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	<title>GREY Blog &#187; Blog</title>
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	<description>Corporate Blog von GREY Germany</description>
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		<title>Wenn es am schönsten ist…</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sagt man noch so schön: Wenn es am schönsten ist soll man gehen. Wer hat sich das eigentlich ausgedacht? Naja, wie dem auch sei, meine Zeit hier in der Digital Unit bei GREY neigt sich leider schon dem Ende zu und die Zeit ist wirklich vergangen wie im Fluge… Ich habe hier nicht nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Wie sagt man noch so schön: Wenn es am schönsten ist soll man gehen. </em><em><br />
Wer hat sich das eigentlich ausgedacht?</em></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/06/GREY-Foto.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15671" title="Nora's Reise bei GREY geht weiter..." src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/06/GREY-Foto-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Naja, wie dem auch sei, meine Zeit hier in der Digital Unit bei <a title="GREY" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a> neigt sich leider schon dem Ende zu und die Zeit ist wirklich vergangen wie im Fluge…</p>
<p>Ich habe hier nicht nur viele nette Leute kennengelernt, sondern auch einen tiefen Einblick in die unendliche Welt des Social Web’s gewinnen können. Es war eine tolle Zeit und das habe ich natürlich besonders Johannes zu verdanken! Vielen Dank für deine hilfreichen Tipps, deine Geduld und für viele nette Gespräche! <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Aber auch allen anderen Digis einen Dank, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen!</p>
<p>In meiner Zeit hier habe ich nicht nur gelernt was alles hinter dem Wort „Social Web“ steht, sondern auch was alles dazu gehört und wie vielfältig dieser Bereich ist.</p>
<p>Es hat mir viel Spaß bereitet u.a. neue Themen für das Blog zu finden, unsere <a title="Facebook Page Grey Germany" href="http://facebook.com/GREYGermany" target="_blank">Fans auf Facebook</a>, <a title="Google+ Profil Grey Germany" href="https://plus.google.com/u/1/b/101483228680064454016/101483228680064454016/about" target="_blank">Google+</a> und <a title="Twitter Profil Grey Germany" href="http://twitter.com/Grey_Ger" target="_blank">Twitter</a> mit den neusten Infos zu versorgen und die GREY Welt in Bildern festzuhalten.</p>
<p>Ich wünsche allen Lesern unseres Blogs weiterhin viel Spaß beim verfolgen des Blogs und nun wechsele ich wieder auf die andere Seite (von der Autorin zur Leserin <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> )</p>
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		<title>Journalisten &amp; Social Media: &#8220;Don`t call me, tweet me!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 16:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie verändert eigentlich das Social Web die Arbeit der Journalisten? Warum hat Journalismus heute auch etwas mit dem Aufbau einer Marke zu tun? Olaf Kolbrück, bloggender Journalist des Horizont, hat dazu bei den Kollegen von Scholz &#38; Friends einen sehenswerten Vortrag gehalten. (Bild: flickr Profil wonderferret) Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen, Olaf Kolbrück hier im GREY [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Wie verändert eigentlich das Social Web die Arbeit der Journalisten? Warum hat Journalismus heute auch etwas mit dem Aufbau einer Marke zu tun? Olaf Kolbrück, bloggender Journalist des Horizont, hat dazu bei den Kollegen von Scholz &amp; Friends einen sehenswerten Vortrag gehalten.</em></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/06/tweet.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-15656" title="Tweet by wonderferret" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/06/tweet-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Bild: <a title="flickr Profil wonderferret" href="http://www.flickr.com/photos/wonderferret/2680539745/" target="_blank">flickr Profil wonderferret</a>)</p>
<p>Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen, <a title="Twitter Profil Olaf Kolbrueck" href="http://twitter.com/OlafKolbrueck" target="_blank">Olaf Kolbrück</a> hier im GREY Blog zu interviewen. Darin erklärte Olaf unter anderem: &#8220;Wie und wo die Kommunikation dazu stattfindet,  hängt von der Zielgruppe ab. Wenn die im Web ist, bitte schön, dann muss ich als <a title="GREY Blog - “Delivering Happiness” wird zur Mission von Tony Hsieh" href="http://blog.grey.de/meinungen/delivering-happiness-wird-zur-mission-von-tony-hsieh/" target="_blank">Marke</a> auch da sein und gesprächsbereit sein. Geredet wird dort über die Marke ohnehin. Da nicht dabei sein zu wollen wäre fahrlässig. Denn der Dialog kann Barrieren überwinden. Er stellt Beziehungen her, schafft Vergemeinsamung. Nicht mit dem Kunden zu reden, dass können sich nur Marken erlauben, die an anderer Stelle derart Lautstärke erzeugen oder so viel Sehnsucht auslösen, dass der Kunde ihre Stille akzeptiert. Oder stört sich jemand daran, dass Apple keinen Facebook-Account hat?&#8221; (Zum <a title="GREY Blog - “Erschreckend ist aber in der Tat, dass viele Unternehmen kein Verhältnis zur ihre Marke und ihren Geschichten haben”" href="http://blog.grey.de/interviews/erschreckend-ist-aber-in-der-tat-dass-viele-unternehmen-kein-verhaltnis-zur-ihre-marke-und-ihren-geschichten-haben/" target="_blank">Interview</a>)</p>
<p>In ähnlicher Weise formulierte es auch sein Kollege, <a title="Twitter Profil Holger Schmidt" href="http://twitter.com/holgerschmidt" target="_blank">Holger Schmidt</a>, (damals FAZ, heute Focus Online) im Interview mit dem GREY Blog: &#8221; Ich betrachte das Blog und – immer stärker – Twitter als journalistische Instrumente, mit denen ich neue Leser zur Marke FAZ holen kann. In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind. Und das sind nun mal immer häufiger Facebook, Twitter oder andere Dienste im Social Web.&#8221; (Zum <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Interview</a>)</p>
<p>Das heißt in der Quintessenz: Die beiden langjährigen Journalisten gehen dorthin, wo, flapsig formuliert, die &#8220;Musi spielt&#8221;. In Olafs Vortrag wird dies noch einmal unterstrichen und auch, was es bedeutet und welche Qualität diese Vorgehensweise für ihn besitzen kann.</p>
<p>Der Text ist das eine, Bewegtbild ist das andere und weil <a title="GREY Blog - Pinterest: Kurs auf Wachstum, Mobile und Business" href="http://blog.grey.de/allgemein/pinterest-kurs-auf-wachstum-mobile-und-business/" target="_blank">visuelle Kommunikation</a> ja derzeit immer stärker wird <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> habe ich mal den Vortrag von Olaf, den er bei unseren Kollegen von <a title="Scholz &amp; Friends" href="http://www.s-f.com/" target="_blank">Scholz &amp; Friends</a> auf dem Digital Camp 2012 hielt, eingebunden. Meiner Meinung nach wirklich sehenswerte 26:49 Minuten!</p>
<p style="text-align: left;"><object width="485" height="310" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/juk7biG2C1I?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="485" height="310" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/juk7biG2C1I?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Und wieder ein neues Gesicht&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Julia sich vor kurzen von allen Lesern verabschiedet hat, bekommt das GREY Blog nun weitere Unterstützung. Wer steckt denn hinter diesem “neuen Gesicht“? Ich heiße Nora, bin seit August 2010 bei GREY und absolviere genau wie Laura und Julia hier die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Da ich meine Ausbildung auf zwei Jahre [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach dem <a title="GREY Blog - Julia sagt bye-bye" href="http://blog.grey.de/allgemein/julia-sagt-bye-bye/" target="_blank">Julia</a> sich vor kurzen von allen Lesern verabschiedet hat, bekommt das GREY Blog nun weitere Unterstützung. <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Wer steckt denn hinter diesem “neuen Gesicht“?</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/03/Nora-Wandrey-e1332921565772.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14426" title="Nora Wandrey - Auszubildende bei GREY" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/03/Nora-Wandrey-e1332921565772-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a>Ich heiße Nora, bin seit August 2010 bei GREY und absolviere genau wie <a title="GREY Blog - Ohne viel Worte…" href="http://blog.grey.de/allgemein/ohne-viel-worte/" target="_blank">Laura</a> und Julia hier die <a title="GREY Blog - Talentschmiede: GREY bildet wieder eine „Landesbeste Auszubildende in NRW“ aus" href="http://blog.grey.de/allgemein/talentschmiede-grey-bildet-wieder-eine-%e2%80%9elandesbeste-auszubildende-in-nrw%e2%80%9c-aus/" target="_blank">Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation</a>. Da ich meine Ausbildung auf zwei Jahre verkürze, stehe ich nun kurz vor meiner Abschlussprüfung und verbringe meinen letzten Agenturblock hier in der GREY Digital Unit. Ab sofort werde ich also das Team rund um dieses Blog unterstützen. <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Wie ich zu GREY gekommen bin&#8230;</strong></p>
<p>Schon zu Schulzeiten entwickelte ich ein großes Interesse an Werbung und vor allem an den Prozessen die hinter all dem stecken. Daher entschloss ich mich nach dem Abitur mein Interesse bzw. die Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen und zog von meinen kleinen Heimatort bei Bremen, in die Rheinmetropole Düsseldorf um bei <a title="GREY" href="http://www.grey.de" target="_blank">GREY</a> meine Ausbildung zu beginnen. Mein Weg begann dann in der Marketingberatung der Grey Tochter „<a title="GREY Blog - In eigener Sache: Healthy People bringt Klosterfrau ins TV" href="http://blog.grey.de/grey/in-eigener-sache-healthy-people-bringt-klosterfrau-ins-tv/" target="_blank">Healthy People</a>“ und führte mich weiter in die Abteilung New Business, die Broschüren Unit, anschließend die klassische Marketingberatung und nun schließlich in die Digital Unit.</p>
<p><strong>Was ich mir von den nächsten Monaten erhoffe&#8230;</strong></p>
<p>Da dies nun noch mal ein ganz anderer Bereich des Marketings ist, bin ich sehr gespannt, was mich in der nächsten Zeit erwartet. Ich freue mich auf die neue Herausforderung, gerade auch weil das Thema <a title="GREY Blog - Social Media Marketing und seine Messbarkeit" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-marketing-und-seine-messbarkeit/" target="_blank">Social Media Marketing</a> einen stetig wachsenden Platz in der Werbebranche einnimmt und ich meine Kenntnisse hier noch ausbauen kann.</p>
<p>Ich gehe das für mich so neue Thema also ganz unvoreingenommen und mit relativ wenig Vorerfahrung an. Aber genau das macht es meiner Meinung nach gerade spannend <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> Also freut euch einfach genauso wie ich auf die nächste Zeit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Popkulturjunkie Jens Schröder: &#8220;Ohne das Internet gäbe es meinen großartigen Sohn nicht&#8221;</title>
		<link>http://blog.grey.de/allgemein/interview-mit-popkulturjunkie-jens-schroder-ohne-das-internet-gabe-es-meinen-grosartigen-sohn-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr hat gefühlt schon vor einer Ewigkeit begonnen. Inzwischen wird es in Düsseldorf nach ein paar strengen Winterwochen wieder wärmer. Zeit, um einmal aus popkultureller Perspektive ein Blick auf das vergangene Jahr sowie das vor uns liegende zu werfen. In der Landeshauptstadt gibt es dafür einen Experten, nämlich den Popkulturjunkie. Im „Real Life“ heißt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>Das Jahr hat gefühlt schon vor einer Ewigkeit begonnen. Inzwischen wird es in Düsseldorf nach ein paar strengen Winterwochen wieder wärmer. Zeit, um einmal aus popkultureller Perspektive ein Blick auf das vergangene Jahr sowie das vor uns liegende zu werfen. In der Landeshauptstadt gibt es dafür einen Experten, nämlich den <a title="Twitter Profil Popkulturjunkie" href="http://twitter.com/popkulturjunkie" target="_blank">Popkulturjunkie</a>. Im „Real Life“ heißt er Jens Schröder. Er bloggt, twittert usw. über Einschaltquoten, Blogcharts, Google+ Charts, neueste Snacks und vieles mehr. Nachdem wir schon längst mal ein Interview machen wollten, haben wir dies nun neulich bei einem Kaltgetränk besiegelt.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/03/Jens-Schröder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14154" title="Jens Schröder a.k.a Popkulturjunkie" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/03/Jens-Schröder.jpg" alt="" width="443" height="332" /></a></p>
<p><strong>Johannes:</strong> Hallo Jens, wie geht es dir? Wie geht’s Popkulturjunkie Junior? Und vor allem wie ist es um die Popkultur bestellt?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Danke, mir und der Familie geht’s sehr gut. Und wie es um die Popkultur bestellt ist? Aus Konsumentensicht definitiv exzellent. Nie war es dank Diensten wie <a title="Spotify" href="http://spotify.com" target="_blank">Spotfiy</a>, <a title="Simfy" href="http://simfy.com" target="_blank">Simfy</a>, etc. so einfach, legal an große Teile der Musik aus aller Welt heranzukommen. Wenn nun auch noch die Film- und die TV-Produzenten ähnliche Dienste starten, bzw. sie nach Deutschland bringen, werden auch hier die dunklen Ecken des Netzes allmählich überflüssig.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Dem einen oder anderen ist Dein Pseudonym <a title="Popkulturjunkie" href="http://www.popkulturjunkie.de/" target="_blank">Popkulturjunkie</a> vielleicht nicht so geläufig. Bist Du mal so gut und lüftest das Geheimnis, wie es dazu kam?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Das Wort stammt ursprünglich aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Damals ging es um Leute, die sich die neuesten Serien aus den USA besorgen, gigabyteweise Musik sammeln und andere Sachen. Genau so einer war ich und daher fand ich das Wort toll, als ich Anfang 2003 mit dem Bloggen begann. Zwar fehlt mir mittlerweile etwas die Zeit für das Blog, der Name popkulturjunkie passt aber trotzdem noch zu mir.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was hat für Dich eigentlich die Popkultur mit dem <a title="GREY Blog - Social Media Fatigue: Schlagwort oder Realität?" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-fatigue-schlagwort-oder-realitat/" target="_blank">Social Web</a> zu tun?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Oh, sehr viel. Wie viel Musik ich schon durch Blogs entdeckt habe, wie viele interessante Meinungen zu Filmen. Und: Was wäre der Sonntagabends-„Tatort“ ohne die Live-Kommentare in meiner Twitter-Timeline? Ich denke, dass das Social Web gerade der Popkultur einen großen Schub gegeben hat.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Die vorherige Frage habe ich Dir natürlich nicht ohne Hintergedanken gestellt, denn einige Leser des GREY Blogs werden Dich als denjenigen kennen, der die <a title="Deutsche Blogcharts" href="http://deutscheblogcharts.de/archiv/2011-8.html" target="_blank">Deutschen Blogcharts</a> eingeführt hat und der auch bei den <a title="Google+ Charts" href="http://gpluscharts.de/" target="_blank">Deutschen Google Plus Charts</a> mitmischt…Was hat das alles zu bedeuten?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Angefangen hat es Ende 2005. Es gab damals in den Anfangszeiten des Bloggens eine deutsche Blogsuchmaschine, die auch Charts veröffentlich hat. Als die Suchmaschine eingestellt wurde, habe ich Lust gehabt, die Lücke für Blogcharts zu füllen &#8211; und habe dann im Januar 2006 die erste Ausgabe an den Start gebracht. Anschließend sind die Charts allen Unkenrufen zum Trotz immer beliebter geworden. Allerdings habe ich gerade beschlossen, die <a title="Popkulturjunkie - DIE DEUTSCHEN BLOGCHARTS SIND TOT." href="http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=4786" target="_blank">Blogcharts zu beenden</a>. Einer der Gründe: Es macht einfach immer weniger Sinn, eine Liste über die populärsten Websites zu erstellen, die eine bestimmte Technik verwenden. Ich werde stattdessen mittelfristig neue Charts starten, die sich nicht mehr nur auf Blogs konzentrieren, sondern auf alle Websites mit publizistischen Inhalten.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Jens, sag mal, wozu braucht es eigentlich diese Rankings? Sollen sie <a title="GREY Blog - Zahl der Blogs weltweit steigt stetig. Und in Deutschland?" href="http://blog.grey.de/allgemein/zahl-der-blogs-weltweit-steigt-stetig-und-in-deutschland/" target="_blank">Bloggern</a> zur Orientierung dienen oder PR-Verantwortlichen, die auf der Suche nach Multiplikatoren für ihre &#8220;Corporate Messages&#8221; sind, wie es heutzutage so schön heißt?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Bei den Blogcharts war das sicher ein Faktor, der die Liste so beliebt gemacht hat. Ich habe anhand der Mails, etc. gesehen, welches Ansehen die Charts insbesondere in den Agenturen hatten. Allerdings: Darum ging es mir nie, mich nervte es eher, Mails von PR-Leuten zu bekommen, denen von vornherein anzusehen war, dass sie mich anschrieben, weil mein Blog in den Blogcharts platziert war. Mir ging es immer darum, den Leuten, die mit dem Angebot an Blogs überfordert waren, einen Anhaltspunkt zu geben, welche Blogs empfehlenswert sein könnten.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Vor einigen Wochen hatte ich hier im Blog eine <a title="GREY Blog - Die Welt der Blogs [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/die-welt-der-blogs-infografik/" target="_blank">Infografik zur Welt der Blogs</a> veröffentlicht und gestern darüber gebloggt, dass die <a title="GREY Blog - Zahl der Blogs weltweit steigt stetig. Und in Deutschland?" href="http://blog.grey.de/allgemein/zahl-der-blogs-weltweit-steigt-stetig-und-in-deutschland/" target="_blank">Zahl der Blogs weltweit steigt</a>. Wie fällt denn Dein Urteil zur aktuellen Bloglandschaft in Deutschland aus?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Gespalten. Die Euphorie, die das Bloggen in den Anfangsjahren zu so einem tollen Erlebnis gemacht hat, ist sicher verflogen. Leider gibt es im Gegensatz zu anderen Ländern und Sprachen auch nur sehr wenige deutschsprachige Blogs, die es wirklich schaffen, über eine kleine Zielgruppe hinaus Einfluss auszuüben und Themen zu setzen. Dennoch findet man auch 2012 noch sehr viele tolle, lesenswerte und charmante Blogs im Netz.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Jens, vielleicht erklärst Du uns nochmal kurz, was Du eigentlich machst, denn die Popkultur ist ja bekanntlich ein weites Feld <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /> ?<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Jens:</strong> Ich bin freier Journalist. Hauptsächlich mache ich seit über zehn Jahren das, was mittlerweile als &#8220;data journalism&#8221; bezeichnet und gehypet wird. Ich schreibe z.B. für <a title="Meedia" href="http://meedia.de" target="_blank">MEEDIA.de</a> über Einschaltquoten, Auflagenzahlen, Trafficdaten, analysiere Zahlen und bereite sie journalistisch auf. Außerdem schreibe ich über Netzthemen, Musik und Fernsehen.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Unterscheidung Journalist, Blogger oder gar Twitterer?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Für mich persönlich sind die Unterschiede da nicht so groß, weil ich sowohl <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Journalist</a>, als auch Blogger und Twitterer bin und alles drei Arten sind, zu publizieren. Dennoch sehe ich allgemein durchaus Unterschiede. So wollen die meisten Blogger ja überhaupt keine Konkurrenten zum Journalismus sein. Und von denen, die es wollen, sind es auch nur wenige. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Blogs in Deutschland, die sehr wohl Journalismus produzieren und den herkömmlichen Medien Konkurrenz machen &#8211; vor allem in vielen Nischen. Twitter wiederum sehe ich vor allem als einen schnellen Weg, Inhalte und Nachrichten aus Blogs und Websites zu verbreiten, sowie als grandiose Plattform, um sich zu informieren und inspirieren zu lassen &#8211; es ist also eine tolle Ergänzung, die jeder Journalist und Blogger nutzen sollte.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was bedeutet für Dich das Social Web?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Ich mag das Wort &#8220;Social Web&#8221; nicht so sehr. Das, was viele unter &#8220;Social Web&#8221; verstehen ist für mich einfach das Internet. Ich habe auch schon vor Diensten wie Twitter oder Facebook mit Leuten kommuniziert, mich mit ihnen vernetzt oder sie im echten Leben kennengelernt. &#8220;Social Web&#8221; ist halt so eine Marke, die Medien brauchen, wenn sie über einen <a title="GREY Blog - Social Media: Es geht ums Ganze" href="http://blog.grey.de/allgemein/social-media-es-geht-ums-ganze/" target="_blank">Hype</a> berichten &#8211; und eine Marke, die Berater brauchen, um potenziellen Kunden gegenüber pseudo-kompetent zu erscheinen. Daher beantworte ich lieber die Frage &#8220;Was bedeutet für Dich das Internet?&#8221;. Und eine der vielen Antworten, die ich nun geben könnte, um meine Wertschätzung für das Netz zu vermitteln, ist diese: Ohne das Internet gäbe es meinen großartigen Sohn nicht, denn ohne Internet (und unsere beiden Blogs) hätte ich meine Frau wohl nie kennengelernt.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was sagt Dir eigentlich <a title="Webseite GREY" href="http://grey.de" target="_blank">GREY</a>?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Da ich seit über zehn Jahren für Fachmedien der Kommunikations- und Medienbranche schreibe, sagt mir GREY als eins der größten Werbenetzwerke der Welt natürlich etwas. Näher habe ich mich mit dem Unternehmen aber nie beschäftigt, da mich die Werbebranche nicht so übermäßig interessiert.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Abschließend eine letzte Frage. Neulich bei einem der Düsseldorfer Tweetups meintest Du, dass Du ein neues Blog gestartet hast und dass es dabei um Snacks und Knabberkram geht? Raus damit, was treibt Dich um? Und wie kannst Du einen Schokoriegel bewerten?</p>
<p><strong>Jens:</strong> Ich wollte ganz einfach mal wieder über etwas ganz anders schreiben, als über die Medienbranche, das Internet, die Popkultur. Daher hab ich im Januar <a title="Snackjunkie" href="http://www.snackjunkie.de" target="_blank">snackjunkie.de</a> gestartet und teste dort u.a. neue Schokoriegel, Chipssorten aus Deutschland und aller Welt. Bisher macht mir das sehr viel Spaß und die Reaktionen und Zugriffszahlen zeigen mir schon jetzt, dass ich da nicht der einzige bin. Und wie man einen Schokoriegel bewerten kann? Ich mache da keinen Hehl draus, dass das natürlich mit objektiven Kriterien nicht geht. Ich bin kein Labor, das Zutaten analysiert oder mit Kalorienzahlen jongliert. Mir geht es bei den Tests letztlich um ein rein subjektives Kriterium: Schmeckt mir das Ding oder nicht?</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Hab vielen Dank für das anregende und ausführliche Gespräch, Jens! Solltest Du mal den Weg rüber zu uns in die <a title="Die Ideenbotschaft von GREY bei Google Maps" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;q=ideenbotschaft&amp;ion=1&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;biw=1280&amp;bih=675&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;ei=alhfT97kF8bZtAb3zIyvBg&amp;sa=X&amp;oi=mode_link&amp;ct=mode&amp;cd=3&amp;ved=0CA8Q_AUoAg" target="_blank">IdeenBotschaft</a> finden, was mich sehr freuen würde, bist Du herzlich auf einen frischen Espresso Macchiato eingeladen.</p>
<p><strong>Jens:</strong> Gern geschehen und danke für die Einladung!</p>
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		<title>Hallo, ich bin Laura!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:42:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit einer Woche bin ich nun schon im Team des GREY Blogs und möchte mich heute in meinem ersten Post kurz vorstellen. Als waschechte Düsseldorferin habe ich Schule und Studium in meiner Heimat absolviert. Ein Jahr lang habe ich nach dem Abitur die Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation besucht und dort nach vielen Vorlesungen, Kursen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/Laura-Jung2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10826" title="Laura Jung" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/10/Laura-Jung2-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Seit einer Woche bin ich nun schon im Team des GREY Blogs und möchte mich heute in meinem ersten Post kurz vorstellen.</p>
