experten aus der Werbebranche. Treiber Nummer 1 sind mobiles Internet mit Tablet-Computern und Smartphones. Was die Zukunft definitiv bringen werde, so 80% der Befragten: &#8220;Ein Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet auf einem Bildschirm.&#8221; Ergänzen könnte man noch: Social TV. Allerdings warnte Markus Hündgen, Videojournalist und Mitveranstalter von Events wie dem <a title="GREY Blog - 1. Deutscher Webvideopreis: Coldmirror Gewinner des GREY Nachwuchspreises!" href="http://blog.grey.de/grey/1-deutscher-webvideopreis-coldmirror-gewinner-des-grey-nachwuchspreises/" target="_blank">Deutschen Webvideopreis</a> oder dem <a title="GREY Blog - Videocamp 2011 in Berlin" href="http://blog.grey.de/allgemein/videocamp-2011-in-berlin/" target="_blank">Videocamp</a> schon Mitte diesen Jahres in seinem <a title="Hyperland - Webvideo - Social TV: Fernsehen mit anderen teilen" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/06/social-tv-fernsehen-mit-anderen-teilen/" target="_blank">Posting auf Hyperland, einem</a><a title="Hyperland - Webvideo - Social TV: Fernsehen mit anderen teilen" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/06/social-tv-fernsehen-mit-anderen-teilen/" target="_blank"> Blog des ZDF</a>: &#8220;Ein Trend geht um im Bewegtbildland: Social TV soll das lineare Anschauerlebnis mit den sozialen Spielereien des Internets verbandeln. Ein Zukunftsmarkt, der aufpassen muss, nicht wie eine Blase zu zerplatzen.&#8221;</p>
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		<title>Sind Blogs in der Krise? Nein!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 16:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Und täglich grüßt das Murmeltier&#8221;, wird der eine oder andere jetzt denken. In regelmäßigen Abständen kann man über das &#8220;Sterben&#8221; der Blogs lesen. Wo? In Blogs. Zumeist zielen die Artikel auf die mutmaßlich seltener werdenden Diskussionen via Kommentare ab. Stimmt das? Ein Standpunkt zum Wochenauftakt. (Bildquelle: Flickr, Maria Reyes-McDavis) Ich beobachte die immer wiederkehrende Diskussion um [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>&#8220;Und täglich grüßt das Murmeltier&#8221;, wird der eine oder andere jetzt denken. In regelmäßigen Abständen kann man über das &#8220;Sterben&#8221; der Blogs lesen. Wo? In Blogs. Zumeist zielen die Artikel auf die mutmaßlich seltener werdenden Diskussionen via Kommentare ab. Stimmt das? Ein Standpunkt zum Wochenauftakt.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog_Word.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9921" title="Blog Marketing Up Close Word Blog Graphi by Maria Reyes-McDavis" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/Blog_Word-300x225.jpg" alt="" width="485" height="310" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Bildquelle: <a title="Flickr Profile Maria Reyes-McDavis" href="http://www.flickr.com/photos/mariareyesmcdavis/2889870505/" target="_blank">Flickr, Maria Reyes-McDavis</a>)</p>
<p style="text-align: left;">Ich beobachte die immer wiederkehrende Diskussion um die Situation von Blogs in Deutschland. Ich frage mich dann immer, was dran ist. Beispiele? <a title="robertbasic.de - Wo ist die Blog-Debatte hin?" href="http://www.robertbasic.de/2011/04/wo-ist-die-blog-debatte-hin/" target="_blank">Robert Basic, der im April auf seinem Blog fragte, wo die Blog Debatte hin ist</a>. &#8220;Die Zeiten ändern sich anscheinend. Oder ich habe einen falschen Eindruck. Mir fällt auf, dass Blog-Debatten zwischen zwei oder mehr Blogs kaum noch stattfinden.&#8221; Oder <a title="bwl zwei null - Blogs in der Defensive? Über den Kommunikationswandel in sozialen Medien" href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2011/08/02/blogs-in-der-defensive-uber-den-kommunikationswandel-in-sozialen-medien/" target="_blank">Mathias Schwenk, der im August in einem Artikel</a> über die Defensive schrieb, in welcher sich die Blogs inzwischen befinden. &#8220;Es wird nicht mehr so viel verlinkt und auch nicht mehr so viel kommentiert. Statt dessen nehmen Likes (Facebook), Tweets (Twitter) und seit neuestem “+1″ (Google) zu.&#8221; Schließlich schrieb <a title="Lummaland - Blogkommentare werden leben" href="http://lumma.de/2011/08/24/blogkommentare-werden-leben/" target="_blank">Nico Lumma Ende August</a> in einer Replik auf einen <a title="t3n - Blogkommentare sind tot. Wird Google+ das Bloggen ersetzen?" href="http://t3n.de/news/blogkommentare-tot-google-bloggen-ersetzen-327370/" target="_blank">Artikel des Web-Magazins T3N</a>, das Blogkommentare leben werden. &#8220;Ehrlich gesagt wird die größte Auswirkung auf die Kommentare bei Blogs nicht Google+, Facebook oder ein Kommentarsystem haben, sondern die Güte des Contents verknüpft mit dem Grad der Kontroverse oder der Aufmerksamkeit. Ein langweiliges Blog bekommt keine Kommentare.