Social Commerce – Review 2010

by Johannes on 18. Januar 2011

Wenn es einen Bereich gab, der 2010 neben dem Mobile Web stark zugelegt hat, dann der Social Commerce. Zum Verständnis: “Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Die verwendeten Systeme sind der Sozialen Software zuzurechnen.” So die Definition bei Wikipedia. Damit wird auch der Unterschied zum eCommerce deutlich.

Wie und wo sich der Social Commerce zeigt, sieht man auf der nachstehenden Infografik von socialcommercetoday. Von Interesse dabei sind vor allem drei Aspekte:

1. der sogenannte fCommerce, womit nichts anderes als ein integrierter Shop in Facebook gemeint ist. Als Beispiel wird hierbei der Pampers Store genannt, der im März 2010 bereits 1000 Transaktionen pro Stunde verzeichnete

2. das Wachstum von Groupon, einem der rasant wachsenden Portale für vergünstigte Online-Gutscheine inkl. Emphelungscharakter. Alleine am ersten Verkaufstag im Rahmen des Deals mit GAP konnte Groupon im August 2010 einen Verkaufserlös von 11 Mio. Dollar verzeichnen.

3. Last but not least ist Facebook zu nennen: Im Novemeber stellte das größte soziale Netzwerk der Welt eine weitere Neuerung vor: Facebook Deals. Erster Betreiber ist Walmart.

Was waren für Euch die Social Commerce “Deals” in 2010? Welche Kampagnen und Aktionen haltet Ihr für gelungen?

Wir freuen uns auf Euer Feedback!

0 comments

Trackbacks

  1. [...] How social networks are driving what you buy. Thema: Persönliche Erfahrungen von Menschen mit Social Commerce (auch via Mobile Internet), Veränderungen bei Kaufentscheidungen heutiger Konsumenten sowie [...]

  2. [...] morgen wurde ich auf drei Artikel aufmerksam, die sich mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich Social Commerce befassen. Es tut sich Einiges an der Front der Social Deals. Steigen wir gleich ein und beginnen [...]

  3. [...] zur Darstellung von Content an einem Platz, etwa mit der Einbindung von Elementen des Social Commerce, mobilen Internets oder verschiedenen [...]

  4. [...] Hutter hat der Kollege Aldo Gnocchi sich mal unter dem Stichwort F-Commerce angeschaut, wie der Social Commerce in puncto Facebook aussehen kann. Er kommt zum Schluss: “Ähnlich wie die Analysten von [...]

Previous post:

Next post: