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	<title>GREY Blog &#187; Social Commerce</title>
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		<title>Pinterest: Kurs auf Wachstum, Mobile und Business</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 17:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Pinterest is still alive?&#8221;, möchte manch einer sagen. Tja und das zeugt dann von Unwissenheit, Vorurteilen oder Desinteresse. Denn die Fakten zeigen uns: Die Zukunft für Pinterest scheint rosig, gemessen an dem, was derzeit bei der virtuellen Bilderwand los ist&#8230; (flickr Profile Jeffrey Turner, CC BY 2.0) Pinterest geht es ohne Hype noch viel besser Facebook [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>&#8220;Pinterest is still alive?&#8221;, möchte manch einer sagen. Tja und das zeugt dann von Unwissenheit, Vorurteilen oder Desinteresse. Denn die Fakten zeigen uns: Die Zukunft für Pinterest scheint rosig, gemessen an dem, was derzeit bei der virtuellen Bilderwand los ist&#8230;</em></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/05/Photo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-15497" title="Photo by Jeffrey Turner" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/05/Photo-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(<a title="flickr Profile Jeffrey Turner" href="http://www.flickr.com/photos/respres/6838674802/" target="_blank">flickr Profile Jeffrey Turner, CC BY 2.0</a>)</p>
<p><strong>Pinterest geht es ohne Hype noch viel besser</strong></p>
<p>Facebook lenkt durch den Börsengang und die damit entstandene <a title="FAZ - Facebook - Börsengang Debatte um unfaire Behandlung von Kleinanlegern" href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/facebook-boersengang-debatte-um-unfaire-behandlung-von-kleinanlegern-11762786.html" target="_blank">Kritik durch Kleinanleger</a> den Fokus der Öffentlichkeit auf sich. Und im Schatten wächst und gedeiht die Konkurrenz. Wobei Konkurrenz im Falle von <a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> vielleicht das falsche Wort ist. In jedem Fall macht das Startup große Schritte. Wie die aussehen?</p>
<p>Wie <a title="GREY Blog - “In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.”" href="http://blog.grey.de/interviews/in-zeiten-des-medienwandels-muss-man-als-journalist-dorthin-gehen-wo-die-leser-sind/" target="_blank">Holger Schmidt vom Focus</a> diese Woche schrieb, wächst <a title="Netzökonomie Blog - Social Media - Pinterest wächst langsamer" href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/social-media-pinterest-waechst-langsamer_aid_755904.html" target="_blank">Pinterest in Deutschland langsamer</a>. Im Heimatmarkt USA hatte Pinterest im März diesen Jahres rund <a title="Huffington Post - Why Platform Apps like Pinterest, Socialcam and Viddy Will Help Facebook Grab More Ad Dollars" href="http://www.huffingtonpost.com/rob-leathern/why-platform-apps-like-pi_b_1516434.html" target="_blank">20 Mio. Besucher auf der Webseite</a>, wächst viaral und gilt als einer der führenden <a title="Marketing on Pinterest - The Long Tail Of Pinterest Traffic Infographic" href="http://marketingonpinterest.com/2012/05/09/the-long-tail-of-pinterest-traffic-infographic/" target="_blank">Traffic-Lieferanten für Webseiten</a>. Insgesamt hat <a title="The Wall - Pin it or bin it: How to create sticking power with Pinterest [infographic]  " href="http://wallblog.co.uk/2012/03/28/pin-it-or-bin-it-how-to-create-sticking-power-with-pinterest-infographic/" target="_blank">Pinterest ungefähr 15 Mio. Nutzer</a>, die zumeist weiblich sind.</p>
<p>Tja und jetzt dachte jeder, Pinterest schmiert ab. Aber &#8220;Pustekuchen&#8221;! Pinterest hat in der letzten Finanzierungsrunde sage und schreibe 100 Millionen Dollar eingenommen und wird derzeit mit rund 1,5 Milliarden Dollar bewertet. Und wer investiert? Einer der führenden Online-Marktplätze, <a title="excitingcommerce - Pinterest holt sich 100 Mio. Dollar von Rakuten &amp; Co." href="http://www.excitingcommerce.de/2012/05/rakuten-pinterest.html" target="_blank">Rakuten</a> aus Japan. Einer der Gründe für den Einstieg: Die <a title="excitingcommerce - Shopping-IDs: Was sich Rakuten von Pinterest verspricht" href="http://www.excitingcommerce.de/2012/05/was-sich-rakuten-von-pinterest-verspricht.html" target="_blank">Etablierung einer einheitlichen Shopping-ID</a>.</p>
<p><strong>Pinterest und die nahe Zukunft</strong></p>
<p>Das Bilder-Pinboard wird weiter wachsen, weil es etwas bedient, das die Menschen fasziniert: Das Bedürfnis der Neugierde und zugleich die Befriedigung vielerlei Interessen des Einzelnen und das ganze rudimentär völlig ohne Text, nämlich mit Bildern. Einer ganzen Menge Bilder. Und die gilt es, <a title="GREY Blog - Pinterest: Analyse-Tools, Links und die Bedeutung der visuellen Kommunikation" href="http://blog.grey.de/allgemein/pinterest-analyse-tools-links-und-die-bedeutung-der-visuellen-kommunikation/" target="_blank">in Zukunft mobil genauso einfach abzubilden</a>, wie es die Desktop-Version dem Nutzer ermöglicht. Dies wird das bestimmende Ziel für Pinterest in naher Zukunft sein (müssen), auch was das Nutzerwachstum anbetrifft. Gerade <a title="GREY Blog - Mobile Video &amp; Picture Sharing: Visuelle Kommunikation in 15 Sekunden!" href="http://blog.grey.de/allgemein/mobile-video-picture-sharing-visuelle-kommunikation-in-15-sekunden/" target="_blank">Facebook ist ein Garant für das &#8220;Sparring&#8221; beim Wachstum</a>, wie wir neulich feststellen konnten.</p>
<p>Letztlich, aber da wiederhole ich mich, steht Pinterest für Bildersprache bzw. <a title="GREY Blog - Pinterest: Analyse-Tools, Links und die Bedeutung der visuellen Kommunikation" href="http://blog.grey.de/allgemein/pinterest-analyse-tools-links-und-die-bedeutung-der-visuellen-kommunikation/" target="_blank">eine verstärkte Visualität in der Kommunikation</a> und Dialog durch Weiterleiten oder Liken, aber für wenig direkten Dialog zwischen Nutzern. Mehr muss es auch nicht sein, da die Bilder ihre eigene Sprache haben. Und diese scheint äußerst attraktiv zu sein. Dass das Thema Bilder/Bewegtbild derzeit einen gehörigen Schub erlebt, liegt nicht zuletzt auch am stetigen Wachstum von Pinterest, dass Nutzer neben Bildern auch Videos pinnen läßt.</p>
<p>Die Frage aller Fragen für Pinterest und im übrigen alle anderen Social Media ist die, welche Holger Schmidt schließlich in seinem oben erwähnten Artikel anspricht: &#8220;Entscheidend wird nun sein, welche Geschäftsmodelle mit virtuellen Pinnwänden aufgebaut werden können. Die ersten Ansätze als <a title="t3n - Pinterest im Februar mit mehr Link-Traffic als Twitter [Studie]" href="http://t3n.de/news/pinterest-februar-mehr-373665/" target="_blank">Traffic-Treiber</a> für Online-Händler haben vergleichsweise gute Ergebnisse erzielt.&#8221; (Siehe dazu auch den jüngsten Artikel von <a title="Gründerszene - Pinterest wird zur E-Commerce-Plattform Social-Sharing-Site bekommt 100 Millionen US-Dollar von Rakuten und anderen Investoren" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/pin-board-pinterest-ecommerce" target="_blank">Gründerszene, in welchem eCommerce</a> als der entscheidende Punkt betrachtet wird)</p>