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quo vadis, Blogs?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Was nun fragt sich der geneigte Leser oder eben auch der geneigte Blogger. Werfen wir halt einfach die &#8220;Blog-Flinte ins Korn&#8221;? Meine Antwort darauf lautet entschieden: <strong>NEIN</strong>. Und ich versuche dies mit ein paar Feststellungen zu untermauern. Im Anschluss gibt uns <a title="stadt-bremerhaven - Caschys Blog" href="http://stadt-bremerhaven.de/" target="_blank">Carsten &#8220;Caschy&#8221; Knobloch</a>, bekannter Tech-Blogger und Digital Relationship Manager bei <a title="notebooksbilliger.de" href="http://www.notebooksbilliger.de" target="_blank">notebooksbilliger.de</a>, in einem kurzen Gespräch eine Einschätzung, wie er die Debatte bewertet.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Meine Meinung zur Diskussion um Blogs: Jetzt erst recht!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Unabhängig von den Beiträgen von Mathias, Nico, Robert oder T3N hört man ja immer wieder einmal das Klagen übers Bloggen. &#8220;Ich gebe mir so viel Mühe und es kommt nichts bei rum&#8221; &#8211; so oder so ähnlich klingt das dann. Aber es kommt eben darauf an, was man sich selbst für ein Ziel gesteckt hat. Wofür blogge ich überhaupt? Will ich mit dem Bloggen <a title="GREY Blog - GREY Germany Corporate Blog goes Live!" href="http://blog.grey.de/grey/grey-germany-corporate-blog-goes-live/" target="_blank">Mitarbeiter, Kunden, Nachwuchs und Multiplikatoren</a> erreichen, so wie wir es mit dem GREY Blog beabsichtigen? Will ich einfach nur meine Gedanken mit anderen teilen? Hat man ein Ziel für sich formuliert und die Rahmenbedingungen (Themen, Autoren, etc.) geklärt, sollte man anfangen! Worauf will man auch warten. Jetzt erst recht! Und beim Machen, sprich dem Bloggen, scheinen mir  drei Aspekte wichtig:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Nicht auf die Zahl der Kommentare kommt es an, sondern auf den Content!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Manchmal geht es mir so: Ich schreibe und recherchiere mir für einen Blogpost förmlich die Finger wund und dann kommt im Blog nicht einmal ein Kommentar. Und jetzt? Es geht weiter! Der nächste Artikel wartet, darauf geschrieben zu werden. Und dabei stellt sich die Frage: Wofür schreibt Ihr? Für möglichst viele Kommentare, egal ob im Blog oder in den Sozialen Netzwerken? Dann, so prophezeie ich Euch, wird das nix, schon alleine, weil man es lesen kann, das dahinter nur Opportunität steckt. Schreibt ihr über interessante Themen spannende Artikel, kommen die Leser von alleine. Und die Kommentare sowieso, ob im Blog oder via <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Social Networks</a>. Denn: Frischen Blogposts schadet es nicht, wenn sie hier und dort mal angekündigt werden. Wenn man das dann noch zielgruppenorientiert betreibt, umso besser.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Du willst als Blogger gelesen werden, dann geh dorthin, wo Deine Leser sind!</strong></p>
<p style="text-align: left;">So ähnlich formulierte Holger Schmidt, Wirtschaftsredakteur und Blogger der FAZ, es hier im <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Interview</a> für Journalisten. Und recht hat er. Ich muss dorthin, wo es brummt. Sprich, wenn ich regelmäßig über Blogs schreibe, muss ich sie lesen, dort kommentieren (aber nicht um des Kommentierens willen sondern, weil ich eine Meinung habe), mich mit Bloggern off- wie online austauschen usw. Dadurch kann ich mir eine fundierte Meinung bilden und langfristig findet meine Stimme auch Gehör im <a title="GREY Blog - Reduktion ist mehr Social Web!" href="http://blog.grey.de/allgemein/reduktion-ist-mehr-social-web/" target="_blank">Social Web</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bloggen braucht Geduld, Geduld und nochmal Geduld!