<p>Als waschechte Düsseldorferin habe ich Schule und Studium in meiner Heimat absolviert. Ein Jahr lang habe ich nach dem Abitur die Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation besucht und dort nach vielen Vorlesungen, Kursen und praktischen Projekten einen Diplom-Abschluss erlangt. Neben guten Freunden habe ich während dieses Jahres auch meine Leidenschaft für Werbung &amp; Co. kennengelernt und entfaltet. Privat habe ich eine Schwäche für Kaffee, Schokolade, Fotografie mit Langzeitbelichtung und die Stadt Barcelona.</p>
<p>Wie ihr auch rechts in meiner Profilbeschreibung lesen könnt, bin ich nun Auszubildende zur Kauffrau für Marketing-Kommunikation bei <a title="Website - Ausbildung bei GREY" href="http://www.grey.de/#/06_jobs/08_Azubis" target="_blank">GREY</a> in Düsseldorf und das bereits seit über einem Jahr.</p>
<p>In der Zeit habe ich eine Menge gesehen und gelernt. Zum Beispiel bei der Karstadt Unit, meiner ersten Abteilung. Dort war ich Teil der Beratung, habe zum ersten Mal Arbeitsluft geschnuppert und im Team bei Präsentationen, Konzepten und Broschüren mitgeholfen. Die nächste Station führte mich zu <a title="GREY Blog: KW43 räumt 2 red dot awards ab!" href="http://blog.grey.de/allgemein/in-eigener-sache-kw43-raumt-2-red-dot-awards-ab/" target="_blank">KW43</a>, dem Branddesign Spezialisten des GREY Netzwerks, während der ich an Projekten für verschiedene Kunden mitgearbeitet habe.</p>
<p>Dann: wieder Schulbank drücken! Die Berufsschule wartete und es gesellte sich nach acht Monaten Ausbildung erstmals ein wenig Theorie zur Praxis. Aber damit wir das Arbeiten nicht verlernen, setzten wir in der Schulzeit ein eigenes Projekt um und präsentierten Konzepte und Ideen vor unserem Kunden Accessorize.</p>
<p>Das New Business war mein nächster Block. Zwei Monate unterstützte ich das kleine Team bei Pitches, Ausschreibungen, Kontaktpflege und  dem &#8220;daily business&#8221;.</p>
<p>Nach dieser kleinen Reise in die Vergangenheit sind wir wieder in der Gegenwart angekommen. Zwischen Blog, <a title="Offizieller YouTube Channel von GREY" href="http://www.youtube.com/GreyGermany" target="_blank">YouTube</a> und <a title="Offizieller Twitter Account von GREY" href="http://twitter.com/#!/Grey_Ger" target="_blank">Twitter</a> mache ich also gerade in der Digital Unit meine Erfahrungen und werde in den kommenden Wochen versuchen, spannende Themen hier im Blog mit euch zu teilen. Was euch da erwartet? Lasst euch überraschen, aber ich kann schon verraten, dass ich zwei interessante Menschen für Interviews gewinnen konnte!</p>
<p>Ich freu mich drauf!</p>
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		<title>Das erste Mal in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rebekka]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurzeit haben wir zwei liebe Austausch Praktikantinnen aus Paris bei uns zu Gast. Marjorie und Alizée verbringen, durch ein Stipendienprogramm über die Schule organisiert, drei Wochen bei GREY. Eine von ihnen, Marjorie, ist bei uns in der Digital Unit untergebracht. Heute berichtet sie uns von ihren ersten Eindrücken und ihrer Arbeit in der Kommunikationsagentur BeDandy, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/06/P1060664.jpg"></a><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/06/P1060664.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6746" title="Alizée Sire und Marjorie Poutrel auf dem Platz der Ideen" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/06/P1060664.jpg" alt="" width="233" height="311" /></a>Zurzeit haben wir zwei liebe Austausch Praktikantinnen aus <a title="GREY Blog - Paris – Die Stadt der Arbeit" href="http://blog.grey.de/allgemein/paris-die-stadt-der-arbeit/" target="_blank">Paris</a> bei uns zu Gast. Marjorie und Alizée verbringen, durch ein Stipendienprogramm über die Schule organisiert, drei Wochen bei GREY. Eine von ihnen, Marjorie, ist bei uns in der Digital Unit untergebracht. Heute berichtet sie uns von ihren ersten Eindrücken und ihrer Arbeit in der Kommunikationsagentur BeDandy, Paris. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.</p>
<p><strong>Marjorie stellt sich vor</strong></p>
<p>Ich bin  Marjorie, komme aus Paris und mache ein dreiwöchiges Praktikum bei GREY. Ich bin zwar erst ein paar Tage in Düsseldorf, aber kann jetzt schon sagen, dass ich diese Stadt liebe. Für mich ist hier vieles neu. Während meines Praktikums bin ich in der Digital Unit von GREY, wo ich unter anderem die Möglichkeit bekomme diesen Blog Eintrag zu schreiben.</p>
<p><strong>Die Arbeit in Paris</strong></p>
<p>In Paris arbeite ich in der Kommunikationsagentur <a title="Be Dandy homepage" href="http://www.bedandy.fr/" target="_blank">BeDandy</a>, die spezialisiert auf Branddesign und Storytelling ist. Hauptsächlich haben wir Kunden aus dem Luxus-Segment. Obwohl wir eine recht kleine Agentur sind (4 Mitarbeiter), haben wir große Kunden.  Wir geben Marken Namen, geben ihnen eine Identität, designen Logos, bearbeiten Grafiken, machen Packungsdesign und auch Social Media. Eine unserer Spezialgebiete ist das Storytelling, welches in Frankreich allerdings noch nicht so weit entwickelt ist. Dabei geht es darum, die verschiedenen Bausteine einer Marke zu beleuchten &#8211; das sind unter anderem die Schlüsseldaten, die Grundbausteine, die Schwächen, aber auch die Stärken einer Marke. Momentan bereiten wir die Markengeschichte für die Hausmarke von Champagne Krug auf.</p>
<p><strong>Bloggen für BeDandy</strong></p>
<p>Ich freue mich riesig, diesen Blogeintrag machen zu dürfen, denn in Paris <a title="Hier geht es zum BeDandy Blog" href="http://bedandy.blogspot.com/" target="_blank">blogge</a> ich auch für unsere Agentur, die Neuigkeiten aus der Markenwelt – dieser Blog hat 10 000 Visits im Monat. Jeden Tag poste ich dort Artikel  über Unternehmen oder Logorelaunches. Ich liebe es zu schreiben und finde es großartig zu wissen, dass vielleicht jemand am anderen Ende der Welt meine Beiträge liest.<br />