<p>Wie Pinterest dem eigenen Business durchaus dienlich sein kann, zeigt die nachfolgende Infografik:</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/05/pinterest_infographic_poster.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-15479" title="Pinterest Infographic" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/05/pinterest_infographic_poster-72x300.jpg" alt="" width="72" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(Quelle: <a title="GCDS - How Pinterest Can Help Your Business (Infographic)" href="http://www.gcds.com.au/_blog/Blog/post/How_Pinterest_Can_Help_Your_Business_Infographic/" target="_blank">Gold Coast Design Studio</a>)</p>
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		<title>Lesetipps zum Wochenanfang [KW05]</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Woche beginnt. Und da das Internet keine Pause macht, haben wir uns mal umgesehen und für Euch Wissenswertes herausgesucht und kurz kommentiert. Die Themen sind Pinterest, Google+, Facebook, Webvideopreis und Social Commerce. Tipp #1 Heute schon gepinnt? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Die einstige Social Shopping Seite Pinterest wird gerade &#8220;geentert&#8221; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine neue Woche beginnt. Und da das Internet keine Pause macht, haben wir uns mal umgesehen und für Euch Wissenswertes herausgesucht und kurz kommentiert. Die Themen sind Pinterest, Google+, Facebook, Webvideopreis und Social Commerce.</p>
<p><strong>Tipp #1</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/pinterest.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13020" title="pinterest" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/pinterest-300x67.png" alt="" width="300" height="67" /></a></p>
<p>Heute schon gepinnt? Nein, dann wird es aber höchste Zeit. Die einstige Social Shopping Seite <strong><a title="pinterest" href="http://pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a></strong> wird gerade &#8220;geentert&#8221; und wandelt sich dabei zum Social Network mit allem, was dazu gehört (Follow-Following-Prinzip, Bilder, Video etc. Upload, App, Vernetzung mit anderen Social Streams wie Facebook oder Twitter). Wobei sich das Entern hier eher auf Deutschland bezieht, wenn man sich die jüngste <a title="Google News Suche Pinterest" href="http://www.google.de/search?sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8&amp;q=pinterest#q=pinterest&amp;hl=de&amp;prmd=imvnsu&amp;source=lnms&amp;tbm=nws&amp;ei=xJUmT-3rAoWf-wbcsbjQCA&amp;sa=X&amp;oi=mode_link&amp;ct=mode&amp;cd=5&amp;ved=0CCYQ_AUoBA&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;fp=f20a56a574196d1f&amp;biw=1280&amp;bih=685" target="_blank">Berichterstattung</a> anschaut.</p>
<p>Der heutige Artikel der <a title="ZEIT - PINTEREST Ein soziales Netzwerk aus schönen Bildern" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/pinterest-social-marketing/seite-1" target="_blank">ZEIT</a> beschreibt auf wunderbare Art und Weise das Gefühl, welches Pinterest in uns bedient: &#8220;Pinnwand ist hier wörtlich gemeint, denn geteilt werden allein Fotos und Videos. Nicht Kommentare stehen im Vordergrund, nicht Links, nicht Gespräche. Es geht um Bilder und darum, sie nach immer neuen Ideen zusammenzustellen und zu präsentieren.&#8221;</p>
<p>Für Unternehmen beschreibt <a title="PR Blogger - Pinterest 1: Benutzung und Benefits für Unternehmen" href="http://pr-blogger.de/2012/01/27/pinterest-1-benutzung-und-benefits-fur-unternehmen/" target="_blank">Stefanie Söhnchen im PR Blogger</a>, warum es Vorteile haben kann, mit seiner Marke auf Pinterest vertreten zu sein. &#8220;Der enorme Pluspunkt von Pinterest für Unternehmen besteht einerseits in den SEO Optionen und andererseits in einem potentiellen Nutzen zum Ecommerce ohne ein zu aufdringliches Anpreisen. &#8230; Immerhin könnten Pins bei<a href="http://socialmediab2b.com/2012/01/b2b-marketing-pinterest/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+SocialMediaB2b+%28Social+Media+B2B%29" target="_blank"> </a><a title="GREY Blog - B2B und Social Media bei Bosch" href="http://blog.grey.de/trends/b2b-und-social-media-bei-bosch/" target="_blank">B2B Unternehmen</a> beispielsweise im Bereich Employer Branding Reichweiten steigern oder aber den Expertenstatus positiv ausbauen.&#8221;</p>
<p>Übrigens: <a title="GREY Germany auf Pinterest" href="http://pinterest.com/greygermany/" target="_blank">Wir</a> schauen uns ebenfalls gerade auf Pinterest um. Kommt doch vorbei, wenn ihr schon dort seid. Wenn nicht, laden wir Euch gerne ein. Gebt einfach Bescheid.</p>
<p><strong> </strong><strong>Tipp #2</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/googleplus_durchschnittsuser_ger.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13024" title="googleplus durchschnittsuser deutschland by googleplusinside" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/googleplus_durchschnittsuser_ger-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></a><br />
</strong></p>
<p>Wie wohl der durchschnittliche <strong>Google+</strong> Nutzer in Deutschland aussieht? Diese Frage beantwortet Philipp Steuer, verantwortlicher Redakteur bei <a title="GooglePlusInside.de - So sieht der deutsche Google+ Nutzer aus" href="http://googleplusinside.de/so-sieht-der-deutsche-google-plus-nutzer-aus/" target="_blank">GooglePlusInside.de</a>, mit einer Infografik. Diese hat er mit Hilfe der Webseite von PlusDemographics.com erstellt hat. Die Infografik sowie die darin aufgeführten Ergebnisse basieren auf de rUntersuchung von 2 Millionen deutschen Nutzerprofilen.</p>
<p>Interessant an den Zahlen: Der durchschnittsnutzer von <a title="GREY Blog - Vision: Google+ als 3-Klang-Innovator im Social Web" href="http://blog.grey.de/allgemein/vision-google-als-3-klang-innovator-im-social-web/" target="_blank">Google+</a> in Deutschland ist jünger als gedacht (18-24 Jahre) und nutzt nebenher auch Facebook und Twitter, aber weniger <a title="GREY Blog - Report: Mobile Web 2011 und Nutzer-Typologie" href="http://blog.grey.de/news/report-mobile-web-2011-und-nutzer-typologie/" target="_blank">Location based Services</a> (LBS) wie etwa Foursquare.</p>
<p><strong>Tipp #3</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/simplyzesty_apps.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13031" title="the best facebook frictionless sharing apps so far by simplyzesty" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/simplyzesty_apps-300x271.png" alt="" width="300" height="271" /></a></p>
<p>Irgendwie kann ich mir dieses Wort frictionless nicht merken. Geht es Euch auch so? Jedenfalls will <strong><a title="GREy Blog - Warum wir auf Facebook “Freunde” aufnehmen oder entfernen [Infografik]" href="http://blog.grey.de/allgemein/warum-wir-auf-facebook-freunde-aufnehmen-oder-entfernen-infografik/" target="_blank">Facebook</a></strong> ja dazu beitragen, dass das Teilen im größten sozialen Netzwerk immer reibungsloser [= frictionless] vonstatten geht. Das dahinter auch Eigenutz steht ist klar. Denn je besser ich sharen kann, umso länger bleibe ich oder meine Freunde auch auf dem Netzwerk aktiv.</p>