</strong></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen&#8221; heißt es so schön. Und das gilt auch fürs Bloggen. Wer an sich glaubt, Ideen hat, gerne mit anderen Menschen in Kontakt tritt, eine eigene Art hat zu schreiben und viel Leidenschaft mitbringt, dem bleibt auf lange Sicht der Erfolg nicht verwehrt. Was genau der Erfolg sein wird, muss jeder für sich definieren. Für ein Corporate Blog, wie es das GREY Blog ist, gehört dazu sicherlich neben der <a title="GREY Blog - Nachwuchs-Kreative ADC prämiert" href="http://blog.grey.de/grey/nachwuchs-kreative-adc-pramiert/" target="_blank">Gewinnung von Nachwuchs</a> auch der mögliche Kontakt mit einem Kunden, der die Expertise schätzt. Man kann sich natürlich auch auf quantitative Zahlen beim Traffic oder bezüglich Likes, Shares, +1 , Tweets etc. stützen. Aber wie gesagt: Mir ist die Qualität und die Leidenschaft wichtiger. Und stimmen beide überein, gesellt sich das Quantitative von alleine dazu <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/caschy1.jpeg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9977" title="Carsten &quot;Caschy&quot; Knobloch" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/09/caschy1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gespräch mit Tech-Blogger Carsten &#8220;Caschy&#8221; Knobloch via Google+: </strong>&#8220;Statt sich Sorgen zu machen über die Probleme des Bloggens, sollten die Leute einfach mal losbloggen und vielleicht das besser machen, was sie in ihren eigenen Beiträgen bemängeln&#8221;</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Die <a title="GREY Blog - Blogger auf der IFA 2011: Sascha Pallenberg" href="http://blog.grey.de/allgemein/blogger-auf-der-ifa-2011-sascha-pallenberg/" target="_blank">IFA 2011</a> ist eine Woche her. Wie war sie für Dich? Du hattest ja nen großen Output, was Content anbetrifft, da Du ja von vor Ort berichtet bzw. gebloggt hast.</p>
<p><strong>Caschy: </strong>Spannend. Netzwerken, viel Technik. Es ist dieses &#8220;rauskommen&#8221;. Andere Blogger und Menschen treffen, ihre Sicht der Dinge im gesprochenen Wort erleben &#8211; oft etwas ganz anderes, als das Geschreibe.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Weniger oder mehr Kommentare als sonst?</p>
<p><strong>Caschy: </strong>Da konnte ich eigentlich keinen Unterschied feststellen. Ich versuche ja immer, auch während meiner Abwesenheit das Blog zu befüllen. Sind halt dann etwas aktuellere, andere Themen.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Siehst Du Blogs in Deutschland generell in einer Krise durch die Verlagerung von Diskussionen auf Google+, Facebook und Co., wie es Nico Lumma, Mathias Schwenk, Robert Basic oder T3N in den letzten Monaten feststellten?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ich sehe blühendes Leben, spannende Beiträge, viele Kommentare, die sich auch über Facebook, G+ &amp; Co erstrecken. Es ist das alljährliche &#8220;Blogs sind tot&#8221;-Gesabbel. Nein, stelle ich nicht fest.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Bemerkst Du diese Verlagerung auf Deinem eigenen Blog oder auch auf dem Blog Deines Arbeitgebers <a title="notebooksbilliger blog" href="http://blog.notebooksbilliger.de/" target="_blank">notebooksbilliger.de</a>, für welchen Du ja als Digital Relationship Manager arbeitest?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Eine Verlagerung? Nein, überhaupt nicht. Das eine Blog ergänzt das andere.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Wir benutzen hier im GREY Blog seit jüngster Zeit das Kommentarsystem <a title="Livefyre Profile GREY_Blog" href="http://www.livefyre.com/profile/144106/" target="_blank">livefyre</a> und machen damit gute Erfahrungen, da es auch die Kommentare zu Blogposts aus Twitter und Facebook aufnimmt. Ist das ein Weg, die Diskussion &#8220;zurück&#8221; zum Blog zu holen?</p>
<p><strong>Caschy: </strong>So etwas ist ein Muss. Wird auf Kurz oder lang kommen. Gerade bei G+ wünsche ich mir dies, da die Kommentarkultur zurzeit dort viel höher ist, man mehr und anderes Publikum erreicht. Wenn die API von Google kommt, dann steht uns Spannendes bevor.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Liegt nicht in der Herangehensweise, Kommentare zu erwarten, schon ein Fehler? Denn wo ist das Problem für den/die Blogger/in, wenn sich sein Beitrag via Social Web &#8220;vervielfältigt&#8221;? Für Ihn/Sie kann das doch nur von Vorteil sein&#8230;</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Viele Blogger wollen lieber den reinen Besucher auf der Seite haben. Den Klick, den View &#8211; der ist messbar und lässt sich unter Umständen in Werbegeld ummünzen. Kommt immer auf den Blogger bzw. die Art des Blogs an. Wer aus reinem Interesse an der Unterhaltung schreibt, dem kann es egal sein, wo die Kommentare auflaufen. Trotzdem, ich finde einen Ort &#8211; im Blog  &#8211; trotzdem schöner. Man sitzt quasi im Wohnzimmer des Bloggers.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was können wir tun, um die Blogosphäre in Deutschland zu stärken? Die Fashionbloggerin <a title="GREY Blog - “Keine Bloggerszene ist so vernetzt, wie die der Modeblogger”" href="http://blog.grey.de/interviews/keine-bloggerszene-ist-so-vernetzt-wie-die-der-modeblogger/" target="_blank">Anna Frost meinte hier im Interview</a>, ihresgleichen wären am stärksten miteinander vernetzt? Warum ist das nicht grundsätzlich nicht so?