BeDandy ist eine junge Agentur und dort zu arbeiten macht Spaß. Der Unterschied zu GREY ist enorm – der Eingangsbereich, die Etagen, die Briefings, die Meetings  &#8211; alles ist so imposant, aber zugleich herrscht eine angenehme Ruhe. Es gibt so viel zu sehen und die Zeit vergeht so schnell. Ich profitiere enorm von der Zeit bei GREY und die Leute scheinen das Leben hier zu Lieben <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Wir danken Christina Bouras, die den Bericht für uns übersetzt hat.</strong></p>
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		<title>Dein Auftritt im sozialen Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:07:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das social Web bietet viele Möglichkeiten. Man tauscht sich aus, informiert sich oder geht sogar auf Jobsuche. Letzteres provoziert häufig die Erinnerung an Fälle, bei denen der Job, auf Grund fragwürdiger Eigendarstellung in sozialen Netzwerken, gefährdet war. Klarname oder Pseudonym Daher die berechtigte Frage, wie man sich in sozialen Netzwerken bewegen sollte. Nutze ich meinen Klarnamen, um mich besser auffindbar zu machen oder surfe ich genau aus diesem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/GREY-Social-Media-Guidelines.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6670" title="GREY Social Media Guidelines" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/05/GREY-Social-Media-Guidelines.jpg" alt="" width="282" height="174" /></a>Das social Web bietet viele Möglichkeiten. Man tauscht sich aus, informiert sich oder geht sogar auf Jobsuche. Letzteres provoziert häufig die Erinnerung an Fälle, bei denen der Job, auf Grund fragwürdiger Eigendarstellung in sozialen Netzwerken, gefährdet war.</p>
<p><strong>Klarname oder Pseudonym</strong></p>
<p>Daher die berechtigte Frage, wie man sich in sozialen Netzwerken bewegen sollte. Nutze ich meinen Klarnamen, um mich besser auffindbar zu machen oder surfe ich genau aus diesem Grund lieber unter einem Pseudonym? Mit diesem Thema befassen sich Ulrike Langer auf dem Blog „medial digital“ und Rouven Schäfer  im Dossier zur Medienbildung des „mekonet; Medienkompetenzwerk NRW“.</p>
<p>Ulrike Langer empfiehlt unter seinem Klarnamen aufzutreten. Ihre plausible Begründung: Weiß man, dass alle seine online Aktivitäten, selten wiederrufbar, für Jedermann zu sehen sind,  verbreitet man eigene Statements viel aufmerksamer und ausgewählter. Zusätzlich gibt sie in ihrem Beitrag noch andere hilfreiche Social Media Regeln, um sicher durch das Netz zu kommen.</p>
<p><strong>Social Media und Karriere</strong></p>
<p>Rouven Schäfer schlägt in seinem Beitrag den Bogen zwischen sozialen Medien und den Karrierechancen. Das Sammeln von Online- Erfahrungen und der damit zusammenhängende Aufbau von Medienkompetenz  ist durchaus hilfreich für die Jobsuche, denn es beweist authentisch die jeweiligen Fähigkeiten, so Schäfer. Abschließend gibt es auch in diesem Beitrag einige Tipps, wie man seinen Onlineauftritt optimal gestalten und seine Medienkompetenz ausbauen kann.</p>
<p><strong>Ihr findet die lesenswerten Beiträge unter folgenden Links:</strong></p>
<p><a title="medial digital - Klarname und gesunder Menschenverstand - Verhaltensregeln für das soziale Netz" href="http://medialdigital.de/2011/05/25/klarname-und-gesunder-menschenverstand-verhaltensregeln-fur-das-soziale-netz/" target="_blank">Klarname und gesunder Menschenverstand – Verhaltensregeln für das soziale Netz</a> von Ulrike Langer und<br />
<a title="mekonet - Internet und soziale Medien - Karrierechance oder Karrierefalle?" href="http://www.mekonet.de/t3/index.php?id=44&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1162&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=41&amp;cHash=77fc26c8e7db76efd8336d5e7e109ade&amp;id=126&amp;print=1" target="_blank">Internet und soziale Medien – Karrierechance oder Karrierefalle?</a> von Rouven Schäfer.<br />
Auch GREY hat Social Media Guidelines entwickelt. Ihr findet sie <a title="GREY Blog - Social Media Guidelines" href="http://blog.grey.de/social-media-guidelines/" target="_blank">hier</a> im Blog und auf <a title="GREY Social Media Guidelines auf slideshare" href="http://www.slideshare.net/GREYGermany/social-media-guidlines-slideshare" target="_blank">Slideshare</a>.</p>
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		<title>Sascha Lobo, Robert Basic, Comscore &#8211; 3 Lesetipps zum Montagabend</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Woche beginnt und den einen oder anderen beschleicht vielleicht das Gefühl, das er aufgrund der vielen umherschwirrenden Informationen am besten mal ein, zwei oder drei Lesetipps gebrauchen könnte. Das ist absolut kein Problem Top 3 am Montagabend: Sascha Lobo, Autor, Blogger, Strategieberater mit Fokus auf Internet und Markenkommunikation, hat anlässlich der morgen eröffnenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine neue Woche beginnt und den einen oder anderen beschleicht vielleicht das Gefühl, das er aufgrund der vielen umherschwirrenden Informationen am besten mal ein, zwei oder drei Lesetipps gebrauchen könnte. Das ist absolut kein Problem <img src="http://blog.grey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p><strong>Top 3</strong> am Montagabend:</p>
<p><a title="Twitter Profile Sascha Lobo" href="http://twitter.com/saschalobo" target="_blank"><strong>Sascha Lobo</strong></a>, Autor, Blogger, Strategieberater mit Fokus auf Internet und Markenkommunikation, hat anlässlich der morgen eröffnenden CeBIT 2011 auf webciety (virtuelle Plattform des Treffpunkt für die Internetwirtschaft auf der CeBIT in Halle 6) auf dem 01Blog einen Post mit dem Titel &#8220;<a title="webciety - 01Blog - Wie zu Twittern sei" href="http://webciety.de/2011/02/28/wie-zu-twittern-sei/" target="_blank">Wie zu Twittern sei</a>&#8221; veröffentlicht. Darin gewährt er in seiner ihm eigenen Art all denjenigen, die es interessiert, einen Einblick in Twitter. Die Liste ist weit davon entfernt, Ratschläge zu geben. Und doch: Jeder kann sich daraus etwas für sein Twitter-Dasein herauspicken.</p>
<p>Eine Kostprobe: &#8220;&#8230;Twitter hat zwei wichtige Instrumente ab Werk eingebaut, die sich passgenau auf diese Zweiteilung beziehen: Retweet und Favorite. Der Retweet bedeutet Relevanz, der Favorite oder Fav bedeutet Interessantheit. Stark unterschätzt für “mehr Follower” wird übrigens der geduldige, konstante und konsistente Aufbau des Accounts, sowie eine soziale Erkenntnis, deren Grundlage weltweit allen Leuten mit Ausnahme von Social Media Consultants bereits im Kindergarten vermittelt wurde: Followermenschen möchten sich im allgemeinen ungern fühlen, als würde man sie bloß um der Zahl willen sammeln (selbst wenn man es tut). Die einzige existierende Ausnahme von der interessant/relevant-Regel ist übrigens der <a href="http://twitter.com/dalailama">Account des Dalai Lama</a>, der ausschließlich den pathetischsten und belanglosesten Quark twittert, der sich mit Worten überhaupt ausdrücken lässt, jedes Kalenderblatt würde sich wegen rekordverdächtiger Plattheit schämen, hier müssen die Notare des Guinessbuchs dringend tätig werden.&#8221;</p>
<p><a title="Twitter Profile Robert Basic" href="http://twitter.com/RobGreen" target="_blank"><strong>Robert Basic</strong></a>, Blogger, Referent, Netzmensch der ersten Stunde, hat heute einen Post mit dem Titel &#8220;<a title="basic - Warum bloggen die Macher und die Eliten nicht?" href="http://www.robertbasic.de/2011/02/warum-bloggen-die-macher-und-die-eliten-nicht/" target="_blank">Warum bloggen die Macher und die Eliten nicht?</a>&#8221; verfasst. Eine gute Frage, die darauf abzielt, dass Vorstände und Entscheidungsträger immer noch überwiegend mit ihrer Stimme in klassischen Medien präsent sind. &#8220;Ob im Print, Radio oder TV. Das ist mir persönlich viel zu wenig&#8221;, stellt Robert fest. Ein Beispiel, welches man dagegen halten könnte, ist das frisch gelaunchte<a title="employerbranding-blog - Mc Donald`s Personalvorstand berichtet aus der Praxis" href="http://www.employerbranding-blog.de/" target="_blank"> employerbranding-blog</a> des Vorstandes Personal von McDonald’s Deutschland, Wolfgang Goebel. Der Post von Robert endet mit einem Aufruf:</p>
<p>&#8220;Bringt Euch ein, stellt Euer Wissen und Eure Gedanken einer breiten Schicht zur Verfügung, tragt mit dazu bei, dass sich die Gesellschaft weiter entwickelt. Nicht zu Eurem Nutzen, sondern zu unserer aller Nutzen.&#8221;</p>
<p>Schließlich hat <a title="comScore is the global source of digital market" href="http://www.comscore.com" target="_blank"><strong>comScore</strong></a> ein Whitepaper mit dem Titel &#8220;<a title="comScore - The 2010 Europe Digital Year in Review" href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2011/2010_Europe_Digital_Year_in_Review" target="_blank">The 2010 Europe Digital Year in Review</a>&#8221; zum Download vorgelegt. Auszüge:</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/wachstum_ad_socialnetworks.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4170" title="Growth Advertising in Social Networks" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/wachstum_ad_socialnetworks-300x210.png" alt="" width="300" height="210" /></a>Grafik: Werbung in Social Networks und Display Werbung in Großbritannien, Frankreich und Deutschland im Vergleich Dezember 2010 zu Dezember 2009.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/demographics_digital_europe.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4172" title="Demografische Daten zu Besuchern auf Facebook, Twitter und Linkedin" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/demographics_digital_europe-300x136.png" alt="" width="300" height="136" /></a>Grafik: Demografische Daten zu Social Networks in Europa sowie speziell zu Facebook, Twitter und Linkedin im Dezember 2010.</p>
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		<title>Good Mood Food – Was Essen alles können muss</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:15:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Marken und  Kommunikation ist einer meiner Leidenschaften aber da ich in der Gastronomiebranche aufgewachsen bin, fühle ich mich auch hinter dem Herd oder an einem guten Tisch richtig wohl. Und wenn sich beide Leidenschaften kombinieren lassen, dann ist es am schönsten. Mich fasziniert  nicht nur die explosionsartige Verbreitung von Food Blogs sondern auch, wie neue [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Alessandro_Panella.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1409" title="Alessandro Panella" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Alessandro_Panella-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Marken und  Kommunikation ist einer meiner Leidenschaften aber da ich in der Gastronomiebranche aufgewachsen bin, fühle ich mich auch hinter dem Herd oder an einem guten Tisch richtig wohl. Und wenn sich beide Leidenschaften kombinieren lassen, dann ist es am schönsten. Mich fasziniert  nicht nur die explosionsartige Verbreitung von Food Blogs sondern auch, wie neue Technologien und Ernährungsgewohnheiten die Nahrungsmittelbranche  revolutionieren.</p>
<p>Im <a title="      * Flug buchenLufthansa Flüge zu weltweiten Zielen einfach finden und bequem online buchen     * ReiseplanerReisebudget und Interessen eingeben und passende Lufthansa Ziele finden     * Miles &amp; More Flugprämie buchenBuchen Sie bequem Miles &amp; More Prämienflüge online     * FlugplanInformieren Sie sich über den aktuellen Lufthansa Flugplan online         * FlugstatusInformieren Sie sich über die aktuellen Ankunfts- und Abflugszeiten Ihres Fluges     * StreckennetzDas interaktive Lufthansa Streckennetz zum Entdecken und Klicken     * Hotel buchenWeltweite Hotels günstig online buchen     * Mietwagen buchenMietwagen weltweit zu exklusiv günstigen Preisen online buchen      * FlugangeboteAktuelle Flugangebote zu günstigsten Preisen auf einen Blick     * ReiseplanerReisebudget und Interessen eingeben und passende Lufthansa Ziele finden     * PauschalreisenAktuelle Pauschalreiseangebote von DERTOUR auf einen Blick     * Städte- und Insider-TippsStädteführer, Reisevideos, Flughafen- und Länderinformationen      * Meine BuchungsübersichtBuchungen ansehen, bearbeiten und Zusatzservices für Ihre Flüge bestellen     * Online Check-inAb 23 Stunden vor Abflug online einchecken und interaktiv Sitzplatz auswählen     * StornierungStornieren Sie Ihren Lufthansa