<p>Mit der schrittweisen <a title="Thomas Hutter - Facebook: Die Timeline/Chronik kommt für alle! Bitte keine Panik – ein paar wichtige Infos!" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-die-timelinechronik-kommt-fur-alle-bitte-keine-panik-ein-paar-wichtige-infos/?fb_ref=down&amp;fb_source=home_oneline" target="_blank">Einführung der Chronik</a> (international Timeline genannt &#8211; siehe Link zu wichtigen Infos von Thomas Hutter) gewinnen auch die Apps an Bedeutung. <a title="simply zesty - The Best Facebook Frictionless Sharing Apps So Far" href="http://www.simplyzesty.com/facebook/the-best-facebook-frictionless-sharing-apps-so-far/" target="_blank">Simply Zesty</a> hat für uns die fünf besten herausgesucht. Darunter natürlich <a title="Pinterest Facebook App" href="https://www.facebook.com/pinterest" target="_blank">Pinterest</a> (Pic Sharing), <a title="The Guardian Facebook App" href="https://apps.facebook.com/theguardian/" target="_blank">The Guardian</a> (News Sharing), <a title="Soundcloud Facebook App" href="http://apps.facebook.com/soundcloud/" target="_blank">Soundcloud</a> (Music Sharing), <a title="Foodily Facebook App" href="http://www.facebook.com/foodily" target="_blank">Foodily</a> (Food Experience /Recipe Sharing) und <a title="Rotten Tomatoes Facebook App" href="http://apps.facebook.com/flixster/?from=bookmark&amp;lsrc=lnav" target="_blank">Rotten Tomatoes by Flixster</a> (Movie Review Sharing).</p>
<p>Habt Ihr sie schon ausprobiert? Und was sagt Euer Netzwerk dazu, dass sie gerade in ihrem Stream sinngemäß die Meldung lesen, das Ihr gerade die Meldung X im Guardian lest oder das Rezept Y bei Foodily eingestellt habt?</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Tipp #4</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/webvideopreis_jury.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13035" title="webvideopreis jury by webvideopreis" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/webvideopreis_jury-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Seit heute Vormittag ist es amtlich: Die <a title="Webvideopreis - Preisgekrönte Jury beim Deutschen Webvideopreis 2012" href="http://webvideopreis.de/blog/2012/preisgekroente-jury-beim-deutschen-webvideopreis-2012/" target="_blank">Jury für den <strong>Webvideopreis 2012</strong></a>, der am 31. März in Düsseldorf für diverse Kategorien verliehen wird, steht. Neben dem renommierten Journalisten und &#8220;Elektrischen Reporter&#8221; Mario Sixtus, der die Jury koordiniert, sind u.a. <a title="Wikipedia Katrin Bauerfeind" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Bauerfeind" target="_blank">Katrin Bauerfeind</a> (Ehrensenf, Harald Schmidt) oder <a title="GREY Blog - Coldmirror zu Gast bei GREY" href="http://blog.grey.de/allgemein/coldmirror-zu-gast-bei-grey/" target="_blank">Coldmirror</a> (YouTube-Star) uvm. von der Partie. Bis jetzt sind schon rund 6.000 Vorschläge eingegangen&#8230; <a title="Webvideopreis - Einreichungen" href="http://webvideopreis.de/einreichen/" target="_blank">Einsendeschluss für Einreichungen</a> ist morgen!</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Tipp #5</strong></p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/etailment_11besteninfografiken.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13041" title="die 11 besten infografiken für den e-commerce by etailment" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2012/01/etailment_11besteninfografiken-300x104.png" alt="" width="300" height="104" /></a></p>
<p>Das noch recht junge Blog <a title="Etailment" href="http://etailment.de" target="_blank">etailment</a>, dass sich den Trends rund um das Thema E-Commerce widmet, hat heute in einem <a title="etailment - Die 11 besten Infografiken für den E-Commerce" href="http://etailment.de/2012/die-11-besten-infografiken-fuer-den-e-commerce/" target="_blank">Post von Olaf Kolbrück</a> die 11 besten Infografiken für den E-Commerce bzw. <a title="GREY Blog - Mobile E-Commerce / Social Shopping [Infographic]" href="http://blog.grey.de/allgemein/mobile-e-commerce-social-shopping-infographic/" target="_blank">Social Commerce</a> aufgelistet. Sehenswert vor allem für Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind oder aber Startup`s, die in diesem Bereich beginnen.</p>
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		<title>Social Media stärkt Local Business [Infografik]</title>
		<link>http://blog.grey.de/trends/social-media-starkt-local-business-infografik/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Stefans Post stieß ich auf eine interessante Infografik von KISSmetrics, die einmal mehr verdeutlicht, welchen Einfluss Social Media auf das Business großer und kleiner Unternehmen haben kann. Unterstrichen wird dies von den angeführten Fallbeispielen. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Über <a title="web-ideas.de - Infografik – Wie Social Media den lokalen Handel pusht" href="http://www.web-ideas.de/social-media/infografik-wie-social-media-den-lokalen-handel-pusht/" target="_blank">Stefans Post</a> stieß ich auf eine interessante <a title="KISSmetrics - How Online Marketing Drives Offline Success" href="http://blog.kissmetrics.com/how-online-marketing-drives-offline-success/" target="_blank">Infografik von KISSmetrics</a>, die einmal mehr verdeutlicht, welchen Einfluss Social Media auf das Business großer und kleiner Unternehmen haben kann. Unterstrichen wird dies von den angeführten Fallbeispielen.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/infografik-onlinehandel-offline.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-4567" title="Infografik Online Handel Offline" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/03/infografik-onlinehandel-offline-340x1024.png" alt="" width="340" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum wir Marken im Social Web den Laufpass geben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:28:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Twitter ist immer wieder eine gute Quelle zur Recherche für Informationen zu aktuelle Themen. So auch diesmal wieder, denn gestern Abend wurde ich über den Social Media Evangelist der BMW Group, Tino Kuehnel, auf einen Blogpost aufmerksam, der ein Thema behandelt, was eher selten angesprochen wird. (Bildquelle: penn-olson.com) Zurzeit ist oft die Rede davon, was [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/facebook-dislike-button.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3836" title="Facebook Dislike Button" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/facebook-dislike-button.jpg" alt="" width="260" height="110" /></a>Twitter ist immer wieder eine gute Quelle zur Recherche für Informationen zu aktuelle Themen. So auch diesmal wieder, denn gestern Abend wurde ich über den <a title="Twitter Profile Tino Kuehnel" href="http://twitter.com/TinoKuehnel" target="_blank">Social Media Evangelist der BMW Group, Tino Kuehnel,</a> auf einen Blogpost aufmerksam, der ein Thema behandelt, was eher selten angesprochen wird. (Bildquelle: penn-olson.com)</p>
<p>Zurzeit ist oft die Rede davon, was man als Marke auf Facebook und Co. alles machen sollte, um für die Nutzer attraktiv zu sein und vor allem: Um immer mehr von Ihnen anzulocken. Da ist dann in der Regel die Rede davon, dass man als Unternehmen unbedingt in den Dialog eintreten soll, dass man eine &#8220;Story&#8221; zu erzählen haben müsse oder dass man sich kontinuierlich mit mehrwerthaltigen Postings authentisch zu engagieren habe. Eben: Be Social!</p>
<p>Eines kommt bei vielen dieser &#8220;How-To&#8221;-Listen, Studien und Whitepapers oft zu kurz: Es gibt nicht den einzigen Weg, sich und seine Marke im Social Web zu präsentieren. Die eine Marke führt den Dialog aktiv, die andere passiv. Die eine Marke setzt auf die Persönlichkeit ihrer Mitarbeiter, die andere nicht. Andere Marken wiederum betreiben nur Abverkauf über das Social Web. Was sie alle eint: Sie sind erfolgreich, jede auf ihrer eigene Art.</p>