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Blogs, das ist ein riiiiiiiesiges Universum. Ich lebe dabei in der Tech-Galaxie, andere in der des Foods, Fashion und Co. Ich kann daher nicht für andere sprechen. Ich kann mir vorstellen, dass es für Anna einfacher ist, als für angehende Fashion-Blogger. Ist man etabliert, dann geht es eben einfacher &#8211; der Kontakt wird gesucht, anstatt dass ich den Kontakt suchen muss. Nun ja, wie erwähnt: reine Spekulation. Wie bei allen Blogs spielen wohl menschliche Wesenszüge mit rein: Freundschaft, Neid, Bewunderung, Hass und Co. Ich denke nicht, dass man sich da Gedanken machen sollte, so etwas reguliert sich doch immer von alleine. Ich vernetze mich auch nicht mit Blogs oder einer Sache, sondern den Menschen dahinter &#8211; und das können auch Blogger aus anderen &#8220;Galaxien&#8221; sein.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Schließlich: Was ist für Dich das Wichtigste beim Bloggen? Was rätst Du denjenigen, die sich Sorgen um das Bloggen in Deutschland machen oder selbst daran denken, mit dem Bloggen aufzuhören, was ja inzwischen auch häufiger zu lesen ist?</p>
<p><strong>Caschy:</strong> Statt sich Sorgen zu machen über die Probleme des Bloggens, sollten die Leute einfach mal losbloggen und vielleicht das besser machen, was sie in ihren eigenen Beiträgen bemängeln. Und wenn man keinen Bock mehr hat, dann hört man einfach mal auf &#8211; anstatt zu jammern, dass man nun aufhört, weil ja alles tot ist und so &#8211; das ist lächerlich.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Caschy, danke für das Gespräch und liebe Grüße an die Waterkant! P.S.: Wenn Du mal wieder in Düsseldorf bist, wartet ein frischer Espresso Macchiato auf Dich oder ein Kaltgetränk Deiner Wahl <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Caschy: </strong>Wenn ich die Wahl habe, nehme ich das Kaltgetränk <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
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		<title>LinkedIn: Die Ankunft des blauen Riesen in Deutschland.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Der &#8220;blaue Riese&#8221; aus Mountain View hat seine Präsenz in Deutschland jetzt mit einer Dependance in München deutlich verstärkt. Leiten wird die deutsche Präsenz in Zukunft Kai Deininger als Director LinkedIn Germany, der nach Einschätzung von Experten alles mitbringt, was das weltweit größte Business Netzwerk der Welt für seine weitere erfolgreiche Entwicklung in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/LinkedIn-Offices-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9420" title="LinkedIn Offices" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/LinkedIn-Offices-1-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a>Es ist soweit: Der &#8220;blaue Riese&#8221; aus Mountain View hat seine <a title="FAZ Netzökonom - Linkedin will den deutschen Markt erobern" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/08/26/linkedin-will-den-deutschen-markt-erobern.aspx" target="_blank">Präsenz in Deutschland</a> jetzt mit einer Dependance in München deutlich verstärkt. Leiten wird die deutsche Präsenz in Zukunft Kai Deininger als Director LinkedIn Germany, der nach <a title="Online-Recruiting.Net - LinkedIn eröffnet Büro in München mit Kai Deininger" href="http://www.online-recruiting.net/linkedin-eroeffnet-buero-in-muenchen-mit-kai-deininger/" target="_blank">Einschätzung von Experten</a> alles mitbringt, was das weltweit <a title="GREY Blog - Xing und Linkedin: Erfolg verpflichtet!" href="http://blog.grey.de/allgemein/xing-und-linkedin-erfolg-verpflichtet/" target="_blank">größte Business Netzwerk der Welt</a> für seine weitere erfolgreiche Entwicklung in Deutschland benötigt.</p>
<p>(Bildnachweis: <a title="LinkedIn Pressebereich - Logos, Bilder und Hintergrundvideos" href="http://de.press.linkedin.com/logo-images" target="_blank">LinkedIn Pressebereich</a>)</p>
<p><strong>Warum etabliert sich der &#8220;blaue Riese&#8221; jetzt auf dem deutschen Markt?</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Kai_Linkedin.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9427" title="Kai Deininger" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Kai_Linkedin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gute Frage. Wer könnte sie besser beantworten, als Kai Deininger selbst: &#8220;Ich denke der Zeitpunkt ist deshalb gut gewählt weil wir sehen dass wir Schritt für Schritt seit Launch der deutschen Version in 2009, und auch durch den seit 6 konsekutiven Quartalen zunehmenden Mitgliederwachstum genügend kritische Masse haben um dem Markt eine wirkliche Alternative zu bieten. Zudem haben sowohl unsere deutschen als auch unsere internationalen Kunden darum gebeten auch in Deutschland vor Ort betreut zu werden.&#8221;</p>
<p>Das ist eine klare Antwort. Die Nachfrage des Marktes sowie der stetige Erfolg bei den Mitgliederzahlen haben LinkedIn von der Notwendigkeit überzeugt. Vor Deutschland wurden in Europa bereits einige Büros eröffnet, wie <a title="Suxess24 Blog - Linekdin öffnet erstes Büro in Deutschland" href="http://blog.suxess24.com/2011/08/26/linkedin-offnet-erstes-buro-in-deutschland/" target="_blank">Steffen Klaus</a> in seinem Blog schreibt. &#8220;&#8230; In Frankreich hat das Business-Netzwerk bereits im März ein Büro in Paris eröffnet, im Mai folgte ein Büro in Stockholm, um auch den skandinavischen Markt abzudecken. Mit London, Dublin und Amsterdam hat LinkedIn nun insgesamt sechs Büros in Europa.&#8221;</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Konstantin-JPG-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9428" title="Konstantin Guericke" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/08/Konstantin-JPG-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Letztlich entspricht die Vorgehensweise LinkedIn`s in Deutschland der Vision, die dem &#8220;blauen Riesen&#8221; seit seiner Gründung 2003 zugrunde liegt. Und wer könnte diese besser aufzeigen, als Konstantin Guericke, einer der Mitgründer von LinkedIn: &#8220;Die Vision von LinkedIn ist Fach- und Führungskräften eine kostenlose Ressource bereit zu stellen, um ihre berufliche Produktivität zu steigern und ihre Karrieren voranzutreiben. Dies geschieht über den Aufbau einer professionellen Identität und effiziente Wissensvermittlung über qualitativ hochwertige Beziehungen weltweit und überall.&#8221;</p>
<p><strong>Diskussion und Berichterstattung zur Eröffnung der Präsenz in Deutschland</strong></p>
<p>Wirft man einen Blick ins Web und die Artikel rund um den heutige Nachricht, so wird deutlich, dass diese überwiegend positiv sind, wie die Auswahl weiter unten zeigt. Allerdings fällt auf <a title="Twitter Suche #Linkedin" href="https://twitter.com/#!/search/%23linkedin" target="_blank">Twitter und einigen Blogposts</a> oft die Phrase vom &#8220;Angriff auf Xing&#8221;. Klar, der Markt kommt durch die physische Präsenz von LinkedIn auf dem deutschen Markt in Bewegung, aber dafür braucht es nun wahrlich nicht diesen martialischen Duktus.</p>
<p><a title="Netzwertig.com - GESCHÄFTSNETZWERKE: Wieso LinkedIn deutscher Marktführer wird" href="http://netzwertig.com/2011/08/26/geschaftsnetzwerke-wieso-linkedin-deutscher-marktfuhrer-wird/" target="_blank">Martin Weigert ist sich auf netzwertig</a> recht sicher, dass es nicht mehr lange dauert, bis LinkedIn die Marktführerschaft in Deutschland übernimmt. Ich empfehle hier auch einen Blick in die Kommentare, wo eine interessante Diskussion stattfindet. Bereits heute Morgen hatte <a title="Klaus Eck Google+ - xing vs Linkedin" href="https://plus.google.com/u/0/110973491112642353477/posts/fd6gs4TAWVj" target="_blank">Klaus Eck auf Google+</a> mit seinem Post &#8220;xing vs. linkedin&#8221; eine Diskussion entfacht, in der er feststellte, das ihn hierzulande LinkedIn noch nicht wirklich überzeugt habe. Schaut einfach mal vorbei, denn es wird ordentlich argumentiert und diskutiert. Schließlich wird auf Linkedin in den Gruppen auch rege diskutiert, etwa in der Gruppe <a title="LinkedIn Gruppe Pro LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/groups/Ich-greife-Frage-Klaus-Eck-2659711.S.67893380" target="_blank">Pro LinkedIn</a>, wo die Frage von Eck aufgenommen und weiterdiskutiert wird.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Thorsten zur Jacobsmühlen und Marcus Tandler haben lesenswerte Blogposts geschrieben, auf welche ich naträglich verweisen möchte:</p>
<p><a title="blogaboutjob - LinkedIn startet in Deutschland durch" href="http://www.blogaboutjob.de/5331/linkedin-startdeutschland-buero/" target="_blank">blogaboutjob &#8211; Linkedin startet in Deutschland</a></p>
<p><a title="http://www.secretsites.de/joblog/linkedin-vs-xing-round-2-fight/" href="http://www.secretsites.de/joblog/linkedin-vs-xing-round-2-fight/" target="_blank">JOBlog &#8211; LinkedIn vs. XING – Round 2 –Fight</a></p>
<p><strong>Überblick Berichterstattung</strong></p>
<p><a title="LinkedIn Pressebereich - LinkedIn expandiert in Deutschland" href="http://de.press.linkedin.com/866/linkedin-expandiert-deutschland?spreadly=twitter.4e574a89db4511797e000080  " target="_blank"><em>LinkedIn Pressebereich &#8211; LinkedIn expandiert in Deutschland</em></a><strong> </strong></p>