Flug online     * Rechnung / QuittungRufen Sie hier die Rechnung Ihres elektronischen Lufthansa Tickets online ab         * Datenerfassung für AuslandsreisenErfassen Sie Ihre Daten online (z.B. ESTA und APIS für USA)     * CO2-neutrales FliegenGleichen Sie die CO2-Emissionen Ihres Fluges mit einem freiwilligen Beitrag aus      * FluginformationenInformieren Sie sich über Flugstatus, Streckennetz und Partner Airlines     * Check-inOb von zuhause, unterwegs oder am Flughafen: Ihre Check-in Möglichkeiten im Überblick     * Am FlughafenHier finden Sie Wissenswertes über unsere Drehkreuze und unser Lounge-Angebot     * An BordErkunden Sie unsere Reiseklassen bereits vor dem Flug         * GepäckHier finden Sie alle Informationen rund um das Thema Gepäck     * ReisevorbereitungTipps für Familien, Geschäftsreisende und mobilitätseingeschränkte Personen     * An-, Ab- und WeiterreiseSo kommen Sie entspannt an Ihr Ziel     * In Verbindung bleibenImmer bestens informiert - mit Newsletter, Mobilen Services und mehr      * Teilnehmer werdenMelden Sie sich bei Miles &amp; More an und finden Sie alle Infos zu unserem Vielfliegerprogramm     * KontostandHier bekommen Sie einen Überblick über Ihren aktuellen Miles &amp; More Kontostand     * FlugprämienbuchungBuchen Sie bequem Miles &amp; More Prämienflüge online     * SachprämienbuchungBuchen Sie Hotels, Mietwagen und weitere Sachprämien gegen Meilen Lufthansa Magazin" href="http://www.lufthansa.com/de/de/Lufthansa-Magazin" target="_blank">Lufthansa Magazin</a> las ich letzte Woche den Artikel „Goodies for Foodies“ (leider noch nicht online) und dort fand ich eine Auswahl von Blogs, die nicht nur vom Design sondern auch wegen ihrer Liebe zum Detail mich begeistert haben. Hier sind nur einige der Blogs die im Artikel aufgelistet waren:<a></a><a title="delicious:days" href="http://www.deliciousdays.com" target="_blank"></a></p>
<p><a></a><a title="delicious:days" href="http://www.deliciousdays.com" target="_blank">www.deliciousdays.com<br />
</a> <a title="Orangette" href="http://www.orangette.blogspot.com" target="_blank">www.orangette.blogspot.com</a><br />
<a title="NutriCulinary" href="http://www.nutriculinary.com" target="_blank">www.nutriculinary.com</a><br />
<a title="Cannelle et Vanille" href="http://www.cannelle-vanille.blogspot.com" target="_blank">www.cannelle-vanille.blogspot.com</a></p>
<p>Was diese Seiten vereint, ist meiner Meinung nach auch das, was erfolgreiche Food-Marken heutzutage ausmacht: Authentizität, Liebe zum Detail, Leidenschaft spürbar für Menschen machen und Kommunikation auf Augenhöhe.<br />
Neben diesen wichtigen Aspekten sind die Veränderungen in der Lebensmittelbranche in vielen weiteren Bereichen spürbar &#8211;  angefangen von der Produktherstellung bis hin zum Packaging.</p>
<p>Längst können Menschen ihre Schokolade, Müsli-Riegel oder Tee-Mischung selbst fabrizieren und immer mehr bevorzugen sie Produkte, die aus ihrer Region kommen. So sehr, dass es zum Beispiel in Japan jetzt die Schoko-Riegel KitKat (<a href="http://springwise.com/food_beverage/kitkat " target="_blank">hier entlang</a>) in 19 regionalspezifischen Geschmacksrichtungen gibt. Selbst Burger King hat das Potenzial von „Essen-Personifizierung“ erkannt und getreu des Markenmottos „have it your way“, bekommen <a title="Whopper Face" href="http://www.digitalbuzzblog.com/burger-king-whopper-face-custom-burgers/" target="_blank">Kunden in Brasilien ihren Whopper mit ihrem eigenen Konterfei</a> auf der Verpackungsfolie serviert.</p>
<p>Auch die Art der Verzehrung hat sich gewaltig verändert. Marken müssen den „Convenience-Trend“ neu interpretieren, denn nicht mehr die Schnelligkeit der Zubereitung ist entscheidend sondern die Möglichkeit unterwegs was Leckeres zu sich nehmen zu können wird immer wichtiger.</p>
<p style="text-align: left;">Schon mal gehört von „Sushi Popper“?<br />
<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Sushi-Popper-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1427" title="Sushi Popper 1" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Sushi-Popper-1.jpg" alt="" width="498" height="188" /><br />
</a><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Sushi-Popper-21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1429" title="Sushi Popper 2" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Sushi-Popper-21.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a><br />
Dahinter verbirgt sich die To-Go Variante des Sushis! Und das kommt nicht aus Japan sondern wurde in den USA von <a title="Sushi Popper" href="http://www.sushipopper.com" target="_blank">Popper Foods</a> erfunden.</p>
<p style="text-align: left;">Mittlerweile ist auch die Technologie so entwickelt, dass Lebensmittelhersteller die Chance haben ihre „Sustainability“- und „Transparenz“-Versprechen auch spürbar für die Menschen zu machen. Bei „Followfish“ können Menschen anhand eines Packungscode im Internet die Herkunft und Fischfang-Bedingungen nachvollziehen.<br />
<a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Bild4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1430" title="Bild4" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Bild4.jpg" alt="" width="500" height="300" /><br />
</a><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Bild6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1431" title="Bild6" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2010/10/Bild6.jpg" alt="" width="500" height="310" /></a></p>
<p>Die japanische Design Agentur To-Genkyo hat ein intelligentes Frische-Label in Form einer Eieruhr entwickelt, die abhängig von der Ammoniak-Konzentration in der Verpackung  ihre Farbe verändert. Damit können Konsumenten auf einen Blick die Frische des Produktes erkennen.</p>
<p>Wie man sieht, es brodelt in der Küche: neue Trends verbreiten sich und Menschen lassen sich lieber von Food Blogs als von Kochbüchern oder Koch-Chefs begeistern.</p>
<p>Ich finde das toll und wenn Interesse besteht, berichte ich gerne mal wieder, was es Neues auf der Karte gibt!</p>
<p><em>Zur Person: Alessandro Panella ist Head of Strategic Planning bei GREY Worldwide in Düsseldorf</em></p>
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