<p>Oftmals geht die aktive Präsenz im Social Web mit einem stetigen Lernprozess einher. Dabei kann man Fehler machen. Keine Frage, wir machen alle Fehler. Allerdings kann man zu ihrer Vermeidung beitragen, in dem man sich gelegentlich fragt, warum beispielsweise Fans meiner Marke von jetzt auf gleich keine Fans mehr sind bzw. sein könnten. Denn das gibt es auch! Es geht im Social Web eben auch darum, Marken nicht nur aufzubauen und ihre Wahrnehmung zu realisieren, sondern ihre Attraktivität und Pflege kontinuierlich und ernsthaft zu betreiben. Man kann es auch <a title="GREY Blog - Zusammen ist man weniger allein." href="http://blog.grey.de/grey/zusammen-ist-man-weniger-allein/" target="_blank">Beziehungsmanagement</a> nennen.</p>
<p>Damit befasst sich der <a title="Penn Olson: Reasons people ‘Unlike’ Brands on Facebook" href="http://www.penn-olson.com/2011/02/15/facebook-marketing/trackback/" target="_blank">Post von Penn Olson</a>, der als Bewertungsmaßstab die Ergebnisse des <a title="ExactTarget - 8. Social Break Up Report " href="http://www.exacttarget.com/resources/SFF8.pdf" target="_blank">8 Social Break Up Reports von ExactTarget und CoTweet</a>. Darin sind zwei Abbildungen zu Facebook und Twitter enthalten, die uns Hinweise darauf geben, warum wir Marken &#8220;disliken&#8221; oder &#8220;entfollwen&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/ExactTarget_Facebook.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3814" title="Gründe warum Menschen Marken auf Facebook disliken" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/ExactTarget_Facebook-300x198.png" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p><strong>Top-3-Gründe:</strong></p>
<ol>
<li>44% der befragten Nutzer gehen auf Facebook einer Marke &#8220;stiften&#8221;, weil sie von ihren viel zu häufigen Postings genervt sind. Es stellt sich die Frage nach der <strong>Häufigkeit</strong>: Wie oft am Tag sollte eine Marke ihre Fans mit Content-Postings versorgen?</li>
<li>43% sind schlicht angenervt vom täglichen Marketing-Geschrei der Marke in ihren Postings. Das heißt: Wo bleibt der <strong>Content</strong>? Wo bleiben die <strong>Emotionen</strong> der Marke, warum werden diese nicht transportiert?</li>
<li>38% sind gelangweilt von den täglichen Postings, die sie als ewiges &#8220;Wiederkäuen&#8221; empfinden. Die <strong>Spannung</strong> ist weg, die zu einer Beziehung gehört. Aber wie diese Aufrechterhalten?</li>
</ol>
<p>Übrigens sind &#8220;nur 28&#8243; aus dem Grund einer einmaligen Aktion (Deal, Rabattaktion, Verlosung von iPads usw.) auf eine Marke aufmerksam und damit Ihr Fan geworden. Nach dem diese vorbei ist, fehlt der Sinn der Konnektivität.</p>
<p>Das war Facebook, aber wie sieht es bei Twitter aus? Auf dem News-Network, dass ebenfalls in aller Munde ist, sind viele Marken, ob groß oder klein, inzwischen vertreten und versuchen, wie auf Facebook auch, aus dem ständigen Fluss an Informationen hervorzustechen.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/ExactTarget_Twitter.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3822" title="Gründe warum Menschen Marken auf Twitter entfollowen" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/ExactTarget_Twitter-300x190.png" alt="" width="300" height="190" /></a></p>
<p><strong>Top-3-Gründe:</strong></p>
<ol>
<li>52% entfolgen eine Marke, weil sie sich von ihren Tweets nichts mehr versprechen. Sie sind langweilig geworden. Stichwort <strong>Spannung</strong>: Wie kann diese auf der Timeline aufrechterhalten werden?</li>
<li>42 der Befragten sagen, dass ihre Timeline mit Marketing-Geschrei so überfüllt wird, dass sie die Reißleine ziehen. Tja, und was ist mit den <strong>Emotionen</strong>? Wo bleibt der <strong>Content</strong>?</li>
<li>39% sind genervt, weil in ihrer Timeline nur noch diese eine Marke auftaucht. Gut das ist etwas übertrieben, aber Übertreiben, das kann man mit Twitter wie mit vielem. Quantität vor <strong>Qualität</strong>? Warum nicht etwas weniger, dafür aber gehaltvoller?</li>
</ol>
<p>Schließlich entfolgen 27% der Befragten eine Marke auf Twitter, weil sie sich von einer einmaligen Aktion einen Vorteil versprochen haben, etwa den Gewinn eines Gutscheins oder eines iPads.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><strong></strong>Die Gründe ähneln sich, warum Menschen die Beziehung zu einer Marke im Social Web beenden: Fehlendes Verständnis dafür, was und wie viel Menschen am Tag über eine Marke lesen wollen und vor allem können, gehaltslose Postings, die Aktivität aber keine emotionale Qualität widerspiegeln und schließlich das Wiederholen von Themen, wodurch die Anziehungskraft abhanden kommt.</p>
<p>Alternativen sind meines Erachtens für Twitter ein gesunder Mix aus eigenem und gefundenem Content oder persönlichem Kontakt zu anderen Nutzern. Denn: <strong>Marken sprechen nicht, sondern die Menschen, die für diese stehen</strong>. Für Facebook gilt Ähnliches, allerdings hat man hier mehr Möglichkeiten zur Darstellung von Content an einem Platz, etwa mit der Einbindung von Elementen des <a title="GREY Blog - Social Commerce 2010" href="http://blog.grey.de/news/social-commerce-review-2010/" target="_blank">Social Commerce</a>, <a title="GREY BLog - “Mobile Web und Location Based Services sind für mich momentan der Motor des Webs”" href="http://blog.grey.de/interviews/mobile-web-und-location-based-services-sind-fur-mich-momentan-der-motor-des-webs/">mobilen Internets</a> oder verschiedenen Medienformaten.</p>
<p>Letztlich steht vor allem aber die Frage: <strong>Warum soll meine Marke ins Social Web?</strong> Ist diese einwandfrei beantwortet und geklärt, wo sich die Menschen befinden, die an ihr interessiert sind, kann man sich auch Gedanken darüber machen, welche Kanäle zu nutzen sind und wie die eigene Botschaft transportiert wird.</p>
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		<title>&#8220;In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Twitter nennt er sich wie er heißt: Holger Schmidt. Auf Facebook firmiert er auch unter Netzökonom, ganz wie das gleichlautende Blog der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, kurz F.A.Z. Holger ist eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Social Web. Warum ist recht schnell erklärt: Durch seine inhaltlich stets neuesten und bestens aufbereiteten Postings und Tweets hat [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/HolgerSchmidt_Web.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3733" title="Holger Schmidt" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/02/HolgerSchmidt_Web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf Twitter nennt er sich wie er heißt: <a title="Twitter Profile Holger Schmidt" href="http://twitter.com/HolgerSchmidt" target="_blank">Holger Schmidt</a>. Auf Facebook firmiert er auch unter <a title="Facebook Page Netzökonom" href="https://www.facebook.com/pages/Netzokonom/126326837412288" target="_blank">Netzökonom</a>, ganz wie das gleichlautende <a title="FAZ Blogs - Netzökonom - Holger Schmidt" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/default.aspx" target="_blank">Blog der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, kurz F.A.Z.</a> Holger ist eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Social Web. Warum ist recht schnell erklärt: Durch seine inhaltlich stets neuesten und bestens aufbereiteten Postings und Tweets hat sich der Wirtschaftsredakteur der F.A.Z. innerhalb kürzester Zeit einen hervorragenden Ruf aufgebaut. Seine <a title="Slideshare - Einsatz von Social Media in Unternehmen " href="http://www.slideshare.net/HolgerSchmidt" target="_blank">Analysen und Präsentationen zur Trends im Internet, beispielsweise zum Einsatz von Social Media in Unternehmen</a>, sind treffend und schnörkellos. Und nachdem ich Holger gefragt habe, ob er Lust und Zeit für ein Interview hätte und er einwilligte, machte ich mich auf und stellte ihm ein paar Fragen…</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Hallo Holger, das Jahr 2011 ist noch jung. Was wünschst Du Dir beruflich, bzw. wenn Du es uns verraten magst, privat?</p>