<p>&#8220;&#8230; LinkedIn ermöglicht es seinen Mitgliedern, sich eine eigene Online-Identität zu schaffen, sich mit ihren vertrauten Kontakten zu vernetzen, neue Ansprechpartner zu finden, Diskussionen und Unternehmensgruppen beizutreten, Unternehmensinformationen zu suchen sowie aktuelle News zu verfolgen und mit ihrem Netzwerk zu teilen – und das alles kostenfrei. LinkedIn bietet Personalentscheidern Zugang zu Mitarbeitern, die gerade aktiv auf Jobsuche sind, sowie potentiellen Bewerbern, die gerade nicht suchen. Unternehmen können so die geeigneten Mitarbeiter schneller und günstiger finden als durch klassische Personalbeschaffungsmaßnahmen.&#8221;</p>
<p><a title="Süddeutsche Zeitung - LinkedIn greift Xing auf Heimatmarkt an" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1197310" target="_blank"><em>Süddeutsche Zeitung &#8211; LinkedIn greift Xing auf Heimatmarkt an</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Mit einem Büro in München will das internationale Business-Netzwerk LinkedIn neue Mitglieder und Kunden im deutschsprachigen Raum gewinnen. Bislang gebe es dort zwei Millionen Mitglieder, und «wir wachsen weiter sehr schnell». München ist das sechste Büro von LinkedIn in Europa, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Zuvor wurden schon Niederlassungen in London, Dublin, Amsterdam, Paris und Stockholm eingerichtet<em>.&#8221;</em></p>
<p><a title="Werben und Verkaufen - Angriff auf Xing: Linkedin eröffnet deutsche Niederlassung" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/angriff_auf_xing_linkedin_eroeffnet_deutsche_niederlassung" target="_blank"><em>W&amp;V &#8211; Angriff auf Xing: Linkedin eröffnet deutsche Niederlassung</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Ist mit der Eröffnung des Deutschland-Büros die vielfach spekulierte Xing-Übernahme vom Tisch? Das will Eckstein nicht kommentieren. Nur soviel: Sein Unternehmen habe nationale Plattformen bisher aber organisch wachsen lassen und nicht über Zukäufe groß gemacht, betonte der Linkedin-Chef.&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="FAZ Netzökonom - Linkedin will den deutschen Markt erobern" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/08/26/linkedin-will-den-deutschen-markt-erobern.aspx" target="_blank"><em>FAZ &#8211; Linkedin will den deutschen Markt erobern</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Das weltgrößte Online-Geschäftsnetzwerk Linkedin greift den deutschen Platzhirschen Xing nun in seinem Heimatmarkt an. „Wir stehen in Deutschland noch ganz am Anfang, denken aber, dass Deutschland einer unserer wichtigsten Märkte auf der Welt werden wird&#8221;, sagte der Europa-Chef Ariel Eckstein (Foto) der FAZ. Zum Vergleich: Konkurrent Xing hatte Ende Juni 4,9 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beide Unternehmen nennen allerdings nur die Zahl der registrierten und nicht der tatsächlich aktiven Mitglieder. Diese Zahl lag für Xing in einer durchschnittlichen Woche in den vergangenen drei Monaten bei 1,59 Millionen in Deutschland, hat die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (Agof) gemessen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><a title="boerse.ard.de - LinkedIn zieht's nach Bayern" href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_557065" target="_blank"><em>boerse.ard.de &#8211; LinkedIn zieht&#8217;s nach Bayern</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Die LinkedIn-Aktie gewinnt am Freitagvormittag knapp zwei Prozent. Dagegen verliert die im Prime Standard gelistete Xing-Aktie 0,4 Prozent. LinkedIn hatte Anfang August ein gesundes Quartalsergebnis präsentiert. Mit einem Umsatzanstieg um 120 Prozent auf 121 Millionen Dollar übertraf das Business-Netzwerk die Erwartungen der Analysten. Diese hatten lediglich mit 105 Millionen Dollar gerechnet. Zu dem Umsatz steuerte mit 48 Prozent das Geschäft mit Dienstleistungen für die Personalsuche bei, mit 32 Prozent die Werbung und mit 20 Prozent die Einnahmen von zahlenden Mitgliedern.&#8221;</p>
<p><a title="Horizont.Net - Linkedin schaltet um auf Attacke" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Linkedin-schaltet-um-auf-Attacke_102228.html" target="_blank"><em>Horizont.Net &#8211; Linkedin schaltet um auf Attacke</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; Die Schwerpunkte liegen dabei auf Kundenbindung, strategischen Partnerschaften mit Unternehmen sowie Marketing und Vertrieb. Xing und Linkedin konkurrieren beim Geschäft mit ähnlichen Einnahmequellen: Jobmarkt, Displaywerbung sowie kostenpflichtige Premium-Accounts. Da könnte die Erfahrung Deiningers hilfreich sein: Er war bereits als Managing Director beim Jobportal Monster und als General Manager beim Online-Markplatz MFG.com tätig.&#8221;</p>