<p><strong>Holger: </strong>2011 wird für mich sehr spannend, da ich einige Ideen im Kopf habe. Dabei weiterhin viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen ist mein größter privater Wunsch.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Jetzt mal völlig schnörkellos: Wie kommt man als Redakteur der F.A.Z zum Bloggen? Klar weiß ich, dass das bei Euch schon eine geraume Zeit lang passiert und Netzökonom nicht das einzige Blog ist. Aber trotzdem: Seit wann machst Du das und was warum? Immerhin hast Du ja noch andere Bereiche zu betreuen wie etwa Telekommunikation und Videospiele und bist überdies Internet-Koordinator der bekannten Tageszeitung…</p>
<p><strong>Holger: </strong>Angefangen habe ich 2007 als erster FAZ-Blogger. Ehrlich gesagt war mir damals nicht ganz klar, in welche Richtung sich das Blog entwickelt. Inzwischen betrachte ich den „Netzökonom“ als ideales Instrument, meine Leser im Netz mit hoffentlich spannenden Informationen zu versorgen. Information ist mir dabei wichtiger als Meinung. Die schimmert zwar meist durch, steht aber selten im Vordergrund.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Bietet Dir die F.A.Z. im Rücken einen zusätzlichen Türöffner, wenn ich das so formulieren darf, um im Silicon Valley oder San Francisco Zugang zu exklusiven Gesprächspartner führender Internetunternehmen zu finden? Oder musst Du wie ich und alle anderen anklopfen?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Ich bin ja nicht als Blogger unterwegs, sondern als FAZ-Redakteur. Und da hilft die Marke FAZ natürlich enorm. Dass ich meinen Job schon ein paar Jahre mache, schadet auch nicht.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Was bringt Dir Dein journalistisches Gespür und Verständnis für das Bloggen und Twittern? Oder hat das Eine mit dem anderen rein gar nichts zu tun?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Ich betrachte das Blog und – immer stärker – Twitter als journalistische Instrumente, mit denen ich neue Leser zur Marke FAZ holen kann. In Zeiten des Medienwandels muss man als Journalist dorthin gehen, wo die Leser sind. Und das sind nun mal immer häufiger Facebook, Twitter oder andere Dienste im Social Web.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Neben Deinen beruflichen Aktivitäten im Social Web, bleibt da auch noch Platz für privates Bloggen oder hast Du wie etwa Dein Kollege <a title="GREY Blog - “Mein Hobby (Blogging) habe ich in der Tat zum Beruf gemacht”" href="http://blog.grey.de/grey/mein-hobby-blogging-habe-ich-in-der-tat-zum-beruf-gemacht/" target="_blank">Martin Weigert neulich im Interview</a> bestätigte, Dein Hobby zum Beruf gemacht?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Privat blogge ich nicht. Ich gebe im Social Web auch – ehrlich gesagt – nicht so viele persönliche Dinge preis.  Privat ist bei mir noch weitgehend privat.</p>
<p><strong>Johannes</strong>: Ein Thema, dem Du Dich mit dem Netzökonom widmest, ist die Werbung. Mich würde Deine Einschätzung – gerne ausführlich &#8211; interessieren, inwiefern der <a href="http://blog.grey.de/news/social-commerce-review-2010/">Social Commerce sowie das Mobile Web</a> sich in Deutschland entwickeln, wenn sich der Hype um Apps und Co. gelegt hat. <strong></strong></p>
<p><strong>Holger:</strong> Native Apps, die für jede Plattform eigens angepasst werden müssen, halte ich in der fragmentierten mobilen Welt auch für ein Übergangsphänomen. Das mobile Web ist sicher ein großes Thema. In wenigen Jahren wird die Mehrheit der Menschen in Deutschland ein Smartphone in der Tasche haben. Dann könnte lokale Werbung, ausgerichtet am jeweiligen Aufenthaltsort der Menschen, ein großes Thema werden. Dass Social Commerce so schnell so wichtig wird, sehe ich im Moment noch nicht.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Kannst Du unseren Lesern vielleicht kurz etwas zur Reichweite des Netzökonoms über alle Kanäle, die Du bedienst, sagen? Wird es in 2011 Neuerungen bei Dir geben? Wenn ja welche?<strong></strong></p>
<p><strong>Holger:</strong> Die Blog-Beiträge haben etwa 10000 Leser im Durchschnitt. Im Social Web nutze ich bevorzugt Twitter, da es ein nahezu perfektes Tool zur Infobeschaffung und –verbreitung ist. Mein Hauptaccount @<a title="Twitter Profile Holger Schmidt" href="http://twitter.com/HolgerSchmidt" target="_blank">Holger Schmidt</a> hat gut 10000 Follower; meine Infos verbreite ich zudem auf meinen beiden öffentlichen Facebook-Seiten, auf Friendfeed und Linkedin. Der Anteil des Social Web nimmt zu; viele Leser kommen aber weiterhin von FAZ.NET und Google.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Inwiefern stellt das Social Web für Dich Bisheriges in Frage? Gab es diese Form von Austausch nicht schon immer? Damals, auf dem Land, als man sich im Dorfladen traf und Neuigkeiten austauschte?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Klar gab es Austausch schon immer, aber im Netz spielt die physische Distanz eben keine Rolle mehr, was die Zahl der möglichen Interaktionen unbegrenzt erhöht. Ich profitiere als Journalist enorm davon. Auf Twitter kann man sehr schön sehen, wie aus Gerüchten Geschichten werden oder Breaking News direkt erfahren – egal, ob sie im Silicon Valley stattfinden oder in Frankfurt. Die Informationen verbreiten sich extrem schnell; aus den Retweet-Entscheidungen aller Nutzer enwickelt sich eine kollektive Intelligenz, die heute schon hilfreich ist, aber noch viel besser genutzt werden kann. Zudem ist man als Journalist im Social Web viel näher am Leser dran. Es gibt also viele neue Aspekte, die Bisheriges in Frage stellen. Dazu gehören natürlich auch neue Konkurrenz um die Zeit und Gunst der Leser, der sich Journalisten stellen müssen.</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Du bist einer der profiliertesten Beobachter der Trends wie Social Commerce, Digital Advertising oder Mobile Web. Was fasziniert Dich daran so sehr daran und inwiefern lebst Du diese Trends selbst mit? Du bloggst und twitterst ja schon länger, aber kaufst Du bei Groupon oder checkst bei Foursquare ein usw.?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Ich schreibe seit fast 14 Jahren über das Internet, aber nie war mein Job so spannend wie heute. Vor allen die Kombination aus technischem Fortschritt  und dem Aufkommen der Plattformmodelle im Social Web macht den Reiz aus. Die neuen Dienste probiere ich natürlich alle zumindest einmal aus, nutze aber nur einige regelmäßig.</p>
<p><strong>Johannes:</strong> Zu guter Letzt mit der Bitte um eine Antwort in 140 Zeichen a la Twitter: Wenn Dich jemand fragt, was das Social Web ist, was antwortest Du ihm?</p>
<p><strong>Holger: </strong>Das ist jetzt die Frage, über die ich am längsten nachdenken musste, denn kurze Sätze sind immer viel schwieriger als lange. Also: Im Social Web erfährt man immer, was Freunde und andere interessante Menschen gerade beschäftigt. #Infofilter</p>
<p><strong>Johannes: </strong>Vielen Dank Holger, dass Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast. Es würde mich sehr freuen, Dich demnächst einmal in Düsseldorf zu treffen. Und dann gehen wir einen Espresso trinken.</p>
<p><strong>Holger: </strong>Gerne. Am 29./30 März bin in Düsseldorf – auf einem Kongress zu Social Media.</p>
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		<title>Google vs. Groupon vs. Facebook</title>
		<link>http://blog.grey.de/news/google-vs-groupon-vs-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 09:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen wurde ich auf drei Artikel aufmerksam, die sich mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich Social Commerce befassen. Es tut sich Einiges an der Front der Social Deals. Steigen wir gleich ein und beginnen mit Google. (Bildquelle: socialcommerce.de) Seit Ende letzter Woche rumort es bei der größten Suchmaschine der Welt. Und das nicht nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/social_commerce.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3448" title="Social Commerce" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/social_commerce-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Heute morgen wurde ich auf drei Artikel aufmerksam, die sich mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich <a title="GREY Blog - Social Commerce – Review 2010" href="http://blog.grey.de/news/social-commerce-review-2010/" target="_blank">Social Commerce</a> befassen. Es tut sich Einiges an der Front der Social Deals. Steigen wir gleich ein und beginnen mit <strong>Google</strong>. (Bildquelle: socialcommerce.de)</p>
<p>Seit Ende letzter Woche rumort es bei der größten Suchmaschine der Welt. Und das nicht nur im Zuge des Wechsels an der Spitze. Nach Übernahmeversuchen von Groupon, dem aktuellen Vorreiter in Sachen Social Commerce (mit lokalem Fokus) scheint Google nun ebenfalls aktiv geworden zu sein. Ende letzter Woche kam das Gerücht auf, das Unternehmen aus Mountain View wolle mit <a title="GoogleWatchBlog - Google Offers wird Groupon-Rivale" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/01/google-offers-wird-groupon-rivale/" target="_blank">Google Offers</a> offenbar ein neues Produkt auf den Markt bringen. &#8220;<a title="seo-united.de - Google Offers" href="http://www.seo-united.de/blog/google/google-offers.htm" target="_blank">Der Service mit dem Namen ´Google Offers` soll es Werbetreibenden ermöglichen, durch regionale Rabattangebote neue Kunden zu gewinnen…</a>&#8220;.</p>
<p>Google hat sich dazu bisher nicht öffentlich geäußert. Allerdings beruht das Gerücht auf Insiderinformationen wie etwa einem Factsheet, das <a title="Mashable - Google to Launch Groupon Competitor [EXCLUSIVE]" href="http://mashable.com/2011/01/20/google-offers/" target="_blank">Mashable</a> nach der Veröffentlichung wieder aus dem Netz nehmen mußte. Zudem hat sich in dem Post Google zu Wort gemeldet:</p>
<p>&#8220;Google is communicating with small businesses to enlist their support  and participation in a test of a pre-paid offers/vouchers program. This  initiative is part of an ongoing effort at Google to make new products,  such as the recent Offer Ads beta, that connect businesses with  customers in new ways. We do not have more details to share at this  time, but will keep you posted.&#8221;</p>
<p>Es wäre in der Tat ein nachvollziehbarer Schritt, wenn der Suchmaschienenriese auch im Social Commerce aktiv würde, da sich dieser einer immer größeren Beliebtheit erfreut und das nicht nur in den USA. Auch in Deutschland nimmt er zu, wie die Erfolge von <a title="Social Commerce: DaWanda mit 350 Prozent mehr Umsatz" href="http://www.socialcommerce.de/2009/12/15/social-commerce-dawanda-mit-350-prozent-mehr-umsatz/" target="_blank">Dawanda</a> oder <a title="facebookbiz - der Facebook Auftritt von Groupon in Deutschland " href="http://www.facebookbiz.de/artikel/facebook-auftritt-groupon-deutschland" target="_blank">Groupon.de</a> zeigt.</p>
<p>Womit wir auch schon bei <strong>Groupon</strong> sind. Es ist schon beeindruckend zu sehen, das es dass Unternehmen auf der Welt mit dem schnellsten Wachstum ist. Andrew Mason, 30 Jahre alt und Gründer des Rabatt-Portals im Spiegel-Interview: &#8220;&#8230;Kern unseres Modells bleibt es, die Leute aus dem Haus zu locken, in richtige Läden in ihrer Stadt.&#8221;</p>
<p>Und dann kann man auch noch einer Offerte seitens Google widerstehen. Die Frage ist demnach, was im Moment den Reiz von Groupon als Übernahmekandidat ausmacht? Zum einen ist da die Investorenrunde, die Anfang des Jahres mit <a title="Exciting Commerce - Groupon holt 950 Mio. Dollar für sich und die Altinvestoren" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/950-millionen-us-dollar-groupon-schlie%C3%9Ft-finanzierungsrunde-ab.html" target="_blank">950 Millionen Dollar</a> abgeschlossen wurde und zum anderen die Tatsache, daß Groupon über über eine <a title="Exciting Commerce - Was Groupon so wertvoll macht: Daten, Daten, Daten" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/warum-greylock-partners-in-groupon-investiert-hat-daten-daten-daten.html" target="_blank">enorme Menge von Daten</a> verfügt. Die Nummer 2 in den USA, <strong>Living Social</strong>, hat ebenfalls gerade <a title="Exciting Commerce - Living Social kauft LetsBonus, kommt bald nach Deutschland" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/livingsocial-letsbonus-deutschland.html" target="_blank">175 Millionen Dollar</a> von Investoren erhalten, genauer gesagt von Amazon.</p>
<p>Der <a title="Harvard Business Review - The Conversation - What Groupon and LivingSocial Cannot Offer" href="What Groupon and LivingSocial Cannot Offer" target="_blank">Harvard Business Manager</a> stellt dazu treffend fest: &#8220;And yet venture capitalists and entreprenuers still go to great lengths  to achieve first mover status; brands spend inordinate amounts of money  to create buzz; and the latest trend is to increase influence through  social media.  But does any of this matter in the long run? I&#8217;d say it  does, but only if the product you are selling delivers real value.&#8221;</p>
<p>Schließlich bleibt noch <strong>Facebook</strong>, daß zurzeit in aller Munde ist. <a title="Venturebeat - Did Facebook just hint at its answer to Groupon?" href="http://http://venturebeat.com/2011/01/25/facebook-buy-with-friends" target="_blank">Venturebeat</a> berichtet, daß Facebook zurzeit ein Feature namens &#8220;Buy with Friends&#8221; testet. &#8220;The idea is to let users tell their friends about virtual goods  purchases that they’ve made in Facebook games. Most interestingly, if a  user unlocks a deal, they might be able to share it with their friends.&#8221; Product Marketing Manager Deb Liu dazu: &#8220;More than 50 percent of users in the test program elected to share their purchases.&#8221;</p>
<p>Das Fazit könnte demnach lauten: Google ist unter Zugzwang, da Groupon (und auch Living Social) wachsen und expandieren. Facebook spielt aktuell noch in einer anderen Liga, da sich hier der Social Commerce auf inhärente Güter des Social Networks konzentriert. Noch.</p>
<p>Wer wird demnach das Rennen machen auf dem Gebiet des <a title="Exciting Commerce - What drives Social? What drives Commerce?" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/what-drives-social.html" target="_blank">Social Commerce</a> (Social Deals)?</p>
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		<title>Rund 400 Millionen Check-Ins und einmal im Weltall: Foursquare 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der Newcomer im Jahre 2010 war und ist der standortbezogene Dienst Foursquare. Mit inzwischen 6 Millionen Usern ist er der erfolgreichste Location Based Service, kurz LBS. Noch im August 2010 waren es 3 Millionen Nutzer. Darüberhinaus ist er neben Gowalla und Facebook Places auch der Älteste, da er &#8220;schon&#8221; 2009 ins Leben gerufen wurde. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Einer der Newcomer im Jahre 2010 war und ist der standortbezogene Dienst Foursquare. Mit inzwischen <a title="Mashable - Foursquare’s Rise to 6 Million Users [INFOGRAPHIC]" href="http://mashable.com/2011/01/24/foursquare-6-million-infographic/" target="_blank">6 Millionen Usern</a> ist er der erfolgreichste <a title="GREY Blog - Mobile Social Web hebt ab!" href="http://blog.grey.de/grey/mobile-social-web-hebt-ab/" target="_blank">Location Based Service</a>, kurz LBS. Noch im August 2010 waren es <a title="Grey Blog - Foursquare knackt die 3 Millionen" href="http://blog.grey.de/applications/foursquare-knackt-die-3-millionen/" target="_blank">3 Millionen Nutzer</a>. Darüberhinaus ist er neben Gowalla und <a title="GREY Blog - Lesenswertes zum Wochenstart II" href="http://blog.grey.de/news/lesenswertes-zum-wochenstart-ii/" target="_blank">Facebook Places</a> auch der Älteste, da er &#8220;schon&#8221; 2009 ins Leben gerufen wurde.</p>
<p>Über <a title="Twitter Profile Daniel Rehn" href="http://twitter.com/danielrehn/status/29566153307197440" target="_blank">Daniel Rehn</a> wurde ich auf die nachstehende Infografik aufmerksam, die gestern im Foursquare Blog veröffentlicht wurde. Sie zeigt auf beeindruckende Weise, welche Anziehungskraft das Mitteilen und Empfehlen des eigenen Standorts auf andere Menschen hat. Und den innewohnenden Empfehlungscharakter haben Werbetreibende längst erkannt.</p>
<p>Ob und wie lange Foursquare das Wachstum halten kann wird man sehen. Warum für den Gründer und CEO von Foursquare, Dennis Crowley, &#8220;50&#8221; Mitarbeiter eine Menge bedeuten, kann man bei <a title="mashable - Dennis Crowley at DLD11: Foursquare Needs to Stay Humble" href="http://mashable.com/2011/01/24/dennis-crowley-dld11/" target="_blank">Mashable</a> nachlesen. Was</p>
<p>Übrigens: Der wohl ungewöhnlichste Check-In auf Foursquare fand am <a title="Foursquare Blog - One small step for man, one giant check-in for mankind" href="http://blog.foursquare.com/2010/10/22/foursquare-nasa-check-in/" target="_blank">22.10.2010 auf der ISS</a> statt&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/foursquare_2010.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3400" title="Foursquare 2010" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/foursquare_2010-290x1024.png" alt="" width="290" height="1024" /></a></p>
<p>Birgt letztendlich die Nutzung von LBS wie Foursquare nicht erhebliche Konsequenzen für die Privatssphäre des Einzelnen?</p>
<p>Wir sind gespannt auf Euer Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesenswertes zum Wochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Woche neigt sich mit großen Schritten dem Wochenende zu. Was ist hängen geblieben von dieser Woche zum Thema Social Commerce, Mobile, Social Media, Brand Engagement, Online Werbung? 4 spannende Posts! Genau das Richtige für zwischendurch an einem Freitagnachmittag ;). Am Dienstag erschien bei Wired ein spannender Post mit der Headline Commerce gets social: How [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Woche neigt sich mit großen Schritten dem Wochenende zu. Was ist hängen geblieben von dieser Woche zum Thema Social Commerce, Mobile, Social Media, Brand Engagement, Online Werbung? 4 spannende Posts! Genau das Richtige für zwischendurch an einem Freitagnachmittag ;).</p>
<p>Am Dienstag erschien bei Wired ein spannender Post mit der Headline <a title="Wired: Commerce gets social: How social networks are driving what you buy" href="http://www.wired.co.uk/magazine/archive/2011/02/features/social-networks-drive-commerce?page=all" target="_blank">Commerce gets social: How social networks are driving what you buy</a>. Thema: Persönliche Erfahrungen von Menschen mit <strong><a title="GREY Blog: Social Commerce – Review 2010" href="http://blog.grey.de/news/social-commerce-review-2010/" target="_blank">Social Commerce</a></strong> (auch via Mobile Internet), Veränderungen bei Kaufentscheidungen heutiger Konsumenten sowie Einschätzungen zum Einfluss des onlinebasierten &#8220;Empfehlungshandels&#8221;.</p>
<p>&#8220;<strong>The potential for social commerce today is &#8220;infinite&#8221;, Gordon tells Wired</strong>. &#8220;All internet and connected mobile users will tap into their social networks daily. It is a friction-free way to build social capital effortlessly, and ha strong network effects.&#8221; So, you introduce new friends to a service or goods that you value. Eventually, Gordon says, &#8220;every we page will have your friends&#8217; profile picture on them, based on their relevance to that site Every ecommerce site will have to adapt. &#8230; <strong>Purchasing decisions, of course, have always been influenced by friends</strong>&#8216; opinions. But the efficiencies and scale of today&#8217;s social internet can transform a retail or service business overnight whether through membership-deals site such as Groupon and vente-privee.com or via product-discovery communities including Polyvore and Kaboodle. Location-aware smartphones, meanwhile, add the immediacy of the socially shared real-world check-in &#8212; with app-based services such a Stickybits encouraging users to scan bar codes and then share product comment using video, photos and audio, thus earning points that can be cashed in on offers.&#8221;</p>
<p>Ebenfalls am Dienstag wurde einmal mehr deutlich, dass sich &#8220;<strong>Social Media für Unternehmen lohnt.</strong>&#8221; Das dem so ist, sagen nun ja viele seit einiger Zeit aber mit den Ergebnissen der <a title="McKinsey Quarterly: The rise of the networked enterprise: Web 2.0 finds its payday " href="http://www.mckinseyquarterly.com/Organization/Strategic_Organization/The_rise_of_the_networked_enterprise_Web_20_finds_its_payday_2716" target="_blank">Studie von McKinsey</a>, die der <a title="FAZ Blog Netzökonom: Social Media lohnt sich für Unternehmen" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/01/18/social-media-lohnt-sich-fuer-unternehmen.aspx" target="_blank">Netzökonom der FAZ, Holger Schmidt in seinem Post</a> vorstellt erhält diese Behauptung ein ökonomisches Fundament.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/oekonomische-vorteile-social-media.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3332" title="Beitrag Social Media zur Wertschöpfung" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/oekonomische-vorteile-social-media-300x238.png" alt="" width="300" height="238" /></a>&#8220;<strong>Die große Mehrheit der Befragten hat einen wirtschaftlichen Nutzen aus  dem Einsatz sozialer Medien wie Facebook, Twitter oder Blogs gezogen.</strong> Der Nutzen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen und war umso größer, je  mehr Medien eingesetzt und je tiefer die Integration der sozialen Medien  ins Unternehmen schon vorangetrieben worden ist. &#8230; Die Lehre aus der Untersuchung sei klar: Der Verzicht auf das interne  wie externe Netzwerk könnte ein kritischer Fehler sein. Führungskräfte  müssten ihre Unternehmen in Richtung eines voll vernetzten Unternehmens  steuern. Dies könne in mehreren Schritten geschehen. Unternehmen müssten  soziale Medien in das Tagesgeschäft ihrer Angestellten integrieren. Nur  wenn die Mitarbeiter den Einsatz täglich übten, werde es auch in das  Tagesgeschäft einfließen und seine Vorteile entfalten können, hieß es.&#8221;</p>
<p>Übrigens: Holger Schmidt hat zu diesem Thema auch eine vielbeachtete <a title="Slideshare: Social Media in Unternehmen" href="http://www.slideshare.net/HolgerSchmidt/social-media-in-unternehmen-6630524" target="_blank">Präsentation auf slideshare unter dem Titel Social Media in Unternehmen</a> eingestellt.</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/How-engaged-is-your-Brand.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3340" title="How engaged is your Brand - socialtimes.com" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/How-engaged-is-your-Brand-187x300.png" alt="" width="187" height="300" /></a>Am Donnerstag fragte socialtimes in ihrem Blog: <a title="Socialtimes: How Engaged is Your Brand? Study Says, “Not So Much”" href="http://www.socialtimes.com/2011/01/socialmedia-engagement-alterian/" target="_blank">&#8220;<strong>How Engaged is Your Brand?</strong>&#8221; Die Antwort: &#8220;<strong>Study Says, &#8220;Not So Much</strong>&#8220;.</a> Ergebnis: &#8220;<a title="Alterian - Alterian’s Eighth Annual Survey How Engaged Is Your Brand?" href="http://www.alterian.com/resources/research/Alterian-Annual-Survey-Results-2010/Alterian-2010-Survey/alterian-8th-annual-survey.pdf" target="_blank">Alterian‘s 8th annual survey</a> [PDF Report, Anm. Redaktion] of marketers found that <strong>7 out of 10 marketers have little understanding of social media conversations surrounding their brand</strong>. While marketers are gaining understanding of social media and increasingly seek to engage with consumers on this emerging channel, 77% of those surveyed feel their brand is at least somewhat at risk of not being as engaged with customers as it should be.&#8221; Zudem findet man im Anschluss daran eine aufschlussreiche Infografik, die wir hier mal übernommen haben:</p>
<p>Zudem wurden Donnerstag die Ergebnisse einer Studie aus den USA vom Herbst 2007 zum Thema <strong><a title="Horizont: Experiment zeigt die Wirkung von Online-Werbung auf die Verkaufszahlen" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Experiment-zeigt-die-Wirkung-von-Online-Werbung-auf-die-Verkaufszahlen_97591.html" target="_blank">Wirkung von Online-Werbung auf die Verkaufszahlen</a></strong> bekannt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:</p>
<p>&#8220;<strong>Für jeden Dollar, den der Einzelhändler in Werbung  investierte, nahm er mehr als sieben Dollar ein.</strong> Die positiven Effekte  auf den Abverkauf waren auch Wochen nach der letzten Werbeschaltung noch  erkennbar. Interessant ist, dass vor allem die Offline-Verkäufe  anstiegen: 93 Prozent der gemessenen Werbewirkung entfiel auf die  Ladengeschäfte, Onlinewerbung beeinflusst also nicht nur das  Einkaufsverhalten in Onlineshops. Auch reichte es, wenn der User die  Werbung lediglich wahrnahm, damit eine Wirkung erzielt wurde: Nur 22  Prozent klickten die gezeigte Anzeige auch an.&#8221;</p>
<p>Die komplette Studie kann auch über den ebenfalls zu empfehlenden <a title="Telekom Presse at: Studie belegt starke Wirkung von Online Werbung auf die Verkaufszahlen" href="http://www.telekom-presse.at/Studie_belegt_starke_Wirkung_von_Online_Werbung_auf_die_Verkaufszahlen.id.14843.htm" target="_blank">Artikel bei telekom-presse</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Euch allen ein schönes Wochenende!</p>
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		<title>Social Commerce &#8211; Review 2010</title>
		<link>http://blog.grey.de/news/social-commerce-review-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Infografik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es einen Bereich gab, der 2010 neben dem Mobile Web stark zugelegt hat, dann der Social Commerce. Zum Verständnis: &#8220;Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wenn es einen Bereich gab, der 2010 neben dem <a title="GREY Blog: Mobile Social Web hebt ab!" href="http://blog.grey.de/grey/mobile-social-web-hebt-ab/" target="_blank">Mobile Web</a> stark zugelegt hat, dann der Social Commerce. Zum Verständnis: &#8220;Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Die verwendeten Systeme sind der Sozialen Software zuzurechnen.&#8221; So die Definition bei <a title="Wikipedia: Social Commerce" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Commerce" target="_blank">Wikipedia</a>. Damit wird auch der Unterschied zum eCommerce deutlich.</p>
<p>Wie und wo sich der Social Commerce zeigt, sieht man auf der nachstehenden Infografik von <a title="Social Commerce Today: A Year in Social Commerce [infographic]" href="http://socialcommercetoday.com/a-year-in-social-commerce-infographic/" target="_blank">socialcommercetoday</a>. Von Interesse dabei sind vor allem drei Aspekte:</p>
<p><strong>1.</strong> der sogenannte fCommerce, womit nichts anderes als ein integrierter Shop in Facebook gemeint ist. Als Beispiel wird hierbei der Pampers Store genannt, der im März 2010 bereits 1000 Transaktionen pro Stunde verzeichnete</p>
<p><strong>2.</strong> das Wachstum von <a title="Groupon City Deal" href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a>, einem der rasant wachsenden Portale für vergünstigte Online-Gutscheine inkl. Emphelungscharakter. Alleine am ersten Verkaufstag im Rahmen des <a title="Techcrunch: Groupon Launches National Deal With Gap, Selling 10 Groupons A Second" href="http://techcrunch.com/2010/08/19/groupon-gap-deals-discounts-andrew-mason/" target="_blank">Deals mit GAP</a> konnte Groupon im August 2010 einen Verkaufserlös von 11 Mio. Dollar verzeichnen.</p>
<p><strong>3.</strong> Last but not least ist <a title="GREY Blog: Highlights der Nutzung von Facebook in 2010: Facebook Tag und Nacht" href="http://blog.grey.de/news/facebook-tag-und-nacht/" target="_blank">Facebook</a> zu nennen: Im Novemeber stellte das größte soziale Netzwerk der Welt eine weitere Neuerung vor: <a title="Facebook Blog: Introducing Deals" href="http://www.facebook.com/blog.php?post=446183422130" target="_blank">Facebook Deals</a>. Erster Betreiber ist Walmart.</p>
<p>Was waren für Euch die Social Commerce &#8220;Deals&#8221; in 2010? Welche Kampagnen und Aktionen haltet Ihr für gelungen?</p>
<p>Wir freuen uns auf Euer Feedback!</p>
<p><a href="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/socialcommerceinfographic.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3225" title="Social Commerce Infographic" src="http://blog.grey.de/wp-content/uploads/2011/01/socialcommerceinfographic-204x1024.jpg" alt="" width="204" height="1024" /></a></p>
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