<p><a title="internetworld.de - &quot;Der richtige Zeitpunkt&quot;" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/LinkedIn-eroeffnet-Deutschlandbuero-Der-richtige-Zeitpunkt" target="_blank"><em>internetworld.de &#8211; &#8220;Der richtige Zeitpunkt&#8221;</em></a></p>
<p>&#8220;&#8230; &#8220;Wir eröffnen das Büro nicht zum Selbstzweck, sondern um in Deutschland erfolgreich zu sein. Mit mehr als zwei Millionen deutschsprachigen Mitgliedern kann uns das jetzt gelingen. Wir sind in einer komfortablen Situation: Berufstätige trennen sehr scharf zwischen Berufs- und Privatleben. Im Internet ist, wie im echten Leben, der Kontext entscheidend. Die meisten Menschen möchten diese beiden Bereiche nicht vermischen und deshalb gibt es genug Platz für mehr als eine soziale Internetplattform.“ &#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Erste Einschätzung</strong></p>
<p><a title="Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/">LinkedIn</a> hat heute einen wichtigen Schritt in Richtung Marktführerschaft in Deutschland gemacht. Vor allem sind die an dem Schritt mit der Eröffnung des Büros in München zwei Aspekte wesentlich, nämlich die davon ausgehende Psychologie sowie die Nachfrage des Marktes.</p>
<p>Psychologisch zeigt der Schritt jetzt jedem, das LinkedIn DA ist. Es gibt jetzt Ansprechpartner für die Kunden und es zeigt, welche Relevanz der deutsche Markt besitzt. Und genau von dort kommt die Nachfrage, weil Kunden Ansprechpartner bei LinkedIn brauchen, die auch vor Ort sind, die sich auf dem deutschen Markt auskennen, die Nähe und Expertise zeigen und die besten Lösungen entwickeln. Damit wird LinkedIn die &#8220;Grünen&#8221; aus Hamburg noch stärker als bisher vor sich hertreiben und Marktanteile gewinnen, sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitgliedern. Das Spiel Xing vs. LinkedIn fängt jetzt erst richtig an. Und wie Ihr wisst: <a title="GREY Blog - Xing und Linkedin: Erfolg verpflichtet!" href="http://blog.grey.de/allgemein/xing-und-linkedin-erfolg-verpflichtet/" target="_blank">Erfolg verpflichtet</a>!</p>
<p><strong>Welchen Eindruck habt Ihr gewonnen? Diskutiert mit!</strong></p>
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		<title>Wer hat die beste Gesundheitsseite im Netz? Doc Morris!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche wurde der 13. OnlineStar gewählt. Von wem? Einer Jury? Nein, ganz im Gegenteil, nämlich von uns allen, den Internetnutzern. Rund 300.000 User haben abgestimmt. Nach Angaben des Veranstalters, der Verlagsgruppe Ebner Ulm, welche unter anderem die Publikationen Internet World Business oder PAGE herausgibt, ist es der größte Internet-User Award im deutschsprachigen Raum Deutschland, Österreich und Schweiz. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.docmorris.de"><img class="alignleft size-full wp-image-7722" title="DocMorris Logo" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/logo_docmorris.jpg" alt="" width="200" height="90" /></a>Vor einer Woche wurde der <a title="Der OnlineStar 2011" href="http://www.onlinestar.de/" target="_blank">13. OnlineStar</a> gewählt. Von wem? Einer Jury? Nein, ganz im Gegenteil, nämlich von uns allen, den Internetnutzern. Rund 300.000 User haben abgestimmt. Nach Angaben des Veranstalters, der Verlagsgruppe Ebner Ulm, welche unter anderem die Publikationen <a title="Internet World Business" href="http://www.internetworld.de" target="_blank">Internet World Business</a> oder <a title="PAGE online - Ideen und Know-how für Design, Werbung, Medien" href="http://www.page-online.de" target="_blank">PAGE</a> herausgibt, ist es der größte Internet-User Award im deutschsprachigen Raum Deutschland, Österreich und Schweiz.</p>
<p><strong>Beste Gesundheitsseite im Netz</strong></p>
<p>And the Winner is&#8230; DocMorris! Gratulation! Die Internetnutzer stimmten für die größte Versandapotheke Europas und die bekannteste Apothekenmarke in Deutschland. Auf den Plätzen folgen die Apotheken Umschau sowie netdoktor.de.</p>
<p><a href="http://www.docmorris.de/docmorris-aktion/onlinestar-11"><img class="alignleft size-medium wp-image-7726" title="Danksagung von DocMorris für den OnlineStar 2011" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/07/onlinestar_danke-300x79.jpg" alt="" width="300" height="79" /></a></p>
<p><strong>Was sagt DocMorris?</strong></p>
<p>&#8220;Der Preis bestätigt uns auf unserem Weg, die DocMorris-Website zur führenden Gesundheitsplattform im Bereich Apotheke auszubauen. Wir freuen uns sehr über die positive Rückmeldung und das Vertrauen, das uns die Internet-Nutzer mit ihren Stimmen ausgesprochen haben,&#8221; sagt <a title="pressemappe.de - Beste Gesundheitsseite im Internet: Versandapotheke DocMorris gewinnt Publikumspreis OnlineStar 2011" href="http://www.presseportal.de/pm/28577/2078641/beste-gesundheitsseite-im-internet-versandapotheke-docmorris-gewinnt-publikumspreis-onlinestar-2011" target="_blank">Versandvorstand Olaf Heinrich</a>.</p>
<p><strong>Was hat GREY damit zu tun?</strong></p>
<p>Das ist recht einfach zu beantworten: Wir haben den Relaunch der Webseite von der Konzeption über die Gestaltung bis zur Frontendprogrammierung durchgeführt <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Dazu Mathias Minten, Director Client Services, der das Projekt seitens GREY maßgeblich betreut hat: &#8220;Ein tolles Ergebnis. Als wir die Website konzipiert und gestaltet haben, war es vorrangiges Ziel eine Gesundheitsplattform zu schaffen, die trotz der komplexen Thematik leicht bedienbar ist und dem Nutzer umfassende Beratung und intelligente Services bietet. Wir freuen uns sehr, dass das Konzept so gut durch die Nutzer angenommen und bestätigt wurde.&#8221;</p>
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		<title>Deutschland auf Platz 5 in Europa bei Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Infografik]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern erschienen im Blog von Thomas Hutter die jüngsten Zahlen Nutzerzahlen für Facebook auf Basis der Daten von socialbakers.com. Und so sehen sie aus: Tja und Deutschland? Das bevölkerungsreichste Land in Europa mit 82 Millionen Bürgern rangiert auf Platz 5 mit 14.232.960 Benutzern. Hinter Italien, Frankreich, der Türkei und Großbritannien. Letzteres hat mit rund 28 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gestern erschienen im <a title="Thomas Hutter Blog - Facebook: Benutzerzahlen Europa" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/01/facebook-benutzerzahlen-europa/" target="_blank">Blog von Thomas Hutter</a> die jüngsten Zahlen Nutzerzahlen für Facebook auf Basis der Daten von <a title="socialbakers.com - Facebook Statistics by country" href="http://www.socialbakers.com/facebook-statistics/" target="_blank">socialbakers.com</a>. Und so sehen sie aus:</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/facebook_benutzerzahlen_0111.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3143" title="Facebook Nutzerzahlen 01/2011" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/facebook_benutzerzahlen_0111-300x248.png" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
<p>Tja und Deutschland? Das bevölkerungsreichste Land in Europa mit 82 Millionen Bürgern rangiert auf Platz 5 mit 14.232.960 Benutzern. Hinter Italien, Frankreich, der Türkei und Großbritannien. Letzteres hat mit rund 28 Millionen nahezu die doppelte Anzahl von Nutzern. Verglichen wurden 41 Länder, die zu Europa gezählt werden, darunter auch Russland.</p>
<p>Noch Ende Juni 2010 verkündete Mark Zuckerberg, Chef und Gründer von Facebook am Rande einer Entwicklerkonferenz in London, <a title="Internetworld - Facebook-Nutzerzahlen in Europa 77 Millionen Mitglieder" href="http://www.internetworld.de/Specials/Facebook/Zahlen-und-Fakten/Facebook-Nutzerzahlen-in-Europa-Zehn-Millionen-aktive-Gesichtspfleger-in-Deutschland-28998.html" target="_blank">daß in Deutschland 10 Millionen Menschen Facebook nutzen</a>. Ein halbes Jahr später hat das weltgrößte Netzwerk weiter zugelegt. Mal sehen wie es in einem halben Jahr aussehen wird.</p>
<p>Thomas Hutter nimmt gleichzeitig auch das Verhältnis von Nutzern zur Gesamtbevölkerung unter die Lupe. Und hierbei ergibt sich eine gänzlich andere Reihenfolge. Deutschland findet sich mit einer Quote von 17,30% auf Platz 35 von 41 verglichenen Ländern wieder. Großbritannien kann sich auf den vorderen Ränge halten und rangiert auf Platz 4 mit 47,25%. Letztlich zeigt die so verschiedene Penetration, daß Facebook nach wie vor über ein großes Entfaltungspotential in Europa verfügt.</p>
<p>Übrigens hat <a title="facebookmarketing - Facebook Nutzerzahlen 2011" href="http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/facebook-nutzerzahlen-2011" target="_blank">facebookmarketing.de</a> zum Jahresbeginn ein Verlaufschart gebloggt, daß das Nutzerwachstum für 2010 veranschaulicht:</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/Facebook-Nutzerzahlen-2011.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3149" title="Facebook Nutzerzahlen 2011" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/Facebook-Nutzerzahlen-2011-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" /></a></p>
<p>Was meint Ihr: Wie werden sich die Nutzerzahlen von Facebook in Deutschland 2011 entwickeln?</p>
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